Sektionshaus Deutscher Alpenverein

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  • 79115 Freiburg im Breisgau
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Sektionshaus Deutscher Alpenverein: Alle Termine

  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

    Freiburg | Sektionshaus Deutscher Alpenverein

    Mo 23.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

    Freiburg | Sektionshaus Deutscher Alpenverein

    Di 24.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

    Freiburg | Sektionshaus Deutscher Alpenverein

    Mi 25.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

    Freiburg | Sektionshaus Deutscher Alpenverein

    Do 26.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

    Freiburg | Sektionshaus Deutscher Alpenverein

    Fr 27.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

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    Sa 28.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

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    So 29.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Die drei Brüder Schlagintweit, Hermann, Adolph und Robert waren von 1854 bis 1858 im Himalaya, Indien und Zentralasien unterwegs. Ihr wissenschaftlicher Mentor war der hochgeschätzte und hoch angesehene Forscher seiner Zeit der Gelehrte Alexander von Humboldt. Er erreichte, dass die Brüder Schlagintweit von 1854 bis 1858 in Indien und Zentralasien im Auftrag der Britischen Ostindienkompanie (East India Company) zu Forschungszwecken unterwegs sein konnten. Weil sie mit ihrer schweren Fotoausrüstung schon bald Probleme bekamen, griffen sie, vorzüglich ausgebildet wie sie waren, zu Stift und Farbe, um ihre Untersuchungen, Ergebnisse und Beobachtungen zu dokumentieren und zu beschreiben. Ihr Atlas ist heute ein wissenschaftliches Kompendium und Dokument der wissenschaftlichen Arbeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit des Umbruchs. Es sind die heute so berühmten Zeichnungen und Aquarelle, die uns anziehen. Wir verdanken den Brüdern Schlagintweit Hochgebirgsansichten aus Kashmir, Ladakh, Sikkim und Kumaon. Auf mehreren Reisen in den westlichen Himalaya und Karakorum ist Josef Sartorius in Teilstrecken der Schlagintweit-Expedition von 1854 bis 1858 gefolgt. Die Tagebuchbeschreibungen der Expedition, aus dem Nachlass von Dr. Stefan Schlagintweit, einem Großneffen der Bruder Schlagintweit, dienten als Orientierungshilfe und zum Auffinden der Lagerplatze und Standorte, an denen die Schlagintweit ihre Aquarelle anfertigten. In der Ausstellung werden den Aquarellen und Bildern aktuelle Fotos gegenübergestellt. Sie geben einen lebendigen Eindruck der Expedition von 1854 bis 1858 und die Entwicklung, die das Gebiet bis in die heutigen Tage erlebt hat.

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    Mo 30.01.17
    12 - 18 Uhr
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    Freiburg | Sektionshaus Deutscher Alpenverein

    Di 31.01.17
    12 - 18 Uhr
    Josef Sartorius: Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit

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