Museum Oskar Reinhart

  • Stadthausstr. 6
  • 8400 Winterthur (Schweiz)
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Museum Oskar Reinhart: Alle Termine

  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

    Winterthur - Schweiz | Museum Oskar Reinhart

    Di 17.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

    Winterthur - Schweiz | Museum Oskar Reinhart

    Mi 18.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

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    Do 19.10.17
    10 - 20 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

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    Fr 20.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

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    Sa 21.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

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    So 22.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

    Winterthur - Schweiz | Museum Oskar Reinhart

    Di 24.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

    Winterthur - Schweiz | Museum Oskar Reinhart

    Mi 25.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

    Winterthur - Schweiz | Museum Oskar Reinhart

    Do 26.10.17
    10 - 20 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

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    Fr 27.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

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    Sa 28.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
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    So 29.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz
  • Das Museum Oskar Reinhart widmet seine grosse Sonderausstellung 2017 der Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während sich in Deutschland, dem Ursprungsland der Strömung, in den vergangenen Jahren zahlreiche Museen dieses Themas annahmen, sind hierzulande fast vierzig Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Überblicksschau zu diesem Thema. Dieses Kapitel der Schweizer Malerei einem breiten Publikum wieder zugänglich zu machen und die Strömung auf ihre heutige Relevanz zu befragen, ist Ziel der Ausstellung. Gezeigt werden rund 80 Werke von über 10 Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Diese Stilrichtung Neue Sachlichkeit, die vornehmlich eine deutsche Strömung war, hat auch hierzulande wichtige Vertreter und eigene, helvetische Ausprägungen. Wie im Nachbarland bezeichnet Neue Sachlichkeit auch in der Schweiz keine einheitliche Gruppe. Der Begriff wurde 1923 von Gustav Hartlaub kreiert anlässlich der zwei Jahre später stattfindenden, namensgebenden Ausstellung «Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus» in Mannheim. Neue Sachlichkeit ist also ein kunsthistorischer Überbegriff für einzelne Maler, die sich - in Abgrenzung zum Expressionismus - an der figurativen Tradition orientierten. Mit altmeisterlich anmutender Genauigkeit betrieben sie einen objektiven Verismus, eine «Betonung des Gegenständlichen», wie Hartlaub es nannte - Die subjektive Sicht, wie sie im Expressionismus dominierte, trat zugunsten einer neutralen Betrachtungsweise zurück. In ihrem Schaffen offenbart sich die gesellschaftliche Realität mit ihren neuzeitlichen Errungenschaften, aber auch mit ihren psychologischen Abgründen. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schweizer Hauptvertreter der neusachlichen Strömung, die einzeln vorgestellt werden. Zu diesen zählen Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu seien auch weniger bekannte Vertreter gezeigt und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten. Zu ihnen gehören die Basler Emanuel Schöttli, Charles Hindenlang und Rudolf Maeglin sowie Eugen Zeller und Fritz Schmid aus Zürich. Unabhängig von den Bestrebungen in der deutschen Schweiz führten Maler in der Romandie den im 19. Jahrhundert gepflegten Realismus, der vom Klassizisten Ingres initiiert worden war, auf ihre eigene Weise in das 20 Jahrhundert. Dabei gab ihnen auch Vallotton wesentliche neue Impulse. Zu diesen Künstlern gehören die Gebrüder François und Aimé Barraud und Théophile Robert. Miteinbezogen wird auch Otto Dix als bekannteste deutsche Position und seine Bezüge zur Schweiz. Der Maler, der sich als der Erfinder der Neuen Sachlichkeit bezeichnete, ist mit einigen hierzulande entstandenen Landschaftsbildern vertreten.

    Winterthur - Schweiz | Museum Oskar Reinhart

    Di 31.10.17
    10 - 17 Uhr
    Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz

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