Landwirtschaftsmuseum

In einer über 200 Jahre alten Scheune untergebracht, würdigt das Landwirtschaftsmuseum den über Jahrhunderte wichtigsten Erwerbszweig der Weiler Bevölkerung. Viele der Produkte aus Viehzucht, Milchwirtschaft, Obst oder Gemüseanbau fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer. Prunkstück ist die Sammlung mit rund 50 Emailleschildern aus der Agrarwerbung.

Das Museum, das in einer Scheune hinter dem Stapflehus in Altweil untergebracht ist, beleuchtet die Epoche als Weil noch ein kleines Dorf war und die Landwirtschaft die Haupterwerbsgrundlage der Bevölkerung war. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.

Die 1803 erbaute Scheune beherbergt eine Sammlung von Arbeitsgeräten und Werkzeugen, die das Arbeits- und Alltagsleben der Landwirte im 19. Jahrhundert und um die Jahrhundertwende dokumentiert. Zahlreiche großformatige Fotografien zeigen historische Momentaufnahmen von Weil, Haltingen, Märkt und Ötlingen und veranschaulichen den Arbeitsalltag in der Landwirtschaft damals.

Eine Besonderheit des Museums ist die Emailleschilder-Sammlung, die thematisch auf das Arbeitsleben der Landwirte abgestimmt ist. Die Tafeln von Anno dazumal werben für die neuesten Geräte, die wirksamsten Düngemittel und das beste Kraftfutter für die Tiere.

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