Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


Alle Termine

  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Fr 21.07.17
    9 - 21 Uhr
    Hallenbad & Freibad
  • 27. Mai 2017 - 21. Januar 2018 Todsicher? Letzte Reise ungewiss Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft dringt das Thema erst durch den Verlust eines geliebten Menschen wirklich in unser Bewusstsein. Die Aus-stellung »Todsicher? Letzte Reise ungewiss« im Museum Natur und Mensch nähert sich der Thematik aus ethnologischer, naturkundlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 21.07.17
    10 - 17 Uhr
    Todsicher? Letzte Reise ungewiss
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 21.07.17
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 21.07.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Staufen | Kletterwald Staufen

    Fr 21.07.17
    10 - 19 Uhr
    Kletterwald Staufen
  • In Kooperation mit dem Museum Frieder Burda und zahlreichen weiteren Leihgebern. Vielgestaltige Positionen von Künstlern internationalen Ranges. Ausstellung im Museum Haus Löwenberg Gengenbach Standhaft Der aufrecht stehende Mensch 15.07. - 29.10.2017 Einen entschiedenen Standpunkt bezieht das Museum Haus Löwenberg ab dem 15. Juli. Die Ausstellung Standhaft. Der aufrecht stehende Mensch spricht die für die Entwicklung des Menschen so bedeutsame Fähigkeit an, auf zwei Beinen stehen zu können. So besteht die Chance zur Übersicht; die Hände sind frei für jegliches Hantieren. In Kooperation mit dem Museum Frieder Burda und zahlreichen weiteren Leihgebern zeigt das Museum Haus Löwenberg vielgestaltige Positionen von Künstlern internationalen Ranges zu diesem Thema. Da sind nicht nur mit Stephan Balkenhol, Karl Manfred Rennertz, Georg Baselitz und Lothar Fischer herausragende Schöpfer von Stand-Figuren vertreten. Das Stehvermögen scheint in zahlreichen weiteren Aspekten auf. Freilich ist menschliches Leben nicht nur beständiges Stehen. Es kennt auch das Sitzen, das Fallen, das Liegen - und das Wiederaufstehen. Die Beobachtungen von Barbara Klemm, Gerhard Richter, Florian Süssmayr, Gregory Crewdson, Richard Estes, Wiliam N. Copley, Jean Olivier Hucleux und Karin Kneffel machen das deutlich. Von der äußeren Position auf eine aufrechte innere Haltung übertragen, verweist die Ausstellung zugleich auf drängende aktuelle Fragen und macht die Notwendigkeit noch deutlicher, Standpunkte zu beziehen und Zeichen zu setzen gegenüber Irritationen, Verwerfungen und Beliebigkeit. So zeigt der Fotograf Vassil Donev den »Standing Man«, der zu einer Ikone des friedlichen Widerstandes wurde. Jochen Winckler gestaltet eine Wunderkammer, in der sich seine eigenen Figuren mit Figuren aus Afrika treffen. Mit einbezogen wird schließlich mit Manuela Seilers Foto-Studien die Gengenbacher Ritterfigur, das Stand -Bild auf dem Marktbrunnen, das seit 435 Jahren eine ritterliche Haltung demonstriert. Die Löwenberg- typische Installation verknüpft die Skulpturen und Bilder mit Texten und schafft zusätzliche Bezüge und überraschende Pointen, etwa wenn der Dichter Ovid im hoch erhobenen menschlichen Antlitz ein göttliches Geschenk erkennt, Goethes Faust als armer Tor dasteht und Bob Marleys Forderung »Stand up for your right« Barbara Klemms Foto einer Misswahl gegenübersteht. Der einbeinige Zinnsoldat aus Andersens Märchen findet immerhin sein zweites Bein in dem überdimensionalen Bronzefuß von Georg Baselitz wieder. Eröffnungsveranstaltung »Standhaft« Eine besondere Attraktion bietet die Eröffnungsveranstaltung am Samstag, 15. Juli 2017 um 16.30 Uhr im Klosterkeller Gengenbach als Bild-, Ton- und Text-Revue in hochkarätiger Besetzung: Zu den Projektionen der ausgestellten Werke werden die korrespondierenden Texte live präsentiert. Die Verbindung des Hauses Löwenberg mit der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart ermöglicht dieses besondere sprachlich-literarische Erlebnis mit den vortragenden Sprech-Künstlern Florian Esche, Magnus Rook und Elisa Taggert. Pianist Chris Nemet und Sänger und Percussionist Florian Hetzinger steuern musikalische Kommentare zum standhaften Thema bei, die von Lale Andersens ,Lili Marleen' bis John Lennon und Elton John reichen. Pfarrer Christian Würtz zeigt die Bewertung der Standhaftigkeit als Tugend im Wandel der Zeiten auf; Direktor Henning Schaper bringt die gewichtigen Leihgaben des Museums Frieder Burda mit, Bürgermeister Thorsten Erny begrüßt Künstler und Leihgeber; Kurator Reinhard End moderiert den tiefsinnig- amüsanten Streifzug durch das Thema von besonderem Rang und lädt im Anschluss zum Besuch der Ausstellung im Haus Löwenberg. Die Kombikarte für die Veranstaltung kostet EUR 8,50 (Eröffnungsveranstaltung + Eintritt in die Ausstellung), Vorverkauf in der Kultur- und Tourismus GmbH

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Fr 21.07.17
    11 - 17 Uhr
    Standhaft. Der aufrecht stehende Mensch
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Fr 21.07.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Feuerwehr in der Naturoase Spaß und Abenteuer im Maisfeld-Labyrinth Opfingen Dieses Jahr steht der biologisch abbaubare Freizeitpark unter dem Motto des 150 jährigen Jubiläums der freiwilligen Feuerwehr Opfingen: Auf der vier Kilometer langen Labyrinth Strecke gilt es seinen Orientierungssinn unter Beweis zu stellen und viel zu entdecken. Genau wie bei der Arbeit der Feuerwehr geht das natürlich am besten im Team. Über die als Schläuche dargestellten Wege gelangt man zur großen Drehleiter, welche sich im Mais darstellt. Im Labyrinth sind acht Fragen rund um die Feuerwehr versteckt. Die Antwortkarten, auf denen alle Fragen richtig beantwortet sind, nehmen an der Tombola mit tollen Preisen am Ende der Saison teil. Jetzt heißt es »Wasser marsch« am Brunnen mit Handpumpe neben dem Kinder-Trettraktor-Parcours und viel Spaß den Kleinen beim Klettern auf der großen Strohburg. Einen Gaumenschmaus an heimischen kulinarischen Köstlichkeiten bietet die Welschkornhütte täglich an. Draußen - überdacht und sonnengeschützt- lässt es sich in der Natur verweilen, bei unsicherer Wetterlage drinnen im urigen Ambiente. Wir haben unsere schöne Freiterrasse erweitert. Unter großen Bäumen ist bei hohen Temperaturen und Badewetter ein Erfrischungsbad unterm Regner per Knopfdruck zu genießen. Zudem ist bei Vollmond und Neumond unser Labyrinth bis 23 Uhr geöffnet. Initiator, Betreiber und Eigentümer dieser Naturoase ist Erwin Wagner, Landwirt mit Leidenschaft aus Opfingen. Auch taucht sein Name immer öfter auf, wenn es um den Erhalt unserer Böden, Wälder und Wiesen geht. Er engagiert sich für nachhaltige Landwirtschaft und unbebaute Flächen in der Region. o Adresse: Waldmösle 2, 79112 Freiburg-Opfingen. Anfahrt mit dem Auto oder mit den Bussen der VAG Linie 32 oder 33, Haltestelle Ziegelei. Der Wegezoll fürs Labyrinth beträgt für Kinder 3,50 EUR, für Erwachsene 4,50 EUR. Kostenloser Parkplatz und E-Bike Ladestation sind vorhanden. o Infos zum Maisfeld-Labyrinth und Veranstaltungen unter Tel. 07644/4744 und www.maisfeld-opfingen.de oder per e-mail an: info@maisfeld-opfingen.de

    Freiburg | Maisfeld-Labyrinth Opfingen

    Fr 21.07.17
    11 - 23 Uhr
    Maisfeld-Labyrinth Opfingen
  • Heitersheim | Römermuseum Villa Urbana

    Fr 21.07.17
    13 - 18 Uhr
    Römermuseum Villa Urbana
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Fr 21.07.17
    13 - 22 Uhr
    Sauna
  • Theaterstück von Peter Keller frei nach den Gebrüdern Grimm nach einer Idee von Maya Zimmermann und Peter Keller Das Theater Arlecchino erzählt diese Tierfabel aus der Sammlung der Gebrüder Grimm auf eine ganz eigene und überraschende Weise, zieht Parallelen zu unserer Gesellschaft, ohne moralisierend zu werden. Das Theaterstück soll in erster Linie Spass machen, soll viel zum Schmunzeln und Lachen anregen und Kinder und Erwachsene gleichermaßen bestens unterhalten. Auskunft bei unsicherem Wetter unter Tel. 004161/3316856 (ab 13 Uhr) oder unter www.theater-arlecchino.ch

    Münchenstein - Schweiz | Grün 80 (Park im Grünen)

    Fr 21.07.17
    15 Uhr
    Bremer Stadtmusikanten
  • Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Freitag 15 bis 18 Uhr, 6 bis 14 Jahre (inklusiv) Schafspaziergänge, werkeln und vespern Kinderabenteuerhof am Dorfbach/Vauban www.kinderabenteuerhof.de; Tel. 0761/45687138

    Freiburg | Kinderabenteuerhof am Dorfbach (Vauban)

    Fr 21.07.17
    15 - 18 Uhr
    Schafspaziergänge, Werkeln und Vespern
  • Theaterstück von Peter Keller frei nach den Gebrüdern Grimm nach einer Idee von Maya Zimmermann und Peter Keller Das Theater Arlecchino erzählt diese Tierfabel aus der Sammlung der Gebrüder Grimm auf eine ganz eigene und überraschende Weise, zieht Parallelen zu unserer Gesellschaft, ohne moralisierend zu werden. Das Theaterstück soll in erster Linie Spass machen, soll viel zum Schmunzeln und Lachen anregen und Kinder und Erwachsene gleichermaßen bestens unterhalten. Auskunft bei unsicherem Wetter unter Tel. 004161/3316856 (ab 13 Uhr) oder unter www.theater-arlecchino.ch

    Münchenstein - Schweiz | Grün 80 (Park im Grünen)

    Fr 21.07.17
    17 Uhr
    Bremer Stadtmusikanten
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wann ist das Weltall entstanden? Woher kommen die Galaxien, Sterne und Planeten? Was hat sich auf der Erde abgespielt? Auf einer Zeitreise vom Beginn des Universums bis heute werden Sie Zeuge von der Geburt der ersten Sterne und der Entstehung der Milchstraße. Sie erleben gewaltige Sternexplosionen, katastrophale Einschläge auf der Urerde sowie die Entstehung des Lebens und dessen Entwicklung bis hin zum Menschen.

    Freiburg | Planetarium

    Fr 21.07.17
    19:30 Uhr
    Zeitreise - vom Urknall zum Menschen
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Sa 22.07.17
    9 - 21 Uhr
    Hallenbad & Freibad
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Sa 22.07.17
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • 27. Mai 2017 - 21. Januar 2018 Todsicher? Letzte Reise ungewiss Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft dringt das Thema erst durch den Verlust eines geliebten Menschen wirklich in unser Bewusstsein. Die Aus-stellung »Todsicher? Letzte Reise ungewiss« im Museum Natur und Mensch nähert sich der Thematik aus ethnologischer, naturkundlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Sa 22.07.17
    10 - 17 Uhr
    Todsicher? Letzte Reise ungewiss
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 22.07.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Staufen | Kletterwald Staufen

    Sa 22.07.17
    10 - 19 Uhr
    Kletterwald Staufen
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Sa 22.07.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi

Badens beste Erlebnisse