Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


Alle Termine

  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Mo 20.08.18
    9 - 21 Uhr
    Mach Blau - Sport- und Familienbad
  • Sonnenblumenlabyrinth in Opfingen Beginn des Labyrinths ist der 14.7. und dauert bis 16.9.2018. Montag - Sonntag von 11.00 Uhr bis Sonnenuntergang.

    Freiburg | Maisfeld-Labyrinth Opfingen

    Mo 20.08.18
    11 Uhr
    Sonnenblumenlabyrinth
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Mo 20.08.18
    13 - 22 Uhr
    Damensauna
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Di 21.08.18
    9 - 21 Uhr
    Mach Blau - Sport- und Familienbad
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Di 21.08.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • 10. Mai 2018 - 10. Februar 2019 Mensch Biene! Es summt im Museum Natur und Mensch! Die Mitmachausstellung für Familien zeigt: Ohne Bienen geht es nicht. Ob Wild- oder Honigbienen, ohne sie würde in der Natur und der Landwirtschaft weltweit vieles nicht funktionieren. Mit allen Sinnen tauchen Kinder und Erwachsene in die Welt der Bienen ein und begleiten eine Arbeiterin durch die Stationen ihres gefährlichen Lebens.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Di 21.08.18
    10 - 17 Uhr
    Mensch Biene
  • Einzelstücke von heute nach Vorbildern von gestern Ausstellung: 21.04.18 bis 07.10.18 Exquisite Kostüme venezianischer Karnevalsbälle Kunstvolle Einzelstücke von heute nach Vorbildern von gestern 21. April - 7. Oktober 2018 Die Sonderausstellung ist umhüllt von der Anmut und der Mystik des Karnevals in den prunkvollen Palazzi von Venedig. Ihr Fokus liegt auf den exquisiten Kostümen, die den venezianischen Karnevalsbällen noch heute ihre legendäre Extravaganz verleihen. Für den Auftritt an einem der berühmten privaten Bälle ist nur das kunstvollste Kostüm gut genug. Seine Herstellung benötigt das perfekte Zusammenspiel von unterschiedlichen Kunsthandwerkern. So braucht es einen Goldschmied, der die Kunst des Emaillierens beherrscht, oder einen Schirmmacher, der den passenden Sonnenschirm zum Kleid nach alter Manier herstellt. Weiter kommt man nicht ohne einen Künstler aus, der den obligaten Fächer anfertigen kann, und nicht ohne Schuhmacher, der sich um das geeignete massgeschneiderte Schuhwerk kümmert. Die Hauptsache bleibt jedoch das Kostüm. Da ist reichlich Fantasie, aber auch mustergültiges Handwerk gefragt. Nur edelste Stoffe und erlesenste Materialien kommen in Frage. Der Karneval in Venedig wird erstmals in Aufzeichnungen aus dem Jahr 1094 erwähnt. Seine Blüte erlebte er im 18. Jahrhundert. Seit je feiern die Venezianer ihren Karneval sehr ausgelassen. Er dauert elf Tage und hat sich zu einem der berühmtesten Feste der Welt entwickelt. Der Karneval diente dazu, die etablierte Oberschicht lächerlich zu machen. Die historische Kulisse der Stadt rundet die Besonderheit des venezianischen Karnevals ab. Seine Wiederbelebung Mitte der 1970er-Jahre hat dazu geführt, dass verschiedene vom Aussterben bedrohte Handwerkszweige wieder florieren. Die Kostüme der Sonderausstellung stammen aus einer Privatsammlung und wurden von den besten Kunsthandwerkern ihrer Zunft nach Mass angefertigt. Dazu gehören die exquisiten Kostüme von Jacky Blanchard, die auserlesenen Schirme des Maître d'Art Michel Heurtault oder die kunstvollen Fächer von Sylvain Le Guen. Alle Rohmaterialien und Arbeiten stammen aus Frankreich respektive Europa. Bestimmte beinahe vergessene Techniken wurden neu entdeckt, manches Wissen jedoch ist leider zusammen mit seinem Maître d'Art für immer entschwunden.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 21.08.18
    10 - 18 Uhr
    Exquisite Kostüme venezianischer Karnevalsbälle
  • Sonnenblumenlabyrinth in Opfingen Beginn des Labyrinths ist der 14.7. und dauert bis 16.9.2018. Montag - Sonntag von 11.00 Uhr bis Sonnenuntergang.

    Freiburg | Maisfeld-Labyrinth Opfingen

    Di 21.08.18
    11 Uhr
    Sonnenblumenlabyrinth
  • Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie. Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie: Die Berliner Fotografin Iwajla Klinke führt die Suche nach alten Bräuchen von den Dörfern der Lausitz in den Schwarzwald, an die Nordsee, nach Spanien bis nach Mexiko. Kinder, Infantes, sind es vor allem, die Jahrhunderte alte Traditionen verkörpern. Mit ihren kunstfertigen Gewändern und dem ausladenden Schmuck stehen die Trägerinnen und Träger mit zugleich kindlicher Unschuld und großem Ernst für traditionelle Rituale, etwa als weihnachtliches Bescherkind der Sorben, als Blütenkönigin im Alten Land, bei Winterbräuchen in Tirol und der Osterwoche in Sizilien. Besonders bei den Brautkronen, Symbol der Reinheit und zugleich Statussymbol der Familie, erkennt die Künstlerin die Idee der gekrönten Kinder. Sie ist neben anderen Gegenden Europas vor allem im Schwarzwald, wo die Krone Schäppel heißt, fündig geworden mit genau dieser Inszenierung eines kindheitlichen Königtums und dem, was noch überliefert ist. Fasnachtliches Brauchtum und die Lust an der zeremoniellen Verkleidung bieten gerade auch im alemannischen Raum reichlich Stoff für die Künstlerin. Faszinierend dabei, wie sie mit der Reihe Canis major einen Bogen schlägt vom uralten Motiv des Narren in Hundegestalt hin zum um sich greifenden aktuellen Trend in der Fetisch- Szene, sich als Mensch zum Hund zu machen. Mit einfachsten Mitteln gelingen ihr vor Ort Bilder in einer Dichte, die an Heiligen-Bilder und Herrscherportraits früherer Epochen erinnern. So wie in den Anfängen der Fotografie Personenportraits als einzigartige Momente inszeniert wurden, so entstehen bei Klinke mit dem klassischen Instrumentarium der Fotografie Kunstwerke, die Miniatur und Monument zugleich sein können. Dabei benutzt die Künstlerin eine schlichte Spiegelreflexkamera und ein schwarzes Tuch und verzichtet auf jede Retusche oder digitale Korrektur. Heute sind rituelle Gewänder Dokumente fast ausgestorbenen Brauchtums; Lange Zeit vermeintlich nur zur rückwärtsgewandten Tümelei geeignet, sind sie inzwischen aber auch in teilweise bizarren Ausblühungen von Zeitgeist-Schick und Modernisierungs-Kitsch hemmungslos dem Konsum preisgegeben. Dagegen macht Klinke den Reichtum und die Vielfalt von Kulturen augenscheinlich und erinnert uns an die tief liegenden Wurzeln regionaler Lebensweisen ebenso wie die Kraft mythischer und spiritueller Erzählungen. Das Museum Haus Löwenberg zeigt mit »Infantes« Werke einer Foto- Künstlerin, die auf höchst eindrückliche und eigenständige Weise Position bezieht und Schönheit und Würde des rituell gewandeten Menschen feiert.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Di 21.08.18
    11 - 17 Uhr
    Infantes. Foto-Künstlerin Iwajla Klinke
  • Heitersheim | Römermuseum Villa Urbana

    Di 21.08.18
    13 - 18 Uhr
    Römermuseum Villa Urbana
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Di 21.08.18
    13 - 22 Uhr
    Sauna
  • Ferne Welten - fremdes Leben Sind wir allein im Weltall? Oder fliegen auch um andere Sterne Planeten herum, auf denen Lebewesen herum kriechen, krabbeln oder rennen wie auf der Erde im Lichte der Sonne? Und wenn ja: Wie könnten sie aussehen, die außerirdischen Lebewesen? Diese Fragen kitzeln unsere wissenschaftliche Neugier genau so wie unsere Fantasie. Bis jetzt sind sie unbeantwortet. Aber immerhin haben wir während der vergangenen Jahre schon bei einigen tausend fernen Sternen tatsächlich Planeten entdecken können - manche davon durchaus mit lebensgünstigen Eigenschaften. Und wer weiß...!? Begeben Sie sich mit uns auf eine spannende Spurensuche nach außerirdischem Leben. Die Suche beginnt direkt vor unserer kosmischen Haustür, auf dem Mars. Denn vielleicht konnten sich in der Frühzeit des Sonnensystems auch auf unserem Nachbarplaneten erste einfache Lebensformen entwickeln. Eine Produktion der Planetarien Bochum, Kiel, Münster, Osnabrück und Wolfsburg in 360°-Fulldome-Technik, angepasst an die Digital-Sky-Anlage des Planetariums Freiburg.

    Freiburg | Planetarium

    Di 21.08.18
    15 Uhr
    Ferne Welten - fremdes Leben (8+)
  • Für Erwachsene und Jugendliche ? Zurück in die Heißzeit Seit einigen Millionen Jahren bedecken mehr oder weniger große Eisschilde die Polarregionen der Erde. Aktuell leben wir also in einer Eiszeit. Noch! Denn das Eis schmilzt dahin. Heute ist in jedem Sommer die Eisfläche um den Nordpol herum nur noch halb so groß wie vor 20 Jahren. Und auch die weltweit steigenden Temperaturen der Luft zeigen es eindeutig: Das Klima der Erde hat begonnen sich zu ändern. Nicht zum ersten Mal: Die Erde hat im Laufe ihrer 4,6 Milliarden Jahre langen Geschichte schon so manchen Klimawandel erlebt. Kein Grund zur Besorgnis also? Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte des Klimas der Erde. Erleben Sie das natürliche Klimawandelspiel unseres Heimatplaneten zwischen eisfreiem Tropenplaneten und kaltem Eisplaneten. Jeder natürliche Klimawandel war bedrohlich für das irdische Leben. Doch der nun von der menschlichen Zivilisation mit der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas eingeleitete künstliche Klimawandel wird viel schneller ablaufen und deshalb gefährlicher werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um unseren Ausstoß von Kohlendioxid abzusenken. Wird Homo Sapiens Sapiens, der kluge, kluge Mensch, seinem Namen gerecht werden? Oder wird der Treibhauseffekt des Kohlendioxids, der die Evolution des Lebens auf der Erde erst ermöglicht hat, nun zu unserem Verhängnis? Ein Planetariumsprogramm in 360-Grad-Projektion über das wichtigste Thema unserer Zeit.

    Freiburg | Planetarium

    Di 21.08.18
    19:30 Uhr
    Zurück in die Heißzeit
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Mi 22.08.18
    9 - 21 Uhr
    Mach Blau - Sport- und Familienbad
  • 10. Mai 2018 - 10. Februar 2019 Mensch Biene! Es summt im Museum Natur und Mensch! Die Mitmachausstellung für Familien zeigt: Ohne Bienen geht es nicht. Ob Wild- oder Honigbienen, ohne sie würde in der Natur und der Landwirtschaft weltweit vieles nicht funktionieren. Mit allen Sinnen tauchen Kinder und Erwachsene in die Welt der Bienen ein und begleiten eine Arbeiterin durch die Stationen ihres gefährlichen Lebens.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mi 22.08.18
    10 - 17 Uhr
    Mensch Biene
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mi 22.08.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Einzelstücke von heute nach Vorbildern von gestern Ausstellung: 21.04.18 bis 07.10.18 Exquisite Kostüme venezianischer Karnevalsbälle Kunstvolle Einzelstücke von heute nach Vorbildern von gestern 21. April - 7. Oktober 2018 Die Sonderausstellung ist umhüllt von der Anmut und der Mystik des Karnevals in den prunkvollen Palazzi von Venedig. Ihr Fokus liegt auf den exquisiten Kostümen, die den venezianischen Karnevalsbällen noch heute ihre legendäre Extravaganz verleihen. Für den Auftritt an einem der berühmten privaten Bälle ist nur das kunstvollste Kostüm gut genug. Seine Herstellung benötigt das perfekte Zusammenspiel von unterschiedlichen Kunsthandwerkern. So braucht es einen Goldschmied, der die Kunst des Emaillierens beherrscht, oder einen Schirmmacher, der den passenden Sonnenschirm zum Kleid nach alter Manier herstellt. Weiter kommt man nicht ohne einen Künstler aus, der den obligaten Fächer anfertigen kann, und nicht ohne Schuhmacher, der sich um das geeignete massgeschneiderte Schuhwerk kümmert. Die Hauptsache bleibt jedoch das Kostüm. Da ist reichlich Fantasie, aber auch mustergültiges Handwerk gefragt. Nur edelste Stoffe und erlesenste Materialien kommen in Frage. Der Karneval in Venedig wird erstmals in Aufzeichnungen aus dem Jahr 1094 erwähnt. Seine Blüte erlebte er im 18. Jahrhundert. Seit je feiern die Venezianer ihren Karneval sehr ausgelassen. Er dauert elf Tage und hat sich zu einem der berühmtesten Feste der Welt entwickelt. Der Karneval diente dazu, die etablierte Oberschicht lächerlich zu machen. Die historische Kulisse der Stadt rundet die Besonderheit des venezianischen Karnevals ab. Seine Wiederbelebung Mitte der 1970er-Jahre hat dazu geführt, dass verschiedene vom Aussterben bedrohte Handwerkszweige wieder florieren. Die Kostüme der Sonderausstellung stammen aus einer Privatsammlung und wurden von den besten Kunsthandwerkern ihrer Zunft nach Mass angefertigt. Dazu gehören die exquisiten Kostüme von Jacky Blanchard, die auserlesenen Schirme des Maître d'Art Michel Heurtault oder die kunstvollen Fächer von Sylvain Le Guen. Alle Rohmaterialien und Arbeiten stammen aus Frankreich respektive Europa. Bestimmte beinahe vergessene Techniken wurden neu entdeckt, manches Wissen jedoch ist leider zusammen mit seinem Maître d'Art für immer entschwunden.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 22.08.18
    10 - 18 Uhr
    Exquisite Kostüme venezianischer Karnevalsbälle
  • Mi 22.08.18
    11 Uhr
    Abenteuer Planeten (Grundschulalter)
  • Sonnenblumenlabyrinth in Opfingen Beginn des Labyrinths ist der 14.7. und dauert bis 16.9.2018. Montag - Sonntag von 11.00 Uhr bis Sonnenuntergang.

    Freiburg | Maisfeld-Labyrinth Opfingen

    Mi 22.08.18
    11 Uhr
    Sonnenblumenlabyrinth
  • Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie. Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie: Die Berliner Fotografin Iwajla Klinke führt die Suche nach alten Bräuchen von den Dörfern der Lausitz in den Schwarzwald, an die Nordsee, nach Spanien bis nach Mexiko. Kinder, Infantes, sind es vor allem, die Jahrhunderte alte Traditionen verkörpern. Mit ihren kunstfertigen Gewändern und dem ausladenden Schmuck stehen die Trägerinnen und Träger mit zugleich kindlicher Unschuld und großem Ernst für traditionelle Rituale, etwa als weihnachtliches Bescherkind der Sorben, als Blütenkönigin im Alten Land, bei Winterbräuchen in Tirol und der Osterwoche in Sizilien. Besonders bei den Brautkronen, Symbol der Reinheit und zugleich Statussymbol der Familie, erkennt die Künstlerin die Idee der gekrönten Kinder. Sie ist neben anderen Gegenden Europas vor allem im Schwarzwald, wo die Krone Schäppel heißt, fündig geworden mit genau dieser Inszenierung eines kindheitlichen Königtums und dem, was noch überliefert ist. Fasnachtliches Brauchtum und die Lust an der zeremoniellen Verkleidung bieten gerade auch im alemannischen Raum reichlich Stoff für die Künstlerin. Faszinierend dabei, wie sie mit der Reihe Canis major einen Bogen schlägt vom uralten Motiv des Narren in Hundegestalt hin zum um sich greifenden aktuellen Trend in der Fetisch- Szene, sich als Mensch zum Hund zu machen. Mit einfachsten Mitteln gelingen ihr vor Ort Bilder in einer Dichte, die an Heiligen-Bilder und Herrscherportraits früherer Epochen erinnern. So wie in den Anfängen der Fotografie Personenportraits als einzigartige Momente inszeniert wurden, so entstehen bei Klinke mit dem klassischen Instrumentarium der Fotografie Kunstwerke, die Miniatur und Monument zugleich sein können. Dabei benutzt die Künstlerin eine schlichte Spiegelreflexkamera und ein schwarzes Tuch und verzichtet auf jede Retusche oder digitale Korrektur. Heute sind rituelle Gewänder Dokumente fast ausgestorbenen Brauchtums; Lange Zeit vermeintlich nur zur rückwärtsgewandten Tümelei geeignet, sind sie inzwischen aber auch in teilweise bizarren Ausblühungen von Zeitgeist-Schick und Modernisierungs-Kitsch hemmungslos dem Konsum preisgegeben. Dagegen macht Klinke den Reichtum und die Vielfalt von Kulturen augenscheinlich und erinnert uns an die tief liegenden Wurzeln regionaler Lebensweisen ebenso wie die Kraft mythischer und spiritueller Erzählungen. Das Museum Haus Löwenberg zeigt mit »Infantes« Werke einer Foto- Künstlerin, die auf höchst eindrückliche und eigenständige Weise Position bezieht und Schönheit und Würde des rituell gewandeten Menschen feiert.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Mi 22.08.18
    11 - 17 Uhr
    Infantes. Foto-Künstlerin Iwajla Klinke

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