Das historische Gebäude Jockenhof wurde um 1640 erbaut und zeigt in den Museumsräumen alte Gerätschaften aus dem Simonswäldertal, wie Großgeräte und Werkzeuge aus der Forstwirtschaft, komplett eingerichtete Werkstätten von handwerklichen Berufen, ländlicher Hauswirtschaft und original Kleidung und Möbel von 1850 bis 1950. Besonders sehenswert ist eine Maschine zum Herstellen von Strohseilen zum Binden der Garben, die circa 120 bis 150 Jahre alt und immer noch voll funktionsfähig ist.Der Jockenhof hat zwischen Ostern und Allerheiligen immer donnerstags und samstags von 13.30 bis 17 Uhr geöffnet. Führungen sind nach Absprache möglich. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann an der Bushaltestelle Rebstock aussteigen.
[Sylvia Timm]
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