14 Ergebnisse

  • Mit Gitarre, Klarinette und Gesang werden Josefine Weigmann und Jeremiah Wood , beides Musikkünstler aus dem Freiburger Raum werke von Henry Purcell, von Bach bis zu Paul Simon, Sting und Elton John spielen. Veranstalter: Kirchenbauförderverein Forchheim

    Forchheim | Kirchplatz

    Sa 24.06.17
    20 Uhr
    Konzert mit dem Duo JW & JW
  • Nadja Frey (Flöte), Johannes Wessiepe (Viola), Miriam Griess (Cello). Werke von Telemann, Bach, Haydn und anderen

    Waldkirch | Evang. Kirche Paul-Gerhardt-Gemeinde (Kollnau)

    So 25.06.17
    18 Uhr
    Trio Giordani
  • Sebastian Bausch (Orgel). Leitung: Bernhard Schmidt. Werke von Widor, Vierne, Pierné und Ravel

    Waldkirch | Stiftskirche St. Margarethen

    Sa 01.07.17
    19:30 Uhr
    „Ewigkeit“: Kirchenchor Heilig Kreuz Münchweier & Kammerchor Cantemus Gundelfingen
  • Der Kammerchor Cantemus Gundelfingen und der Kirchenchor Heilig Kreuz Münchweier, führen als gemeinsames Projekt in diesem Jahr die Messe á deux Choeurs et deux Orgues, op. 36, von Charles Marie Widor und die Messe solennelle, op. 16, von Louis Vierne auf. Der Kammerchor Cantemus! e.V., Gundelfingen, und der Kirchenchor Heilig Kreuz, Münchweier, führen als gemeinsames Projekt in diesem Jahr die Messe á deux Choeurs et deux Orgues, op. 36, von Charles Marie Widor und die Messe solennelle, op. 16, von Louis Vierne auf. Die Leitung hat Bernhard Schmidt, an der Orgel spielt Sebastian Bausch. Neben diesen beiden Messen sind am 1.7.2017 in der Stiftskirche St. Margarethen Orgelstücke von Gabriel Pierné und Maurice Ravel zu hören. Die genannten Komponisten lebten in einer Zeit hoher musikalischer und kompositorischer Aktivität, deren Zentrum Paris war. Widor wirkte über viele Jahrzehnte als Titularorganist von St. Sulpice, Vierne wurde dort sein Schüler und Stellvertreter an der Orgel. Gabriel Pierné dirigierte 1919 die Uraufführung der Sinfonie von Vierne. Die Komponisten pflegten intensive Verbindungen untereinander und zu César Franck, dem damaligen Orgelprofessor am Pariser Konservatorium. Ihr Werk umfasst die Stilrichtungen des Impressionismus und der Spätromantik und zeichnet sich durch hohe musikalische Vielfalt wie auch klangliche Unterschiede aus, obgleich alle genannten Komponisten ab Mitte ab des 19. Jh. lebten und 1937 verstarben. Lediglich Ravel meinte, er sei als Anarchist keiner Strömung zuzuordnen. Für die französische Musikwelt war daher 1937 ein verlustreiches Jahr, woran in diesem Konzert erinnert werden soll. »Ich habe noch so viel Musik im Kopf. Ich habe noch nichts gesagt. Ich habe noch alles zu sagen«. (Maurice Ravel) Samstag, 1.7.2017 ; 19.30 Uhr Stiftskirche St. Margarethen in Waldkirch Sonntag, 2.7. 2017; 19.00 Uhr; St. Bartholomäus in Ettenheim Eintritt VVK 14 Euro, Abendkasse 15 Euro Schüler/Studenten ermäßigt 8 Euro Vorverkauf Buchhandlung Brand, Gundelfingen Buchhandlung Augustiniok, Waldkirch

    Waldkirch | Stiftskirche St. Margarethen

    Sa 01.07.17
    19:30 Uhr
    Orgelmessen
  • Leitung: Nikolaus Reinke Spüren Sie den musikalischen Puls Europas mit dem Per-Tutti-Orchester Freiburg. Die Entdeckungsreise beginnt mit der »geheimen Nationalhymne« Finnlands. Jean Sibelius' Finlandia entstand in den Jahren 1899 und 1900 und somit in einer Zeit, in der sich die Finnen ihrer eigenen Identität zunehmend bewusst wurden und sich von der russischen Herrschaft befreien wollten. Eine erste Version von Finlandia trug dementsprechend auch den Titel »Finnland erwacht«. Im Nordwesten Europas liegt das europatreue Schottland und seine Inseln. Einer Inselgruppe hat sich Felix Mendelssohn Bartholdy angenommen: In der Hebriden-Ouvertüre gestaltete der Romantiker den Wellengang und das Donnergrollen musikalisch mit Hilfe von Bratsche, Cello, Fagott und Pauke. Ein wahrhaft europäisches Gemeinschaftswerk war das Ballett Die Geschöpfe des Prometheus mit dem Libretto des Italieners Salvatore Viganò und der Musik von Ludwig van Beethoven. Inhaltlich greift das Ballet eine Hauptfigur der griechischen Mythologie auf: Prometheus raubt den Göttern das Feuer, um daraus Mann und Frau nach seinem Geschmack zu formen. Uraufgeführt wurde das Ballet 1801 in der Donaumetropole Wien. Es sollte noch 66 Jahre dauern, bis die Donau, die so viele osteuropäische Länder miteinander verbindet, in Form eines Walzers einen ungeahnten Erfolg beim Wiener Publikum feiern konnte. Zu An der schönen blauen Donau von Johann Strauss tanzen noch heute beim Jahreswechsel Jung und Alt in der Wiener Altstadt. Mit Der Beherrscher der Geister schuf Carl Maria von Weber eine erste sinfonische Dichtung, da das Stück seine Oper »Rübezahl« eröffnen sollte. Diese wurde jedoch nie fertig und Weber arbeitete das Stück als alleinstehende Ouvertüre um. Doch die Dramatik blieb erhalten. Die Europareise des Per-Tutti-Orchesters endet mit der musikalischen Darstellung der Sagenfigur Rübezahl aus dem Riesengebirge. Leitung: Nikolaus Reinke Konzerttermine: Samstag, 1. Juli 2017 in der Steinhalle, Emmendingen, 19.30 Uhr. Sonntag, 2. Juli 2017 im Bürgerhaus Zähringen, Freiburg, 19.30 Uhr. Eintritt: 8 Euro/5 Euro ermäßigt. Abendkasse.

    Emmendingen | Steinhalle

    Sa 01.07.17
    19:30 Uhr
    Per-Tutti-Orchester Freiburg: Europakonzert
  • Ji-Youn Han, südkoreanische Konzertorganistin mit Bernhard Münchbach, Weisweil Die südkoreanische Konzertorganistin Ji-Youn Han kommt wieder zu einem Konzertbesuch nach Deutschland. Nach einer Mutterpause nimmt sie diese Arbeit im Konzertbereich wieder auf. Ji-Youn Han hat in ihrer Heimatstadt Seoul sowie in Freiburg Orgel studiert. Heute unterrichtet sie Orgel in Seoul und als Gast-Professorin an der Sung-Kyul Christian University in Anyang. Hierzulande ist Ji-Youn Han bekannt durch ihre langjährige frühere Organistentätigkeit in der Evangelischen Kirche in Denzlingen als auch durch die jährlich in der Regio stattfindenden Gastkonzerte, nachdem sie wieder in ihre Heimat nach Seoul zurückgekehrt ist. In diesem Jahr bereitet sie sich auf ein Konzert »Orgel und Trompete« vor. Sie hat dazu mit Bernhard Münchbach (Weisweil/Kaiserstuhl) einen adäquaten musikalischen Partner gefunden, der ein sehr reichhaltiges und vielseitiges Repertoire für Trompete und Orgel vorweisen kann und sich weit über die Region hinaus einen exzellenten Namen gemacht hat. An diesem Sommerabend dürfen die Konzertbesucher auf ein sehr reizvolles Programm gespannt sein: Neben Werken bekannter Komponisten wie Bach, Telemann und Mendelssohn-Bartholdy werden die beiden Musiker auch die »Solstice-Sonata« von Carson Cooman spielen. Bernhard Münchbach war es vergönnt, von diesem Werk 2014 die europöäische Erstaufführung spielen zu können. Außer in Denzlingen spielen Ji-Youn Han und Bernhard Münchbach auch am Samstag, den 01.07.2017 in der Johanneskirche in Villingen und am Montag, den 03.07.2017 in der evangelischen Kirche in Hinterzarten (Konzertbeginn jeweils 20 Uhr). Das Konzertprogramm wird auch in Südkorea zu hören sein. Bernhard Münchbach besucht auf einer Konzertreise Ji-Youn Han in Seoul. Die Konzerte finden am 18.10.2017 in der Kyoung-Dong-Kirche und am 21.10.2017 in der An-Dong-Kirche (Seoul) statt, an der Ji-Youn Han als Organistin tätig ist.

    Denzlingen | Ev. Kirche St. Georg

    So 02.07.17
    19 Uhr
    Festliches Konzert für Trompete und Orgel
  • Werke von Schubert und Beethoven Der Zyklus ROMANTIK, gestaltet vom Kulturkreis und mitgetragen vom Kulturamt der Stadt Emmendingen findet seinen Abschluss in einem Sonderkonzert des SEGANTINI QUARTETTs in der Festhalle des ZfP, Neubronnstrasse 25, in Kooperation mit der Abteilung KOMM - Therapieund Kultur und findet statt am 2. Juli um 19:00. Als letztes der drei späten Schubertquartette spielt das SEGANTINI-QUARTETT im diesjährigen Programm das sogenannte »Rosamunde«- Quartett in a-moll und kombiniert es mit dem Quartett in cis-moll op.131 von Beethoven, seiner zweitletzten Komposition überhaupt. Nur zwei Jahre trennendie beiden Werke voneinander, doch welch riesige innere Distanz: hier das Werk des noch jungen Schubert, der aber schon um seinen frühen Tod weiß und solch zerbrechliche Musik schreibt, immer auf dem Grat balancierend zwischen lebensbejahender Schönheit und den Abgründen, welche sich vor ihm auftun. Und dort der taube Meister, der sich von der Welt zurückgezogen hat und sich ohneRücksicht auf Konventionen in ausschweifender Fantasie auf kompositorische Gebiete wagt, dieweit in die Zukunft weisen.Richard Wagner schrieb zum 1. Satz des opus 131: ....«wohl das Schwermütigste, was je in Tönenausgesagt worden ist....Doch zugleich ein Bußgebet....« ; und zum 7. Satz: »Das ist der Tanz derWelt selbst: wilde Lust, schmerzliche Klage...« In den STRUCTURES webt Morton Feldman ein fragiles und extrem zartes Musikstück, fast wie durchsichtige, feinmaschige Gaze. In ganz zart variierten Wiederholungen entwickelt sich ein Stück wie Wellen oder wie unser Atem, der auch nie gleich ist und uns doch so erscheint. Nachdem der erste Geiger Antonio Pellegrini und der Bratschist Fabio Marano viele Jahre lang intensiv im Pellegrini-Quartett zusammen gespielt hatten, entschieden sie sich nach der Auflösung dieses Quartetts im Jahr 2014 mit neuen Partnern ihre Quartettleidenschaft weiter zu verfolgen. Mit den ebenfalls langjährigen Kammermusikpartnern Marianne Aeschbacher und Tobias Moster zusammen gründeten sie im Januar 2015 das SEGANTINI-QUARTETT, benannt nach dem symbolistischen Maler Giovanni Segantini. Karten im Vorverkauf bei Buchhandlung Sillmann. Die Abendkasse öffnet um 18:00.

    Emmendingen | ZfP-Festhalle

    So 02.07.17
    19 Uhr
    Segantini Quartett
  • Werke von Franz Schubert, Morton Feldman und Ludwig van Beethoven Der Zyklus ROMANTIK, gestaltet vom Kulturkreis und mitgetragen vom Kulturamt der Stadt Emmendingen findet seinen Abschluss in einem Sonderkonzert des SEGANTINI QUARTETTs in der Festhalle des ZfP, Neubronnstrasse 25, in Kooperation mit der Abteilung KOMM - Therapie und Kultur und findet statt am 2. Juli um 19:00. Als letztes der drei späten Schubertquartette spielt das SEGANTINI-QUARTETT im diesjährigen Programm das sogenannte »Rosamunde«- Quartett in a-moll und kombiniert es mit dem Quartett in cis-moll op.131 von Beethoven, seiner zweitletzten Komposition überhaupt. Nur zwei Jahre trennen die beiden Werke voneinander, doch welch riesige innere Distanz: hier das Werk des noch jungen Schubert, der aber schon um seinen frühen Tod weiß und solch zerbrechliche Musik schreibt, immer auf dem Grat balancierend zwischen lebensbejahender Schönheit und den Abgründen, welche sich vor ihm auftun. Und dort der taube Meister, der sich von der Welt zurückgezogen hat und sich ohne Rücksicht auf Konventionen in ausschweifender Fantasie auf kompositorische Gebiete wagt, die weit in die Zukunft weisen. Richard Wagner schrieb zum 1. Satz des opus 131: ....«wohl das Schwermütigste, was je in Tönen ausgesagt worden ist....Doch zugleich ein Bußgebet....« ; und zum 7. Satz: »Das ist der Tanz der Welt selbst: wilde Lust, schmerzliche Klage...« In den STRUCTURES webt Morton Feldman ein fragiles und extrem zartes Musikstück, fast wie durchsichtige, feinmaschige Gaze. In ganz zart variierten Wiederholungen entwickelt sich ein Stück wie Wellen oder wie unser Atem, der auch nie gleich ist und uns doch so erscheint. Nachdem der erste Geiger Antonio Pellegrini und der Bratschist Fabio Marano viele Jahre lang intensiv im Pellegrini-Quartett zusammen gespielt hatten, entschieden sie sich nach der Auflösung dieses Quartetts im Jahr 2014 mit neuen Partnern ihre Quartettleidenschaft weiter zu verfolgen. Mit den ebenfalls langjährigen Kammermusikpartnern Marianne Aeschbacher und Tobias Moster zusammen gründeten sie im Januar 2015 das SEGANTINI-QUARTETT, benannt nach dem symbolistischen Maler Giovanni Segantini. Karten im Vorverkauf bei Buchhandlung Sillmann. Die Abendkasse öffnet um 18:00.

    Emmendingen | ZfP-Festhalle

    So 02.07.17
    19 Uhr
    Zyklus Romantik: Sonderkonzert mit dem Segantini Quartett
  • Bernhard Münchbach (Trompete), Ji-Youn Han (Orgel)

    Denzlingen | Ev. Kirche St. Georg

    So 02.07.17
    19 Uhr
    Trompete & Orgel
  • Franziska Grehling (Oboe), Antonio Pellegrini (Violine), Ute-Christine Elfert und Beverley Ellis (Violoncello) spielen Kammermusik des Barock und der Klassik Nach dem erfolgreichen Konzert mit dem Segantini-Quatett im letzten Jahr, konnte der Förderverein Jugend und Kutlur für dieses Jahr einen »Ableger« desselben für ein weiteres Konzert gewinnen: Franziska Grehling (Oboe), Antonio Pellegrini (Violine), Ute-Christine Elfert und Beverley Ellis (Violoncello) spielen am Samstag, 8. Juli, um 20.30 Uhr in der Tennenbacher Kapelle Kammermusik des Barock und der Klassik. Im Zentrum des Programms steht die Oboe. Es werden Werke von Mozart, Haydn Vanhal und Druschetzky zu hören sein. Das Programm dauert circa eine Stunde. Die Musiker können auf eine Karriere als Mitglieder und Solisten von namhaften Orchestern in Deutschland und der Schweiz zurückblicken. Normalerweise stehen sie auf den großen Konzertbühnen, dieses Konzert im kleinen Rahmen darf also getrost als »Geheimtipp« gehandelt werden. Kartenvorbestellung: 07645/913646, oder 07645/431, oder über: www.alte-kochschule.de.

    Emmendingen | Tennenbacher Kapelle

    Sa 08.07.17
    20:30 Uhr
    Sommerliche Abendmusik
  • Kilian Herold (Klarinette), Myriel Cantoreggi (Violine), Sarah Mara Sun (Sopran), Anton Hollich (Klarinette), Hansjakob Staemmler (Klavier) KlarinettenKaleidoskop Heimspiel 3 Kilian Herold (Klarinette) Myriel Cantoreggi (Violine) Sarah Maria Sun (Sopran) Anton Hollich (Klarinette) Hansjacob Staemmler (Klavier) Das 3. und letzte Heimspiel beendet unsere Saison: Kilian Herold, ebenfalls gebürtiger Endinger, ehemaliger Stadtmusiker und seit kurzem Professor für Klarinette an der Freiburger Musikhochschule, hat für dieses Konzert ein herausragendes Ensemble zusammengestellt: Mit ihm musizieren die Sängerin Sarah Maria Sun, die Freiburger Geigenprofessorin Myriel Cantoreggi, Klarinettist Prof. Anton Hollich, Pianist Hansjacob Staemmler sowie Studenten der Freiburger Klarinettenklasse. Auf dem Programm stehen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Bèla Bartok, Matyas Seiber, Thierry Tidrow und (ein weiterer Endinger!) Cornelius Schwehr.

    Endingen | Bürgerhaus

    Fr 14.07.17
    20 Uhr
    Musikforum Kaiserstuhl - Klarinetten-Kaleidoskop
  • Ökumenischer Förderkreis Kirchenmusik lädt ins Atrium ein. Mit Maximilian Mangold und Heike Nicodemus »Romantische Serenaden« präsentieren Maximilian Mangold (Gitarre), Heike Nicodemus (Traversflöte) am Sonntag, 16. Juli um 20 Uhr Atrium des Gymnasiums Kenzingen. Das Zusammenspiel des Ausnahmegitarristen Maximilian Mangold und Heike Nicodemus ist gleichermaßen ausgezeichnet durch höchstes technisches Können und musikalische Reife. Heike Nicodemus gilt als eine der wenigen Musikerinnen im deutschsprachigen Raum, die die Traversflöte so spielerisch gekonnt zum Singen bringt: glockenklar, aber immer mit dem typisch weichen, kammermusikalisch intimen Ton, wie er nur einem Holzblasinstrument zu entlocken ist.

    Kenzingen | Gymnasium Kenzingen

    So 16.07.17
    20 Uhr
    Romantische Serenaden
  • Ökumenischer Förderkreis Kirchenmusik lädt ein. Mit den Freiburger Spielleyt und der evangelischen Kantorei Im »Festkonzert zum Reformationsjubiläum« mit den »Freiburger Spielleyt« und der evangelischen Kantorei am 8. Oktober 2017 um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche in Kenzingen kommt das »große« mit einem kleineren Jubiläum zusammen: Wir feiern bei dieser Gelegenheit auch »25 Jahre musica serenata«, - im Oktober 1992 erklang das erste Konzert unserer Konzertreihe. »Gott predigt auch durch die Musik«, so beschreibt Martin Luther seine theologische Wertschätzung der »himmlischen Kunst Musica«. In einem außergewöhnlichen Konzertprogramm sollen 500 Jahre »Klangraum Kirchenmusik« lebendig werden

    Kenzingen | Evangelische Kirche Kenzingen

    So 08.10.17
    19 Uhr
    Festkonzert zum Reformationsjubiläum
  • Ökumenischer Förderkreis Kirchenmusik Kenzingen lädt zum Konzert mit dem Kenzinger Blechbläserquintett ein Zum adventlichen Abschluss des Jahresprogramms spielt am Sonntag, 17. Dezember um 19 Uhr in der Stadtkirche St. Laurentius Kenzingen das seit 2004 immer wieder in unserer Konzertreihe zu hörende Kenzinger Blechbläserquintett »Brass Five«. Festliche und schwungvolle Musik als Angebot zum Innehalten und Durchatmen in der vorweihnachtlichen Hektik. Die 5 Musiker engagieren sich schon seit vielen Jahren in Benefizkonzerten, so u.a. für die Sanierung der Kenzinger Kirchtürme, die Opfer des Tsunamis von 2006, zuletzt für ein Hilfsprojekt für das schwer erdbebengeschädigte Nepal.

    Kenzingen | Katholisches Pfarrkirche Sankt Laurentius Kenzingen

    So 17.12.17
    19 Uhr
    Brass Five