Städtisches Museum

Immer für Überraschungen gut und so immer wieder aufs Neue interessant ist das städtische Museum Schopfheim. Da wird sich in halbjährlich wechselnden Sonderausstellungen beispielsweise dem Deutschen Kaiserreich ebenso gewidmet wie etwa 80 Jahren Donald Duck. Doch auch die Dauerausstellungen sind einen Besuch wert.

In der Altstadt, hinter der mittelalterlichen Stadtkirche St. Michael gelegen, birgt das Museum unter anderem wertvolle Sammlungen zur adeligen und bürgerlichen Wohnkultur und bietet Einblicke in die bewegende Historie der ältesten Stadt im Markgräflerland und das Leben seiner Einwohner. Suchspiele machen dabei den Museumsbesuch auch für Kinder spannend.

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Städtisches Museum: Alle Termine

  • Zeichungen, Malerei und interaktive Malstation Ausstellung vom 8.-28. Oktober Das Warten als Zeitspanne, die es zu überbrücken gilt bevor ein Ereignis eintritt ist von jeher aufgeladen mit Ungeduld, freudiger Erwartung und/oder auch mit Angst. Obgleich das Warten an sich keine Tätigkeit ist wird es doch im Allgemeinen als etwas Anstrengendes empfunden, eine Ohnmacht gegenüber Gesetzen die man nicht beeinflussen kann. Die Zeit des Wartens wird gefüllt, ob bewusst oder unbewusst, mit Tätigkeiten - die letzten Nachrichten auf dem Handy checken, eine kurze Zigarette, das Beobachten der Mitwartenden, eine schnelle Zeichnung....und dann kommt auch endlich die Bahn. Und in der Bahn beginnt das Warten erneut - noch drei Stationen, noch zwei...Gerit Koglin beschäftigt sich in seiner Ausstellung mit dem Warten und den Wartenden.

    Schopfheim | Städtisches Museum

    Mi 24.10.18
    14 - 17 Uhr
    Gerit Koglin - Warte, warte, warte
  • Zeichungen, Malerei und interaktive Malstation Ausstellung vom 8.-28. Oktober Das Warten als Zeitspanne, die es zu überbrücken gilt bevor ein Ereignis eintritt ist von jeher aufgeladen mit Ungeduld, freudiger Erwartung und/oder auch mit Angst. Obgleich das Warten an sich keine Tätigkeit ist wird es doch im Allgemeinen als etwas Anstrengendes empfunden, eine Ohnmacht gegenüber Gesetzen die man nicht beeinflussen kann. Die Zeit des Wartens wird gefüllt, ob bewusst oder unbewusst, mit Tätigkeiten - die letzten Nachrichten auf dem Handy checken, eine kurze Zigarette, das Beobachten der Mitwartenden, eine schnelle Zeichnung....und dann kommt auch endlich die Bahn. Und in der Bahn beginnt das Warten erneut - noch drei Stationen, noch zwei...Gerit Koglin beschäftigt sich in seiner Ausstellung mit dem Warten und den Wartenden.

    Schopfheim | Städtisches Museum

    Sa 27.10.18
    10 - 17 Uhr
    Gerit Koglin - Warte, warte, warte
  • Zeichungen, Malerei und interaktive Malstation Ausstellung vom 8.-28. Oktober Das Warten als Zeitspanne, die es zu überbrücken gilt bevor ein Ereignis eintritt ist von jeher aufgeladen mit Ungeduld, freudiger Erwartung und/oder auch mit Angst. Obgleich das Warten an sich keine Tätigkeit ist wird es doch im Allgemeinen als etwas Anstrengendes empfunden, eine Ohnmacht gegenüber Gesetzen die man nicht beeinflussen kann. Die Zeit des Wartens wird gefüllt, ob bewusst oder unbewusst, mit Tätigkeiten - die letzten Nachrichten auf dem Handy checken, eine kurze Zigarette, das Beobachten der Mitwartenden, eine schnelle Zeichnung....und dann kommt auch endlich die Bahn. Und in der Bahn beginnt das Warten erneut - noch drei Stationen, noch zwei...Gerit Koglin beschäftigt sich in seiner Ausstellung mit dem Warten und den Wartenden.

    Schopfheim | Städtisches Museum

    So 28.10.18
    11 - 17 Uhr
    Gerit Koglin - Warte, warte, warte

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