Messe Offenburg-Ortenau

  • Schutterwälder Str. 3
  • 77652 Offenburg
  • Tel.: 0781 92260
  • Webseite
Zum Routenplaner

Messe Offenburg-Ortenau: Alle Termine

  • Offenburg | Messe Offenburg-Ortenau

    So 21.01.18
    12 - 20 Uhr
    Sprung Park
  • Foto © Eyal Hirsch »Horses in the Sky« Choreography, Stage Design & Lighting: Rami Beer Dieses Stück bringt 16 junge Tänzer aus acht Nationen auf die Bühne: Israel, den USA, Russland, der Ukraine. Diese ungewöhnliche Company ist eines der herausragenden Tanzensembles dieses Planeten. Ihr Sitz ist nicht in einer Metropole, sondern im Kibbutz Gaaton im westlichen Galiläa. Dort gibt es eine Dance Village, wo junge Tänzer aus Israel und der ganzen Welt sich im Tanz vervollkommnen. Horses in the Sky, der Titel bezieht sich auf einen Song der kanadischen Band Silver Mt. Zion. Eine Songzeile lautet: Violence brings more violence and liars bring more lies. Dennoch ist der Songtext überaus kryptisch: Das einzige, das ich wahrhaft liebe, ist das Licht im lieblichen Auge meiner Schwester Kryptisch sind auch die Choreographien von Rami Be´er, Leiter der Company. Oder besser: Wie die Songs von Silver Mt. Zion erschließen sie sich über Stimmung, Gefühl, Textur, über den Subtext bei Kibbutz Contemporary Dance umgesetzt in Bewegung, Raum, Dynamik. In Rami Be´ers Choreographien vermischen sich ritualartige Momente mit hochintensiver Körperlichkeit. An religiöse Versunkenheit erinnernde Tiefe und eine schier unglaublich Expressivität gleiten ineinander, auseinander. Das Gastspiel der Company vor zwei Jahren in Offenburg war ein überwältigendes Tanzerlebnis, voller ausdrucksstarker Bilder. So verspricht Horses in the Sky Modern Dance auf höchstem Niveau.

    Offenburg | Messe Offenburg-Ortenau

    So 21.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    Kibbutz Contemporary Dance Company
  • Foto © G2 Baraniak »Die Beatles in Hamburg« Schauspiel mit Musik nach dem gleichnamigen Film von lain Softley! Eine Episode aus dem Leben der Beatles, als sie noch nicht die berühmten Fab Four, sondern eine Band wie tausend andere waren. Im August 1960 hatten sie ihr erstes Engagement in Hamburg. Nicht im Star-Club. Der war noch zwei Jahre weit weg. Sie spielten im Indra, einem Reeperbahn-Striplokal, später im etwas renommierteren Kaiserkeller, jeden Abend viereinhalb Stunden, am Wochenende sechs. Gage: 30 Mark pro Woche plus Logis im Schlafsack. Das Geld wurde durch fünf geteilt - denn damals gab es noch einen fünften Beatle: Stu Sutcliffe. Paul wollte ihn draußen haben, weil er ein lausiger Bassist war. Doch Stu war Johns bester Freund. Eine Geschichte von Freundschaft, Treue und Streit. Auch eine von Liebe die zwischen Stu und der Designerin Astrid Kirchherr, Erfinderin der Pilzkopffrisur. Auch von Tragik und Tod, denn Stu starb mit kaum 22 Jahren. Und doch hat er die Beatles mitgeprägt: Durch ihn kamen sie nach Hamburg ihre Lehrzeit, wie sie später sagten - und durch ihn wurden sie zu den Pilzköpfen. Vor allem aber ist es eine Geschichte von der Wiedergeburt des RocknRoll. Als Film war Backbeat ein Mega-Erfolg. Nun kommt Backbeat auf die Bühne, durch das Altonaer Theater ganz authentisch!

    Offenburg | Messe Offenburg-Ortenau

    Mi 24.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Backbeat
  • Foto © Bernd Böhner Schauspiel von Carl Zuckmayer. Mit Gerd Silberbauer, Thorsten Nindel, Adrian Spielbauer und anderen. Regie: Klaus Kusenberg. Euro-Studio Landgraf. 19 Uhr Einführungsvortrag. In den fünf Jahren nach dem Krieg wurde Zuckmayers Drama um ein Fliegerass, das sich seiner Flugleidenschaft wegen mit den Nationalsozialisten einlässt, über 3.200 Mal aufgeführt. Dieser General Harras war eine Paraderolle für Charakter-Darsteller wie Curd Jürgens, Gustav Knuth, Trevor Howard. Zuckmayer nutzt ein altes Motiv: Den Pakt mit dem Teufel. Wer sich mit ihm einlässt, darf ihn hassen, ihn schmähen und verspotten. Doch am Ende bezahlt er mit seiner Seele. Harras hat sich auf Hitler eingelassen. Er erkennt seinen Fehler und seine Ausweglosigkeit. Dem archaischen Motiv des Teufelspakts fügt der Autor ein zweites hinzu. In der Schlussszene unterwirft sich Harras einem Gottesurteil: Er steigt bewusst in ein sabotiertes Kampfflugzeug - für den humanistisch gebildeten und religiösen Carl Zuckmayer die einzig konsequente Lösung des Pakts mit Hitler, dem Teufel. Den Regisseuren der 1960er Jahre war dies zu wenig Distanz vom NS-Regime. Ihnen war Zuckmayer zu konservativ. Umso überraschender ist dieses Comeback. Aktueller denn je, schreibt die Presse, spricht von spannender, bewegender Inszenierung, von einem Stück, das unter die Haut geht. Als herausragend gelobt wird die Darstellung von Gerd Silberbauer bekannt durch die TV-Serie Soko 5113 als General Harras: Ein widersprüchlicher Charakter zwischen Manie, Nachdenklichkeit und Depression.

    Offenburg | Messe Offenburg-Ortenau

    Fr 26.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Des Teufels General
  • Foto © Arne Schultz Vokalsolistenensemble Sagenhaft Sechsstimmige Lieder aus Märchen, Sagen und Legenden. Claudia Reinhard, Sopran / Rüdiger Ballhorn & Markus Zapp & Manuel Warwitz, Tenöre / Reiner Schneider-Waterberg, Bariton / Marcus Schmidl, Bass. Zu Singer Pur gehören mehrere ehemalige Regensburger Domspatzen. Das bekannte Vokalensemble gestaltet vielseitige Programme zwischen Mittelalter und Gegenwart, Sakralmusik und Jazz. Neben weiteren Ehrungen erhielt das Ensemble den Bayerischen Staatspreis für Musik

    Offenburg | Messe Offenburg-Ortenau

    Sa 27.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Singer Pur

Weitere Lokalitäten in der Umgebung


Badens beste Erlebnisse