Parktheater

  • Kaiserstraße 107
  • 77933 Lahr
  • Tel.: 07821 22436

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Parktheater: Alle Termine

  • Wagner-Oper mit Zirkusflair. Theater Pforzheim Ein Kampf um Macht und Liebe - das Theater Pforzheim bringt am 19. Januar um 20 Uhr gemeinsam mit der Badischen Philharmonie Pforzheim die Oper »Das Rheingold« von Richard Wagner nach Lahr. Akrobaten, Artisten, Tänzerinnen und Kraftkünstler auf der Parktheater-Bühne machen aus dieser Inszenierung nach Thomas Münstermann ein spektakuläres Opernerlebnis. Aus den Geschichten der germanischen Sagen schuf Richard Wagner seine monumentale Ring-Tetralogie. Das Vorspiel »Das Rheingold« erzählt, wie alles begann. Das Rheingold glänzt und lockt auf dem Grund des Flusses. Es wird gehütet von den Rheintöchtern. Der listige Nibelung Alberich nähert sich den schönen Mädchen, wird aber aufgezogen und abgewiesen. So schwört er der Liebe ab. Dadurch erlangt er die Macht, das Gold zu rauben und einen Ring daraus zu schmieden, der ihm die Welt untertan macht. Göttervater Wotan lässt sich zeitgleich eine Burg bauen und versucht, seine »Vertragspartner« Fasolt und Faffner zu prellen. Damit löst er eine Reihe folgenschwerer Ereignisse aus. Der Ring wird verflucht und fordert erste Opfer... Vorverkauf im KulTourBüro, Altes Rathaus, Kaiserstraße 1: Dienstag - Freitag von 10:00 - 16:30 Uhr und Samstag von 10:00 - 13:00 Uhr. Infos unter Telefon: 07821 9502-10 und www.kultur.lahr.de

    Lahr | Parktheater

    Sa 19.01.19
    20 Uhr
    Das Rheingold
  • Agon Theater München Komödie von Anna Bechstein nach dem gleichnamigen französischen Kinohit von Jérôme Enrico Mit Diana Körner, Renate Koehler, Lutz Bembenneck u. a. Regie: Thomas Donndorf a.gon Theater München Diana Körner zählt zu den bekanntesten deutschen Film- und Theaterschauspielerinnen. Sie stand u. a. auf der Bühne des Schillertheaters in Berlin und des Hamburger Schauspielhauses. Zu ihren Fernsehrollen zählen beispielsweise »Liebling Kreuzberg«, »Girlfriends« und »Der Bulle von Tölz«. Mit dem a.gon Theater glänzte sie zuletzt 2015 im Stück »Ohne Gesicht« mit Max Volker Martens auf der Lahrer Bühne. Wer sagt denn, dass Geld nicht doch glücklich machen kann? Oma «Paulette» muss von Grundsicherung leben, ist verbittert, bösartig und extrem rassistisch. Als der Gerichtsvollzieher auch noch die Möbel holt, reicht es. Sie nimmt ihr Leben in die Hand und wird vom Sozialfall zu einer äußerst erfolgreichen Geschäftsfrau. Kleiner Schönheitsfehler: Paulette dealt mit weichen Drogen. Und das zunächst ziemlich ungestört von der Obrigkeit, denn wer würde so etwas schon bei einer Frau ihres Alters erwarten? Dafür muss sie sich Konkurrenten und Neider aus der Unterwelt vom Hals halten. Das materiell nun viel bessere Leben, wie auch die für den Geschäftserfolg unumgängliche Begegnung mit Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe bewirken etwas. Paulette entdeckt Seiten an sich, die sie regelrecht sympathisch erscheinen lassen - beinahe jedenfalls... Eine herrliche Komödie, basierend auf dem gleichnamigen französischen Kinohit aus dem Jahr 2013. Der Kern des Stückes ist dennoch ernst - es geht um die Überwindung von Altersarmut, Ungerechtigkeit, soziale Ausgrenzung, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit.

    Lahr | Parktheater

    Mi 23.01.19
    20 Uhr
    Paulette – Oma zieht durch. Komödie nach dem gleichnamigen französischen Kinohit
  • Symphonie Française. Sinfonisches, Filmmusik und Chanson Noga, Gesang Patrick Bebey, Piano, Percussion, Gesang Bernd Ruf, Dirigent und Sopransaxophon Philharmonie Baden-Baden Sinfonisches, Filmmusik und Chanson In der eigens für Lahr konzipierten sinfonischen Weltmusikreihe ist Dirigent Bernd Ruf mit seinen Sängern und Instrumentalisten, Solisten und Orchestern thematisch weit gereist. Vom Balkan nach Argentinien, von den USA in die Mongolei. Doch kein Land ist so nahe wie Frankreich. Und es dauerte tatsächlich fast 20 Jahre, bis er nun seine neue Crossover-Symphonie dem liebsten Nachbarn widmet. Welch traumwandlerische Musik stammt aus Frankreich, sei es Impressionistisches von Ravel und Debussy, Filmmusik von Georges Delerue und Philippe Sarde, legendäre Chansons oder auch die neuen Lieder der Sängerin Noga und ihrem Begleiter Patrick Bebey. Immer erzählen musikalische Bilder und Kurzgeschichten vom Leben, vom Alltag, von Träumen. Doch strahlt dieses Land auch in die europäische und afrikanische Kultur hinein und so wird dieser Konzertabend lebendig durch seinen musikalischen Farbenreichtum und große stilistische Vielfalt. Dafür sorgt die Singer/Songwriterin Noga, die seit vielen Jahren auf den europäischen Bühnen zu Hause ist. Ihr Begleiter ist Patrick Bebey, Sohn der kamerunischen Weltmusiklegende Francis Bebey und auch musikalischer Partner von Bernd Ruf, mit dem er gemeinsam die African Symphony in Lahr im Jahr 2005 entwickelte und uraufführte. Der ursprünglich aus Gengenbach stammende und inzwischen als Musikprofessor in Lübeck lebende Bernd Ruf zählt derzeit zu den kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. So arbeitete er als Dirigent u. a. mit Jon Lord (Deep Purple), Roger Hodgson (Supertramp), Ian Anderson (Jethro Tull), Bobby Kimball (Toto), Randy Brecker, Joe Lovano, dem afrikanischen Musiker Patrick Bebey, dem Bandoneon-Meister Raul Jaurena und internationalen Orchestern zusammen. Im Jahr 2001 wurde er für eine Piazzolla-Einspielung mit Paquito D'Rivera für einen Grammy nominiert. 2016 wurde er in Taiwan mit dem Golden Melody Award ausgezeichnet. Die Philharmonie Baden-Baden, das mit 150 Jahren Konzertbetrieb als Sinfonieorchester älteste kommunale Orchester Baden-Württembergs, ist inzwischen fester Partner Bernd Rufs bei seinen Crossover Symphonies. In Lahr war sie u. a. bei der Mongolian, Sicilian, Klezmer, Balkan und zuletzt der East West Symphony dabei.

    Lahr | Parktheater

    Mi 30.01.19
    20 Uhr
    Philharmonie Baden-Baden
  • Altes Schauspielhaus Stuttgart Drama in fünf Akten von William Shakespeare Mit Max Tidof u. a. Regie: Manfred Langner Altes Schauspielhaus Stuttgart Um 1592 schrieb Shakespeare das Geschichtsdrama «König Richard III.», das ihm ersten Dramatiker-Ruhm einbrachte. Es gilt als das Meisterstück unter seinen Königsdramen. Nach vielen Jahrzehnten gehen die Rosenkriege zu Ende - England atmet auf. Edward IV. aus dem Hause York ist der neue König. Doch sein jüngerer Bruder Richard, der Herzog von Gloucester, neidet ihm den Thron. Intelligent, ehrgeizig und verbittert über seine physische Verunstaltung beschließt er selbst die Krone zu erlangen. Doch dazu muss er zunächst seinen Bruder George, der in der Thronfolge noch vor ihm an der Reihe wäre, beseitigen - nebst dem einen oder anderen unliebsamen Rivalen. Da jeder dem anderen misstraut, fällt es dem gewitzten Richard nicht schwer, seine Feinde gegeneinander auszuspielen. Er intrigiert, heuchelt, verleumdet und verrät. Ein Gegner nach dem anderen fällt, und Richard bahnt sich langsam aber sicher seinen Weg zur Macht. Doch der Widerstand gegen ihn wächst, und irgendwann beginnen ihm die Zügel zu entgleiten. Sein Schicksal wendet sich... Die Titelrolle besetzt Max Tidof, bekannt aus zahllosen Fernsehproduktionen und aus Filmen wie »Abgeschminkt!« oder »Comedian Harmonists«.

    Lahr | Parktheater

    Di 12.02.19
    20 Uhr
    König Richard III. Drama in fünf Akten von William Shakespeare
  • Komödie im Bayerischen Hof München Komödie von Tristan Petitgirard Deutsch von Kim Langner Mit Katharina Abt, Ingo Naujoks und Sven Martinek Regie: Bernd Schadewald Komödie im Bayerischen Hof München Pauline staunt nicht schlecht, als Eric mit einem Strauß Rosen vor ihrer Tür steht - sieben Jahre, nachdem sie ihn bei Nacht und Nebel verlassen hatte. Eric ist Gründer, Inhaber und einziger Mitarbeiter der Agentur «Trennung frei Haus»: Für anonyme Kunden, die ihrer Partner überdrüssig sind, übernimmt er das unangenehme Geschäft des Schlussmachens. Mit einem solchen Auftrag steht er jetzt unvermutet der Liebe seines Lebens gegenüber, doch Hyppolite, Paulines aktueller Lover, hat sich das mit der Trennung kurzfristig anders überlegt und erscheint kurze Zeit später ebenfalls bei Pauline. Als Hyppolite anruft, um den Auftrag bei «Trennung frei Haus» in letzter Minute zu canceln, fällt er aus allen Wolken: Das Handy klingelt bei seinem Gegenüber... Tristan Petitgirard war 2015 mit dieser Komödie für den Prix Molière als bester zeitgenössischer französischsprachiger Autor nominiert worden. Es ist ihm gelungen, das klassische Boulevard- Dreieck »zwei Männer - eine Frau« auf den Kopf zu stellen. Das Schauspiel-Trio Katharina Abt, Ingo Naujoks und Sven Martinek sind einem breiten Fernsehpublikum unter anderem aus »Tatort« und »Polizeiruf 110« bekannt. Ingo Naujoks stand zuletzt im Stück »Die Wunderübung« auf der Bühne der Lahrer Stadthalle.

    Lahr | Parktheater

    Sa 16.02.19
    20 Uhr
    Trennung frei Haus
  • Solist und Dirigent: Howard Shelley, Klavier. Werke von Frederick Delius, Camille Saint-Saëns, Antonín Dvorák Solist und Dirigent: Howard Shelley, Klavier Programm: Frederick Delius, Walk to the Paradise Garden Camille Saint-Saëns, Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 Antonín Dvor?ák, Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 »Es beginnt mit Bach und hört auf mit Offenbach.« So beschrieb der Pianist Sigismond Stojowski, ein Freund des legendären Ignacy Paderewski, das 2. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns - heute das bekannteste der insgesamt fünf Klavierkonzerte des französischen Spätromantikers. Das kontrastreich kurzweilige, schillernd virtuose Werk spielt und dirigiert vom Klavier aus ein sehr verehrter Bekannter der Nürnberger Symphoniker: der brillante Pianist und Dirigent von Weltrang Howard Shelley, Vater des Ex-Symphoniker- Chefs Alexander Shelley. Neben dem Werk von Saint-Saëns hat Howard Shelley als englische Visitenkarte ein klangsinnliches, paradiesisch schönes Orchesterstück seines Landsmannes Frederick Delius sowie die vom böhmischen Volkstanz und Lied durchzogene 6. Symphonie des tschechischen Nationalklassikers Antonín Dvor?ák im Gepäck.

    Lahr | Parktheater

    Mi 27.02.19
    20 Uhr
    Nürnberger Symphoniker
  • Komödie im Bayerischen Hof München Komödie von Bernard Slade Deutsch von Carola Regnier, in einer Bearbeitung von Heidelinde Weis Mit Heiner Lauterbach und Dominique Lorenz Regie: Heidelinde Weis Komödie im Bayerischen Hof München Der kanadische Dramatiker und Schauspieler Bernard Slade landete im Jahr 1975 mit »Nächstes Jahr, gleiche Zeit«, einen einzigartigen, weltweiten Theaterhit über ein außergewöhnliches Liebespaar im Wandel der Jahre. Die Komödie im Bayerischen Hof hatte das Stück in den Jahren 1998/99 auf dem Spielplan - damals schon von Heidelinde Weis inszeniert und auch damals schon von Dominique Lorenz und Heiner Lauterbach gespielt. In der Fortsetzung «Jahre später, gleiche Zeit» feiern Doris und George das 25-jährige Jubiläum ihrer Beziehung - in einem Hotelzimmer in Kalifornien. Vor einem Vierteljahrhundert hatten sie sich hier zum ersten Mal getroffen, hatten sich Hals über Kopf ineinander verliebt, eine Nacht miteinander verbracht und beschlossen, sich im Jahr darauf am gleichen Tag hier wiederzusehen. Aus einem Seitensprung wurde so mit den Jahren eine ungewöhnliche und wahre Liebe, eine Liebe, die alle Höhen und Tiefen überdauerte. Nun sind es inzwischen 25 Jahre. Die Zeit ist nicht spurlos vorübergegangen an Doris und George - die Gesprächsthemen haben sich gewandelt. Auf einmal spielen Kontaktlinsen, Hörgeräte und Haarfärbemittel eine Rolle, es werden Fotos der Enkel präsentiert und es schleicht die Angst vor Krankheiten durchs Zimmer. Doch eine tröstliche Bemerkung löst immer wieder befreiendes Lachen aus in der Erkenntnis, wie schön das Leben sein kann. Heiner Lauterbach wurde durch Doris Dörries Erfolgskomödie »Männer« im Jahre 1985 bekannt. Hierfür gewann er den Bundesfilmpreis. Seither ist er durchweg in anspruchsvollen Film- und Fernsehrollen aktiv. Seine letzten Kinoerfolge feierte er mit »Willkommen bei den Hartmanns« und »Unter deutschen Betten«.

    Lahr | Parktheater

    Fr 15.03.19
    20 Uhr
    Jahre später, gleiche Zeit
  • Altes Schauspielhaus Stuttgart Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada Mit Peter Bause, Hellena Büttner u. a. Bühnenfassung und Regie: Volkmar Kamm Altes Schauspielhaus Stuttgart Der Überraschungs-Weltbestseller «Jeder stirbt für sich allein», der in den USA 2009 von der New York Times als literarisches Großereignis gefeiert wurde, stieß in vielen Ländern auf ein sensationelles Echo. Verfasst wurde das Meisterwerk, basierend auf den Ermittlungsakten der Gestapo von 1942, von Hans Fallada in nur dreieinhalb Wochen. Das Erscheinen seines letzten Schriftstücks erlebte er nicht mehr. Der Roman gilt als das erste Buch eines deutschen nicht-emigrierten Schriftstellers über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. »Der Führer hat mir meinen Sohn ermordet!« - mit diesem Text auf einer von über 200 Postkarten, die sie in Treppenhäusern, Briefkästen und in Hinterhöfen heimlich deponieren, rufen die Berliner Eheleute Quangel zum Widerstand auf. Durch den Tod ihres einzigen Sohnes haben sie ihren Lebenssinn verloren und ihn durch die heimlich ausgelegten Botschaften, die dem Regime den Krieg erklären, neu gefunden. Mit dem fernseh- und theaterbekannten Schauspieler Peter Bause, der zuletzt mit dem Stück »Jugend ohne Gott« in Lahr auf der Bühne begeisterte, ist die Rolle großartig besetzt. An seiner Seite beeindruckt ebenfalls seine Ehefrau Hellena Büttner.

    Lahr | Parktheater

    Di 19.03.19
    20 Uhr
    Jeder stirbt für sich allein. Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada
  • Theater Pforzheim Oper in drei Akten von Georges Bizet Libretto von Michel Florentin Carré und Pierre-Etienne Piestre alias Eugène Cormon Theater Pforzheim Nadir und Zurga liebten beide einst das Mädchen Leila, doch schworen sie Entsagung zu Gunsten ihrer Freundschaft. Nach vielen Jahren sehen sie sich in ihrer Heimat Ceylon wieder. Als eine verhüllte Priesterin mit ihrem Gesang die Naturgewalten besänftigt, erkennt Nadir in ihr Leila. Er bricht den Freundschaftsschwur, muss dies aber verheimlichen - nicht nur vor Zurga, sondern auch vor dem Großpriester Nourabad. Als das Geheimnis entdeckt wird, steht Zurga zwischen dem Glück seines Freundes und der Bestrafung eines doppelten Eidbruchs. Am Ende stehen drei Herzen und ein Dorf in Flammen. Georges Bizet, berühmt durch sein Werk »Carmen«, schuf mit seinem Frühwerk «Die Perlenfischer» eine vom Exotischen faszinierte Oper, die in berauschenden Melodien schwelgt. Die Dreiecksgeschichte zwischen Naturkulisse und eingeschworener Gesellschaft ist auch Anlass für eines der schönsten Duette für Bariton und Tenor: »Und in des Tempels Grund« ( »Au fond du temple saint«). Die Oper entfacht alle Facetten menschlicher Leidenschaften in einem musikalischen Feuerwerk.

    Lahr | Parktheater

    Mi 08.05.19
    20 Uhr
    Die Perlenfischer. Oper in drei Akten von Georges Bizet

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