Naturkundemuseum

  • Erbprinzenstr. 13
  • 76133 Karlsruhe
  • Tel.: 0721 1752111
  • Webseite

Dank seiner herausragenden Sammlungen und Forschungsaktivitäten zählt das Naturkundemuseum Karlsruhe zu den großen naturkundlichen Museen Deutschlands. Die Dauerausstellungen umfassen eine Größe von über 4000 Quadratmetern Fläche. Hier werden einheimische und exotische Tiere aus verschiedenen Regionen der Erde in naturgetreu nachgebildeten Lebensräumen gezeigt.

Doch auch lebende Tiere sind zu sehen. Das Wahrzeichen des Naturkundemuseums, der Riesensalamander Andrias, ein lebendes Fossil, lässt Erdgeschichte ebenso lebendig werden wie das eigens angefertigte Modell eines Flugsauriers, der mit mehr als 10 Metern Spannweite den Luftraum den Lichthofs beherrscht. Gesteine, Fossilien und Mineralien vom Oberrhein ermöglichen einen einzigartigen Blick in die erdgeschichtliche Vergangenheit der Region.

Daneben gibt es auch wechselnde Sonderausstellungen. Eine besondere Attraktion sind die zahlreichen lebenden Tiere, vor allem in der Dauerausstellung "Klima und Lebensräume". In naturnah gestalteten Aquarien und Terrarien kann man hier exotische Tiere vom Pfeilgiftfrosch bis zur Klapperschlange, Mittelmeerbewohner wie Krake und Katzenhai oder farbenprächtige Fische aus tropischen Gewässern bewundern. Ab 2016 wird die neue Dauerausstellung "Form und Frunktion – Vorbild Natur" in Großaquarien und -terrarien weitere Lebewesen präsentieren: lebende Korallen und Haie, australische Süßwasserkrokodile, ein Quallenkreisel und vieles mehr.

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  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 23.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 24.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • Vernissage mit Prof. Norbert Lenz, Udo Höcke »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 24.05.17
    18 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Do 25.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

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    Do 25.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 26.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

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    Fr 26.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 27.05.17
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 27.05.17
    10 - 18 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 28.05.17
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 28.05.17
    10 - 18 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Di 30.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

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    Di 30.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 31.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Mi 31.05.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis

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