Jüdisches Museum der Schweiz

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Jüdisches Museum der Schweiz: Alle Termine

  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Mi 25.04.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Do 26.04.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Fr 27.04.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    So 29.04.18
    11 - 17 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Mo 30.04.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte

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