Humboldtsaal (Freiburger Hof)

  • Humboldtstr. 2
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 88788409
  • Webseite

Der Humboldtsaal ist ein 99 Besucher fassender Veranstaltungssaal im Dachgeschoss des Freiburgers Hofs, unweit des Martinstors. Hier veranstaltet die Freiburger Firma Reservix ihre Konzertreihe "Kultur im Freiburger Hof", in der kammermusikalische Konzerte stattfinden. Der Saal wird auch vermietet für Konzerte, Vorträge oder Firmenveranstaltungen. Im Humboldtsaal hat man einen tollen Blick auf das Freiburger Münster.

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Humboldtsaal (Freiburger Hof): Alle Termine

  • Solokonzert - Gesang, Gitarre und Piano Anreißertext der Veranstaltung »Er balanciert an der Grenze zum Easy Listening, ist bekennender Beatles-Fan...« (Heilbronner Stimme, 31.12.16) Mike Janipkas Stimme und eine akustische Gitarre genügen, um seine Zuhörer zu überzeugen. Sie erleben Mike an diesem Abend auch selbst am Piano. Diese weiche, enorm wandlungsfähige Stimme mit dem unverwechselbaren Timbre, virtuoses Gitarrenspiel und die ungemein sympathische Ausstrahlung des Vollblutmusikers lassen jedes Konzert zu einem eigenen Erlebnis werden. Mike moderiert, erzählt und spinnt einen roten Faden durch sein Konzertprogramm, das von tiefer Emotion, Poesie und hoher Musikalität geprägt ist. Temperamentvolle Songs und gefühlvolle Balladen, die direkt ins Herz gehen. Mike überzeugt mit eigenen Liedern sowie Titeln von Reinhard Mey, Hannes Wader, Paul Simon oder Herbert Grönemeyer aber auch mit Klassikern aus Folk, Pop und Rock, von Songschreibern wie Cat Stevens, Paul Simon oder Don Mclean bis hin zum Rock´n´Roll. Ein überaus harmonischer Musikgenuss, der zum Wohlfühlen einlädt. Die Rheinpfalz schreibt: »Es gibt nur noch wenige Chansonniers, die die Grammatik der unerreichbaren, aber immerzu ersehnten Glückszustände so perfekt beherrschen wie Mike Janipka.«

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    So 02.04.17
    17 Uhr
    Ticket
    Mike Janipka
  • Alfonso Gómez (Klavier). Werke von Schubert, Ravel und Boulez Der Pianist Alfonso Gómez präsentiert in diesem Konzert seine neue CD mit Klavierwerken von Maurice Ravel (bald erhältlich bei Label Alien Sound & Art). Neben einigen der eingespielten Werke des französischen Komponisten wird man Stücke von Franz Schubert, Toru Takemitsu und Pierre Boulez in einem Programm erleben, das knapp 200 Jahre Klavierliteratur umrahmt. Gegen Vorlage Ihres Tickets erhalten Sie an der Abendkasse eine CD. F. Schubert- Sonate G-Dur, D 894 Maurice Ravel - Jeux d´eau | Une barque sur l´océan (aus Miroirs) *** Toru Takemitsu - Rain Tree Sketch I Pierre Boulez - Incises Maurice Ravel - Gaspard de la Nuit

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    Do 06.04.17
    20 Uhr
    Ticket
    Solo-Rezital und CD-Vorstellung
  • Gottfried von der Goltz, Annekatrin Beller, Torsten Johann, Thomas Boysen Francesco Geminianis Op 9, The Art of Playing on the Violin, ist eine der bedeutendsten Quellen in der Entstehungsgeschichte des Violinspiels. Sie verrät eine Vielzahl technischer Details wie Fingersätze, Bogenstriche und den häufig gewünschten Gebrauch des Vibratos, aber auch über den guten musikalischen Geschmack und diverse Phrasierungsvarianten. Davon zeugen auch die im Werk enthaltenen 12 Compositioni, die das Ensemble kürzlich als Weltersteinspielung auf CD für das französische Label Aparte aufgenommen hat: wie ein Gradus ad parnassum verlangen diese Miniaturen dem Violinisten das Äußerste ab und zeigen auch kompositionstechnisch verschiedenste Satztypen und -varianten der Kammermusik für Violine und Basso continuo. Ästhetisch ist jede dieser Kompositionen singulär, was diese Sammlung zu einem Kompendium des musikalischen Geschmacks macht. Umrahmt wird in dieses Werk von den zwei Sonaten Op.4 , Nr 1 und 8, und einer Sonate von Jean-Marie Leclair. Gottfried von der Goltz, Violine Annekatrin Beller, Violoncello Torsten Johann, Cembalo Thomas Boysen, Theorbe

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    Fr 05.05.17
    20 Uhr
    Ticket
    The Art of Playing on the Violi
  • Ausschließlich Werke von Komponistinnen für Flöte, Fagott und Klavier. Mit Martina Roth, Annette Winker, Elisabeth Stäblein-Beinlich " Viel Applaus - und auch Spannung auf weitere musikalische Raritäten aus der Feder von Komponistinnen", so endete die Kritik der Badischen Zeitung zum Auftakt der neuen Konzertreihe von KomponistinnenKonzepte Freiburg 2016. Beim diesjährigen UNERhört!-Konzert mit Werken von Komponistinnen für Flöte, Fagott und Klavier spielen Martina Roth, Annette Winker und Elisabeth Stäblein-Beinlich. Auf dem Programm stehen klassische Kompositionen bis hin zu jazznahen Stücken. Lassen Sie sich von unserer Begeisterung für die Sache der Komponistinnen anstecken.

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    Sa 13.05.17
    20 Uhr
    Uner-hört
  • Martina Roth/Flöte; Annette Winker/Fagott; Elisabeth Stäblein-Beinlich/Klavier Viel Applaus und auch Spannung auf weitere musikalische Raritäten aus der Feder von Komponistinnen! So endete die Kritik der Badischen Zeitung zum 1. Konzert in der Reihe UNERhört! - Nur! Werke von Komponistinnen 2016 im Humboldtsaal des Freiburger Hofs. Am 13. Mai präsentieren wir neue Raritäten für Flöte, Fagott und Klavier: Eine barocke Triosonate von Wilhelmine von Bayreuth, ein Trio der Frühromantik von Louise Farrenc, Werke von Germaine Tailleferre und Sláva Vorlová, bis hin zu zeitgenössischer Musik von Vivienne Olive, Ruth Schonthal und Mia Schmidt. Lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im schönsten Konzertsaal hoch über den Dächern der Freiburger Altstadt.

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    Sa 13.05.17
    20 Uhr
    Ticket
    UNERhört! - Nur! Werke von Komponistinnen - Werke für Flöte, Fagott und Klavier
  • Pamina Blum (Flöte) & Dorothee Hecking-Neu (Harfe) Pamina Blum und Dorothee Hecking-Neu konzertieren seit 10 Jahren miteinander im In- und Ausland. Die Musikerinnen verbindet eine Liebe zur Kammermusik und das Interesse am Erforschen und Bearbeiten selten gespielter Werke für diese Besetzung. So werden die gebürtige Amerikanerin Pamina Blum, die u. A. bei James Galway, Aurèle Nicolet und Peter-Lukas Graf studierte, und Dorothee Hecking-Neu, die ihre Studien bei Alice Giles, Françoise Friedrich und Gisèle Herbet absolvierte, auch in ihrem Debut-Konzert in Freiburg so manche Neuentdeckung zu Gehör bringen. Neben Maurice Ravels Fünf Griechischen Liedern, die original für Gesang und Klavier komponiert wurden, werden auch Komponisten wie Jaques Ibert und Astor Piazolla zu hören sein. Fetzige Harfentöne in David Watkins Fire Dance wechseln sich mit lyrischen Melodien wie in Edward Elgars Chanson de Matin ab. Das titelgebende Werk THE SONG OF THE LARK von Charles Rochester Young wird lautmalerisch ein Gemälde des 19. Jahrhunderts mit der heutigen Tonsprache zum Klingen bringen.

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    So 21.05.17
    17 Uhr
    Ticket
    The Song of the Lark
  • Marie-Sophie Pollak, Julia Stocker, Johannes Ötzbrugger, Tizian Naef Benannt nach dem französischen Opernton A=392 Hertz setzt sich das Ensemble vorwiegend mit der französischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts auseinander. Da diese im 18. Jahrhundert immer stärker von seinem italienischen Gegenentwurf beeinflusst wurde, ist auch die Verbindung zwischen dem Goût Français und dem rivalisierenden Italienischen Geschmack ein wichtiges Thema. 2011 gegründet, gastiert das junge Ensemble seitdem regelmäßig auf renommierten Bühnen wie den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, im Händel-Haus Halle, dem Konzerthaus Berlin sowie bei den Resonanzen im Wiener Konzerthaus. Im März 2016 ist ihre Debut-CD »Bouillabaisse french cantatas & chansons bei dem Label fra bernardo erschienen. Die einzigartige Besetzung aus Sopran, Traversflöte, Theorbe/Barockgitarre und Cembalo zeichnet das Ensemble aus. Immer auf der Suche nach neuen Klangfarben und Extravaganzen bleibt das Ensemble am Puls der Zeit! Marie-Sophie Pollak Sopran Julia Stocker Traversflöte Johannes Ötzbrugger Theorbe/Barockgitarre Tizian Naef - Cembalo

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    Fr 23.06.17
    20 Uhr
    Ticket
    Ensemble 392
  • nord.ost, Michaela Nagl, Klaus Frech Das 2015 gegründete Duo nord.ost bewegt sich mit Vorliebe über Genre-Grenzen hinweg: norwegische Singer-Songwriter-Balladen, spanische Canciones, nordamerikanischer Soul, englischer Neo-Folk, französische Chansons und nicht zuletzt die eigenen Kompositionen was in der Aufzählung nach eklektizistischem Durcheinander klingt, fügt sich im Konzert zu einem geschlossenen Ganzen, das sich jeder eindimensionalen stilistischen Einordnung entzieht. Der besondere Reiz der Arrangements besteht dabei nicht in der akrobatischen Andeutung jedes harmonisch denkbaren Tons, sondern vielmehr in der virtuosen Weglassung jeglichen Ballasts und so entfalten die Klangräume, die sich zwischen Stimme und Kontrabass auftun, ihre ebenso anrührende wie beruhigende Wirkung. Michaela Nagl war Jugend-Jazzt-Preisträgerin, Sängerin des Landes-Jazz-Orchesters Baden-Württemberg und langjährige Solistin im Jazzchor Freiburg. Sie absolvierte Konzertreisen durch Europa und Asien und arbeitete als Musiklehrerin und -therapeutin in Kolumbien. Sie lebt in Leipzig. Klaus Frech studierte Cembalo bei Ludger Rémy und spielte Klavier/Keyboards und Gitarre in diversen Bands und Projekten; heute arrangiert er für Chöre, Orchester und Ensembles aller Art und spielt am liebsten Kontrabass. Er lebt bei Kiel. www.nord-ost.biz

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    So 16.07.17
    17 Uhr
    Ticket
    Stimme & Kontrabass
  • Rajaton Rajaton bedeutet »grenzenlos«. Wer die sechs finnischen Sängerinnen und Sänger auf der Bühne erlebt, stellt schnell fest, dass bei diesem Ensemble der Name Programm ist. Sie haben ihren eigenen Stil entwickelt, der absolut unkonventionell ist, zeitgemäß und erfrischend. Die Programme, die von finnischen Volksliedern über klassische Chorliteratur hin zu Pop, Jazz und Schlager und Eigenkompositionen und -arrangements reichen, tragen ihre persönliche, unverwechselbare Handschrift. Weitere Zutaten des Erfolgsrezepts Rajaton sind diese Qualitäten: stimmliche Meisterschaft - jedes Einzelnen und im Ensemble - sowie ihre einnehmende Art, die den Funken überspringen lässt, sobald sie die Bühne betreten. Rajaton begeistert das Publikum, ob zu Hause in Finnland, in Deutschland, Japan, Australien oder Kanada, denn das Ensemble spricht eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Über alle Grenzen hinweg. Essi Wuorela, Sopran Virpi Moskari, Sopran Soila Sariola, Alt Hannu Lepola, Tenor Ahti Paunu, Bariton Jussi Chydnius, Bass

    Freiburg | Humboldtsaal (Freiburger Hof)

    Mi 13.09.17
    20 Uhr
    Ticket
    Best of Rajaton - 20 Jahre finnische A-cappella-Kunst

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