Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


Alle Termine

  • Athener Streetartist WD - Wild Drawing. Culturescapes Griechenland The Heirs of Fire In seiner Solo-Show The Heirs of Fire («Die Erben des Feuers») hinterfragt der Athener Streetartist WD - Wild Drawing, die Rolle des Feuers in der Geschichte der Menschheit. Wie hängt die Kontrolle uber das Feuer mit der Kontrolle uber den ganzen Planeten zusammen? Im Naturhistorischen Museum gestaltet er in einem Ausstellungsraum eine visuelle Erzählung uber die Erde und die Menschheit von den Anfängen der Reise bis heute und morgen. Der Streetartist mit balinesischen Wurzeln konzentriert sich nach Abschlussen in bildender und angewandter Kunst seit 2000 auf grossformatige Graffitis, gefertigt mit Walzenbursten und Spruhfarbe an Hausmauern und in Gebäuden, um damit eine Diskussion im öffentlichen Raum anzuregen. Er versucht dabei immer, mit dem Umfeld, in dem er arbeitet, zu interagieren, indem er verschiedene Elemente verwendet, die dort existieren. So schafft er eine Harmonie zwischen dem Kunstwerk und dem Ort,

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Mi 13.12.17
    10 - 17 Uhr
    The Heirs Of Fire
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Mi 13.12.17
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 13.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 13.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mi 13.12.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Athener Streetartist WD - Wild Drawing. Culturescapes Griechenland The Heirs of Fire In seiner Solo-Show The Heirs of Fire («Die Erben des Feuers») hinterfragt der Athener Streetartist WD - Wild Drawing, die Rolle des Feuers in der Geschichte der Menschheit. Wie hängt die Kontrolle uber das Feuer mit der Kontrolle uber den ganzen Planeten zusammen? Im Naturhistorischen Museum gestaltet er in einem Ausstellungsraum eine visuelle Erzählung uber die Erde und die Menschheit von den Anfängen der Reise bis heute und morgen. Der Streetartist mit balinesischen Wurzeln konzentriert sich nach Abschlussen in bildender und angewandter Kunst seit 2000 auf grossformatige Graffitis, gefertigt mit Walzenbursten und Spruhfarbe an Hausmauern und in Gebäuden, um damit eine Diskussion im öffentlichen Raum anzuregen. Er versucht dabei immer, mit dem Umfeld, in dem er arbeitet, zu interagieren, indem er verschiedene Elemente verwendet, die dort existieren. So schafft er eine Harmonie zwischen dem Kunstwerk und dem Ort,

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Do 14.12.17
    10 - 17 Uhr
    The Heirs Of Fire
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Do 14.12.17
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 14.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 14.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Do 14.12.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Athener Streetartist WD - Wild Drawing. Culturescapes Griechenland The Heirs of Fire In seiner Solo-Show The Heirs of Fire («Die Erben des Feuers») hinterfragt der Athener Streetartist WD - Wild Drawing, die Rolle des Feuers in der Geschichte der Menschheit. Wie hängt die Kontrolle uber das Feuer mit der Kontrolle uber den ganzen Planeten zusammen? Im Naturhistorischen Museum gestaltet er in einem Ausstellungsraum eine visuelle Erzählung uber die Erde und die Menschheit von den Anfängen der Reise bis heute und morgen. Der Streetartist mit balinesischen Wurzeln konzentriert sich nach Abschlussen in bildender und angewandter Kunst seit 2000 auf grossformatige Graffitis, gefertigt mit Walzenbursten und Spruhfarbe an Hausmauern und in Gebäuden, um damit eine Diskussion im öffentlichen Raum anzuregen. Er versucht dabei immer, mit dem Umfeld, in dem er arbeitet, zu interagieren, indem er verschiedene Elemente verwendet, die dort existieren. So schafft er eine Harmonie zwischen dem Kunstwerk und dem Ort,

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Fr 15.12.17
    10 - 17 Uhr
    The Heirs Of Fire
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Fr 15.12.17
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 15.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 15.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Fr 15.12.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Athener Streetartist WD - Wild Drawing. Culturescapes Griechenland The Heirs of Fire In seiner Solo-Show The Heirs of Fire («Die Erben des Feuers») hinterfragt der Athener Streetartist WD - Wild Drawing, die Rolle des Feuers in der Geschichte der Menschheit. Wie hängt die Kontrolle uber das Feuer mit der Kontrolle uber den ganzen Planeten zusammen? Im Naturhistorischen Museum gestaltet er in einem Ausstellungsraum eine visuelle Erzählung uber die Erde und die Menschheit von den Anfängen der Reise bis heute und morgen. Der Streetartist mit balinesischen Wurzeln konzentriert sich nach Abschlussen in bildender und angewandter Kunst seit 2000 auf grossformatige Graffitis, gefertigt mit Walzenbursten und Spruhfarbe an Hausmauern und in Gebäuden, um damit eine Diskussion im öffentlichen Raum anzuregen. Er versucht dabei immer, mit dem Umfeld, in dem er arbeitet, zu interagieren, indem er verschiedene Elemente verwendet, die dort existieren. So schafft er eine Harmonie zwischen dem Kunstwerk und dem Ort,

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Sa 16.12.17
    10 - 17 Uhr
    The Heirs Of Fire
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Sa 16.12.17
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Schon ab 1600 wurden Weihnachtsbäume geschmückt, hauptsächlich mit Nüssen, Äpfeln und Gebäck. Aufgrund dieses überwiegend essbaren Dekors nannte man den Weihnachtsbaum auch Fressbaum. Natürlich liebten die Kinder diese Bäume. Die wohlriechenden, süßen Gebäcke, die als Dekoration an den Bäumen hingen, wurden vom Lebzelter (Honigkuchenbäcker) und vom Zuckerbäcker hergestellt. Zum beliebten Honiggebäck gehörte der Lebkuchen mit Zuckerguss oder farbigen Oblaten sowie geometrische Tirggel. Tragant, ein Produkt des angesehenen Zuckerbäckers, ist höfischen Ursprungs aus der Zeit der Renaissance. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam die edle Masse dann als bemalter und dekorativer Christbaumschmuck zum Einsatz. Beliebt waren auch Dekorationen aus Eierzucker Die Ausstellung entführt in diese Zeit des süßen und oftmals vergessenen Christbaumschmucks. Sie zeigt auch Traditionen aus verschiedenen Schweizer Kantonen und angrenzenden Regionen, in welche mit den Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger ein eindrucksvoller Einblick gewährt wird. An bestimmten Tagen wird in der Ausstellung live gebacken. Eine Bäckerin der namhaften Confiserie Bachmann in Basel bäckt würzige Spekulatius und verteilt sie ofenfrisch. Mit etwas Glück gibt es immer etwas zu naschen.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 16.12.17
    10 - 18 Uhr
    Essbarer Christbaumschmuck: Vom Lebzelter und Zuckerbäcker
  • Die Sammlung Storp - von der Antike bis heute Ein Tag kann so schön sein: Ein paar Tropfen aus einem schönen Flakon oder ein leichter Druck auf den Zerstäuber - und schon umgibt einen eine wahre Wolke Wohlgefühl. Düfte sind ein kleiner Luxus und sie bedürfen eines entsprechenden Behältnisses.Schon bei den alten Ägyptern war der Wunsch verbreitet, einen Duftstoff permanent bei sich tragen zu können. Da ein Duft nur wirken konnte, wenn man ihn stets in Reichweite hatte, benötigte man geeignete Aufbewahrungsbehälter. Flakons waren dazu bestimmt, jedem Parfum eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Heute werden diese Designobjekte als Kunstwerke anerkannt. Sie waren immer den Einflüssen des Zeitgeistes unterworfen. In dieser Sonderausstellung sind mehr als 500 Flakons aus den vergangenen 5000 Jahren zu sehen. Die Vielfalt der Formen ist überwältigend und den Materialien sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email, Schildpatt, Perlen oder Edelsteine. Die ausgestellten Flakons der Storp Collection München sind lediglich ein Auszug aus der weltgrößten Privatsammlung.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 16.12.17
    10 - 18 Uhr
    Parfumflacons – Hüllen verführerischer Düfte
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Sa 16.12.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi

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