Suche nach Hot Dog: 11 Ergebnisse

  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Do 24.05.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 25.05.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Reformierte Kirche, Römisch-Katholische Kirche und Christkatholische Kirche sind von 18.10 bis 0 Uhr geöffnet. Programm: Reformierte Kirche: 18.30 Uhr: »Ob ein Baum wohl sprechen kann?«. Alte und neue Lieder für Kinder und Erwachsene mit Lindard Bardill und Bruno Brandenberger am Kontrabass. Ab 19.30 Uhr: Hot-Dog&Co. Zwischenverpflegung in der Kirche, serviert durch den Jugendtreff. Römisch-Katholische Kirche: 20.30 Uhr: »Zwei Flügel« mit Christina Brudereck und Ben Seipel, Lesung und Konzert. Ab 20 Uhr: Taste the World, ein buntes Buffet von kleinen Gerichten aus aller Welt. Christkatholische Kirche: 22.30 Uhr: Doris Haspra an der Orgel: »Thank You for the Music«. Ein Konzert zum Mitsingen. Ab 23.30 Uhr Ausklang der Langen Nacht der Kirchen mit Segen und Bier

    Rheinfelden - Schweiz | Ev.-reformierte Kirche

    Fr 25.05.18
    18:10 Uhr
    Eröffnung: Lange Nacht der Kirchen
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Sa 26.05.18
    11 - 15 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mo 28.05.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Di 29.05.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 30.05.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 01.06.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Live 2018 Nach ihrer erfolgreichen Tournee im Sommer 2015 haben Limp Bizkit ihre erneute Rückkehr nach Deutschland angekündigt. Die Mitbegründer des Nu Metal sind für sieben Shows im Juni 2018 hierzulande bestätigt. Und auch für das I EM MUSIC! in Emmendingen! Limp Bizkit gehören zu den innovativsten Bands ihres Genres und sind mit über 40 Millionen verkauften Tonträgern eine der erfolgreichsten dazu. Seit ihrer Gründung 1994 in Jacksonville/Florida beeinflussen Limp Bizkit im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte eine Unzahl von Nachwuchsmusikern. Ihr innovativer, mitreißender Mix aus peitschenden Rhythmen, massiven Gitarrenwänden und funkigen HipHop-Elementen, der Nu Metal, ist eine Neuinterpretation der Crossover-Musik aus den frühen 90ern. Damals gründet Bandleader Fred Durst mit dem Bassisten Sam Rivers und John Otto am Schlagzeug sein erstes Musikprojekt, einige Monate später stößt Gitarrist Wes Borland hinzu. Mithilfe der befreundeten Band Korn touren sie mit den Deftones und House Of Pain. Von letzteren steigt DJ Lethal von House Of Pain ein. Das im Juli 1997 veröffentlichtes Debüt Three Dollar Bill, Yall wird mit über zwei Millionen Verkäufen zum überwältigenden Erfolg. Die Nachfolger Significant Other (1999) und Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water (2000) verkaufen sich zusammen über 16 Millionen Mal, es folgen drei Grammy-Nominierungen, die Singlehits wie Nookie, Rollin, Take A Look Around oder die Coverversion von George Michaels Faith untermauern ihre Stilbreite und Experimentierfreude. Ihr viertes Album Results May Vary von 2003 wird erneut ein internationaler Charterfolg (Platz 3 in den USA, Platz 1 in Deutschland), entsteht aber ohne Wes Borland. Beim Nachfolger The Unquestionable Truth (2005) ist Borland wieder dabei, es folgen eine Greatest Hitz und eine kreative Pause, die mit Gold Cobra, dem offiziellen Comeback 2011 beendet wird (Platz 1 in Deutschland). Zurzeit arbeitet die Band mit Top-Produzent Ross Robinson am siebten Album Stampede Of The Disco Elephants, das 2018 erscheinen soll. Live sind Limp Bizkit nach wie vor eine der großen Attraktionen im Nu Metal-Bereich.

    Emmendingen | Markgrafenschloss

    Do 07.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    Limp Bizkit bei I EM Music! 2018
  • Wein Im Garten - Die Kruttenau Weinparty Die Kruttenau Weinparty! Seid mit dabei und genießt die Atmosphäre im Garten bei Wein und Cocktails im Grünen! Der Eintritt ist frei!! **** Freitag 03.08.2108: Leckeres von den Hundefreunden Eichstetten. **** Samstag 04.08.2018: Beefburger & Hot Dogs von den Hundefreunden Eichstetten // LIVE-MUSIK mit der Bräuer Band

    Eichstetten | Weingut Weishaar

    Fr 03.08.18
    18 - 23 Uhr
    Kruttenau Weinparty
  • Wein Im Garten - Die Kruttenau Weinparty Die Kruttenau Weinparty! Seid mit dabei und genießt die Atmosphäre im Garten bei Wein und Cocktails im Grünen! Der Eintritt ist frei!! **** Freitag 03.08.2108: Leckeres von den Hundefreunden Eichstetten. **** Samstag 04.08.2018: Beefburger & Hot Dogs von den Hundefreunden Eichstetten // LIVE-MUSIK mit der Bräuer Band

    Eichstetten | Weingut Weishaar

    Sa 04.08.18
    18 - 23 Uhr
    Kruttenau Weinparty