Martinskirche

  • Wilhelmstr. 14
  • 79379 Müllheim
  • Tel.: 07631 15446
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Martinskirche: Alle Termine

  • Meret Lüthi, Leitung SPICY - Ein virtuoses Konzertprogramm mit selten gehörter barocker Kammermusik von äußerst exotischem Gehalt.Werke von Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Joseph Fux und Johann Heinrich SchmelzerSeit 2008 sorgt Les Passions de lAme, Berns Orchester für Alte Musik, unter der künstlerischen Leitung der Geigerin Meret Lüthi für frisches Hinhören. Lebendige Interpretation auf historischem Instrumentarium sind das Markenzeichen des internationalen Orchesters mit Sitz in Bern, das «frischen Wind in den mitunter spröden Klassikbetrieb bringt» (Berner Zeitung 2010).Die Musiker von Les Passions de lAme sind international tätige Spezialisten für Alte Musik und arbeiten sowohl als Solisten, als Kammermusiker, als Orchestermusiker, wie auch als Dozenten für Institutionen, wie das Freiburger Barockorchester, das Belgian Baroque Orchestra Ghent BRock, das Konservatorium Antwerpen oder die Hochschule der Künste Bern.Mit spritzigen Programmkreationen wie «Passion Attacks», «Die Sieben Todsünden» oder «PASTAcaglia» weckt das «Barockensemble der Spitzenklasse» (Schaffhauser Nachrichten 2012) in seiner eigenen erfolgreichen Berner Konzertreihe «Alte Musik? Ganz neu!» die Neugierde auf unbekanntes und bekanntes Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts.Der Name des Orchesters verweist auf einen Aufsatz von René Descartes aus dem Jahre 1649. Darin spricht der Philosoph von der Leidenschaft, die zwischen Körper und Seele vermittelt.Die erste CD «SPICY», erschienen bei SONY Music Switzerland, wurde mit dem Diapason dOr ausgezeichnet. lespassions.ch.3. Konzert-Abo Saison 2016/2017

    Müllheim | Martinskirche

    Di 24.01.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    Les Passions de lAme Orchester für Alte Musik Bern
  • Fachlehrer der städtischen Musikschule: Erik Satie und die Groupe des Six Werke von Satie, Poulenc, Milhaud, Honegger u.a. Zur Aufführung kommen Werke des um 1920 in Paris wirkenden Komponisten Erik Satie und den Komponisten der "Groupe des Six", deren Mitglied Erik Satie war. statt. Es konzertiert das Lehrerensemble der Städtischen Musikschule Müllheim. Eric Satie (1866-1925) gilt als das große Original der Pariser Kunstszene, eine fortwährende Inspiration und Irritation für die Pariser Kunstwelt um 1920. Dem Wagnerismus und dem ganzen romantischen Schwulst setzte er eine einfache entschlackte Melodik und Harmonik entgegen, oft mit bissigem Witz und großem Schalk garniert. Gemeinsam mit dem anderen großen Allroundkünstler Jean Cocteau initiierte er die "groupe des six", eine lose Verbindung sechs junger Komponisten: Darius Milhaud, Francis Poulenc, Louis Durey, Arthur Honegger, Germaine Tailleferre und George Auric. Skandalumwitterte Aufführungen waren die Folge. Dieser Zeit widmen sich Lehrer und Schüler der Musikschule Müllheim in einem zweiteiligen Konzert. Musik von Erik Satie und der "groupe de six", gewürzt mit allerlei Texten von Satie erklingen in einem abwechslungsreichen Arrangement unter der Leitung von Annette Stiller und Frank Michael, die auch jeweils ein kurzes kom-positorisches Aperçu zu dieser spannenden Zeit beitragen. Der Beginn des 1. Teils ist um 17:00 Uhr, der zweite Konzertteil startet um 19.15 Uhr. Für das leibliche Wohl in der Pause ist gesorgt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch hochwillkommen.

    Müllheim | Martinskirche

    So 05.02.17
    17 Uhr
    Musik als Provokation?
  • Fachlehrer der städtischen Musikschule: Erik Satie und die Groupe des Six Werke von Satie, Poulenc, Milhaud, Honegger u.a. Zur Aufführung kommen Werke des um 1920 in Paris wirkenden Komponisten Erik Satie und den Komponisten der "Groupe des Six", deren Mitglied Erik Satie war. statt. Es konzertiert das Lehrerensemble der Städtischen Musikschule Müllheim. Eric Satie (1866-1925) gilt als das große Original der Pariser Kunstszene, eine fortwährende Inspiration und Irritation für die Pariser Kunstwelt um 1920. Dem Wagnerismus und dem ganzen romantischen Schwulst setzte er eine einfache entschlackte Melodik und Harmonik entgegen, oft mit bissigem Witz und großem Schalk garniert. Gemeinsam mit dem anderen großen Allroundkünstler Jean Cocteau initiierte er die "groupe des six", eine lose Verbindung sechs junger Komponisten: Darius Milhaud, Francis Poulenc, Louis Durey, Arthur Honegger, Germaine Tailleferre und George Auric. Skandalumwitterte Aufführungen waren die Folge. Dieser Zeit widmen sich Lehrer und Schüler der Musikschule Müllheim in einem zweiteiligen Konzert. Musik von Erik Satie und der "groupe de six", gewürzt mit allerlei Texten von Satie erklingen in einem abwechslungsreichen Arrangement unter der Leitung von Annette Stiller und Frank Michael, die auch jeweils ein kurzes kom-positorisches Aperçu zu dieser spannenden Zeit beitragen. Der Beginn des 1. Teils ist um 17:00 Uhr, der zweite Konzertteil startet um 19.15 Uhr. Für das leibliche Wohl in der Pause ist gesorgt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch hochwillkommen.

    Müllheim | Martinskirche

    So 05.02.17
    19 Uhr
    Musik als Provokation?
  • Christine Busch, Lisa Juliane Immer, Sebastian Wohlfarth, Gesine Queyras Werke von Haydn, Schubert und Saint-SaënsIm Salagon Quartett haben sich im Jahr 2004 erfahrene und passionierte Kammermusikerinnen zum Streichquartett zusammengefunden, die weltweit in den renommiertesten Kammerorchestern und Spezialensembles für Musik des 18. Jahrhunderts konzertieren. Klang- und Interpretationsideal ist die durchsichtige, sprechende und farbenreiche Spielweise, die sich durch epochenadäquate Instrumente (z.B. Darmsaiten und originale Bogenmodelle) und durch die Beschäftigung mit der historisch informierten Aufführungspraxis in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Ende 2008 kam es zu einem Wechsel der Besetzung, im Quartett spielen jetzt Christine Busch und Lisa Immer, Violine, Sebastian Wohlfarth, Bratsche und Gesine Queyras, Violoncello. Bei Carus ist in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk Stuttgart eine CD mit den Streichquartetten von Joseph Martin Kraus (1756-1792) erschienen, die große Beachtung in der Presse gefunden hat. Der Quartettname ist inspiriert durch das französisches Kloster Salagon in der Haute Provence: faszinierendes Kulturerbe und langjähriger geliebter Festivalort.Konzerte des Salagon Quartettes werden von Kritikern mit begeisterten Worten beschrieben: Eloquent und mitreißend, mit einem untrüglichen Gespür für Ton und Geist der Partitur, Die transparente Artikulation war stets ausgeleuchtet und unglaublich nuanciert., Eine schöne Balance lebt in diesem Musizieren, eine beglückende Wärme.- diese Ausschnitte mögen hier als Beispiel dienen. salagonquartett.de4. Konzert-Abo Saison 2016/2017

    Müllheim | Martinskirche

    Mi 15.03.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    Salagon Quartett

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