5 Ergebnisse

  • Duo Juliane Stolzenbach-Ramos (Sopran) und Rebeka Stojkoska (Klavier)

    Freiburg | Freiburger Essenstreff

    Mi 01.03.17
    15 Uhr
    Live Music Now
  • Rossini Bartolotti-Hayward (klassische Gitarre). Werke von Corelli, Bach, Couperin Musikalischer Aschermittwoch 01.03.2017, 19.00 Uhr Christuskirche Freiburg Musik für klassische Gitarre von Rossini Bartolotti-Hayward Eintritt frei - Spende erbeten Seit nun 6 Jahren findet in der Christuskirche am Aschermittwoch ein Konzert mit einem Soloinstrument statt. In diesem Jahr ist der Gitarrist Rossini Bartolotti-Hyward zu Gast und spielt Werke von u. a. Corelli, Bach und Couperin. Nach seinem Erststudium der Ingenieurwissenschaften an der Oxford University bekam Rossini Bartolotti-Hayward seine musikalische Ausbildung am Royal Welsh College of Music and Drama und an der Musikhochschule in Freiburg, wo er bei Prof. Sonja Prunnbauer sein Diplom mit der Bestnote abschloss. Er widmet sich mit großer Freude dem eigenen Spielen und konzertiert regelmäßig an seinem Wohnort Freiburg und in der weitläufigen Umgebung. In der neu renovierten Christuskirche mit ihrer verbesserten Akustik wird die feine Gitarrenklänge bestens zur Geltung kommen.

    Freiburg | Christuskirche

    Mi 01.03.17
    19 Uhr
    Musikalischer Aschermittwoch
  • Werke von Monteverdi, Händel, Rossini und Haydn. Ekaterina Bakanova | Sopran Filippo Mineccia | Countertenor Topi Lehtipuu | Tenor Jean-Christophe Spinosi | Dirigent Claudio Monteverdi | Il combattimento di Tancredi e Clorinda Georg Friedrich Händel | Rinaldo: Ouvertüre / »Lascia chio pianga« / »Venti Turbini« Gioacchino Rossini | Tancredi: Ouvertüre / »Di tanti palpiti« Joseph Haydn | Sinfonie Nr. 100 G-Dur (»Militär-Sinfonie«) In der Musik, und nur dort, haben Kriege ihren Reiz denn wo viel Lärm und Schrecken, da auch viel Emotion. Was zum Beispiel wären Opern ohne ritterliche Helden? Und schon Claudio Monteverdi hat in seinem »Il combattimento« eine martialische Duellszene geschildert, in der sich mit Tancredi und Clorinda ein Liebespaar im Zweikampf gegenübersteht, durch die Rüstung die eine für den anderen nicht erkennbar. Besonders wirkungsvoll ist Kriegslärm dort, wo er völlig überraschend kommt. Wie etwa bei Haydns Militär-Sinfonie: Sicher, man sieht im Orchester die Große Trommel und ihre Artgenossen von der schlagenden Zunft die ganze Zeit. Doch trotzdem ist es ein Schock, wenn dann das Militär mit brutaler metallischer Klangkraft in eine liebliche Romanze hineinplatzt. Haydns Sinfonie ist eigentlich keine »Militär-Sinfonie«, sondern eine Anklage-Sinfonie: Gegen die Schlagkraft des Krieges, die alles Fragile und Schöne zerstört.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 01.03.17
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte
  • Gregorianik meets Pop Gregorianik meets Pop Vom Mittelalter bis heute Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES wieder auf Tournee in Europa. Mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten tritt sie das Erbe des Männerchores GLORIA DEI an. Ziel dieses Chors war die Wiederbelebung der Tradition der orthodoxen Kirchenmusik. Das Ensemble erhielt mehrere internationale Auszeichnungen. Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen sie eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen! Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer-Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock. Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem Knocking on heavens door von Bob Dylan, Hallelujah von Leonard Cohen, Thank you for the music von ABBA, »Sound of Silence« von Simon and Garfunkel, »Sailing« von Rod Steward, Bohemian Rapsody von Queen oder »Ameno« von ERA, die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden. Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifendem Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute. THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss. Info schließen

    Marburg - DE | Elisabethkirche zu Marburg

    Mi 01.03.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    The Gregorian Voices
  • Herbert Schuch (Klavier). Werke von Zemlinsky und Dvorák Tschechische Quartettkunst II Bereits über zwanzig Jahre prägt das Zemlinsky Quartett aus Prag das Musikleben. Erste Preise bei wichtigen Streichquartett-Wettbewerben in Bordeaux, London und Wien sowie zahlreiche Auszeichnungen ihrer Einspielungen (u.a. der renommierte französische Schallplattenpreis »Diapason d'Or« für ihre Deutung der frühen Dvoák-Quartette) säumen ihren beeindruckenden künstlerischen Weg. Das tschechische Ensemble verbindet enorme Spielfreude mit frappierender Homogenität. Das zweite Streichquartett ihres Namensgebers Alexander von Zemlinsky aus dem Jahr 1924 besteht aus einem einzigen Satz, der jedoch in vier Abschnitte gegliedert ist. Ein Mottothema ver- bindet diese miteinander. Beim Klavierquintett in A-Dur op. 81 ihres Landsmannes Antonín Dvoák kommt der renommierte, in Rumänien geborene Pianist Herbert Schuch hinzu. Das Werk gilt mit seinen folkloristischen Farben und eingängigen Melodien als Inbegriff von Dvoáks emotionaler Kammermusik wie geschaffen für das Zemlinsky Quartett. Programm: Zemlinsky, Streichquartett Nr. 2 op. 15 Dvorák, Klavierquintett A-Dur op. 81 Zemlinsky Quartett Herbert Schuch | Klavier

    Freiburg | Hochschule für Musik

    Mi 01.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Albert-Konzert: Zemlinsky-Quartett