Kunstmuseum Bonn

  • Friedrich-Ebert-Allee 2
  • 53113 Bonn

Kunstmuseum Bonn: Alle Termine

  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Fr 16.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Fr 16.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Sa 17.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Sa 17.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    So 18.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    So 18.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Di 20.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Di 20.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Mi 21.11.18
    11 - 21 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Mi 21.11.18
    11 - 21 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Do 22.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Do 22.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Fr 23.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Fr 23.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Sa 24.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Sa 24.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    So 25.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    So 25.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Di 27.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Di 27.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Mi 28.11.18
    11 - 21 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Mi 28.11.18
    11 - 21 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Do 29.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Do 29.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg
  • Der Flaneur vom Impressionismus bis zur Gegenwart Ausstellung: 20.09.18 bis 13.01.19

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Fr 30.11.18
    11 - 18 Uhr
    Das Auge der Stadt
  • Sweets, Quilts, Sun Ulla von Brandenburg SWEETS / QUILTS / SUN 01.11.2018 - 24.02.2019 Die motivische Verdichtung im Werk Ulla von Brandenburgs, die aus der Formsprache von Folklore, Theater und Zirkus speist, korrespondiert mit einer außer­gewöhnlich hohen medialen Vielfalt. In ihren Filmen, Installationen und Zeichnungen verwendet von Brandenburg Methoden des Theaters, um sich mit gesellschaftlichen, sozialen und historischen Fragen aus­einanderzusetzen. Facetten des Bühnenhaften und Theatralischen oder die Regelhaftigkeit des Spiels werden zu Metaphern des Zusammenlebens, in denen die Trennung zwischen Zuschauer*innen und Akteur*innen, Realität und Illusion stets hinterfragt und stellenweise durchbrochen wird. Ulla von Brandenburgs Referenzen an das Theater führen uns immer wieder auf die Grundfragen unserer Existenz und Gesellschaft zurück: Wer sind wir? Welche Rolle spielen wir? Welche Position wird uns durch unsere Rolle zugewiesen? Uns wird ein Blick hinter die Bühnen des Lebens gewährt, ohne dabei die Faszination für das eigene Spiel zu zerstören. Mit jedem Bild, das von Brandenburg als Illusion, als Schatten oder Spiegelbild entlarvt, entsteht ein ebenso vielschichtiges Neues. Ulla von Brandenburg hat bis heute ein umfassendes, komplexes und charakteristisches OEuvre entwickelt, dem sich das Kunstmuseum Bonn und die Whitechapel Gallery London mit zwei unterschiedlichen Ausstellungen und einer gemeinsamen substantiellen Publikation widmen werden.

    Bonn | Kunstmuseum Bonn

    Fr 30.11.18
    11 - 18 Uhr
    Ulla von Brandenburg

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