12 Ergebnisse

  • Debussy typisch französisch, Schostakowitsch zu wenig russisch, Beethoven geistreich und kunstfertig, Brahms schwärmerisch und energisch einen vielfarbigen Strauß an Werken für Violoncello und Klavier haben sich die beiden jungen und aufstrebenden Kammermusikerinnen Julia Hagen und Annika Treutler zusammengestellt. Beide sind bereits solistisch erprobt Hagen konzertierte mit dem Wiener Kammerorchester, Treutler mit dem Konzerthausorchester Berlin und mehrfach ausgezeichnet bei internationalen Klavier- und Cellowettbewerben. Bei ihren ersten gemeinsamen Konzerten im Herbst 2017 widmeten Hagen und Treutler sich erfolgreich deutsch-französischen Vertretern der klassisch-romantischen Tonsprache und erweitern ihr Duo-Spektrum nun mit der Hinzunahme von Debussys impressionistisch gefärbter Hommage an Rameaus französischen Barock und Schostakowitschs kantabiler Synthese aus Brahms und Debussy. Programm: C. Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll / D. Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 / L. v. Beethoven: Variation über das Thema Bei Männern, welche Liebe fühlen für Violoncello und Klavier Es-Dur / J. Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 F-Dur op. 99

    Lörrach | Burghof

    So 21.10.18
    11 Uhr
    Ticket
    Junges Podium: Julia Hagen (Violoncello) & Annika Treutler (Klavier)
  • Herbert Schuch hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht. Erste Preise bei internationalen Wettbewerben (z. B. London International Piano Competition) sowie ein ECHO-Klassik brachten ihn ins internationale Rampenlicht. Dies gilt auch für seine letzten CD-Aufnahmen invocations (2014) mit Glockenklang-Werken von Bach, Liszt, Messiaen, Murail und Ravel sowie Go East! (2017), eine CD, die Schuch mit seiner türkischen Klavier-Duopartnerin Gülru Ensari eingespielt hat. Mit den Musica ricercata von Ligeti, die mit Beethovens Bagatellen op. 119 verwoben wird, und zwei Klaviersonaten des Meisters Nr. 2 als Dokument emanzipatorischer Loslösung von seinem Widmungsträger Joseph Haydn, Nr. 21 als zukunftsgerichtete Sonate mit Klavierkonzert-Ausmaßen wird Schuch seine Position als internationaler Spitzenpianist deutlich unterstreichen. Programm: G. Ligeti: Musica ricercata und L. v. Beethoven: Bagatellen op. 119 / L. v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2 / L. v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 21 C-Dur op. 53 Waldstein Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Mi 07.11.18
    20 Uhr
    Ticket
    Herbert Schuch (Klavier)
  • Unterwelt, Trauer, Verwünschungen Schlagworte für die sphärische c-Moll-Tonart, in der Beethovens 3. Klavierkonzert steht. Es entstand über drei Jahre und wurde 1803 uraufgeführt. Beethoven emanzipierte sich mit ihm vollends von Haydn und Mozart und das Publikum jubilierte. Es besitzt bereits die sinfonischen Merkmale, die bei den späteren Klavierkonzerten Beethovens so selbstverständlich wie unverzichtbar sind. Paul Lewis Brendel-Meisterschüler und führender Klaviervirtuose Englands wird diesem Werk, zusammen mit dem Sinfonieorchester Basel unter der Leitung seines Landsmanns Ivor Bolton, eine prachtvolle sinfonische Aura verleihen. Ebenfalls auf dem Programm stehen Berios Zusammenführung der vier Versionen von Boccherinis populären Streichquintett und Berlioz Monumentalwerk romantischer Programmmusik, dessen sinfonisches Klangbild ebenso zukunftsweisend wie Beethovens 3. Klavierkonzert ist. Programm: L. Boccherini/L. Berio: Quattro versioni originali della Ritirata notturna di Madrid / L. v. Beethoven: 3. Klavierkonzert c-Moll op. 37 / H. Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Fr 07.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    Sinfonieorchester Basel & Paul Lewis
  • Dorothee Mields (Sopran), Freiburger BarockConsort War für den lutherischen deutschen Gottesdienst J. S. Bach der Weihnachtskantatenkomponist, so waren es Arcangelo Corelli und Alessandro Scarlatti für den katholischen italienischen Gottesdienst, z. B. für die pompösen Weihnachtsgottesdienste des Vatikans im 17. Jahrhundert. Scarlattis berühmte Weihnachtskantaten Non só qual piú m ingombra und O di Betlemme altera boten beste virtuose musikalische Unterhaltung, ideal als Präludium eines äußerst üppigen Abendmahls, das den höchsten Kirchendienern am Heiligabend vor der Mitternachtsmesse serviert wurde. Im Konzertrahmen bieten Scarlattis Kantaten eine gewiss besinnlichere Unterhaltung, vor allem, wenn sie mit der makel- und schwerelosen Stimme Dorothee Mields und dem auf Musik des 17. und 18. Jahrhundert spezialisierten Freiburger BarockConsort, der Kammerauskopplung des Freiburger Barockorchesters, interpretiert werden. Gemeinsam haben sie 2016 bereits italienische Orfeo-Kantaten entdeckt. Programm: A. Scarlatti: Sinfonia di Concerto grosso Nr. 8 G-Dur; Non só qual piú m ingombra Cantata Pastorale a Canto solo con Violini e Basso continuo; Sonata Nr. 24 g-Moll aus 24 Concerti per il flauto; Sinfonia di Concerto grosso Nr. 7 g-Moll; O di Betlemme altera Cantata pastorale per la nascita di N.S. Konzerteinführung: 19.15 Uhr Hinweis: Vor dem Konzert ist eine Öffentliche Generalprobe für Schüler*innen/Schulklassen geplant. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung im Kartenhaus ist erforderlich. Die genaue Uhrzeit wird in Kürze veröffentlicht.

    Lörrach | Burghof

    Di 18.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    Freiburger BarockConsort & Dorothee Mields (Sopran)
  • Auch wenn Mozart gemäß eigener Aussage die Flöte nicht leiden konnte, leistete er mit dem ersten seiner zwei Flötenkonzerte nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Etablierung dieser Konzertform, sondern schuf auch ein besonders schönes Exemplar der damaligen, insbesondere in Frankreich, geliebten Flötenliteratur. Ausdrucksstark der langsame Satz des Konzerts, der fast romantische Färbung hat und das abschließende Rondo ist, so der Musikwissenschaftler Alfred Einstein, von Anfang bis Ende mit Lust und Liebe geschrieben. Julia Habenschuss, die Solo-Flötistin des Sinfonieorchesters Basel, ist die Idealbesetzung für dieses leidenschaftliche Flötenkonzert, das von der stürmischen, populären Ouvertüre zu Glinkas Oper Ruslan und Ljudmilla und Schostakowitschs vordergründig heiterer Siegessinfonie umrahmt wird. Die Leitung hat der erste Gastdirigent des SOB, der Pole Michal Nesterowicz, inne. Programm: M. I. Glinka: Ouvertüre zu Ruslan und Ljudmila / W. A. Mozart: Flötenkonzert KV 313 / D. Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 op. 47 d-Moll Konzerteinführung: 17.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    So 03.02.19
    18 Uhr
    Ticket
    Sinfonieorchester Basel & Julia Habenschuss
  • Stipendiaten der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrates Wenn musikalisch von der Liebe erzählt wird, kommt man an der Epoche der Romantik natürlich nicht vorbei. Dem groen Gefühl in all seinen Facetten haben sich zahlreiche früh- und spätromantische Tondichter*innen gewidmet, wie z. B. Schumann, Reinecke, der eher unbekanntere Karg-Elert, Schubert und Ravel, um nur die feine bunte Auswahl zu nennen, die sich die Flötistin Myriam Ghani und der Pianist Viktor Soos die das neu formierte Duo Suono bilden zusammengestellt haben. Ghani machte in ihrer jungen Karriere bereits als mehrfache Preisträgerin sowie Solistin mit dem Daimler Sinfonieorchester Stuttgart auf sich aufmerksam und spielte bereits in der Liederhalle Stuttgart und im Radialsystem Berlin. Soos Konzerttätigkeit führte ihn bereits nach Chile, Finnland, Italien und Tschechien und in die Laeiszhalle Hamburg und das Gewandhaus zu Leipzig. Programm: C. Schumann: aus Drei Romanzen op. 22 für Violine und Klavier Nr. 2 Allegretto / S. Karg-Elert: Sinfonische Kanzone / C. Reinecke: Undine Sonate für Pianoforte und Flöte op. 167 / M. Ravel: aus Gaspard de la nuit: Trois poèmes pour piano: Ondine / F. Schubert: Introduktion, Thema und Variationen über Ihr Blümlein alle e-Moll op. 160 für Pianoforte und Flöte

    Lörrach | Burghof

    So 10.02.19
    11 Uhr
    Ticket
    Junges Podium: Duo Suono
  • Nicolay Azarov (Leitung) Es sind die reine Kraft der Stimmen, die Faszination der russischen Tradition und die Einmaligkeit des Repertoires, die das Publikum bei Konzerten des Moskauer Kathedralchors in den Bann ziehen. Unter der Leitung von Nicolay Azarov machen die Abgänger*innen der renommierten Moskauer Chorkunstakademie die Ausdrucksfülle und weit schwingende Intensität der überwiegend geistlichen russischen Vokalmusik eindrucksvoll erfahrbar. Mit dem Programm Missa Mystica schlagen die insgesamt 40 Sänger*innen eine Brücke zwischen den östlichen und westlichen Kulturen mit griechischen und gregorianischen Gesängen und Chorälen der russisch-orthodoxen Liturgie bis hin zu mehrstimmigen Vertonungen liturgischer Texte von Komponisten wie Tschesnokow, Bortnjanski und Rachmaninow. Sie bieten einen bewegenden musikalischen Gang durch das Kirchenjahr, dessen Ablauf zum Spiegelbild des menschlichen Lebens wird. Programm: Choräle russisch-orthodoxer Liturgie, mehrstimmige Kompositionen u. a. von P. Tschesnokow und S. Rachmaninow Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Do 14.03.19
    20 Uhr
    Ticket
    Moskauer Kathedralchor
  • Die historische Figur der Kleopatra VII. letzte Königin Ägyptens und Schlüsselfigur in der niedergehenden Römischen Republik inspiriert seit jeher Künstler*innen aller Genres und Epochen. Insbesondere in unzähligen antike Themen abhandelnden Barockopern wurde ihre Geschichte ausgiebig und fantasiereich erzählt. 2017 widmete sich auch die junge Luzerner Star-Sopranistin Regula Mühlemann zusammen mit dem La Folia Barockorchester dieser schillernden antiken Frauenfigur: Cleopatra Baroque Arias ist, nach der gefeierten CD mit Mozart-Arien, Mühlemanns zweites Album. Rund vierzig Barockopern haben die Sopranistin und die Orchestermusiker*innen von La Folia gesichtet und am Ende eine farbenfrohe Selektion an echten Arien-Juwelen getroffen. Live darf sich das Publikum auf eine ausgewogene Mischung der schönsten Cleopatra-Arien und instrumentaler Werke groer Barockmeister freuen. Programm: C. H. Graun: Sinfonia und Arie Tra le porcelle assorto aus Cleopatra e Cesare / G. Legrenzi: Se tu sarai felice / A. Vivaldi: Violinkonzert D Il grosso mogul RV 208 und Arie Squarciami pure il seno / A. Scarlatti: Rezitativ und Arie Antonio, e qual destino Vò goder senza contrasto / J. A. Hasse: Sinfonie und Arien Quel candido armellino und Morte col fiero aspetto orror aus Serenata MarcAntonio e Cleopatra / F. Geminiani: La Follia aus 12 Concerti Grossi nach Corellis Violin-Sonaten op. 5 / G. F. Händel: Rezitativ und Arie Che sento, oh Dio! Se pietà di me non senti aus Giulio Cesare in Egitto Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Fr 22.03.19
    20 Uhr
    Ticket
    La Folia Barockorchester & Regula Mühlemann (Sopran), Robin Peter Müller (Violine & Leitung)
  • Viola und Klavier ist eine bis heute viel zu selten gehörte Verbindung. Dabei gab und gibt es für diese Klangkombination ausreichend Werke unterschiedlicher Komponist*innen, wie z.B. Brittens elegische Dowland-Hommage Lachrymae oder die brillante Sonate für Viola und Klavier der britischen Komponistin und Bratschistin Rebecca Clarke. Dererlei musikalische Raritäten ausfindig zu machen, sie in Kontext zu breiter rezipierten Werken zu setzen und damit ein ausgefeiltes und innovatives Programm zu schaffen, entspricht vollends der Handschrift des Duos Nils Mönkemeyer und William Youn. Beides sind sie ungefragte Könner ihrer Instrumente und zusammen formen sie ein erfrischendes Kammermusiktandem, das bereits 2015 mit einer von der Fachpresse gefeierten Brahms-CD und letztjährig mit einem dialogreichen Konzertprogramm zeitgenössischer und klassisch-romantischer Werke von sich reden machte. Programm: C. Debussy: Beau Soir / B. Britten: Lachrymae for Viola and Piano op. 48 / C. Franck: Sonate A-Dur / F. Schubert/F. Liszt: Auf dem Wasser zu singen / F. Liszt: Soirées de Vienne S.427/6 / R. Clarke: Sonata for Viola and Piano Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Di 26.03.19
    20 Uhr
    Ticket
    Nils Mönkemeyer (Viola) & William Youn (Klavier)
  • Baiba Skride (Violine), Lise Berthaud (Viola), Harriet Krijgh (Violoncello), Lau Im Vergleich zum Streichquartett und Klaviertrio ist das Klavierquartett bis heute eine eher selten gehörte bzw. gesehene Gattung sowie Formation. Streichtrio & Pianoforte bilden seit dem 18. Jahrhundert und Streichquartett & Pianoforte zunehmend ab dem 19. Jahrhundert eine populäre Kammermusikformation, für die selbstverständlich auch eigenes Repertoire entstand. Feste Formationen dieser Art gibt es heute wie damals wenige. Häufiger schlieen sich renommierte Kammermusiker*innen projektweise zusammen, wodurch ein Konzert dieser Art schnell ein unikates Erlebnis wird, wie z. B. beim Skride Quartett. Die vier jungen Spitzenmusikerinnen allesamt international umjubelte Solistinnen wie Kammermusikerinnen widmen sich nun Strauss erstem Klavierquartett, ein Geniestreich nach Brahms Vorbild, und, zusammen mit dem Kontrabassisten Dominik Wagner, Schuberts beliebtem Forellenquintett. Programm: R. Strauss: Klavierquartett c-Moll op. 13 / F. Schubert: Forellenquintett A-Dur D 667 Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Mi 03.04.19
    20 Uhr
    Ticket
    Skride Quartett & Dominik Wagner
  • Feinsinnige Spielweise, klare Klangstruktur, einzigartige musikalische Ausdrucksweise dem in Madrid 1996 gegründeten Cuarteto Casals ist es gelungen, sich Zeit für einen eigenen Weg zu nehmen und sich nicht vom hektischen Musikbetrieb vereinnahmen zu lassen. Über zwei Dekaden hinweg widmeten und widmen sie sich nicht nur groen Klassikern von Mozart, Haydn und Beethoven letzterem in besonderer Weise mit einem kompletten Quartettzyklus bis 2020 , sondern setzen auch auf reichhaltige Kontraste mit Werken von Komponisten wie z. B. Bartók, Ligeti und Kurtág. Denn wenn die serielle Kompositionstechnik eines Gjörgy Kurtágs auf den siebensätzigen Quartettepos Beethovens oder die eher unbekannten Fantasien des britischen Barockmeisters Purcell auf Haydns Initialwerk der Wiener Klassik trifft, entsteht ein definitiv hörenswertes und klug konzipiertes Programm, das es nicht zu verpassen gilt. Besetzung: Vera Martínez Mehner (Violine); Abel Tomàs (Violine); Jonathan Brown (Viola); Arnau Tomàs (Violoncello) Programm: H. Purcell: Fantasien für Streichquartett / J. Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33,3; Hob. III: 39 Vogelquartett / G. Kurtág: 12 Mikroludien für Streichquartett op. 13 / L. v. Beethoven: Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131 Konzerteinführung: 19.15 Uhr

    Lörrach | Burghof

    Di 30.04.19
    20 Uhr
    Ticket
    Cuarteto Casals
  • Julia und Christian Zielinski (Gitarre) Das junge und sympathische ARTIS GitarrenDuo ist dabei, sich einen festen Platz in der Konzertwelt zu erobern. Ihre lebendige Art zu musizieren und ihr blindes Verständnis auf der Bühne machen ihre Konzerte zu einem besonderen Erlebnis. Sie erhielten Einladungen zu internationalen Musikfestivals nach Italien, Litauen und Polen und auf Einladung des Goethe-Instituts konzertierten sie als Kulturbotschafter bereits in Andalusien und Brasilien. Das in Stuttgart und Hamburg ausgebildete Duo nahm 2007 mit Im Klang der Zeit ihre erste gemeinsame CD mit Ersteinspielungen von Beethoven und Pujol auf. 2013 erschien die zweite CD Portrait, für die sie beste Kritiken in der Fachpresse erhielten. Ihr abwechslungsreiches Programm siedeln sie zwischen feingeistiger Barockmusik von Händel, Couperin und Bach und Werken spanischer Komponisten wie Rodrigo, Albéniz und de Falla an. Besetzung: Julia Zielinski (Gitarre); Christian Zielinski (Gitarre) Programm: G. F. Händel: Chaconne HWV 435 / F. Couperin: Les Bergeries, La Commére, Les Langueurs Tendres, Le Tic-Toc-Choc / J. S. Bach: Capriccio sopra la lontananza del fratello dilettissimo BWV 992 / J. Rodrigo: Tonadilla / I. Albéniz: Mallorca op. 202 / M. de Falla: 6 Stücke aus El amor brujo

    Lörrach | Burghof

    So 05.05.19
    11 Uhr
    Ticket
    Junges Podium: ARTIS GitarrenDuo