Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


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  • Wildvögel vor der Linse Wildvögel vor der Linse Fotoausstellung von Wolfgang Speer im Naturzentrum Rheinauen in Rust zeigt die Vielfalt und Schönheit der heimischen Vogelwelt RUST. In der freien Natur lassen sich Wildvögel mit all ihren Merkmalen nur schwerlich aus der Nähe betrachten. Der Naturfotograf Wolfgang Speer zeigt mit seinen Bildern, was selbst einem aufmerksamen Beobachter oft verwehrt bleibt - einen direkten Blick auf die Einzigartigkeit der heimischen Wildvögel. Das Besondere daran ist, dass alle Bilder in der Region, im natürlichen Lebensraum der Vögel, und aus nächster Nähe, entstanden sind. Ab dem 17. September 2017 können unter anderem Fotografien des sehr scheuen Eisvogels oder auch des auffällig bunten Bienenfressers für sechs Wochen im Naturzentrum Rheinauen bestaunt werden. Der Fotograf aus Emmendingen steht am Tag der Eröffnung von 11 bis 14 Uhr für Fragen rund um seine Bilder im Naturzentrum zur Verfügung. Wolfgang Speer ist Fotograf aus Leidenschaft. Vor allem die Natur steckt für ihn voller reizvoller Motive, weshalb er sich schon früh auf die Naturfotografie spezialisierte. Seine Arbeit ist zielgerichtet: »Meine Bilder sollen den Betrachter anregen und ihm einen Blick in das Unentdeckte der Natur eröffnen. Sie sollen auch andere Menschen für die Natur begeistern und gleichzeitig aufzeigen, dass der Schutz unserer Welt lohnenswert ist.« Diese Darstellung deckt sich hervorragend mit der Arbeit des Naturzentrums Rheinauen in Rust. »Die Fotoausstellung ist ein schönes, neues Angebot für unsere naturinteressierten Besucher«, freut sich Alexander Schindler, Leiter des Naturzentrums Rheinauen. Und einen stimmungsvollen Rahmen zur Ausstellungseröffnung hat sich ebenfalls schnell gefunden. Zeitgleich zur Eröffnung feiert das Naturzentrum das schon traditionelle Herbstfest zusammen mit dem Verein »einfach helfen e. V«. »So können wir diese beiden tollen Veranstaltungen verbinden und die einzigartigen Bilder gleich einem großen Publikum präsentieren.« Die Ausstellung kann bis zum 29. Oktober 2017 zu den üblichen Öffnungszeiten des Naturzentrums Rheinauen kostenlos besucht werden

    Rust | Naturzentrum Rheinauen

    Do 21.09.17
    8:30 - 16 Uhr
    Fotoausstellung von Wolfgang Speer
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 21.09.17
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • 27. Mai 2017 - 21. Januar 2018 Todsicher? Letzte Reise ungewiss Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft dringt das Thema erst durch den Verlust eines geliebten Menschen wirklich in unser Bewusstsein. Die Aus-stellung »Todsicher? Letzte Reise ungewiss« im Museum Natur und Mensch nähert sich der Thematik aus ethnologischer, naturkundlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 21.09.17
    10 - 17 Uhr
    Todsicher? Letzte Reise ungewiss
  • ie japanische Samurai-Rüstung im Museum Natur und Mensch wurde aufwendig restauriert Die japanischen Samurai waren Meister des Schwertkampfes. Im Auftrag ihrer adeligen Herren zogen sie auf Pferden oder zu Fuß in den Krieg. Ihren Erfolg im Kampf verdankten sie neben ihrer Kampfkunst auch den besonderen Rüstungen, die sie trugen. Eine 200 Jahre alte Samurai-Rüstung ist nach aufwendiger Restaurierung nun im Freiburger Museum Natur und Mensch zu sehen. Finanziell unterstützt wurde die Restaurierung von der Kulturstiftung der Länder. Bisher hat das Museum die Rüstung in ihren Einzelteilen aufbewahrt, nun erscheint der Samurai in seiner vollen Pracht: Fast lebendig tritt er den Museumsbesucherinnen und -besuchern entgegen. Die Rüstung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der späten Edo-Zeit (das heutige Tokio, Japans Hauptstadt, hieß damals Edo). Es handelt sich um eine sogenannte Lamellen-Rüstung, eine japanische Besonderheit, die viel leichter ist als die einst in Europa übliche Platten-Rüstung. Stoff und Bänder halten die einzelnen Teile zusammen, so passt sich die Rüstung dem Körper optimal an und erlaubt Freiheit in der Handhabung der Waffen. Damit waren die Samurai-Kämpfer wendiger und hatten es im Gelände leichter. Notfalls konnten sie sogar durch einen Fluss schwimmen. Im Museum ist die vollständige Rüstung zu sehen. Sie besteht aus einem Brust- und Rückenpanzer mit Schutzbehang für den Unterleib, einem Helm mit Schreckmaske sowie Arm-, Hand- und Beinschutz. Die Rüstung war nicht nur praktisch, sondern auch prächtig: Auf dem Brustpanzer ist die Kriegsgöttin Marishiten dargestellt, die von Wolken umgeben auf einem Eber reitet. 1904 gelangte die Rüstung in Einzelteile zerlegt aus der Freiburger Universitätssammlung in die Ethnologische Sammlung des Museums Natur und Mensch. Nach der Restaurierung hat sie nun ihren Ort im 2 zweiten Obergeschoss des Museums gefunden, und zwar im »Lehrreich«, das die Dauerausstellung des Museums bereichert. Unter dem Thema »Faszination Leben« zeigt das Museum hier in einem Setzkasten Highlights aus den Sammlungen der Naturkunde und der außereuropäischen Ethnologie. Diese eröffnen den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die über 100-jährige Museumsgeschichte des Hauses.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 21.09.17
    10 - 17 Uhr
    Meister des Schwertkampfs: Japanische Samurai-Rüstung
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 21.09.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Do 21.09.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • In Kooperation mit dem Museum Frieder Burda und zahlreichen weiteren Leihgebern. Vielgestaltige Positionen von Künstlern internationalen Ranges. Ausstellung im Museum Haus Löwenberg Gengenbach Standhaft Der aufrecht stehende Mensch 15.07. - 29.10.2017 Einen entschiedenen Standpunkt bezieht das Museum Haus Löwenberg ab dem 15. Juli. Die Ausstellung Standhaft. Der aufrecht stehende Mensch spricht die für die Entwicklung des Menschen so bedeutsame Fähigkeit an, auf zwei Beinen stehen zu können. So besteht die Chance zur Übersicht; die Hände sind frei für jegliches Hantieren. In Kooperation mit dem Museum Frieder Burda und zahlreichen weiteren Leihgebern zeigt das Museum Haus Löwenberg vielgestaltige Positionen von Künstlern internationalen Ranges zu diesem Thema. Da sind nicht nur mit Stephan Balkenhol, Karl Manfred Rennertz, Georg Baselitz und Lothar Fischer herausragende Schöpfer von Stand-Figuren vertreten. Das Stehvermögen scheint in zahlreichen weiteren Aspekten auf. Freilich ist menschliches Leben nicht nur beständiges Stehen. Es kennt auch das Sitzen, das Fallen, das Liegen - und das Wiederaufstehen. Die Beobachtungen von Barbara Klemm, Gerhard Richter, Florian Süssmayr, Gregory Crewdson, Richard Estes, Wiliam N. Copley, Jean Olivier Hucleux und Karin Kneffel machen das deutlich. Von der äußeren Position auf eine aufrechte innere Haltung übertragen, verweist die Ausstellung zugleich auf drängende aktuelle Fragen und macht die Notwendigkeit noch deutlicher, Standpunkte zu beziehen und Zeichen zu setzen gegenüber Irritationen, Verwerfungen und Beliebigkeit. So zeigt der Fotograf Vassil Donev den »Standing Man«, der zu einer Ikone des friedlichen Widerstandes wurde. Jochen Winckler gestaltet eine Wunderkammer, in der sich seine eigenen Figuren mit Figuren aus Afrika treffen. Mit einbezogen wird schließlich mit Manuela Seilers Foto-Studien die Gengenbacher Ritterfigur, das Stand -Bild auf dem Marktbrunnen, das seit 435 Jahren eine ritterliche Haltung demonstriert. Die Löwenberg- typische Installation verknüpft die Skulpturen und Bilder mit Texten und schafft zusätzliche Bezüge und überraschende Pointen, etwa wenn der Dichter Ovid im hoch erhobenen menschlichen Antlitz ein göttliches Geschenk erkennt, Goethes Faust als armer Tor dasteht und Bob Marleys Forderung »Stand up for your right« Barbara Klemms Foto einer Misswahl gegenübersteht. Der einbeinige Zinnsoldat aus Andersens Märchen findet immerhin sein zweites Bein in dem überdimensionalen Bronzefuß von Georg Baselitz wieder. Eröffnungsveranstaltung »Standhaft« Eine besondere Attraktion bietet die Eröffnungsveranstaltung am Samstag, 15. Juli 2017 um 16.30 Uhr im Klosterkeller Gengenbach als Bild-, Ton- und Text-Revue in hochkarätiger Besetzung: Zu den Projektionen der ausgestellten Werke werden die korrespondierenden Texte live präsentiert. Die Verbindung des Hauses Löwenberg mit der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart ermöglicht dieses besondere sprachlich-literarische Erlebnis mit den vortragenden Sprech-Künstlern Florian Esche, Magnus Rook und Elisa Taggert. Pianist Chris Nemet und Sänger und Percussionist Florian Hetzinger steuern musikalische Kommentare zum standhaften Thema bei, die von Lale Andersens ,Lili Marleen' bis John Lennon und Elton John reichen. Pfarrer Christian Würtz zeigt die Bewertung der Standhaftigkeit als Tugend im Wandel der Zeiten auf; Direktor Henning Schaper bringt die gewichtigen Leihgaben des Museums Frieder Burda mit, Bürgermeister Thorsten Erny begrüßt Künstler und Leihgeber; Kurator Reinhard End moderiert den tiefsinnig- amüsanten Streifzug durch das Thema von besonderem Rang und lädt im Anschluss zum Besuch der Ausstellung im Haus Löwenberg. Die Kombikarte für die Veranstaltung kostet EUR 8,50 (Eröffnungsveranstaltung + Eintritt in die Ausstellung), Vorverkauf in der Kultur- und Tourismus GmbH

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Do 21.09.17
    11 - 17 Uhr
    Standhaft. Der aufrecht stehende Mensch
  • Kurzführung mit Stefanie Schien (Kuratorin) Do 21.9., 12.30 - 13 Uhr MUSE:um 12. Kuratorenführung zur Mittagszeit Über »Das letzte Geleit« spricht am Donnerstag, 21. September, um 12.30 Uhr Stefanie Schien bei einer Kurzführung im Museum Natur und Mensch. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 21.09.17
    12:30 Uhr
    Das letzte Geleit
  • Heitersheim | Römermuseum Villa Urbana

    Do 21.09.17
    13 - 18 Uhr
    Römermuseum Villa Urbana
  • Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Donnerstag 15 Uhr bis 18 Uhr, 6 bis 14 Jahre (inklusiv) Hüttenbau, Kinderküche,Kreativwerkstatt,Tiere erleben Kinderabenteuerhof am Dorfbach/Vauban www.kinderabenteuerhof.de; Tel. 0761/45687138

    Freiburg | Kinderabenteuerhof am Dorfbach (Vauban)

    Do 21.09.17
    15 - 18 Uhr
    Hüttenbau, Kinderküche, Kreativwerkstatt,Tiere erleben
  • Wildvögel vor der Linse Wildvögel vor der Linse Fotoausstellung von Wolfgang Speer im Naturzentrum Rheinauen in Rust zeigt die Vielfalt und Schönheit der heimischen Vogelwelt RUST. In der freien Natur lassen sich Wildvögel mit all ihren Merkmalen nur schwerlich aus der Nähe betrachten. Der Naturfotograf Wolfgang Speer zeigt mit seinen Bildern, was selbst einem aufmerksamen Beobachter oft verwehrt bleibt - einen direkten Blick auf die Einzigartigkeit der heimischen Wildvögel. Das Besondere daran ist, dass alle Bilder in der Region, im natürlichen Lebensraum der Vögel, und aus nächster Nähe, entstanden sind. Ab dem 17. September 2017 können unter anderem Fotografien des sehr scheuen Eisvogels oder auch des auffällig bunten Bienenfressers für sechs Wochen im Naturzentrum Rheinauen bestaunt werden. Der Fotograf aus Emmendingen steht am Tag der Eröffnung von 11 bis 14 Uhr für Fragen rund um seine Bilder im Naturzentrum zur Verfügung. Wolfgang Speer ist Fotograf aus Leidenschaft. Vor allem die Natur steckt für ihn voller reizvoller Motive, weshalb er sich schon früh auf die Naturfotografie spezialisierte. Seine Arbeit ist zielgerichtet: »Meine Bilder sollen den Betrachter anregen und ihm einen Blick in das Unentdeckte der Natur eröffnen. Sie sollen auch andere Menschen für die Natur begeistern und gleichzeitig aufzeigen, dass der Schutz unserer Welt lohnenswert ist.« Diese Darstellung deckt sich hervorragend mit der Arbeit des Naturzentrums Rheinauen in Rust. »Die Fotoausstellung ist ein schönes, neues Angebot für unsere naturinteressierten Besucher«, freut sich Alexander Schindler, Leiter des Naturzentrums Rheinauen. Und einen stimmungsvollen Rahmen zur Ausstellungseröffnung hat sich ebenfalls schnell gefunden. Zeitgleich zur Eröffnung feiert das Naturzentrum das schon traditionelle Herbstfest zusammen mit dem Verein »einfach helfen e. V«. »So können wir diese beiden tollen Veranstaltungen verbinden und die einzigartigen Bilder gleich einem großen Publikum präsentieren.« Die Ausstellung kann bis zum 29. Oktober 2017 zu den üblichen Öffnungszeiten des Naturzentrums Rheinauen kostenlos besucht werden

    Rust | Naturzentrum Rheinauen

    Fr 22.09.17
    8:30 - 16 Uhr
    Fotoausstellung von Wolfgang Speer
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 22.09.17
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • ie japanische Samurai-Rüstung im Museum Natur und Mensch wurde aufwendig restauriert Die japanischen Samurai waren Meister des Schwertkampfes. Im Auftrag ihrer adeligen Herren zogen sie auf Pferden oder zu Fuß in den Krieg. Ihren Erfolg im Kampf verdankten sie neben ihrer Kampfkunst auch den besonderen Rüstungen, die sie trugen. Eine 200 Jahre alte Samurai-Rüstung ist nach aufwendiger Restaurierung nun im Freiburger Museum Natur und Mensch zu sehen. Finanziell unterstützt wurde die Restaurierung von der Kulturstiftung der Länder. Bisher hat das Museum die Rüstung in ihren Einzelteilen aufbewahrt, nun erscheint der Samurai in seiner vollen Pracht: Fast lebendig tritt er den Museumsbesucherinnen und -besuchern entgegen. Die Rüstung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der späten Edo-Zeit (das heutige Tokio, Japans Hauptstadt, hieß damals Edo). Es handelt sich um eine sogenannte Lamellen-Rüstung, eine japanische Besonderheit, die viel leichter ist als die einst in Europa übliche Platten-Rüstung. Stoff und Bänder halten die einzelnen Teile zusammen, so passt sich die Rüstung dem Körper optimal an und erlaubt Freiheit in der Handhabung der Waffen. Damit waren die Samurai-Kämpfer wendiger und hatten es im Gelände leichter. Notfalls konnten sie sogar durch einen Fluss schwimmen. Im Museum ist die vollständige Rüstung zu sehen. Sie besteht aus einem Brust- und Rückenpanzer mit Schutzbehang für den Unterleib, einem Helm mit Schreckmaske sowie Arm-, Hand- und Beinschutz. Die Rüstung war nicht nur praktisch, sondern auch prächtig: Auf dem Brustpanzer ist die Kriegsgöttin Marishiten dargestellt, die von Wolken umgeben auf einem Eber reitet. 1904 gelangte die Rüstung in Einzelteile zerlegt aus der Freiburger Universitätssammlung in die Ethnologische Sammlung des Museums Natur und Mensch. Nach der Restaurierung hat sie nun ihren Ort im 2 zweiten Obergeschoss des Museums gefunden, und zwar im »Lehrreich«, das die Dauerausstellung des Museums bereichert. Unter dem Thema »Faszination Leben« zeigt das Museum hier in einem Setzkasten Highlights aus den Sammlungen der Naturkunde und der außereuropäischen Ethnologie. Diese eröffnen den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die über 100-jährige Museumsgeschichte des Hauses.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 22.09.17
    10 - 17 Uhr
    Meister des Schwertkampfs: Japanische Samurai-Rüstung
  • 27. Mai 2017 - 21. Januar 2018 Todsicher? Letzte Reise ungewiss Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft dringt das Thema erst durch den Verlust eines geliebten Menschen wirklich in unser Bewusstsein. Die Aus-stellung »Todsicher? Letzte Reise ungewiss« im Museum Natur und Mensch nähert sich der Thematik aus ethnologischer, naturkundlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 22.09.17
    10 - 17 Uhr
    Todsicher? Letzte Reise ungewiss
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 22.09.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Fr 22.09.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • In Kooperation mit dem Museum Frieder Burda und zahlreichen weiteren Leihgebern. Vielgestaltige Positionen von Künstlern internationalen Ranges. Ausstellung im Museum Haus Löwenberg Gengenbach Standhaft Der aufrecht stehende Mensch 15.07. - 29.10.2017 Einen entschiedenen Standpunkt bezieht das Museum Haus Löwenberg ab dem 15. Juli. Die Ausstellung Standhaft. Der aufrecht stehende Mensch spricht die für die Entwicklung des Menschen so bedeutsame Fähigkeit an, auf zwei Beinen stehen zu können. So besteht die Chance zur Übersicht; die Hände sind frei für jegliches Hantieren. In Kooperation mit dem Museum Frieder Burda und zahlreichen weiteren Leihgebern zeigt das Museum Haus Löwenberg vielgestaltige Positionen von Künstlern internationalen Ranges zu diesem Thema. Da sind nicht nur mit Stephan Balkenhol, Karl Manfred Rennertz, Georg Baselitz und Lothar Fischer herausragende Schöpfer von Stand-Figuren vertreten. Das Stehvermögen scheint in zahlreichen weiteren Aspekten auf. Freilich ist menschliches Leben nicht nur beständiges Stehen. Es kennt auch das Sitzen, das Fallen, das Liegen - und das Wiederaufstehen. Die Beobachtungen von Barbara Klemm, Gerhard Richter, Florian Süssmayr, Gregory Crewdson, Richard Estes, Wiliam N. Copley, Jean Olivier Hucleux und Karin Kneffel machen das deutlich. Von der äußeren Position auf eine aufrechte innere Haltung übertragen, verweist die Ausstellung zugleich auf drängende aktuelle Fragen und macht die Notwendigkeit noch deutlicher, Standpunkte zu beziehen und Zeichen zu setzen gegenüber Irritationen, Verwerfungen und Beliebigkeit. So zeigt der Fotograf Vassil Donev den »Standing Man«, der zu einer Ikone des friedlichen Widerstandes wurde. Jochen Winckler gestaltet eine Wunderkammer, in der sich seine eigenen Figuren mit Figuren aus Afrika treffen. Mit einbezogen wird schließlich mit Manuela Seilers Foto-Studien die Gengenbacher Ritterfigur, das Stand -Bild auf dem Marktbrunnen, das seit 435 Jahren eine ritterliche Haltung demonstriert. Die Löwenberg- typische Installation verknüpft die Skulpturen und Bilder mit Texten und schafft zusätzliche Bezüge und überraschende Pointen, etwa wenn der Dichter Ovid im hoch erhobenen menschlichen Antlitz ein göttliches Geschenk erkennt, Goethes Faust als armer Tor dasteht und Bob Marleys Forderung »Stand up for your right« Barbara Klemms Foto einer Misswahl gegenübersteht. Der einbeinige Zinnsoldat aus Andersens Märchen findet immerhin sein zweites Bein in dem überdimensionalen Bronzefuß von Georg Baselitz wieder. Eröffnungsveranstaltung »Standhaft« Eine besondere Attraktion bietet die Eröffnungsveranstaltung am Samstag, 15. Juli 2017 um 16.30 Uhr im Klosterkeller Gengenbach als Bild-, Ton- und Text-Revue in hochkarätiger Besetzung: Zu den Projektionen der ausgestellten Werke werden die korrespondierenden Texte live präsentiert. Die Verbindung des Hauses Löwenberg mit der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart ermöglicht dieses besondere sprachlich-literarische Erlebnis mit den vortragenden Sprech-Künstlern Florian Esche, Magnus Rook und Elisa Taggert. Pianist Chris Nemet und Sänger und Percussionist Florian Hetzinger steuern musikalische Kommentare zum standhaften Thema bei, die von Lale Andersens ,Lili Marleen' bis John Lennon und Elton John reichen. Pfarrer Christian Würtz zeigt die Bewertung der Standhaftigkeit als Tugend im Wandel der Zeiten auf; Direktor Henning Schaper bringt die gewichtigen Leihgaben des Museums Frieder Burda mit, Bürgermeister Thorsten Erny begrüßt Künstler und Leihgeber; Kurator Reinhard End moderiert den tiefsinnig- amüsanten Streifzug durch das Thema von besonderem Rang und lädt im Anschluss zum Besuch der Ausstellung im Haus Löwenberg. Die Kombikarte für die Veranstaltung kostet EUR 8,50 (Eröffnungsveranstaltung + Eintritt in die Ausstellung), Vorverkauf in der Kultur- und Tourismus GmbH

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Fr 22.09.17
    11 - 17 Uhr
    Standhaft. Der aufrecht stehende Mensch
  • Heitersheim | Römermuseum Villa Urbana

    Fr 22.09.17
    13 - 18 Uhr
    Römermuseum Villa Urbana
  • Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Freitag 15 bis 18 Uhr, 6 bis 14 Jahre (inklusiv) Schmieden am 2. und 4. Fr.im Monat Kinderabenteuerhof am Dorfbach/Vauban www.kinderabenteuerhof.de; Tel. 0761/45687138

    Freiburg | Kinderabenteuerhof am Dorfbach (Vauban)

    Fr 22.09.17
    15 - 18 Uhr
    Schmieden
  • Für Kinder von 6 bis 14 Jahren Freitag 15 bis 18 Uhr, 6 bis 14 Jahre (inklusiv) Schafspaziergänge, werkeln und vespern Kinderabenteuerhof am Dorfbach/Vauban www.kinderabenteuerhof.de; Tel. 0761/45687138

    Freiburg | Kinderabenteuerhof am Dorfbach (Vauban)

    Fr 22.09.17
    15 - 18 Uhr
    Schafspaziergänge, Werkeln und Vespern

Badens beste Erlebnisse