13 Ergebnisse

  • Werke von Haydn, Kosma, Takemitsu, Schumann

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Do 22.11.18
    12:30 Uhr
    Orchestre Philharmonique de Strasbourg
  • Stefan Beyer: »Blauprozess« (2017) für Cello solo

    Freiburg | Ensemblehaus

    Do 22.11.18
    19:15 Uhr
    Die Zukunft beginnt um 19.15 Uhr!
  • Ode an die Nachtigall. Texte, Melodramen, Lieder, Vokalisen, Lieder ohne Worte. Hanns Zischler (Sprecher), Györgyi Dombrádi (Gesang), Lambert Bumiller (Klavier)

    Kirchzarten | Rainhofscheune

    Do 22.11.18
    19:30 Uhr
    Consonanzen - Zusammenklänge
  • Werke von Penderecki, Chopin und Sibelius. Leitung: Michal Nesterowicz. Klavier: Nelson Goerner Was verbindet Polen und Finnland miteinander? Beide haben vor etwa hundert Jahren ihre Unabhängigkeit erhalten. In der Folge des Ersten Weltkriegs errang Polen erstmals nach der 3. Teilung 1795 wieder seine Eigenstaatlichkeit. Die kaiserlichen Teilungsmächte Russland, das Habsburger und das Deutsche Reich zerfielen, hatten verloren oder befanden sich mitten im Bürgerkrieg. Für die Polen war und ist Frédéric Chopin ein Nationalheld, eine Ikone. Dass er die zweite Hälfte seines Lebens in Frankreich verbrachte und in Paris begraben liegt, tut nichts zur Sache. Schliesslich ruht sein Herz in der Warschauer Kreuzkirche. Seit 1927 findet in Warschau der Internationale Chopin-Wettbewerb statt, ein nationales Grossereignis. Für die Finnen nimmt die Rolle des Nationalhelden Jean Sibelius ein, der allerdings seine Heimat kaum verliess. Seine 2. Sinfonie wird heute wegen ihres kämpferischen Finales in Finnland gern als bezeichnet. Ob das auch der Intention des Komponisten entspricht, ist bis heute nicht geklärt. Zahlreiche politisch-gesellschaftliche Bezüge finden sich im Polnischen Requiem von Krzysztof Penderecki. Das Agnus Dei ist Stefan Kardinal Wyszynski gewidmet, einem Symbolträger für den geistlichen Widerstand gegen das kommunistische Regime Polens.

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Do 22.11.18
    19:30 Uhr
    Sinfonieorchester Basel: Liberté
  • Werke der Barockzeit Meisterwerke der Barockzeit u.a. von Scarlatti, Corelli, Marcello

    Sankt Blasien | Kolleg

    Do 22.11.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Accademia dell'Arcadia
  • Florenza de Donatis (Barockvioline), Philippe Grisvard (Cembalo), Marco Frezzato (Violoncello), Vanni Moretto (Violone) und Sabrina Frey (Blockflöte). Meisterwerke der Barockzeit von Domenico Scarlatti, Benedetto Marcello und Arcangelo Corelli.

    St. Blasien | Festsaal Kolleg

    Do 22.11.18
    19:30 Uhr
    Accademia dell 'Arcadia
  • Werke von Beethoven, Ravel und Webern Nicolas Van Kuijk, Sylvain Favre-Bulle,Violine Emmanuel François, Viola François Robin, Violoncello Werke von van Beethoven, Webern und Ravel In dieser Saison gehört das Quatuor Van Kuijk zu den BBC New Generation Artists, nachdem es in der Vergangenheit bereits zahlreiche weitere Auszeichnungen erhalten hat. So gewann das Quartett den Ersten Preis sowie die Ehrungen für die beste Beethoven und die beste Haydn Interpretation bei der Wigmore Hall International Chamber Music Competition in London. Bei der Trondheim International Chamber Music Competition wurde es mit dem Ersten Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Außerdem war es Preisträger bei der Aix-en-Provence Festival Academy. In der Saison 2017/2018 war das Quatuor Van Kuijk Rising Stars der ECHO Konzertreihe. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 konzertierte das Ensemble bereits in vielen bedeutenden Sälen wie der Wigmore Hall London, dem Auditorium du Louvre & Salle Gaveau in Paris, der Tonhalle in Zürich, dem Musikverein Wien, der Berliner Philharmonie, den Tivoli Concert Series in Dänemark, dem Sage Gateshead sowie bei den Festivals in Cheltenham, Heidelberg, North Norfolk, Verbier, Lockenhaus, Aix-en-Provence und Stavanger. 2. Konzert-Abo Saison 2018/2019

    Müllheim | Martinskirche

    Do 22.11.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Quatuor Van Kuijk
  • 20 Jahre Kammermusikalische Exzellenz als Duo. Ein Rezital mit Bezug zur Heimat der beiden Künstler »Heimatklänge« Johannes Brahms, Sonate G-Dur, op. 78, ,,Regenlied»-Sonate Maurice Ravel, Tzigane Ciprian Porumbescu, Ballade George Enescu, Sonate Nr. 3, a-moll, op. 25, ,,im volkstümlichen rumänischen Charakter« Das Gespür für tiefe Emotionalität einerseits, zugleich eine faszinierende Virtuosität - diese Gegenpole charakterisieren das Spiel des Duos Remus Azoitei und Eduard Stan. Für die Virtuosität stehen Werke wie Ravels ,,Tzigane», ein Paradestück insbesondere für die Violine. Allerdings verlangt dieses mit allerlei klanglichen und spieltechnischen Effekten gespickte Stück extrem hohe Klasse. Die hat Remus Azoitei, Schüler des berühmten Itzak Perlman. Ravel schrieb die ,,Tzigane« für Geige und Luthéal, letzteres eine Mischung aus Klavier und Hackbrett. Da es von diesem Instrument weltweit nur noch ein einziges Exemplar gibt - es steht in einem Brüsseler Museum -, hören wir es hier begleitet vom Flügel. Ganz anders klingt die ,,Regenlied»-Sonate von Brahms, ein Werk voller Innigkeit und heiter-melancholischer Herbststimmung - wie geschaffen für einen Novemberabend. Ein Komponist fehlt in keinem Programm von Azoitei und Stan: George Enescu. Das Duo hat sich der Verbreitung der Werke ihres Landsmanns verpflichtet - eine sehr lohnende Aufgabe. Dass Enescu glutvolle, aus der rumänischen Folklore schöpfende Werke zu schreiben vermochte, davon zeugt seine Sonate Numero 3, tänzerisch, schwung- und stimmungsvoll. Es ist bis heute Enescus bekannteste Komposition. Mehr musikalischer Charme geht nicht.

    Kehl | Stadthalle

    Do 22.11.18
    20 Uhr
    Ticket
    Remus Azoitei & Eduard Stan - Ausverkauft!
  • Werke von Boulez, Hudry, Donatoni und anderen. »Vorblättern. Zurückblättern. (Löschen.)« Vorblättern. Zurückblättern. (Löschen.) Vergangenheit war auch mal Zukunft. Drei Werken, die den Verlauf der Kammermusikgeschichte entscheidend beeinflusst haben, sind drei gegenübergestellt, die in diesem Jahr entstanden sind. Kommen uns die vor Jahrzehnten Komponierten dadurch näher? Oder rücken sie unantastbar in den Klassikhimmel der neuen Musik? Konzertprogramm: Pierre BoulezDérive 1 (1984) David HudryPulsar (2018) Dt. EA Marco QuagliariniMurale III (2018) Dt. EAFranco Donatoni Ronda (1984) Zbigniew BargielskiNeues Stück (2018) Dt. EA Roman HaubenstockMultiple V (1970) Vorkonzert um 19.15: Die Zukunft beginnt um 19.15 Uhr! Stefan Beyer: Blauprozess (2017)

    Freiburg | Ensemblehaus

    Do 22.11.18
    20 Uhr
    Ticket
    ensemble recherche
  • Bernd Stelter mit Kabuff-Orchester - Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten
  • Francesc Ortega I Marti (Bass). Orchester der Hochschule für Musik. Leitung: Leitung: Scott Sandmeier. Werke von Debussy und Ravel Francesc Ortega I Marti, Bass | Orchester der Hochschule für Musik Freiburg Scott Sandmeier, Leitung || Debussy, Prélude à laprès midi dun faune | C. Steiner, Uraufführung (nach Debussy) | Debussy/Ravel, Danse | Ravel/Rosenthal, Histoires naturelles | Ravel, Daphnis et Chloé Suite Nr. 2

    Freiburg | Hochschule für Musik

    Do 22.11.18
    20 Uhr
    Ticket
    Orchesterkonzert
  • Alexander Vassiliev (Bass), Karina Cveigoren (Klavier). Werke von Schumann, Wolf, Ravel und anderen Einen vielfältigen Liederreigen präsentieren der russische Bassist Alexander Vassiliev und die lettische Pianistin Karina Cveigoren. Von drei eigenen Vertonungen von Gedichten von Federico Garcia Lorca bis zum höchst amüsanten Liederzyklus Kinderstube von Modest Mussorksky spannt sich der Bogen, den das Progarmm umfasst. Alexander Vassiliev ist ein international gefragter Opern- und Konzertsänger, der auf den Bühnen in Berlin, Brüssel, Madrid, Amsterdam und natürlich Moskau und St.Petersburg gleichermaßen zu Hause ist. Karina Cveigoren tritt als Solistin und mit renommierten Partnern wie Ruth Ziesak, Ralph Manno, Daniel Robert Graf, dem Szymanowski Quartett, dem Mandelring Quartett und dem Rodin Quartett. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie durch die Kollaboration mit Barbara Hendricks während des Festivals in Verbier 2006 und durch Gianandrea Noseda in Stresa 2007. Ihr Repertoire umfasst bedeutende Werke der klassischen, romantischen, impressionistischen Epoche und der russischen Moderne der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Programm Alexander Vassiliev Drei Städte - Drei Lieder nach Gedichten von F. G. Lorca (auf Russchisch) Dimitri Schostakowitsch aus Spanische Lieder Hugo Wolf aus dem Spanischen Liederbuch Robert Schumann aus dem Spanischen Liederspiel Maurice Ravel aus Don Quichotte à Dulcinée Franz Liszt Rhapsodie espagnole (Solowerk für Klavier) Modest Mussorgsky 1. Der Vergessene 2. Dort am Don ein Garten blüht 3. Kinderstube Sergei Rachmaninoff Polka de W.R. (Solowerk für Klavier)

    Freiburg | Humboldtsaal im Freiburger Hof

    Do 22.11.18
    20 Uhr
    Ticket
    Spanische Lieder
  • Kurmusik, Klassik, Filmmusik, Swing & Jazz Das Ensemble »Prima la Musica« setzt seit bereits 25 Jahren die Tradition des im Jahre 1853 ins Leben gerufenen Kurorchesters von Badenweiler fort. Seit Anbeginn des Kurbetriebs im Umfeld der »Trinkhalle« bzw. des »Conversationshauses« sind die Konzerte des Kurorchesters wesentlicher Bestandteil der Unterhaltung der Gäste. Heute gehören dem Ensemble »Prima la Musica« sechs Orchestermusiker an, die am Piano, auf zwei Geigen, einer Querflöte, einer Trompete und einem Cello ihr breit gefächertes Musikrepertoire zum Besten geben und aus dem kulturellen Leben von Badenweiler nicht mehr weg zu denken sind. Ob in den über 350 regelmäßigen Konzerten zwischen Frühjahr und Herbst (z.T. dreimal täglich) oder in den Wunsch- und Themenkonzerten, »Prima la Musica« vereint klassische Kur- und Unterhaltungsmusik mit Stücken aus Opern, Operetten oder Musicals und spielt Tanzmusik aus verschiedenen Musikrichtungen wie dem Swing oder Jazz.

    Badenweiler | Kurhaus

    Do 22.11.18
    20:15 Uhr
    Prima la Musica