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  • Werke von Händel, Vivaldi und Piani Ein italienischer Geigenvirtuose des 18. Jahrhunderts, Giovanni Antonio Piani, steht mit den Initialen seines Namens Pate für das im Jahr 2011 gegründete G.A.P. Ensemble, bestehend aus ausgezeichneten Musikern mit führenden Positionen in den wichtigsten Barockorchestern Europas. Anfang 2012 haben sie die CD Affettuoso, auf der als Ersteinspielung mehrere Sonaten von Piani solchen seiner Zeitgenossen Geminiani und Händel gegenüber gestellt werden. Emilio Percan musiziert seit Juni 2006 als Konzertmeister und Solist verschiedener europäischer Orchester. Der aus Skopje stammende Geiger hat mit Künstlern wie Daniel Hope (Doppelkonzerte), Edita Gruberova und Daniel Müller-Schott u. a. zusammen gearbeitet. Der in Katalonien geborene Cellist Oriol Aymat Fusté ist seit 2010 erster Cellist des Ensembles l Arte del Mondo. Als Barockcellist ist er ferner in Orchestern wie Elbipolis Barockorchester und Vespres dArnadí tätig. Der italienische Cembalist Luca Quintavalle hat mit Orchestern wie I Virtuosi delle Muse, Acadèmia 1750, Les Talens Lyriques, Harmonie Universelle sowie dem Balthasar Neumann Ensemble zusammengearbeitet. Emilio Percan, Barockvioline Oriol Aymat, Barockvioloncello Luca Quintavalle, Cembalo Rafael Bonavita, Laute und Barockgitarre 2. Konzert-Abo Saison 2017/2018

    Müllheim | Martinskirche

    Do 23.11.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    G.A.P. Ensemble
  • La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel. Leitung: Andrea Marcon Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel ist ein international führendes Orchester der Alten Musik unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon. Für einmal wendet sich La Cetra vom katholischen Venedig ab und begibt sich nunmehr, passend zum Reformationsjahr 2017 und dem 250. Todestag Georg Philipp Telemanns, auf eine Reise in den Norden. Dort - in Hamburg - schrieb der beinahe schon erblindete, 80-jährige Telemann Anfang der 1760er Jahre eines seiner letzten Werke: Der Tag des Gerichts für Soli, Chor und Orchester. Der Text in diesem als «Singgedicht» bezeichneten, etwa neunzigminütigen Oratorium ist in deutscher Sprache verfasst, wobei die damals verbreitete barocke Rhetorik einem sehr plastischen und verständlichen Naturalismus gewichen ist. Dieser wiederum fordert vom Komponisten eine Unmenge dramatischer und eindrücklicher Musik. Unterteilt in vier «Betrachtungen» werden nach und nach prachtvolle Gemälde enthüllt: den Beschreibungen der Offenbarung des Johannes' folgend, erlauben sie unter anderem einen Blick auf den wilden Kampf der Elemente, welche die Welt zerreissen, das vom apokalyptischen Klang der Posaunen angekündigte Jüngste Gericht sowie das von himmlischen Chören hymnisch verheissene Jenseits. Anders als etwa im italienischen Barock besteht hier die Hauptaufgabe der Musik aus der Unterstützung und Verdeutlichung von Wort und Text. Besonders gebannt lauscht man daher den vom Orchester bewegend illustrierten Rezitativen, den Arien und Dialogen, in denen neben Johannes auch allegorische Figuren wie «Glaube» und «Unglaube», die «Vernunft» und ein «Spötter» oder die «Andacht» über theologische und philosophische Themen disputieren. Damals gereichten solche Fragen Philosophen wie Gottfried Leibniz zur Ehre, doch auch heute noch besitzen viele dieser Fragen eine erstaunliche Aktualität. Preiskategorie 1: CHF 76.90 Preiskategorie 2: CHF 56.50 Preiskategorie 3: CHF 36.10 Weitere Info: www.lacetra.ch

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Di 28.11.17
    19:30 Uhr
    Telemann: Der Tag des Gerichts
  • der DEU/FRA Brigade und der Stadt Müllheim.Eintritt: 12,- EUR. VVK: Tourist-Info Müllheim und Abendkasse

    Müllheim | Martinskirche

    Do 30.11.17
    20 Uhr
    Benefizkonzert mit Henri Bonamy
  • Adventskonzert. Kammerchor Müllheim. Orchester. Leitung: Albrecht Haaf. Werke von Vivaldi, Rutter und Haaf Zahlreiche große Komponisten haben sich im Laufe der Musikgeschichte vom Magnificattext, dem Lobgesang der Maria (Meine Seele preist den Herrn) aus dem Lukasevangelium zu großen Werken inspirieren lassen. Der Kammerchor Müllheim und dessen Leiter Albrecht Haaf haben aus der reichen Fülle der Magnificatvertonungen ein spannendes und glanzvolles Konzertprogramm zusammengestellt. Von den zur Aufführung kommenden Werken ist die bekannteste und zugleich frühste Version das Magnificat in g-Moll für Solisten, Chor und Orchester von Antonio Vivaldi (1678-1741) ein leidenschaftlich-dramatisches Werk. Südamerikanisch beschwingt und rhythmisch äußerst mitreißend ist dagegen das Magnificat aus der Feder des zeitgenössischen englischen Erfolgskomponisten John Rutter (*1945, London). So braucht es hier mit Tilo Wachter, Franco Coali und Oliver Keil auch gleich drei Schlagzeuger im Orchester. Ein effektvolles Werk, dessen emotionalen Momenten sich wohl kaum ein Hörer entziehen kann. Mit der dritten Version - dem Magnificat für Solisten, Chor und Glasharfe von Albrecht Haaf kann das Publikum eine Uraufführung erleben. Die Glasharfe bringt Weingläser in unterschiedlichen, exakt aufeinander abgestimmten Tonhöhen durch Reiben des Glasrandes zum Singen. Das Projekt wird von einem sinfonischen Orchester aus Müllheim und Freiburg begleitet. Solisten sind Stephanie Rieber (Sopran), Levin Rieber (Knabensopran von den Domsingknaben am Freiburger Münster), Dianne Rübsamen (Mezzosopran) und Ansgar Vöhringer (Tenor).

    Müllheim | Martinskirche

    Sa 02.12.17
    17 Uhr
    Ticket
    Magnificat
  • Adventskonzert. Kammerchor Müllheim. Orchester. Leitung: Albrecht Haaf. Werke von Vivaldi, Rutter und Haaf

    Müllheim | Martinskirche

    So 03.12.17
    17 Uhr
    Magnificat
  • MAGNIFICAT - Ein adventliches Konzert des Kammerchors Müllheim mit Werken von A. Vivaldi, J. Rutter und A. Haaf Zahlreiche große Komponisten haben sich im Laufe der Musikgeschichte vom Magnificattext, dem Lobgesang der Maria (Meine Seele preist den Herrn) aus dem Lukasevangelium zu großen Werken inspirieren lassen. Der Kammerchor Müllheim und dessen Leiter Albrecht Haaf haben aus der reichen Fülle der Magnificatvertonungen ein spannendes und glanzvolles Konzertprogramm zusammengestellt. Von den zur Aufführung kommenden Werken ist die bekannteste und zugleich frühste Version das Magnificat in g-Moll für Solisten, Chor und Orchester von Antonio Vivaldi (1678-1741) ein leidenschaftlich-dramatisches Werk. Südamerikanisch beschwingt und rhythmisch äußerst mitreißend ist dagegen das Magnificat aus der Feder des zeitgenössischen englischen Erfolgskomponisten John Rutter (*1945, London). So braucht es hier mit Tilo Wachter, Franco Coali und Oliver Keil auch gleich drei Schlagzeuger im Orchester. Ein effektvolles Werk, dessen emotionalen Momenten sich wohl kaum ein Hörer entziehen kann. Mit der dritten Version - dem Magnificat für Solisten, Chor und Glasharfe von Albrecht Haaf kann das Publikum eine Uraufführung erleben. Die Glasharfe bringt Weingläser in unterschiedlichen, exakt aufeinander abgestimmten Tonhöhen durch Reiben des Glasrandes zum Singen. Das Projekt wird von einem sinfonischen Orchester aus Müllheim und Freiburg begleitet. Solisten sind Stephanie Rieber (Sopran), Levin Rieber (Knabensopran von den Domsingknaben am Freiburger Münster), Dianne Rübsamen (Mezzosopran) und Ansgar Vöhringer (Tenor).

    Müllheim | Martinskirche

    So 03.12.17
    17 Uhr
    Ticket
    Kammerchor Müllheim
  • Werke von Tschakowskyund Skrjabin. Leitung: Simone Young. Reihe: Mit der Allgemeinen Musikgesellschaft Basel durch den Advent

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Fr 15.12.17
    19:30 Uhr
    Berner Symphonieorchester
  • La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel. Leitung: Andrea Marcon Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel ist ein international führendes Orchester der Alten Musik unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon. Bereits vor der Uraufführung 1742 hatte Händels brandneues Oratorium Messiah bei den Dublinern eine riesige Neugier erregt. Damit der Konzertsaal daher möglichst vielen Interessierten Platz böte, ersuchte man die Damen im Voraus, die Reife ihrer Röcke, und die Herren, ihre Degen zuhause zu lassen. Wie man im Dezember 2015 sehen konnte, sprengt das begeisterte Publikum anlässlich von Aufführungen des Messiah auch in Basel die Säle, insbesondere, wenn es sich dabei um eine beliebte Tradition von La Cetra handelt - den Basler «Mitsing-Messiah»: Alle zwei Jahre erhalten Laiensängerinnen und -sänger aus Stadt und Region die wunderbare Gelegenheit, mit dem La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel unter der Leitung von Andrea Marcon bzw. Carlos Federico Sepúlveda sowie einem exzellenten Solistenquartett Händels Meisterwerk einzustudieren und öffentlich aufzuführen. Indem sich so die Grenzen zwischen Laien und Profis, Publikum und Ausführenden auflösen, entsteht jeweils eine ganz spezielle Atmosphäre, die sich auch auf die gespannt mitfiebernde Zuhörerschaft überträgt. Egal, ob zum Mitsingen oder Zuhören - auf jeden Fall sollten Sie sich bereits jetzt den Platz für dieses Konzert sichern. Denn auch wenn wir davon ausgehen, dass sich die meisten von Ihnen in bequeme Röcke und Jacken gekleidet einfinden werden, so ist dieses Konzert in der Martinskirche begehrt. Schliesslich ist Händels Messiah tatsächlich einer der grossen Schätze der klassischen Musik mit einer endlosen Reihe wunderschöner, staunenswerter und bewegender Momente. Preiskategorie 1: CHF 76.90 Preiskategorie 2: CHF 56.50 Preiskategorie 3: CHF 36.10 Weitere Info: www.lacetra.ch

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Sa 16.12.17
    18 Uhr
    Händel: Messiah
  • Leitung: Alexey Puzakov. Chorwerke von Swiridow, Bortniansky, Lwow, Tschaikowsky. Reihe: Mit der Allgemeinen Musikgesellschaft Basel durch den Advent

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    So 17.12.17
    11 Uhr
    Synoalchor Moskauf
  • Thomas E. Bauer, der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt, studierte an der Hochschule in München. Neben Auftritten als Konzertsänger und in der Oper ist Thomas E. Bauer gleichermaßen als Liedsänger erfolgreich. So tritt er regelmäßig mit dem Hammerflügelspezialisten Jos van Immerseel auf. Außerdem arbeitet er mit Kit Armstrong, mit dem er jüngst Bach-Transkriptionen aufführte. Thomas E. Bauer ist Gründer und Intendant des Festivals Kulturwald Festspiele Bayerischer Wald und seit September 2016 Intendant der Festspiele Europäische Wochen Passau. Alexander Schimpf, nach bedeutenden Wettbewerbserfolgen in Bonn (Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2008), Wien (1. Preis im Internationaler Beethoven-Wettbewerb 2009) und Cleveland/USA (1. Preis und Publikumspreis 2011) konnte der Pianist Alexander Schimpf in den vergangenen Jahren eine regelmäßige erfolgreiche Konzerttätigkeit beiderseits des Atlantiks entfalten mit Einladungen u. a. in die Konzerthäuser in Wien und Berlin, in die Carnegie Hall in New York und den Marinskij-Konzertsaal St. Petersburg. 3. Konzert-Abo Saison 2017/2018

    Müllheim | Martinskirche

    Mi 31.01.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Thomas E. Bauer, Bariton | Alexander Schimpf, Klavier
  • La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel. Leitung: Andrea Marcon Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel ist ein international führendes Orchester der Alten Musik unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon. «Das grösste Kunstwerk, das die Welt je gesehen hat» - so äusserte sich anno 1811 Carl Friedrich Zelter nicht etwa über das Bildnis der Mona Lisa, sondern über Bachs kirchenmusikalisches opus magnum, das heute unter dem Namen «Messe in h-Moll» bekannt ist. Wie aber kam es, dass der protestantische Leipziger Thomaskantor sein Vokalschaffen ausgerechnet mit einer lateinischen «grossen catholischen Messe», so der Werktitel im Nachlassverzeichnis seines Sohnes Carl Philipp Emanuel Bach von 1790, krönte? Diese Frage ist bis heute offen. Die monumentale Anlage der Messe in h-Moll sprengt jedenfalls den Rahmen sowohl des katholischen als auch des protestantischen Gottesdienstes dieser Zeit. Doch sie kann fraglos als «summa» von Bachs kirchenmusikalischen Schaffens gelten. Kyrie und Gloria entstanden bereits 1733 als Missa brevis. Bach erweiterte sie 1748/49 zur Missa tota durch Credo, Sanctus und Agnus Dei zum kompletten Messzyklus. Dabei integrierte er nicht nur ein Sanctus, das er ein Vierteljahrhundert zuvor für einen Weihnachtsgottesdienst komponiert hatte, sondern griff bei der Mehrzahl der anderen Stücke auf Kantatensätze aus verschiedenen Schaffensperioden zurück. Dennoch ist die Messe in h-Moll weit mehr als eine «best of»-Kompilation. Denn zum einen komponierte Bach auch neue Musik und bearbeitete zum anderen die vorhandenen Vorlagen, so dass sie zu Bausteinen eines Gesamtwerkes wurden, das den theologischen Gehalt der Messtexte Klang werden lässt. «Das grösste Kunstwerk der Welt» sehen? Das ginge - die Partitur aus Bachs Feder ist in der Staatbibliothek zu Berlin aufbewahrt. Doch dieses Kunstwerk muss man hören, immer wieder neu. Beste Gelegenheit dazu bietet seine erste Aufführung durch La Cetra Barockorchester und Vokalensemble Basel unter der Leitung von Andrea Marcon, aus dessen Reihen auch die Solistinnen und Solisten stammen. Preiskategorie 1: CHF 86.90 Preiskategorie 2: CHF 61.60 Preiskategorie 3: CHF 41.20 Weitere Info: www.lacetra.ch

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Fr 02.03.18
    19:30 Uhr
    Bach: Messe in h-Moll
  • John, come kiss me now! Spirit & Pleasure goes Folk Johanna Seitz studierte Konzertharfe in Wuppertal und Essen, Barockharfe in Den Haag und Mailand. Ihr Interesse gilt dem Spielen und Erforschen vor allem historischer Harfen sowie der Suche nach originaler Harfenmusik. Als Solistin ist sie Gast auf vielen Festivals in Europa, im Nahen Osten, in Asien und Afrika, dokumentiert durch zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Mittlerweile besitzt sie eine große Sammlung an Harfen vom Mittelalter bis zu den frühen Pedalharfen, die je nach Programm und Repertoire im Konzert zu hören sind. Christoph Mayer erhielt seine geigerische Ausbildung an den Musikhochschulen in München und Köln. Eine intensive Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis führte zur Mitwirkung in den meisten renommierten deutschen Barockorchestern, nicht zuletzt im Ensemble musica antiqua köln, mit dem er mehrere Jahre auch kammermusikalisch in zahlreichen Konzerten und vielen Aufnahmen zu hören war. Mayer ist gefragter Dozent für historische Aufführungspraxis auf Kursen und Seminaren. Er ist Art Director des Festival BAROQUE & CLASSIC Nizhny Novgorod. 4. Konzert-Abo Saison 2017/2018

    Müllheim | Martinskirche

    Do 15.03.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Johanna Seitz, Barockharfe | Christoph Mayer, Barockvioline
  • La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel ist ein international führendes Orchester der Alten Musik unter der musikalischen Leitung von Andrea Marcon. Antonio Caldara - auch ein exzellenter Cellist seiner Zeit - machte grosse Karriere in Wien. Dort wurde er 1716 Vize-Kapellmeister, erhielt aber eine viel höhere Gage als der Kapellmeister. Somit wusste ganz Wien und die Musikwelt: Der Hauptkomponist am Kaiserhof ist Caldara - er hat nicht weniger als 3\'500 Werke komponiert, darunter 78 Opern, 38 Oratorien, 50 Messen, 200 Motetten und zahlreiche Instrumentalwerke. Laut Andrea Marcon war er zu Lebzeiten sogar berühmter als Bach. Bis 1716 komponierte Caldara im italienischen Stil: leicht und frisch. In Wien am Kaiserhof war aber Opulenz gefragt. Das spiegelt sich auch in der sehr grosszügigen Besetzung der Opern und Oratorien. Caldara sucht dort eher das Majestätische, den grossen Klang. In diese Zeit fällt sein Werk La concordia de' pianeti. Keine Oper, sondern eine «theatralische Komposition», eine Serenata. Dramaturgisch handelt das Stück vom harmonischen Frieden der Planeten, die miteinander über Kaiserin Elisabeth kommunizieren, ob sie auch als ein Stern des Himmels angesehen werden dürfe. La concordia de' pianeti wurde seit der ersten und einzigen Aufführung vor beinahe 300 Jahren lange nicht mehr öffentlich gespielt. Die Uraufführung fand am 19. November 1723 in Form eines Opern-Air Konzerts auf Schloss Znaim im Süden Moraviens statt. Anlass war die Rückreise des Habsburger Herrschers Karl VI von Prag, wo er zum König von Böhmen ernannt wurde, nach Wien. Nach einem Konzert und der Aufnahme La Cetras für die Deutsche Grammophon 2014 ist die Aufführung in Basel nun die dritte überhaupt. Preiskategorie 1: CHF 86.90 Preiskategorie 2: CHF 61.60 Preiskategorie 3: CHF 41.20 Weitere Info: www.lacetra.ch

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Mi 25.04.18
    19:30 Uhr
    Antonio Caldara: La concordia de' pianeti