Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


Alle Termine

  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Di 23.01.18
    8 - 21:30 Uhr
    Mach Blau - Sport- und Familienbad
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Di 23.01.18
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Di 23.01.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Di 23.01.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 23.01.18
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 23.01.18
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Di 23.01.18
    13 - 22 Uhr
    Sauna
  • Geschichten für Kinder von 3 bis 6 Jahren Dienstag, 23.1., 15.30 Uhr Winterzeit - Vorlesezeit Unsere Vorlesepatin Marion Ernst erzählt lustige, spannende oder auch nachdenkliche Geschichten für Kinder von 3 - 6 Jahren. Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2

    Freiburg | Kinder- und Jugendbibliothek Rieselfeld

    Di 23.01.18
    15:30 Uhr
    Winterzeit – Vorlesezeit
  • Der ungetrübte Blick zum Nachthimmel ist in unseren lichtüberfluteten Städten kaum noch möglich. Erst wenn man sich abseits der großen Menschenansiedlungen befindet, kann die Pracht des Sternenhimmels erfasst werden. Dann wird auch etwas Anderes am Himmel erkennbar: Ein milchig schimmerndes Band - die Milchstraße. Mit bloßem Auge kann man nicht erkennen, worum es sich bei diesem Band handelt. So wurden seit alters her in vielen Kulturen phantasievolle Geschichten über dieses Himmelsphänomen erzählt. Tatsächlich handelt es sich bei der Milchstraße um ein gewaltiges System von etwa 200 Milliarden Sternen. Das ganze System - zu dem auch die Sonne und unser Planetensystem gehören - wird auch als die Galaxis bezeichnet. Viele Sterne der Galaxis sind schon so weit entfernt, dass sie mit bloßem Auge nicht mehr als einzelne Lichtpunkte erkennbar sind und somit zu einem milchigen Lichtband verschwimmen. Auf einer virtuellen Kreuzfahrt werden einige der Hauptsehenswürdigkeiten der Galaxis besucht. Wie auf einer Kreuzfahrt auf den irdischen Meeren gibt es auch im Kosmos an jeder Station Überraschendes und Unglaubliches zu entdecken. Das macht die Faszination des Alls aus. Wunderschöne Gasnebel, geheimnisvolle Ansammlungen von Sternen oder auch Planeten um andere Sonnen erwarten die Besucherinnen und Besucher des Planetariums. Natürlich gibt es auch einen Abstecher zum Schwarzen Loch im Zentrum der Galaxis. Es werden Einblicke in die Erforschung des Weltraums und das Werden und Vergehen von Sternen gegeben. Und es wird klar, wie die vielen Vorgänge im Weltraum letztendlich die Entstehung der Erde und des Lebens auf ihr ermöglichten.

    Freiburg | Planetarium

    Di 23.01.18
    19:30 Uhr
    Kreuzfahrt durch die Galaxis
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 24.01.18
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 24.01.18
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mi 24.01.18
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Die Sterne sind unerreichbar weit von uns entfernt. Nicht so die Planeten: Alle acht Planeten unseres Sonnensystems und auch Zwergplanet Pluto haben schon Besuch von der Erde bekommen. Merkur, Venus und Mars sind Gesteinsplaneten wie die Erde. Aber ihr unterschiedlicher Abstand von der Sonne und ihre unterschiedlich dichten Atmosphären führen zu völlig verschiedenen Bedingungen an der Oberfläche. Der atmosphärenlose Merkur gleicht dem verkraterten Mond, Venus ist eine heißer Höllenplanet, Mars ist heute ein kalter und größtenteils trockener Wüstenplanet. Doch das war nicht immer so. Sind während seiner wärmeren und feuchteren Zeiten auch Lebewesen entstanden? Die äußeren Planeten sind Gas- und Eisplaneten. Bei Jupiter blicken wir auf die gigantischen Wolkenbänder und -wirbel in seiner Atmosphäre. Die Saturnringe bestechen durch ihre einzigartige Schönheit. Selbst ihre Monde sind Welten für sich. Etwa der vulkanisch aktive Jupitermond Io und sein Nachbarmond Europa, unter dessen Eispanzer sich wahrscheinlich ein Ozean aus flüssigem Wasser befindet. Bemerkenswert ist auch der größte Saturnmond Titan, aus dessen eiskalter Atmosphäre es flüssiges Methan regnet. Selbst die Kleinkörper des Sonnensystems wie Asteroiden und Kometen sind wichtig: Sie bergen die Geheimnisse der 4,5 Milliarden Jahre langen, wechselvollen Geschichte des Sonnensystems. Mit dem Wissen von heute können wir uns den nächsten Schritt ausmalen: Wie wird es sein, wenn einst Menschen diese exotischen Orte bei abenteuerlichen Missionen besuchen und neue atemberaubende Entdeckungen machen? Wenn sie auf dem Mars oder auf dem Mond Europa nach Lebensspuren suchen? Wenn sie einen Kometenkern sprengen, um an Milliarden Jahre altes Eis zu gelangen? Kommen Sie schon heute mit auf eine spannende Expeditionsreise durch unser Sonnensystem. Am 03.01.2018 wird die Vorstellung um 16.30 Uhr gezeigt !

    Freiburg | Planetarium

    Mi 24.01.18
    15 Uhr
    Planeten - Expedition ins Sonnensystem
  • Freiburger Puppenbühne. Für Kinder ab 4 Jahren Viel Dreck bei Hexe Klapperzahn Hexe Klapperzahn liebt Cola, Süßigkeiten und Bonbons. Den Abfall wirft sie achtlos in den Wald. Ob Kasper und Bello so ihre Spur finden...?(ab 4 J.)

    Freiburg | Podium der Harmonie

    Mi 24.01.18
    15 Uhr
    Viel Dreck bei Hexe Klapperzahn
  • Spielen, Toben, Tiere erleben. Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Mittwoch 15 bis 18 Uhr , 6 bis 14 Jahre (inklusiv) Natur und Garten, spielen und toben, Tiere erleben Kinderabenteuerhof am Dorfbach/Vauban www.kinderabenteuerhof.de; Tel. 0761/45687138

    Freiburg | Kinderabenteuerhof am Dorfbach (Vauban)

    Mi 24.01.18
    15 - 18 Uhr
    Natur und Garten
  • Freiburger Puppenbühne. Für Kinder ab 4 Jahren Viel Dreck bei Hexe Klapperzahn Hexe Klapperzahn liebt Cola, Süßigkeiten und Bonbons. Den Abfall wirft sie achtlos in den Wald. Ob Kasper und Bello so ihre Spur finden...?(ab 4 J.)

    Freiburg | Podium der Harmonie

    Mi 24.01.18
    16:30 Uhr
    Viel Dreck bei Hexe Klapperzahn
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Do 25.01.18
    6:15 - 9:30 Uhr
    Mach Blau - Sport- und Familienbad

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