Jos-Fritz-Café

  • Wilhelmstr. 15
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 30019
  • Webseite

Kunst, Konzerte, Biolimo und der beste Honigkuchen der Stadt: Im Jos-Fritz-Café ist alles zu haben. Die gemütliche, unkomplizierte Atmosphäre und der weitläufige Innenhof zieht Freiburger aller Generationen und Szenen an, das abwechslungsreiche Programm tut den Rest. Jazznights, lässiger Swing, Partys gegen nervige Montag, Indiepop, Ausstellungen – im Jos-Fritz wird jeder fündig und ist jeder willkommen. Für Literaturfans ist die zum Café gehörige Buchhandlung mit ausgewählten, feinen Büchern ein besonderes Schmankerl.

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Jos-Fritz-Café: Alle Termine

  • Freitagscafé für Sexuelle Dissidenten* * Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Queer, Suchende, Uranier, Eigene, Homos, Sapphistinnen, Androphile, Gynophile, Cis-Gender, Homophile, Heterophile, Warme, Radical Fairies, Brüder, Schwestern, Drag Kings, Drag Queens, Dark Knights, Polyamouröse, Gaylords, Pansexuelle, Furries, Bären, Twinks, Otter, Dykes, Transmänner, Transfrauen, Gleichgeschlechtliche, Verzauberte, Schwuppen, Tucken, Tunten, Schwulenmuttis, Ledige Frauen, Schrillmänner, MSM, FSF, Unzüchtige, Freund_innen, Doppeläxte, Regenbögen, Butches, Femmes, Heterolikes, Heteros und auch Hipster. Nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge.

    Freiburg | Jos-Fritz-Café

    Fr 25.05.18
    21 Uhr
    Freitagscafé für sexuelle Dissidenten
  • Sound: Cumbia, Dubstep, Balkan NILO MC Soundsystem Banana Bass BASS - Cumbia- DUBSTEP - Balkan - TRAP- D&B and more

    Freiburg | Jos-Fritz-Café

    Sa 26.05.18
    23 Uhr
    Banana Bass
  • DJ Indyquität » die autonomie meiner musik - the reggae-edition« präsentiert von DJ IndYquitäT aka. Selecta high-mee Unser Resident-DJ Steffen aka. DJ IndYquitäT, der sich schon immer in erster Linie als leidenschaftlicher Musik-Hörer und -Sammler sieht, begann vor ca. 20 Jahren, als logische Konsequenz hieraus, mit dem Auflegen. Die links-alternative und über den Landkreis hinaus legendäre Disko »Waldschlösschen« im unterfränkischen Hafenlohr bot sich dafür bestens an. Hier war er seit seinem 14. Lebensjahr Stammgast und wurde mit der Musik der Stones, den Doors, CCR, mit Wave, sowie mit »Bob Marley-Reggae« infiziert. Also deckte er sich mit den CDs der Sixties- und Psychedelic-Ära ein; diese fanden einen Platz in seiner Sammlung, neben der Musik, mit der er sich außerdem beschäftigte: Indie-/Alternative-Rock und Hip-Hop der 90er, die guten Sachen der 80er, sowie Punk-Rock (gerne auch politisch) und Trip-Hop. Dazu gesellten sich gegen Ende der 90er guter deutscher Hip-Hop (ebenfalls gerne politisch), Dancehall und Jungle. Von da an verging kein Vierteljahr, ohne dass er im Waldschlösschen, auf unzähligen Abi-Partys, Privat-Partys oder Hochzeiten auflegte. Als Anfang der 2000er modernes Reggae, Dancehall und Jungle einen immer größeren Part in seinen Sets einnahm, mussten die anderen Genres weichen und ein MC her. Daraus wurden 4 MCs und ein Reggae-Soundsystem wurde gegründet. Mit dem »Love Warrior Movement« rockten High-Mee (sein damaliges Pseudonym) und seine MCs (die auch eigene Songs live darboten) die Kneipen, Jugendzentren und Clubs des Landkreises und bald auch darüber hinaus. Auf den unzähligen Auftritten ergaben sich Kollaborationen mit namhaften Artists, wie z. B. Mono & Nikitaman, Nosliw, Samy Deluxe, Die Firma und Macka B. Nach ca. 8 Jahren good vibes inna soundsystem-stylee - und somit kurz vor seinem Umzug nach Freiburg - kam der Punkt, an dem er genau das nicht mehr fühlte, Dancehall aus inhaltlichen Gründen nicht mehr vertreten konnte (was schon immer ein Balanceakt war) und merkte, dass die Soundsystem-Szene auch nichts anderes war, als eben eine trendige Szene...und vor allem vermisste er es, seine breitgefächerte Musiksammlung wieder zu aktualisieren und als DJ mit dieser Mischung sich und andere Menschen zu erfreuen. In Freiburg angekommen, knüpfte er Kontakte zum Strandcafé im Grethergelände, und rockte ab und an die Donnerstags-Kneipe, sowie das Hoffest 2013. In dieser Zeit änderte er sein Pseudonym in IndYquitäT, was ein Wortspiel aus Independent (zum einen eines seiner Lieblings-Genres, zum anderen sieht er sich unabhängig von dem, was einen DJ mittlerweile so ausmacht in Sachen Equipment, technischer Perfektion, Marketing, social networking und der angeblichen Überwindung von Genre-Grenzen) und Antiquität (was auf die Hälfte seiner Musik zutrifft und auf ihn selbst). Seitdem spielt er sich - back to his roots - wieder durch seine immer noch ständig wachsende Sammlung; legt auf, worauf er Bock hat und was seiner Stimmung und seinem Bauchgefühl entspricht - wenn auch meistens mit der Professionalität, dass es zumindest zeitweise im Einklang mit dem jeweiligen Publikum ist und die Übergänge zwischen den Genres so flowig wie möglich sind. Und mehr moll als dur und immer mal wieder statement und immer irgendwie auch punk...! Anscheinend war es genau diese Kombination, die Günther - allseits bekannter Chef des Jos Fritz Cafés, wo Steffen eh' immer abhing - zusagte, so dass ab Ende 2013 Steffen so etwas wie der Resident-DJ dieser Lokation wurde. Partys am Wochenende, 1. Mai, Silvester, spontane Einsätze und von März 2014 bis Dezember 2017 die wöchentlichen Montagabende. Familiäre Atmosphäre, Steffen spielt sich durch sein Repertoire als musikalische Untermalung für die Gäste des Cafés. Und wenn es sich ergeben hat, wurde auch hier und da eine Party daraus. Ab Januar finden diese Montagabende nun einmal im Monat statt (und auch an dem einen oder anderen Tag an einem Wochenende) - als »Die Autonomie meiner Musik (altes, neues, langsames, schnelles, analoges, elektrisches, kuntergraues und dunkelbuntes)« - und dürfen gerne auch jedes Mal zu einer Party ausarten. Den jeweiligen Tag findet ihr auf unserer Homepage oder auf unserem Monatsflyer. ...so one good thing about music, when it hits, you feel no pain (Robert Nesta Marley, 1975)

    Freiburg | Jos-Fritz-Café

    Mo 28.05.18
    20:30 Uhr
    Reggae-Edition
  • Freiburg | Jos-Fritz-Café

    Di 29.05.18
    20:30 Uhr
    Corosol - Jazz Jah Jam

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