19 Ergebnisse

  • Es musizieren Schüler*innen der Klassen für Klavier, Querflöte und Blockflöte. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Jugendmusikschule unter www.jms-breisgau.de

    Merzhausen | Rathaus

    Sa 23.02.19
    11 Uhr
    Matinee mit Schülern der Jugendmusikschule
  • Studierende der Hochschule für Musik Sa 23.2., 12 - 12.30 Uhr Orgelmusik im Augustinermuseum Studierende der Hochschule für Musik Freiburg spielen am Samstag, 23. Februar, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum. Das Konzert kostet den regulären Eintritt

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 23.02.19
    12 Uhr
    Orgelkonzert
  • Stadtallendorf | Herrenwaldstadion Stadtallendorf

    Sa 23.02.19
    14 Uhr
    Ticket
    TSV Eintracht Stadtallendorf - FC Saarbrücken
  • Das Ensemble »salonfähig« mit Günter Marx (Geige), Brigitte Weigmann (Klarinette), Stefanie Geisberger (Flöte), Friedrich Kollmann (Kontrabass), Martina Merz (Klavier), Clarissa Merz (Rezitation) präsentiert eigene Arrangements unterhaltsamer Stücke von Scarlatti über Mendelssohn bis Strauß. Der Eintritt ist frei

    Freiburg | Café au Lait

    Sa 23.02.19
    16 Uhr
    Kaffeehauskonzert Ensemble Salonfähig
  • Nisi Dominus. Werke von Vivaldi, Händel, Duruflé Antonio Vivaldi (1678-1741) - Nisi Dominus Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) - Messiah (HWV 56): Hallelujah Maurice Duruflé (1902 - 1986) - Requiem, op. 9: Pie Jesu Der kurze Psalm 127 ist nach der Zählung der Septuaginta und der Vulgata Psalm 126. In mittelalterlich-lateinischer Tradition wird er auch nach seinen Anfangsworten benannt: Nisi Dominus ædificaverit domum. Er gehört zur Gruppe der Wallfahrtspsalmen (Psalm 120 bis Psalm 134). Die Zuschreibung an Salomo erfolgte wahrscheinlich wegen des Stichworts »Hausbau« in Vers 1, da »Haus (Gottes)« auch Bezeichnung für den Jerusalemer Tempel ist. Doch ist im Psalm selbst vom alltäglichen Haus und nicht vom Tempel die Rede. Quelle: Wikipedia®

    Freiburg | Evangelische Bergkirche (Opfingen)

    Sa 23.02.19
    17 Uhr
    Sofiane Thoulon (Alt)
  • Aglaia Killian (Oboe). Leitung: Angelika Asche. Werke von Bach und Schubert Die Freiburger Jugendphilharmonie, ein Ensemble von jungen Musikerinnen und Musikern ab 14 Jahren, bringt wieder zu Gehör, was in den letzten Monaten erarbeitet wurde. Diesmal steht das Konzert für Oboe d´amore von Johann Sebastian Bach auf dem Programm. Als Solistin wirkt die junge Oboistin Aglaia Killian mit, die derzeit noch die Abiturklasse der Freien Waldorfschule Freiburg Rieselfeld besucht. Außerdem spielen die Jugendlichen das berühmte Streichquartett von Franz Schubert in d-moll »Der Tod und das Mädchen« in der Fassung für Streichorchester. Die Leitung hat Angelika Asche. Eintritt 10.-EUR/erm. 8.-EUR/SchülerInnen bis 16 Jahre 4.-EUR, Familienkarte 20.-EUR . Karten an der Abendkasse (Kartenreservierung über Kontaktformular www.freiburger-jugendphilharmonie.de)

    Sulzburg | Kirche St. Cyriak

    Sa 23.02.19
    17 Uhr
    Freiburger Jugendphilharmonie
  • Klavier-Rezital mit Werken von Franz Liszt

    Basel - Schweiz | Zunftsaal Schmiedenhof

    Sa 23.02.19
    18 Uhr
    Corbin Beisner
  • Orchestra de Cadaqués. Leitung: Jaime Martín. Werke von Mozart, Juan Crisóstomo de Arriaga und anderen

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 23.02.19
    18 Uhr
    Gabriela Montero (Klavier)
  • Die venezolanische Pianistin spielt Musik von dem spanischen Genie Juan Crisóstomo de Arriaga. Seine Musik klingt wie eine Mischung aus Mozart und Schubert - passend dazu erklingen zwei Werke der Wiener Klassiker: Schuberts frühromantische dritte Sinfonie und Mozarts dunkles d-Moll-Konzert. Der Abend schließt mit Orchesterimpressionen aus Spanien. | Foto Copyright: Shelly Mosman

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 23.02.19
    18 Uhr
    Gabriela Montero
  • Johannes-Kantorei, Barockorchester und Solisten Kantate »Herr Jesu Christ, wahr Mensch und Gott« (BWV 127) von J.S. Bach gesungen und musiziert. Zudem singt die Johannes-Kantorei die etwa zeitgleich entstandene Choralfantasie »O Mensch, bewein dein Sünde groß« aus der 2. Fassung der Johannes-Passion. Der Chor und die Gesangssolisten werden von einer Vielzahl an Instrumenten begleitet. Es singen und musizieren unter der Leitung von Jonathan Förster die Solisten Sophia Kind (Sopran), Timm Schumacher (Tenor), Mateo P. Cecconi (Bass), ein Barock-Orchester und die Johannes-Kantorei.

    Merzhausen | Kirche St. Gallus

    Sa 23.02.19
    18 Uhr
    Kantate von Johann Sebastian Bach
  • Liederabend mit Keiko Enomoto (Sopran) und Hana Akiyama (Klavier). Werke von Grieg, Debussy, Liszt und Berg Samstag, 23. Februar 2019, 19 Uhr depot.K (Lehener Str. 30, 79106 Freiburg) Fêtes galantes | Liederabend mit Keiko Enomoto (Sopran) und Hana Akiyama (Klavier) | Werke von Berg, Debussy, Grieg und Liszt | Eintritt frei Liederabend. Im Rahmen der Ausstellung "... aus der Nähe" mit Malerei von Verena Haisch-Avemark und Skulpturen von Bernd Textor singt die Sopranistin Keiko Enomoto am Samstag, 23. Februar 2019 um 19 Uhr im depot.K, Lehener Straße 30, Lieder von Alban Berg, Claude Debussy, Edvard Grieg und Franz Liszt. Ihre Begleiterin ist die Pianistin Hana Akiyama. Auf dem Programm stehen Vier Lieder von Franz Liszt nach Gedichten von Victor Hugo, Sechs Lieder op. 48 von Edvard Grieg auf Texte von Heinrich Heine, Emanuel Geibel, Johann Ludwig Uhland, Walther von der Vogelweide, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Martin von Bodenstedt; beide Hefte der "Fêtes galantes" von Claude Debussy nach Gedichten von Paul Verlaine sowie die "Sieben frühen Lieder" von Alban Berg auf Texte von Paul Hohenberg, Johannes Schlaf, Rainer Maria Rilke, Theodor Storm und anderen. Die aus Wakayama (Japan) stammende Sopranistin Keiko Enomoto studierte in Freiburg im Breisgau. Zu ihren Lehrern zählen u.a. Dorothea Wirtz, Kurt Widmer, Margreet Honig und Gordana Crnkovic. Zurzeit studiert sie Master Solist an der ZHdK bei Werner Güra. Im Liedbereich war sie Preisträgerin / Finalistin in verschiedenen Wettbewerben (Schubert und die Moderne, Carl-Seemann Wettbewerb, Paula Lindberg Wettbewerb "Das Lied" usw.) Von 2012 bis 2016 war sie festes Mitglied im NDR-Chor. Außerdem ist sie freie Mitarbeiterin im Chor des Bayerischen Rundfunks, im SWR-Vokalensemble, im Bach-Collegium Japan, Vokalensemble Zürich und bei den Basler Madrigalisten. Seit 2017 ist sie Mitglied im Kernchor der Zürcher Singakademie. Im Kammermusikbereich tritt sie als Solistin im Rahmen des Heidelberger Frühlings, der Koblenzer Mendelssohntage sowie der Kammermusikreihe des NDR-Elbphilharmonie-Orchesters auf. Außerdem singt sie als Solistin u.a. in Beethovens 9. Symphonie, der "Schöpfung" von Joseph Haydn, in Mozarts "Requiem" und "Krönungsmesse", Mendelssohns "Elias" und Brahms' "Ein deutsches Requiem" in Deutschland, der Schweiz und in Japan. Hana Akiyama wurde in Japan geboren. Sie begann ihr Klavierstudium im Jahr 2004 an der Musikhochschule in Tokio. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss im Jahr 2008 setzte sie ihre Studien an der Musikhochschule Freiburg in der Klasse von Prof. Gilead Mishory fort. 2011 folgte ein zweijähriger Masterstudiengang im Fach Liedgestaltung bei Prof. Hans-Peter Müller. Meisterkurse für Liedgestaltung bei Pauliina Tukiainen, Katharina Kutsch, Axel Bauni, Ulrich Eisenlohr, Jan Philip Schulze, Peter Nelson, Anne Le Bozec und Erik Battaglia gaben ihr wichtige künstlerische Impulse. Hana Akiyama lebt in Freiburg und ist als freiberufliche Pianistin im Bereich Liedbegleitung und Kammermusik sowie als Klavierpädagogin tätig. Zudem unterrichtet sie als Klavierlehrerin und Korrepetitorin.

    Freiburg | Depot. K

    Sa 23.02.19
    19 Uhr
    Fêtes galantes
  • Vokalensemble Weil am Rhein mit Silke Marchfeld und Miguel Pisonero (Flügel). Werke von Schubet, Mendelssohn-Bartholdy, Dvorak, Brahms und Liszt Freitag, 22. Februar, 19 Uhr, Stadtkirche Lörrach Samstag, 23. Februar, 19 Uhr, ev. Kirche Wollbach Sonntag, 24. Februar, 17 Uhr, reformierte Kirche Möhlin (Schweiz)

    Kandern | Ev. Kirche Wollbach

    Sa 23.02.19
    19 Uhr
    Jerusalem - Psalmvertonungen
  • Gregorianik meets Pop - Vom Mittelalter bis heute Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES wieder auf Tournee in Europa. Mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten tritt sie das Erbe des Männerchores GLORIA DEI an. Ziel dieses Chors war die Wiederbelebung der Tradition der orthodoxen Kirchenmusik. Das Ensemble erhielt mehrere internationale Auszeichnungen. Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen die Sänger eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt - eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen! Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem Knocking on heavens door von Bob Dylan, Hallelujah von Leonard Cohen, Thank you for the music von ABBA, »Sound of Silence« von Simon and Garfunkel, »Sailing« von Rod Steward, Bohemian Rapsody von Queen oder »Ameno« von ERA, die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden. Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifenden Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute. THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss.

    Schwarzenbruck | Martin Luther Kirche

    Sa 23.02.19
    19 Uhr
    Ticket
    The Gregorian Voices
  • Neumarkt in der Oberpfalz - DE | Festsaal Reitstadel

    Sa 23.02.19
    19:30 Uhr
    Ticket
    Die himmlische Nacht der Tenöre - Jubiläumstournee - 15 Jahre Klassik live
  • Seit mehr als 40 Jahre sind die singenden Geschichtenerzähler aus dem oberitalienischen Modena bereits unterwegs, immer auf der Suche nach Liedern, die höchstens noch die alte Landbevölkerung des Apennin kennt. Diese Musica Popolare erzählt noch viel von den Lebensumständen der Bauern. Das Herz der Gruppe bilden drei ausdrucksvolle Männerstimmen, einfühlsam begleitet von Gitarre sowie Chitarra Battente, Mandoline, Mandoloncello und Akustikbass. Bereits 2009 zu Gast bei "Stimmen" in Lörrach, konzertiert "I Viulàn" jetzt im Rahmen der Kanderner Konzertreihe. Der Eintritt ist wie immer frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

    Kandern | Ev. Kirche

    Sa 23.02.19
    19:30 Uhr
    I Viulan – Magie der Stimmen aus dem Apennin
  • Mit Flötist J.A. Jayanth & Ensemble Unter den außereuropäischen Musikkulturen nimmt die indische Musik eine Sonderstellung ein. Mit mehreren tausend technisch und namentlich verschiedenen Raga-s bildet sie das größte modale Musiksystem der Welt. Kein geringerer als Olivier Messiaen hat daher im Vorwort zu seiner Kompositionslehre (Technique de mon langage musical) der indischen Tonkunst seinen Respekt gezollt und sie zu seinen Lehrmeistern gezählt. Gleichzeitig bildet die Raga-Musik den Inbegriff einer Konzeptkunst, die den aufführenden Musikern Spielraum zur Improvisation und individuellen Gestaltung ermöglicht. Der indische Flötist J.A.Jayanth entstammt einer südindischen Musikerfamilie die über mehrere Generationen berühmte Musiker hervorbrachte. Das Flötenspiel erlernte Jayanth von seinem Grossvater Sri T.S.Sankaran, der ein Schüler des legendären karnatischen Flötisten T.R. Mahalingam war. Flute Mali wie er in ganz Südindien genannt wurde, hat die moderne Flötenspielweise in der klassischen südindischen Kunstmusik während der letzten 50 Jahre geprägt und verändert wie kein anderer Musiker. Seit dem Beginn seiner Karriere hat sich J.A. Jayanth im Alter von knapp 30 Jahren zum wichtigsten neuen Flötenspieler der klassischen südindischen Musik entwickelt. Die Haupteigenschaften seines Flötenspiels sind ein kräftiger Ton, eine ausgefeilte Blastechnik, herzergreifende Melodien, rhythmische Vielfalt und übersch.umende Kreativität, alles basierend auf einer strengen Disziplin und Beachtung der karnatischen Musiktradition. Wenn der Künstler eine musikalische Komposition/Kriti präsentiert, kann der kritische Zuhörer den Liedtext Zeile für Zeile im Spiel des Musikers nachvollziehen. Dieser Singende Instrumentalstil ist ein besonderes Zeichen für die außergewöhnliche Musikalität von Jayanth. Seine Interpretationen der indischen Raga Melodien zeugen von einer einzigartigen künstlerischen Ausdruckskraft und aussergewöhnlicher Improvisationskunst. Kritiker bestätigen seiner Musik eine Ruhe und Ausgeglichenheit gepaart mit Heiterkeit und höchster technischer Virtuosität, die dem Künstler die Erschaffung atemberaubend schöner Melodien erlaubt und die Zuhörer verzaubert. Seine neuartige Interpretation der klassischen südindischen Musik gepaart mit kreativer Experimentierfreude machen J.A.Jayanth zu einem Favoriten der Konzertorganisationen auf der ganzen Welt und brachten ihm zahlreiche Einladungen für Konzerttourneen in die USA, nach Malaysia, Australien, Südafrika, Grossbritannien. Deutschland, Schweiz. Ensemble: J.A. Jayanth: Flöte Niru Sehasothy: Violine Neyveli Venkatesh: Mridangam Herbert Lang: Kanjira

    Baden-Baden | Spitalkirche

    Sa 23.02.19
    20 Uhr
    Ticket
    Indisches Konzert
  • Leitung: Moritz Herzog. Werke von Theodore Gouvy (»Requiem«) und Mendelssohn In das Jahr 2019 fallen die 200. Geburtstage von Clara Schumann, Jacques Offenbach und von Louis Théodore Gouvy. Während die Erstgenannten bekannt und im allgemeinen Konzertrepertoire vertreten sind, stellt Gouvy dort eine veritable Rarität dar obwohl er zu Lebzeiten von seinen berühmten Komponistenkollegen wie H. Berlioz oder J. Brahms hoch geschätzt wurde. Für den Deutsch-Französischen Chor ist dieser Komponist aufgrund seiner deutsch-französischen Biographie und der traumhaft schönen Klangsprache ein Glücksfall. Der Umstand, dass Gouvys musikalischer Ausdruck von F. Mendels- sohn Bartholdy inspiriert ist, gibt Anlass, das Requiem mit einem von seinen Werken abzurunden. Die Choralkantate Verleih uns Frieden gnädiglich nimmt einerseits die Bitte um Frieden und damit den Grundgedanken der deutsch-französischen Chöre auf und setzt andererseits ein Zeichen im Hinblick auf das Weltgeschehen.

    Merzhausen - DE | Barockkirche St. Gallus zu Merzhausen

    Sa 23.02.19
    20 Uhr
    Ticket
    Deutsch-Französischer-Chor Freiburg
  • Mit Jan Hennig In der Josefskirche im Dahlienweg in Offenburg-Hildboltsweier gastiert am Samstag, 23. Februar, um 20 Uhr, der international ausgezeichnete Jan Hennig mit seinem selten zu hörenden Istrument, dem Kunstharmonium. Der in Offenburg lebende Künstler hat für seine CD-Aufnahmen unter anderem den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhalten. Das Kunstharmonium geht zurück auf eine Erfindung des französischen Instrumentenbauers Victor Mustel, der Ende des 19. Jahrhunderts mit der Kombination aus dem Druckluft betriebenen Harmonium und der Celesta ein neues und ausdrucksstarkes Instrument ersann. Hennig gilt als Kenner dieses Instrumentes. Zu hören sind Werke von Camille Saint Saëns, Sigfried Karg-Elert und Alois Bröder, aussschließlich Originalkompositionen für das Kunstharmonium.

    Offenburg | Josefskirche (Hildboltsweier)

    Sa 23.02.19
    20 Uhr
    Kunstharmonium im Konzert
  • Trio spielt Werke von Modest Mussorgsky, Morton Feldman und Christof Weiss

    Efringen-Kirchen | Kulturscheune Rabe (Kleinkems)

    Sa 23.02.19
    20:15 Uhr
    No Strings Attached