Parktheater

  • Kaiserstraße 107
  • 77933 Lahr
  • Tel.: 07821 22436

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Parktheater: Alle Termine

  • Solist und Dirigent: Howard Shelley, Klavier. Werke von Frederick Delius, Camille Saint-Saëns, Antonín Dvorák Solist und Dirigent: Howard Shelley, Klavier Programm: Frederick Delius, Walk to the Paradise Garden Camille Saint-Saëns, Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 Antonín Dvor?ák, Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60 »Es beginnt mit Bach und hört auf mit Offenbach.« So beschrieb der Pianist Sigismond Stojowski, ein Freund des legendären Ignacy Paderewski, das 2. Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns - heute das bekannteste der insgesamt fünf Klavierkonzerte des französischen Spätromantikers. Das kontrastreich kurzweilige, schillernd virtuose Werk spielt und dirigiert vom Klavier aus ein sehr verehrter Bekannter der Nürnberger Symphoniker: der brillante Pianist und Dirigent von Weltrang Howard Shelley, Vater des Ex-Symphoniker- Chefs Alexander Shelley. Neben dem Werk von Saint-Saëns hat Howard Shelley als englische Visitenkarte ein klangsinnliches, paradiesisch schönes Orchesterstück seines Landsmannes Frederick Delius sowie die vom böhmischen Volkstanz und Lied durchzogene 6. Symphonie des tschechischen Nationalklassikers Antonín Dvor?ák im Gepäck.

    Lahr | Parktheater

    Mi 27.02.19
    20 Uhr
    Nürnberger Symphoniker
  • Komödie im Bayerischen Hof München Komödie von Bernard Slade Deutsch von Carola Regnier, in einer Bearbeitung von Heidelinde Weis Mit Heiner Lauterbach und Dominique Lorenz Regie: Heidelinde Weis Komödie im Bayerischen Hof München Der kanadische Dramatiker und Schauspieler Bernard Slade landete im Jahr 1975 mit »Nächstes Jahr, gleiche Zeit«, einen einzigartigen, weltweiten Theaterhit über ein außergewöhnliches Liebespaar im Wandel der Jahre. Die Komödie im Bayerischen Hof hatte das Stück in den Jahren 1998/99 auf dem Spielplan - damals schon von Heidelinde Weis inszeniert und auch damals schon von Dominique Lorenz und Heiner Lauterbach gespielt. In der Fortsetzung «Jahre später, gleiche Zeit» feiern Doris und George das 25-jährige Jubiläum ihrer Beziehung - in einem Hotelzimmer in Kalifornien. Vor einem Vierteljahrhundert hatten sie sich hier zum ersten Mal getroffen, hatten sich Hals über Kopf ineinander verliebt, eine Nacht miteinander verbracht und beschlossen, sich im Jahr darauf am gleichen Tag hier wiederzusehen. Aus einem Seitensprung wurde so mit den Jahren eine ungewöhnliche und wahre Liebe, eine Liebe, die alle Höhen und Tiefen überdauerte. Nun sind es inzwischen 25 Jahre. Die Zeit ist nicht spurlos vorübergegangen an Doris und George - die Gesprächsthemen haben sich gewandelt. Auf einmal spielen Kontaktlinsen, Hörgeräte und Haarfärbemittel eine Rolle, es werden Fotos der Enkel präsentiert und es schleicht die Angst vor Krankheiten durchs Zimmer. Doch eine tröstliche Bemerkung löst immer wieder befreiendes Lachen aus in der Erkenntnis, wie schön das Leben sein kann. Heiner Lauterbach wurde durch Doris Dörries Erfolgskomödie »Männer« im Jahre 1985 bekannt. Hierfür gewann er den Bundesfilmpreis. Seither ist er durchweg in anspruchsvollen Film- und Fernsehrollen aktiv. Seine letzten Kinoerfolge feierte er mit »Willkommen bei den Hartmanns« und »Unter deutschen Betten«.

    Lahr | Parktheater

    Fr 15.03.19
    20 Uhr
    Jahre später, gleiche Zeit
  • Altes Schauspielhaus Stuttgart Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada Mit Peter Bause, Hellena Büttner u. a. Bühnenfassung und Regie: Volkmar Kamm Altes Schauspielhaus Stuttgart Der Überraschungs-Weltbestseller «Jeder stirbt für sich allein», der in den USA 2009 von der New York Times als literarisches Großereignis gefeiert wurde, stieß in vielen Ländern auf ein sensationelles Echo. Verfasst wurde das Meisterwerk, basierend auf den Ermittlungsakten der Gestapo von 1942, von Hans Fallada in nur dreieinhalb Wochen. Das Erscheinen seines letzten Schriftstücks erlebte er nicht mehr. Der Roman gilt als das erste Buch eines deutschen nicht-emigrierten Schriftstellers über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. »Der Führer hat mir meinen Sohn ermordet!« - mit diesem Text auf einer von über 200 Postkarten, die sie in Treppenhäusern, Briefkästen und in Hinterhöfen heimlich deponieren, rufen die Berliner Eheleute Quangel zum Widerstand auf. Durch den Tod ihres einzigen Sohnes haben sie ihren Lebenssinn verloren und ihn durch die heimlich ausgelegten Botschaften, die dem Regime den Krieg erklären, neu gefunden. Mit dem fernseh- und theaterbekannten Schauspieler Peter Bause, der zuletzt mit dem Stück »Jugend ohne Gott« in Lahr auf der Bühne begeisterte, ist die Rolle großartig besetzt. An seiner Seite beeindruckt ebenfalls seine Ehefrau Hellena Büttner.

    Lahr | Parktheater

    Di 19.03.19
    20 Uhr
    Jeder stirbt für sich allein. Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada
  • Theater Pforzheim Oper in drei Akten von Georges Bizet Libretto von Michel Florentin Carré und Pierre-Etienne Piestre alias Eugène Cormon Theater Pforzheim Nadir und Zurga liebten beide einst das Mädchen Leila, doch schworen sie Entsagung zu Gunsten ihrer Freundschaft. Nach vielen Jahren sehen sie sich in ihrer Heimat Ceylon wieder. Als eine verhüllte Priesterin mit ihrem Gesang die Naturgewalten besänftigt, erkennt Nadir in ihr Leila. Er bricht den Freundschaftsschwur, muss dies aber verheimlichen - nicht nur vor Zurga, sondern auch vor dem Großpriester Nourabad. Als das Geheimnis entdeckt wird, steht Zurga zwischen dem Glück seines Freundes und der Bestrafung eines doppelten Eidbruchs. Am Ende stehen drei Herzen und ein Dorf in Flammen. Georges Bizet, berühmt durch sein Werk »Carmen«, schuf mit seinem Frühwerk «Die Perlenfischer» eine vom Exotischen faszinierte Oper, die in berauschenden Melodien schwelgt. Die Dreiecksgeschichte zwischen Naturkulisse und eingeschworener Gesellschaft ist auch Anlass für eines der schönsten Duette für Bariton und Tenor: »Und in des Tempels Grund« ( »Au fond du temple saint«). Die Oper entfacht alle Facetten menschlicher Leidenschaften in einem musikalischen Feuerwerk.

    Lahr | Parktheater

    Mi 08.05.19
    20 Uhr
    Die Perlenfischer. Oper in drei Akten von Georges Bizet

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