Die römische Baderuine in Badenweiler ist eine der besten erhaltenen Anlagen dieser Art nördlich der Alpen. Die Römische Badruine entdeckt, wer sich im Zentrum Badenweilers über das riesige Glashaus wundert. Sie ist Zeugnis der hohen Baukunst der Römer vor 2000 Jahren und gehört neben den Thermen in Rom zu den bedeutendsten Badeanlagen der Antike. Gebaut haben soll sie der Vespasian, der von 69 bis 79 nach Christus römischer Kaiser war. Ob er in dieser Zeit tatsächlich Badenweiler besucht hat, ist unter Historikern umstritten. Es gilt: Nur Funde sind faktische Nachweise.

Mit der römischen Badruine bietet Badenweiler Außerdem seit 2009 einen besonders geschichtsträchtigen Ort zum Heiraten an. Um die zehn Hochzeiten nimmt das Standesamt hier jährlich vor. Wer es kleiner und entsprechend romantischer mag, tauscht die Ringe im Lustschlösschen Belvedere im Kurpark Badenweiler. Hier wird seit 2001 rund 20 Mal im Jahr geheiratet. Beide Orte werden immer beliebter – bei einheimischen, aber vor allem bei auswärtigen Brautpaaren. Liebende aus New York, England, der Schweiz, Frankreich und ganz Deutschland haben sich hier schon das Jawort gegeben. Einmal brachten zwei Weißkopfseeadler die Ringe zur Ruine und landeten direkt auf dem Arm der Braut. Ein anderes Mal wurde das Lieblingslied der Braut auf dem Dudelsack gespielt, ein Bräutigam war so nervös, dass er sich anstatt seiner Frau den Ring ansteckte.

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