Kaserne

  • Klybeckstraße 1b
  • 4057 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 0041 61 66 66 000
  • Webseite

Die Kaserne Basel ist eine Institution: Ob Theaterfestival, Konzert oder Party, hier findet Kultur ihren Platz und auch große Namen eine Bühne. Die Kaserne war früher, was ihr Name noch heute besagt und so nennen sich die Veranstaltungsräume "Rossstall" und "Reithalle", nach ihrer ehemaligen Funktion. Vor den Toren liegt der Kasernenhof mit seiner kinderfreundlichen Wiese und den gastronomischen Angeboten, dahinter verbirgt sich ein vielfältiges Programm und Veranstaltungstechnik, die keine Wünsche offen lässt.

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Kaserne: Alle Termine

  • Regie Marcel Schwald. Uraufführung. Culturescapes Griechenland Money piece I: Die griechisch-schweizerische Zusammenarbeit Money Piece I (Comedy) unter der Regie von Marcel Schwald entstand als Gruppenarbeit in Athen und Basel. Sie beschäftigen sich mit der Frage, wie sich die zunehmende Ökonomisierung des westlichen Alltags im Denken und Verhalten der Menschen und in ihren Biografien niederschlägt? Die Performerinnen und Performer arbeiten und unterhalten mit ihrem jeweiligen «Sparhintergrund», ihren «Geld-Biografien», mit ihrer sozialen Herkunft und mit den persönlichen Entscheidungen, die sie bezüglich Einkommenschancen getroffen haben. Und sie gehen der Frage nach, welche Spuren ihr Verhältnis zu Geld in ihrem Körper hinterlassen hat. Vor einer weissen Leinwand experimentieren sie mit historischen und zeitgenössischen Stilmitteln, die Krisenzeiten immer begleitet haben: Komödie, Satire, dokumentarische Kunst und Community Arts.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Mo 23.10.17
    19:30 Uhr
    Money piece I (comedy)
  • Regie Marcel Schwald. Uraufführung. Culturescapes Griechenland Money piece I: Die griechisch-schweizerische Zusammenarbeit Money Piece I (Comedy) unter der Regie von Marcel Schwald entstand als Gruppenarbeit in Athen und Basel. Sie beschäftigen sich mit der Frage, wie sich die zunehmende Ökonomisierung des westlichen Alltags im Denken und Verhalten der Menschen und in ihren Biografien niederschlägt? Die Performerinnen und Performer arbeiten und unterhalten mit ihrem jeweiligen «Sparhintergrund», ihren «Geld-Biografien», mit ihrer sozialen Herkunft und mit den persönlichen Entscheidungen, die sie bezüglich Einkommenschancen getroffen haben. Und sie gehen der Frage nach, welche Spuren ihr Verhältnis zu Geld in ihrem Körper hinterlassen hat. Vor einer weissen Leinwand experimentieren sie mit historischen und zeitgenössischen Stilmitteln, die Krisenzeiten immer begleitet haben: Komödie, Satire, dokumentarische Kunst und Community Arts.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Di 24.10.17
    19:30 Uhr
    Money piece I (comedy)
  • Regie Marcel Schwald. Uraufführung. Culturescapes Griechenland Money piece I: Die griechisch-schweizerische Zusammenarbeit Money Piece I (Comedy) unter der Regie von Marcel Schwald entstand als Gruppenarbeit in Athen und Basel. Sie beschäftigen sich mit der Frage, wie sich die zunehmende Ökonomisierung des westlichen Alltags im Denken und Verhalten der Menschen und in ihren Biografien niederschlägt? Die Performerinnen und Performer arbeiten und unterhalten mit ihrem jeweiligen «Sparhintergrund», ihren «Geld-Biografien», mit ihrer sozialen Herkunft und mit den persönlichen Entscheidungen, die sie bezüglich Einkommenschancen getroffen haben. Und sie gehen der Frage nach, welche Spuren ihr Verhältnis zu Geld in ihrem Körper hinterlassen hat. Vor einer weissen Leinwand experimentieren sie mit historischen und zeitgenössischen Stilmitteln, die Krisenzeiten immer begleitet haben: Komödie, Satire, dokumentarische Kunst und Community Arts.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Mi 25.10.17
    19:30 Uhr
    Money piece I (comedy)
  • Basel - Schweiz | Kaserne

    Do 26.10.17
    19:30 Uhr
    Mogwai & Sacred Paws
  • Regie Marcel Schwald. Uraufführung. Culturescapes Griechenland Money piece I: Die griechisch-schweizerische Zusammenarbeit Money Piece I (Comedy) unter der Regie von Marcel Schwald entstand als Gruppenarbeit in Athen und Basel. Sie beschäftigen sich mit der Frage, wie sich die zunehmende Ökonomisierung des westlichen Alltags im Denken und Verhalten der Menschen und in ihren Biografien niederschlägt? Die Performerinnen und Performer arbeiten und unterhalten mit ihrem jeweiligen «Sparhintergrund», ihren «Geld-Biografien», mit ihrer sozialen Herkunft und mit den persönlichen Entscheidungen, die sie bezüglich Einkommenschancen getroffen haben. Und sie gehen der Frage nach, welche Spuren ihr Verhältnis zu Geld in ihrem Körper hinterlassen hat. Vor einer weissen Leinwand experimentieren sie mit historischen und zeitgenössischen Stilmitteln, die Krisenzeiten immer begleitet haben: Komödie, Satire, dokumentarische Kunst und Community Arts.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Fr 27.10.17
    19:30 Uhr
    Money piece I (comedy)
  • Mit Krime, DJ Tray & DJ Philister

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Fr 27.10.17
    22 Uhr
    Dillon Cooper
  • Mit DJ Pun & Rainer

    Basel - Schweiz | Kaserne

    So 29.10.17
    20 Uhr
    Lee Fields and the Expressions
  • Basel - Schweiz | Kaserne

    Mo 30.10.17
    20 Uhr
    Tycho
  • Basel - Schweiz | Kaserne

    Di 14.11.17
    20:30 Uhr
    Tricky
  • Lebensgeschichte von fünf Migrantinnen in Athen. Recherche, Text und Regie Anestis Azas, Prodromos Tsinikoris. Culturescapes Griechenland Clean City: Die konservative Rechtspartei Goldene Morgenröte will «die griechischen Strassen von allen Migranten säubern», doch es sind Fluchtlingsfrauen und Migrantinnen, die in Griechenland putzen. Funf Reinigungskräfte aus verschiedenen Einwanderergenerationen erzählen in Clean City, was das heisst. «Tsinikoris und Azas sammelten wochenlang die Lebensgeschichten der funf Frauen und komprimierten das Ganze zu einem grossartigen Stuck Gegenwart, einem Text uber Globalisierung und Heimat, Sehnsucht und Familie, das Verschwinden der Mittelklasse und die Träume, die Europa noch immer fur so viele birgt.» (Suddeutsche Zeitung) «Das politische Theater soll tot sein? Ganz im Gegenteil, die Buhne bleibt das beste Forum, auf dem sich alles denken und mit Witz und Lebendigkeit erfinden lässt. Und der Sinn furs Komische, Spielerische, mit dem diese Frauen Federwisch und Besen schwingen, ist ihre schönste Widerstandswaffe.» (Télérama) Griechisch mit deutschen und englischen Untertiteln

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Clean City
  • Lebensgeschichte von fünf Migrantinnen in Athen. Recherche, Text und Regie Anestis Azas, Prodromos Tsinikoris. Culturescapes Griechenland Clean City: Die konservative Rechtspartei Goldene Morgenröte will «die griechischen Strassen von allen Migranten säubern», doch es sind Fluchtlingsfrauen und Migrantinnen, die in Griechenland putzen. Funf Reinigungskräfte aus verschiedenen Einwanderergenerationen erzählen in Clean City, was das heisst. «Tsinikoris und Azas sammelten wochenlang die Lebensgeschichten der funf Frauen und komprimierten das Ganze zu einem grossartigen Stuck Gegenwart, einem Text uber Globalisierung und Heimat, Sehnsucht und Familie, das Verschwinden der Mittelklasse und die Träume, die Europa noch immer fur so viele birgt.» (Suddeutsche Zeitung) «Das politische Theater soll tot sein? Ganz im Gegenteil, die Buhne bleibt das beste Forum, auf dem sich alles denken und mit Witz und Lebendigkeit erfinden lässt. Und der Sinn furs Komische, Spielerische, mit dem diese Frauen Federwisch und Besen schwingen, ist ihre schönste Widerstandswaffe.» (Télérama) Griechisch mit deutschen und englischen Untertiteln

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Sa 18.11.17
    20 Uhr
    Clean City
  • Produktion des Nationaltheaters Oslo. Regie Poka-Yio. Culturescapes Griechenland Eutopia: In Eutopia treffen vier europäische Burger_ innen und ein Moderator in einem Raum als Fokus-Gruppe zusammen. Jedem Teilnehmer wird die Rolle einer historischen Person zugeteilt: Jean Monnet, Helmut Kohl, François Mitterrand und die Astrologin Elizabeth Teissier. Sie werden zur Europäischen Union interviewt und nach deren Fehlern befragt: Wie können wir die Grundungsfehler der EU ruckgängig machen? Wie können wir fehlerhafte Ziele herausfinden und beheben? Gibt es eine Zukunft fur die EU? Was sagen die Sterne? Eutopia ist das Ergebnis einer deutsch-griechischen Zusammenarbeit und eine Produktion des Nationaltheaters Oslo. In englischer Sprache.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Di 21.11.17
    20 Uhr
    Eutopia
  • Blitz Theatere Group. Inspiriert von Thomas Manns Zauberberg. Culturescapes Griechenland Institue of Global Lonelines: Inspiriert von Thomas Manns «Zauberberg» versammelt die Blitz Theatre Group eine Gruppe von Menschen in einem seltsamen Institut, wo sie isoliert vom Rest der Welt hoffen, von der Einsamkeit geheilt zu werden. Alle sind freiwillig da, manche schon seit vielen Jahren, andere glauben, dass sie nicht lange bleiben werden. Institute of Global Loneliness ist eine absurde Komödie uber die Einsamkeit in einer Stadt, unter dem Himmel, in Europa, aber auch uber die Einsamkeit als Voraussetzung fur ein Bewusstsein fur die Geheimnisse der Zeit und des Lebens. Auf Griechisch, Französisch, Englisch mit deutschen Untertiteln. Publikumsgespräch mit Carena Schlewitt am 24.11.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Fr 24.11.17
    20 Uhr
    Institue of Global Lonelines
  • Blitz Theatere Group. Inspiriert von Thomas Manns Zauberberg. Culturescapes Griechenland Institue of Global Lonelines: Inspiriert von Thomas Manns «Zauberberg» versammelt die Blitz Theatre Group eine Gruppe von Menschen in einem seltsamen Institut, wo sie isoliert vom Rest der Welt hoffen, von der Einsamkeit geheilt zu werden. Alle sind freiwillig da, manche schon seit vielen Jahren, andere glauben, dass sie nicht lange bleiben werden. Institute of Global Loneliness ist eine absurde Komödie uber die Einsamkeit in einer Stadt, unter dem Himmel, in Europa, aber auch uber die Einsamkeit als Voraussetzung fur ein Bewusstsein fur die Geheimnisse der Zeit und des Lebens. Auf Griechisch, Französisch, Englisch mit deutschen Untertiteln. Publikumsgespräch mit Carena Schlewitt am 24.11.

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Sa 25.11.17
    20 Uhr
    Institue of Global Lonelines
  • Ein Heimatbesuch bei Fahrenden Im Wohnwagen geboren, lebt Maria Mehr seit über siebzig Jahren auf Achse. Immer wieder aufbrechen, immer wieder ankommen: Unterwegssein ist für die Fahrende Heimat. Hat sie sich auf einem Rastplatz eingerichtet, flechtet sie Stühle, flickt Schirme oder legt Karten. Auf ihrem Rastplatz in Basel wird Maria Mehr besucht. Bei Musik und Essen geht man der Frage nach, wie es ist, in einer Welt von Sesshaften als Fahrende zu leben. Welche Opfer sie dafür aufbringt - und welche Freiheiten das Leben im Wohnwagen mit sich bringt. Maria Mehr ist Fahrende und Leiterin des Zigeunerkulturzentrums. Sie lebt seit ihrer Geburt im Wohnwagen. Die Veranstaltungsreihe «HEIMATunterwegs» lädt ein zu Entdeckungsreisen in fremde Welten und besondere Heimaten. Dorthin, wo Heimat in der Schweiz gelebt, gestaltet und verhandelt wird. CHF 20.00 (ermässigt CHF 15.00) Weitere Info: www.stapferhaus.ch/agenda/detail/17-HU09/

    Basel - Schweiz | Kaserne

    Fr 23.03.18
    18 Uhr
    Heimat unterwegs: Leben im Wohnwagen

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