Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


Alle Termine

  • Di 23.10.18
    19:30 Uhr
    Zeitreise - Vom Urknall zum Menschen
  • 10. Mai 2018 - 10. Februar 2019 Mensch Biene! Es summt im Museum Natur und Mensch! Die Mitmachausstellung für Familien zeigt: Ohne Bienen geht es nicht. Ob Wild- oder Honigbienen, ohne sie würde in der Natur und der Landwirtschaft weltweit vieles nicht funktionieren. Mit allen Sinnen tauchen Kinder und Erwachsene in die Welt der Bienen ein und begleiten eine Arbeiterin durch die Stationen ihres gefährlichen Lebens.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mi 24.10.18
    10 - 17 Uhr
    Mensch Biene
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mi 24.10.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Interkulturelles Künstlerinnen-Projekt 22. September - 18. November 2018 Säule der kulturellen Vielfalt: Interkulturelles Künstlerinnen-Projekt Das Kunstprojekt »Säule der kulturellen Vielfalt« zeigt Arbeiten von sieben Künstlerinnen aus Peru, Israel, Japan, Uruguay, Deutschland, Türkei und Kenia, die in Freiburg leben. Im Zentrum der Ausstellung steht die Installation einer Säule als Zeugnis der menschlichen Geschichte sowie als Symbol für Stabilität und Festigkeit.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Mi 24.10.18
    10 - 17 Uhr
    Säule der kulturellen Vielfalt
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 24.10.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie. Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie: Die Berliner Fotografin Iwajla Klinke führt die Suche nach alten Bräuchen von den Dörfern der Lausitz in den Schwarzwald, an die Nordsee, nach Spanien bis nach Mexiko. Kinder, Infantes, sind es vor allem, die Jahrhunderte alte Traditionen verkörpern. Mit ihren kunstfertigen Gewändern und dem ausladenden Schmuck stehen die Trägerinnen und Träger mit zugleich kindlicher Unschuld und großem Ernst für traditionelle Rituale, etwa als weihnachtliches Bescherkind der Sorben, als Blütenkönigin im Alten Land, bei Winterbräuchen in Tirol und der Osterwoche in Sizilien. Besonders bei den Brautkronen, Symbol der Reinheit und zugleich Statussymbol der Familie, erkennt die Künstlerin die Idee der gekrönten Kinder. Sie ist neben anderen Gegenden Europas vor allem im Schwarzwald, wo die Krone Schäppel heißt, fündig geworden mit genau dieser Inszenierung eines kindheitlichen Königtums und dem, was noch überliefert ist. Fasnachtliches Brauchtum und die Lust an der zeremoniellen Verkleidung bieten gerade auch im alemannischen Raum reichlich Stoff für die Künstlerin. Faszinierend dabei, wie sie mit der Reihe Canis major einen Bogen schlägt vom uralten Motiv des Narren in Hundegestalt hin zum um sich greifenden aktuellen Trend in der Fetisch- Szene, sich als Mensch zum Hund zu machen. Mit einfachsten Mitteln gelingen ihr vor Ort Bilder in einer Dichte, die an Heiligen-Bilder und Herrscherportraits früherer Epochen erinnern. So wie in den Anfängen der Fotografie Personenportraits als einzigartige Momente inszeniert wurden, so entstehen bei Klinke mit dem klassischen Instrumentarium der Fotografie Kunstwerke, die Miniatur und Monument zugleich sein können. Dabei benutzt die Künstlerin eine schlichte Spiegelreflexkamera und ein schwarzes Tuch und verzichtet auf jede Retusche oder digitale Korrektur. Heute sind rituelle Gewänder Dokumente fast ausgestorbenen Brauchtums; Lange Zeit vermeintlich nur zur rückwärtsgewandten Tümelei geeignet, sind sie inzwischen aber auch in teilweise bizarren Ausblühungen von Zeitgeist-Schick und Modernisierungs-Kitsch hemmungslos dem Konsum preisgegeben. Dagegen macht Klinke den Reichtum und die Vielfalt von Kulturen augenscheinlich und erinnert uns an die tief liegenden Wurzeln regionaler Lebensweisen ebenso wie die Kraft mythischer und spiritueller Erzählungen. Das Museum Haus Löwenberg zeigt mit »Infantes« Werke einer Foto- Künstlerin, die auf höchst eindrückliche und eigenständige Weise Position bezieht und Schönheit und Würde des rituell gewandeten Menschen feiert.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Mi 24.10.18
    11 - 17 Uhr
    Infantes. Foto-Künstlerin Iwajla Klinke
  • Ausstellung vom 10.09. bis 29.4.2019 Übermenschlich stark, eigenständig, fantasievoll und mit viel Sinn für Gerechtigkeit - das ist Pippi Langstrumpf. Passend zum 111. Geburtstag ihrer Erfinderin Astrid Lindgren lädt das Spielzeugmuseum Riehen ab 9. September in die neue Ausstellung «Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt» ein. Ganz im Sinne der titelgebenden Liedzeile können Klein und Groß in der interaktiven Ausstellung selbst in die Schuhe von Lindgrens kühnster Heldin schlüpfen. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm.

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mi 24.10.18
    11 - 17 Uhr
    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  • Heitersheim | Römermuseum Villa Urbana

    Mi 24.10.18
    13 - 18 Uhr
    Römermuseum Villa Urbana
  • Einblick in die Tradition der Bernauer Holzverarbeitung.

    Bernau | Heimatmuseum Resenhof

    Mi 24.10.18
    14 - 17 Uhr
    Historische Werkstätten
  • Für Kinder ab 8 Jahren Schwarze Löcher sind die vielleicht merkwürdigsten Objekte im Universum. Sie sind so bizarr, dass nicht einmal Albert Einstein glaubte, dass es sie wirklich gibt. Heute wissen wir: Schwarze Löcher sind Wirklichkeit. Sie entstehen z.B. bei gewaltigen Supernova-Explosionen sehr massereicher Sterne. Direkt sehen kann man sie nicht, denn nicht einmal Licht kann aus den Fängen ihrer Schwerkraft entweichen. Ein besonders fettes Schwarzes Loch lauert im Zentrum unserer Milchstraße. Die Wissenschaft versucht mit modernsten Teleskopen, diesem Schwerkraftmonster seine Geheimnisse zu entlocken. Kommen Sie mit auf eine Reise zu einem der größten Rätsel unseres Universums!

    Freiburg | Planetarium

    Mi 24.10.18
    15 Uhr
    Schwarze Löcher
  • Freiburger Puppenbühne - Johannes und Karin Minuth Kartenreservierung: 07 61 / 5 23 13, Eintritt: Kinder und Erwachsene je 7 EUR

    Freiburg | Podium der Harmonie

    Mi 24.10.18
    15 Uhr
    Kasper und der Pirat der sieben Meere (4+)
  • Spielen, Toben, Tiere erleben. Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Mittwoch 15 bis 18 Uhr , 6 bis 14 Jahre (inklusiv) Natur und Garten, spielen und toben, Tiere erleben Kinderabenteuerhof am Dorfbach/Vauban www.kinderabenteuerhof.de; Tel. 0761/45687138

    Freiburg | Kinderabenteuerhof am Dorfbach (Vauban)

    Mi 24.10.18
    15 - 18 Uhr
    Natur und Garten
  • Freiburger Puppenbühne - Johannes und Karin Minuth Kartenreservierung: 07 61 / 5 23 13, Eintritt: Kinder und Erwachsene je 7 EUR

    Freiburg | Podium der Harmonie

    Mi 24.10.18
    16:30 Uhr
    Kasper und der Pirat der sieben Meere (4+)
  • Denzlingen | Mach Blau - Sport- und Familienbad

    Do 25.10.18
    6:15 - 9:30 Uhr
    Mach Blau - Sport- und Familienbad
  • 10. Mai 2018 - 10. Februar 2019 Mensch Biene! Es summt im Museum Natur und Mensch! Die Mitmachausstellung für Familien zeigt: Ohne Bienen geht es nicht. Ob Wild- oder Honigbienen, ohne sie würde in der Natur und der Landwirtschaft weltweit vieles nicht funktionieren. Mit allen Sinnen tauchen Kinder und Erwachsene in die Welt der Bienen ein und begleiten eine Arbeiterin durch die Stationen ihres gefährlichen Lebens.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 25.10.18
    10 - 17 Uhr
    Mensch Biene
  • Interkulturelles Künstlerinnen-Projekt 22. September - 18. November 2018 Säule der kulturellen Vielfalt: Interkulturelles Künstlerinnen-Projekt Das Kunstprojekt »Säule der kulturellen Vielfalt« zeigt Arbeiten von sieben Künstlerinnen aus Peru, Israel, Japan, Uruguay, Deutschland, Türkei und Kenia, die in Freiburg leben. Im Zentrum der Ausstellung steht die Installation einer Säule als Zeugnis der menschlichen Geschichte sowie als Symbol für Stabilität und Festigkeit.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 25.10.18
    10 - 17 Uhr
    Säule der kulturellen Vielfalt
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 25.10.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Vom Alltagsobjekt zu Designerkreationen Mut zum Hut Vom Alltagsobjekt um 1750 zu Designerkreationen von heute 20. Oktober 2018 - 7. April 2019 Der Hut erlebt zurzeit eine kleine Renaissance. Immer mehr namhafte Modedesigner erweitern ihre Kollektionen mit Hutkreationen und Künstler aus der ganzen Welt geben dem Hut neue Impulse. Die einzigartige Sonderausstellung nimmt Besucherinnen und Besucher einerseits mit auf eine kleine Reise durch die Hut-Geschichte und zeigt andererseits Hüte namhafter Hutdesigner und Hutkünstler der heutigen Zeit. Alle Kreationen werden nur in dieser Ausstellung in Basel in dieser Form zu sehen sein. Über humndert historische Damenhüte, Kinderhüte und natürlich Männerhüte stehen für die Modetrends der vorangegangenen 200 Jahre. Das 21. Jahrhundert mit seinen aussergewöhnlichen und extravaganten Kreationen ist mit 69 Künstlerinnen und Künstlern aus 17 Ländern und über 120 Hüten vertreten. Darunter befinden sich Kreationen von John Boyd, der unter anderem für Lady Diana arbeitete, aber auch Modelle von Stephen Jones, dem Liebling von Rihanna, Katy Perry oder Mick Jagger, dessen Hüte in den grössten Museen der Welt wie dem Metropolitan Museum of Art in New York oder dem Louvre in Paris zu finden sind. Um nur zwei der auserlesenen Künstlerschar zu erwähnen. Wenn Accessoires als i-Tüpfelchen eines Outfits gelten, gehört dem Hut das Ausrufezeichen. Er ist ein sehr bewusst eingesetztes, extravagantes Zubehör für Mann und Frau. Ein Hut fällt sofort auf und zieht Blicke auf sich. Einen zu tragen, ist eine bewusst getroffene Entscheidung mit dem Ziel, aus der Menge herauszuragen. Eben: Mut zum Hut. Öffnungszeiten Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 25.10.18
    10 - 18 Uhr
    Mut zum Hut
  • Ausstellung vom 10.09. bis 29.4.2019 Übermenschlich stark, eigenständig, fantasievoll und mit viel Sinn für Gerechtigkeit - das ist Pippi Langstrumpf. Passend zum 111. Geburtstag ihrer Erfinderin Astrid Lindgren lädt das Spielzeugmuseum Riehen ab 9. September in die neue Ausstellung «Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt» ein. Ganz im Sinne der titelgebenden Liedzeile können Klein und Groß in der interaktiven Ausstellung selbst in die Schuhe von Lindgrens kühnster Heldin schlüpfen. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm.

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Do 25.10.18
    11 - 17 Uhr
    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  • Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie. Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie: Die Berliner Fotografin Iwajla Klinke führt die Suche nach alten Bräuchen von den Dörfern der Lausitz in den Schwarzwald, an die Nordsee, nach Spanien bis nach Mexiko. Kinder, Infantes, sind es vor allem, die Jahrhunderte alte Traditionen verkörpern. Mit ihren kunstfertigen Gewändern und dem ausladenden Schmuck stehen die Trägerinnen und Träger mit zugleich kindlicher Unschuld und großem Ernst für traditionelle Rituale, etwa als weihnachtliches Bescherkind der Sorben, als Blütenkönigin im Alten Land, bei Winterbräuchen in Tirol und der Osterwoche in Sizilien. Besonders bei den Brautkronen, Symbol der Reinheit und zugleich Statussymbol der Familie, erkennt die Künstlerin die Idee der gekrönten Kinder. Sie ist neben anderen Gegenden Europas vor allem im Schwarzwald, wo die Krone Schäppel heißt, fündig geworden mit genau dieser Inszenierung eines kindheitlichen Königtums und dem, was noch überliefert ist. Fasnachtliches Brauchtum und die Lust an der zeremoniellen Verkleidung bieten gerade auch im alemannischen Raum reichlich Stoff für die Künstlerin. Faszinierend dabei, wie sie mit der Reihe Canis major einen Bogen schlägt vom uralten Motiv des Narren in Hundegestalt hin zum um sich greifenden aktuellen Trend in der Fetisch- Szene, sich als Mensch zum Hund zu machen. Mit einfachsten Mitteln gelingen ihr vor Ort Bilder in einer Dichte, die an Heiligen-Bilder und Herrscherportraits früherer Epochen erinnern. So wie in den Anfängen der Fotografie Personenportraits als einzigartige Momente inszeniert wurden, so entstehen bei Klinke mit dem klassischen Instrumentarium der Fotografie Kunstwerke, die Miniatur und Monument zugleich sein können. Dabei benutzt die Künstlerin eine schlichte Spiegelreflexkamera und ein schwarzes Tuch und verzichtet auf jede Retusche oder digitale Korrektur. Heute sind rituelle Gewänder Dokumente fast ausgestorbenen Brauchtums; Lange Zeit vermeintlich nur zur rückwärtsgewandten Tümelei geeignet, sind sie inzwischen aber auch in teilweise bizarren Ausblühungen von Zeitgeist-Schick und Modernisierungs-Kitsch hemmungslos dem Konsum preisgegeben. Dagegen macht Klinke den Reichtum und die Vielfalt von Kulturen augenscheinlich und erinnert uns an die tief liegenden Wurzeln regionaler Lebensweisen ebenso wie die Kraft mythischer und spiritueller Erzählungen. Das Museum Haus Löwenberg zeigt mit »Infantes« Werke einer Foto- Künstlerin, die auf höchst eindrückliche und eigenständige Weise Position bezieht und Schönheit und Würde des rituell gewandeten Menschen feiert.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Do 25.10.18
    11 - 17 Uhr
    Infantes. Foto-Künstlerin Iwajla Klinke

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