Naturkundemuseum

  • Erbprinzenstr. 13
  • 76133 Karlsruhe
  • Tel.: 0721 1752111
  • Webseite

Dank seiner herausragenden Sammlungen und Forschungsaktivitäten zählt das Naturkundemuseum Karlsruhe zu den großen naturkundlichen Museen Deutschlands. Die Dauerausstellungen umfassen eine Größe von über 4000 Quadratmetern Fläche. Hier werden einheimische und exotische Tiere aus verschiedenen Regionen der Erde in naturgetreu nachgebildeten Lebensräumen gezeigt.

Doch auch lebende Tiere sind zu sehen. Das Wahrzeichen des Naturkundemuseums, der Riesensalamander Andrias, ein lebendes Fossil, lässt Erdgeschichte ebenso lebendig werden wie das eigens angefertigte Modell eines Flugsauriers, der mit mehr als 10 Metern Spannweite den Luftraum den Lichthofs beherrscht. Gesteine, Fossilien und Mineralien vom Oberrhein ermöglichen einen einzigartigen Blick in die erdgeschichtliche Vergangenheit der Region.

Daneben gibt es auch wechselnde Sonderausstellungen. Eine besondere Attraktion sind die zahlreichen lebenden Tiere, vor allem in der Dauerausstellung "Klima und Lebensräume". In naturnah gestalteten Aquarien und Terrarien kann man hier exotische Tiere vom Pfeilgiftfrosch bis zur Klapperschlange, Mittelmeerbewohner wie Krake und Katzenhai oder farbenprächtige Fische aus tropischen Gewässern bewundern. Ab 2016 wird die neue Dauerausstellung "Form und Frunktion – Vorbild Natur" in Großaquarien und -terrarien weitere Lebewesen präsentieren: lebende Korallen und Haie, australische Süßwasserkrokodile, ein Quallenkreisel und vieles mehr.

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  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 17.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 17.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 18.08.18
    10 - 18 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 18.08.18
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 19.08.18
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 19.08.18
    10 - 18 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 21.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 21.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

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    Mi 22.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 22.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 23.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 23.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 24.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 24.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 25.08.18
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 25.08.18
    10 - 18 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 26.08.18
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 26.08.18
    10 - 18 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 28.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 28.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 29.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 29.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 30.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 30.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 31.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 31.08.18
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter 2018

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