Tipps für Familien mit Kindern

Aussichtstürme, Naturerlebnispfade, Mitmachmuseen oder Freizeitparks: Tipps für Aktivitäten und Ausflüge mit Kindern im Überblick.


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  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Do 25.05.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Do 25.05.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Fr 26.05.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Fr 26.05.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Sa 27.05.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Sa 27.05.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    So 28.05.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    So 28.05.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mo 29.05.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Di 30.05.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Malevich, Kandinsky und revolutionäres Porzellan Russisches Porzellan aus der Zeit von 1917 bis 1927 spiegelt die dramatischen Veränderungen im Leben Russlands wider. Charakteristisch sind die völlig neuartigen, thematisch aktuellen Dekors. Entstanden in der Atmosphäre der russischen Revolution, war das weiße Gold der 1920er Jahre nicht auf propagandistische und aufklärerische Aufgaben beschränkt. Viele hervorragende Künstler wandten sich in jener Zeit der industriellen Kunst als derjenigen Kunstform zu, welche am ehesten die breiten Massen erreichen konnte. Technisch höchst versierte Ausführende modellierten nach den Entwürfen der Künstler. Diese Kombination brachte unglaublich schöne, noch nie gesehene Porzellanobjekte hervor, welche oft nur als Einzelstücke oder in kleinen Serien hergestellt wurden. In dieser einzigartigen Sonderausstellung werden erstmals über 300 ausgewählte Porzellanobjekte der erlesensten Privatsammlung öffentlich gezeigt. Zu sehen sind Kreationen von 64 Avantgardekünstlern wie Kazimir Malevich, Vasily Kandinsky oder Nikolai Suetin, um nur einige der bedeutendsten zu nennen. Abgerundet wird die Ausstellung mit Zeichnungen und Entwürfen dieser bekanntesten Repräsentanten und von David Yakerson. Lassen Sie sich von einer atemberaubend kreativen Epoche Russlands inspirieren, die viel Neues und Überraschendes bereithält.

    Basel - Schweiz | Spielzeug Welten Museum

    Mi 31.05.17
    10 - 18 Uhr
    Kunst und weißes Gold russischer Meister von 1917
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mi 31.05.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi

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