Salmen

  • Lange Str. 52
  • 77652 Offenburg
  • Tel.: 0781 822576
  • Webseite

Der Salmensaal ist nicht bloßer Veranstaltungsraum, der sich für Kleinkunst ebenso eignet wie für Konzerte aus den Bereichen Klassik oder Jazz. In erster Linie ist er ein Ort der Begegnung und des Austausches – ein Forum, das Kulturschaffende und ihr Publikum gleichermaßen begeistert.

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  • ,,Bis zum Ende der Welt" Wir Erzähler nehmen unser Publikum mit auf den Weg "Bis zum Ende der Welt". Zauberhafte Musik lässt uns allen Flügel wachsen. Cordula Carla Gerndt arbeitet als Erzählerin, Lektorin und Autorin in München und betreibt seit 13 Jahren eine eigene Geschichtenpraxis. Dort bietet sie ein vielfältiges Programm für Kinder und Erwachsene, u.a. Erzählabende, Vorträge und Seminare rund um Märchen, Geschichten, Kommunikation und Kinderliteratur. Neben überlieferten Geschichten webt sie auch gerne aus verschiedenen Fäden ihren eigenen Stoff und verbindet so in lebendiger und geistreicher Weise das ,,Es war einmal" mit dem Hier und Jetzt. In jedem Fall ist sie überzeugt, dass Anfang, Mitte und Ende der Welt näher beieinander liegen als man manchmal denkt...(www.geschichtenpraxis.de) Paul Strahm: Er tritt im ganzen deutschsprachigen Raum auf. Er erzählt u.a. an verschiedenen Kongressen und Festivals in Deutschland und der Schweiz sowie in Schulen in Neuseeland und den USA. Für den Basler ZOO verfasste er drei Tiermärchenbücher mit CD. Für den Band ,,Federkleid und Zottelfell" erhielt er den zweiten Preis der Schweizerischen Vereinigung zur Förderung der Jugendkultur und den Förderpreis des Schweizer Fernsehens DRS. 2012 erhielt er den deutschen Gertrud-Hempel- Volkszähler-Preis. Er engagierte sich im Vorstand der Schweizerischen Märchengesellschaft und vertritt sie noch heute in der Region Basel. (www.geschichtenhut.ch) Sigrid Voigt, die Initiatiorin der Reihe, die hier gut bekannt ist und deshalb nicht mehr vorgestellt werden muss. (www.maerchenzeit-mit-sigrid-voigt.de) Sanne Liedtke, entführt den Zuhörer mit Gesang und Harfenspiel in andere Welten. Eigene Kompositionen erklingen fantastisch, mystisch, umwoben von einer Sprache im Elfenklang. Begleitet von Helmut Fischer am Klavier und Bass. Schließen Sie die Augen und lassen Sie sich tragen. (www.immoment-music.de)

    Offenburg | Salmen

    Sa 21.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Märchenzeit für Erwachsene
  • Eine nicht mehr ganz junge Norwegerin besucht ein Jazzkonzert. Anschließend plauscht sie mit dem Pianisten. Es handelte sich um Aruan Ortiz, kubanischer Jazzer der Spitzenklasse und ein Top-Arrangeur. Irgendwann fragte er mich, ob ich singe, erzählt Grete Skarpeid. Sie sang ihm etwas vor, ein eigenes Lied. Er gab ihr seine Mail-Adresse und bat sie, ihm ein paar ihrer Songs zu schicken. Sie tat es. Er wollte mehr, dann noch mehr, und noch mehr. Dann die E-Mail: Brauchst nichts mehr zu schicken, es reicht für eine CD. Hab alle Arrangements fertig, komm nach New York, damit wir aufnehmen können. My Songs heißt Grete Skarpeids Debüt-CD ganz schlicht. Es ist eine warme Mischung aus nordischer Melancholie und karibischer Sinnlichkeit eine Mixtur, die es eigentlich gar nicht geben kann, und die doch eine unglaubliche Wirkung entfaltet, Tiefe vereint mit Leichtigkeit. Grete Skarpeids Stimme ist sehr klar. Musik ist seit vielen Jahren ihr Beruf sie lebt als Musiktherapeutin unweit der Stadt Bergen in Norwegen. Ihre selbst geschriebenen Songs sind eher von Singer / Songwritern wie Joni Mitchell, James Taylor oder Carole King beeinflusst, dennoch bewegt sie sich sehr sicher in der Jazzharmonik. Das Konzert im Salmen ist für sie ein Wiedersehen mit unserer Region. Grete Skarpeid lebte eine Zeitlang hier und war zwei Jahre lang Mitglied im Jazzchor Freiburg. Foto: © Bo. B. Randulff

    Offenburg | Salmen

    Mi 25.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Grete Skarpeid
  • Der Geiger, Komponist und Performancekünstler Harald Kimmig stammt aus Offenburg. Er war Schüler von John Tchicai und Cecil Taylor, die beide den Free Jazz mit begründeten. Zeitweise war Kimmig auch Mitgliedin Taylors Quartet. Als Komponist wie als Performer schafft und schöpft er das, was man »Neue Improvisierte Musik« nennt. Der Drummer Günther »Baby« Sommer gehört in diese Richtung, ebenso wie John Zorn, Fred Frith, Aki Takase oder Peter Brötzmann. Bei »Interface« verbindetKimmig diesen geschaffenen/erfundenen Klang mit Bewegung plus medial erzeugten und verfremdeten Bildern und Klängen von dem, was zeitgleich auf der Bühne passiert. Kimmigs Violinspiel wird elektronisch verfremdet und in Beziehung gestellt zu seinem »echten« Spiel, dieBewegung eines Tänzers erfährt dieselbe Behandlungper Video. Ihre Klänge und Bewegungen erzeugen Audio- und Videosignale, doch durch Zufallsoperatoren haben dieAkteure keine echte Kontrolle über die von ihnen erzeugten digitalen Muster. »So verwischen die Grenzen der konkreten Physis von Musiker und Tänzer, von Musik und Tanz einerseits - und ihrer digitalen Verarbeitung andererseits. Und zwar bis hin zu ihrer Auflösung.«, sagt Kimmig. Für dieses Projekt hat sich der in Freiburg lebende Kimmig mit dem japanischen Tänzer Hideto Heshiki zusammengetan, ein Tanzperformer von extrem starker körperlicherPräsenz. »Interface« bezeichnet in der Physik jene Stelle, an der zwei unterschiedliche Zustände eines Mediums zusammentreffen, wo sie sich scheiden und zugleich berühren. Bei Kimmigs Projekt geht es um dieEigendynamik, die das, was wir tun, im nächsten Medium auslöst. Das kann die Kamera oder das Mikrophon sein oder Ohr und Auge des Zuschauers.

    Offenburg | Salmen

    Sa 28.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Project Interface

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