16 Ergebnisse

  • Katharina Treutler PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Pathétique - ein junger Star greift nach den Sternen!« JOHANN SEBASTIAN BACH Französische Suite Nr. 5 LUDWIG VAN BEETHOVEN Klaviersonate op. 13 Nr. 8 »Pathétique« * Pause * FRÉDÉRIC CHOPIN Andante Spianato und Grande Polonaise op. 22 JOHANN SEBASTIAN BACH - FERRUCCIO BUSONI Chaconne d-Moll BWZ 1004 LAETITIA HAHN Das 15 Jahre junge Ausnahmetalent Leatitia Hahn gehört schon heute zu den hoffnungsvollsten Nachwuchspianisten Europas. Sie beendet in diesem Jahr die Schule und will sich nunmehr ganz ihrer musikalischen Karriere widmen. Klavier spielt Laetitia Hahn seit ihrem 2. Lebensjahr, und sie hat seither eine Vielzahl nationaler und internationaler Konzerte gegeben. In diesem Zusammenhang wurde sie von Lang Lang zum »Music Embassador« ernannt und konzertierte mit ihm schon 2015 in China. Laetitia ist seit ihrem 12. Lebensjahr ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang „Bachelor or Arts in Music“ an der Kalaidos Universität in Zürich und wird diesen voraussichtlich im kommenden Jahr im Alter von 16 Jahren abschließen. Sie ist dort Schülerin von Prof. Grogory Gruzmann und nimmt außerdem regelmäßig Stunden bei Vovka Ashkenazy und Oliver Schnyder. Sie konzertierte 2015 mit Lang Lang in China und erhielt unter anderem Meisterstunden von einem völlig begeisterten Dmitri Bashkirov. »Weltklassik am Klavier - Pathétique - ein junger Star greift nach den Sternen!« Die Französischen Suiten von Bach könnten auch Europäische Suiten heißen: in ihren stilisierten Tänzen klingen die verschiedenen Nationen Europas an. Die »Pathétique« symbolisiert eine Wende im Leben Beethovens: der große Komponist spürte erste Anzeichen seiner Taubheit. Die wunderbare Sonate beginnt mit einer Gewichtigkeit, die unmittelbar berührt. Beethoven selbst schreibt: »Ich will meinem Schicksale trotzen, obschon es Augenblicke meines Lebens geben wird, wo ich das unglücklichste Geschöpf Gottes sein werde.« Chopin schreibt in seiner letzten Warschauer Zeit das ruhige Andante Spianato mit seiner Mazurka, gefolgt von der virtuosen Polonaise, die mit Fanfaren beginnt - gleichsam einer Aufforderung zum Tanz. Die von Busoni transkribierte Chaconne ist fast Bachs musikalischer Grabstein für seine verstorbene Frau - mit versteckten Chorälen, die um das Thema Tod und Auferstehung kreisen. Foto: Shigeru Kawai

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 18.11.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Pathétique - ein junger Star greift nach den Sternen!“
  • Adventskonzert. Adventliche Musik aus Mittelalter, Renaissance und Frühbarock Adventliche Musik aus Mittelalter, Renaissance und Frühbarock

    Sulzburg | Kirche St. Cyriak

    Sa 01.12.18
    17 Uhr
    Ticket
    Freiburger Spielleyt
  • Ioana Ilie PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Webers Aufforderung zum Tanz!« JOHANN SEBASTIAN BACH Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808 IOANA ILIE Eigene Improvisation I FRANZ SCHUBERT Aus: Sechs Moments Musicaux D 780 op. 94 Nr. 3 f-Moll Aus: Vier Impromptus D 899 op. 90 Nr. 2 Es-Dur IOANA ILIE Eigene Improvisation II FRANZ SCHUBERT Aus: Sechs Moments Musicaux D 780 op. 94 Nr. 3 f-Moll Aus: Vier Impromptus D 899 op. 90 Nr. 2 Es-Dur IOANA ILIE Eigene Improvisation II CARL-MARIA VON WEBER Aufforderung zum Tanz J 260 - Pause - CLAUDE DEBUSSY Danse bohémienne Danse (Tarantelle styrienne) IOANA ILIE Eigene Improvisation III MAURICE RAVEL La Valse IOANA ILIE Als “Meisterin der Improvisation” von der Badischen Zeitung beschrieben, fasziniert Ioana Ilie jedes Publikum mit ihrem herausragenden Talent in klassischer Improvisation. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe und trat bislang in Europa, Amerika und Asien auf. Ein Stipendium ließ sie ein Jahr in England verbringen, und ihre Studien an der Musik-Akademie Basel schloss sie mit Auszeichnung ab. 2014 wurde sie als Stipendiatin im Förderprogramm für junge Musizierende der Notenstein La Roche Privatbank gewählt. Die Rumänin war zwischen 2011-2015 Dozentin für Klavier-Improvisation an der Musikhochschule Trossingen, und ab 2015 unterrichtet sie an der Musik-Akademie Basel. Auf ihrer neu erschienenen Debut CD, “ON CLOUD TEN”, sind Klavierwerke von Chopin, Beethoven sowie eigene Kompositionen der jungen Rumänin zu hören. »Weltklassik am Klavier - Webers Aufforderung zum Tanz!« Wann haben Sie denn das letzte Mal getanzt? Eine spannende Reise durch ein beliebtes und vielfältiges Klavierrepertoire in tänzerischer Form erwartet die Gäste. Eine Reise bei der die junge Pianistin immer wieder mit Improvisationen navigieren wird. Bekannt für ihre faszinierende und fesselnde Fähigkeit, stilistische Übergange zu improvisieren, wird Ioana Ilie den Wechsel zwischen Komponisten und Epochen sanft und gleichermaßen höchst spannend vorbereiten. Was kann man sich unter einer solchen Improvisation vorstellen? Ein spontanes ad-hoc Komponieren - allerdings ohne Papier und Radiergummi. Man wird zum Zeugen und Zuhörer eines ganz neuen Klavierwerks, das nie wieder gehört werden kann. Ein einmaliges klassisches Konzert mit vielen Überraschungen und - eine erstaunliche Bildungsreise.

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 16.12.18
    17 Uhr
    Ticket
    Weltklassik am Klavier - Webers Aufforderung zum Tanz!
  • Timur Gasratov PROGRAMM »Weltklassik am Klavier - Beethoven - im Rausch der Sinne!« LUDWIG VAN BEETHOVEN 7 Bagatellen op. 33 11 Neue Bagatellen op. 119 6 Bagatellen op. 126 - Pause - ALEXANDER SKRJABIN Études op. 2 Nr. 1 c-Moll Aus: Douze Études op. 8 I Allegro Cis-Dur op. 8; 1 IV Piacevole H-Dur op. 8; 4 V Brioso E-Dur op. 8; 5 VII Presto tenebroso, agitato b-Moll op. 8; 7 IX Alla ballata gis-Moll op. 8; 9 X Allegro Des-Dur op. 8; 10 XI Andante cantabile b-Moll op. 8; 11 XII Patetico dis-Moll op. 8; 12 Aus: Acht Etüden op. 42 Nr. 3 Fis-Dur Nr. 4 Fis-Dur Nr. 5 cis-Moll TIMUR GASRATOV Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. »Weltklassik am Klavier - Beethoven - im Rausch der Sinne!« Die »Bagatelle« (franz.) ist eine »Kleinigkeit« und bezeichnet ein kleines Werk für Klavier. In der Musik sind Bagatellen zumeist Einzelstücke, die nicht an einen Zyklus gebunden und nicht zu ernsten Charakters sind - vergleichbar mit dem »Moment musical« oder dem »Albumblatt«. Die berühmtesten Bagatellen sind vom Titanen der klassischen Musik, Ludwig van Beethoven, komponiert - und - sie sind berauschend schön und bezaubernd. Was solche »Kleinigkeiten« für den Philosophen der Musik bedeuten, bleibt spannend und dem Konzertgast überlassen. Die Etüden des russischen Komponisten Alexander Skrjabin sind eine Ehrerbietung an Frédéric Chopin. Da verführen die sinnlichen Reize die Musikliebhaber - und die technischen Anforderungen verführen den Virtuosen.

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    Mo 31.12.18
    17 Uhr
    Ticket
    SILVESTERKONZERT: „Weltklassik am Klavier - Beethoven - im Rausch der Sinne!“
  • Maxim Kowalew Don Kosaken Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen. Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad Magister der Kunst. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff. Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

    Sulzburg | Kirche St. Cyriak

    Sa 19.01.19
    19 Uhr
    Ticket
    Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Konzert
  • Whiskey, you are the Devil!-Tour. Irische Stepptanz-Show. Die Danceperados of Ireland sind ein Ensemble, dass den irischen Stepptanz auf reinste Weise auf die Bühne bringt. Ohne die üblichen Showeffekte und ohne Playback, live begleitet von Weltklassemusikern des Irish Folks, überzeugen die Danceperados mit beeindruckender Lebendigkeit und Authentizität. Die Tanzgruppe um Choreograph Mochael Donnellan nimmt das Publikum mit auf eine Reise zu den Ursprüngen des irischen Stepptanzes und hebt ihn damit auf eine Ebene, die den Zuschauer auf echte und unverfälschte Weise erreicht. Mithilfe des Musical Director Eimhin Liddy und des künstlerischen Leiters Petr Pandula gelingt es dem Ensemble, den Zuschauer in eine faszinierende Welt des Tanzens zu entführen. Eines ist sicher: Wer die Danceperados live erlebt, wird den Spirit der grünen Insel mit nach Hause nehmen und nicht so schnell vergessen. Die Danceperados of Ireland sind eine außergewöhnliche Formation, deren Show für jeden Stepptanz-Fan ein absolutes Muss ist.

    Heitersheim | Malteserhalle

    Sa 19.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Danceperados of Ireland
  • NADEZDA PISAREVA PROGRAMM »Weltklassik am Klavier - Bilder einer Ausstellung!« JEAN-PHILIPPE RAMEAU Aus: Piéce de clavecin - Suite e-Moll 4. Le Rappel des Oiseaux Aus: Piéce de clavecin - Suite D-Dur 7. Les tourbillons: Rondeau 5. La follette: Rondeau Les Sauvages - aus der Suite g-Moll MAURICE RAVEL Miroirs M. 43 Nr. 1 Noctuelles Nr. 2 Oiseaux tristes Nr. 3 Une barque sur l'océan Nr. 4 Alborada del gracioso Nr. 5 La vallée des cloches - Pause - MODEST MUSSORGSKY Bilder Einer Ausstellung Promenade 02. Der Zwerg 03. Das alte Schloss 04. Tuileries (Streit der Kinder nach dem Spiel) 05. Bydlo 06. Ballett der Küken in ihren Eierschalen 07. Samuel Goldberg und Schmuÿle 08. Der Marktplatz von Limoges (Die große Neuigkeit) 09. Die Katakomben (Eine römische Totengruft) 10. Die Hütte auf Hühnerfüßen (Baba-Jaga) 11. Das Bogatyr-Tor (in der alten Hauptstadt Kiew) NADEZDA PISAREVA Nadezda Pisareva gewann die Silbermedaille und den Kammermusikpreis des »Scottish International Piano Competition« 2010 in Glasgow, den Publikums- und 3. Preis beim Val Tidone International Piano Competition 2015 in Italien und ist Preisträgerin des »Bärenreiter-Urtext Preis« im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2014 in München. 2015 debütierte sie in der Moskauer Philharmonie und trat beim Verbier Festival auf. Als Solistin hat Nadezda unter anderen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra in Glasgow und Orchestre Royal de Chambre de Wallonie in Bruxelles zusammengearbeitet. Sie hat zwei CDs veröffentlicht: Das Programm der ersten Solo CDs ist dem Komponisten Robert Schumann gewidmet. Die zweite CD besteht aus Kammermusikwerken für Saxofon und Klavier und war eine Zusammenarbeit mit der Saxofonistin Hannah Stoll und Deutschland Radio Kultur. Nadezda studierte in Moskau und in Berlin. »Weltklassik am Klavier - Bilder einer Ausstellung!« Manchmal kann man durch Malerei die Musik besser verstehen - und umgekehrt erklingt manchmal in der Seele fast Musik, wenn man Bilder betrachtet. Diese beiden Künste standen sich immer schon sehr nah. Die große Tradition der französischen Komponisten Rameau und Couperin ahmt mit der Musik die Natur nach. Im 20. Jahrhundert haben die Franzosen Debussy und Ravel diese Tradition noch weiter entwickelt und sie noch raffinierter und reicher gemacht. Auf der anderen Seite waren sie auch von der russischen Musik des 19. Jahrhunderts stark inspiriert: so stark, dass Ravel sogar eine Orchesterfassung der Bilder einer Ausstellung von Mussorgsky komponiert hat. In diesem Programm geht es um Bilder in der Musik, und man kann hören, wie reich und tief solche Programmmusik sein kann. Fotos: Natascha Zivadinovic

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 20.01.19
    17 Uhr
    Ticket
    Bilder einer Ausstellung
  • MERYEM NATALIE AKDENIZLI PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Appassionata !« FRÉDÉRIC CHOPIN Aus: Zwei Nocturne posth. cis-Moll LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 23 - Appassionata f-Moll op. 57 I. Allegro assai II. Andante con moto III. Allegro ma non troppo - Presto - Pause - MAURICE RAVEL Aus: Gaspard de la Nuit M. 55 Ondine Le Gibet FRANZ LISZT Nuages gris S. 199 Aus: Études d'exécution transcendante S. 139 Ohne Titel - Allegro agitato molto f-Moll Nr. 10 MERYEM NATALIE AKDENIZLI Meryem Natalie Akdenizli debütierte bereits im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw, Amsterdam; Gewandhaus, Leipzig).Sie studierte in Trossingen, Paris, Hannover und Freiburg und schloss mit dem Konzertexamen ab. Neben ihrem sensiblen Interpretationsvermögen und ihrem pianistischen Können zeichnet sich Akdenizli durch ein außergewöhnliches Talent aus: sie zieht ihr Publikum nicht nur mit wunderbaren Klangerlebnissen in ihren Bann, sondern fasziniert ihre Zuhörer auch und besonders mit Erklärungen der musikalischen Zusammenhänge und Hintergründe. Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise internationaler Wettbewerbe und bekannt durch Ausstrahlungen im deutschen, niederländischen und türkischen Rundfunk. »Weltklassik am Klavier - Appassionata !« Die posthum erschienene Nocturne cis-Moll widmete Chopin seiner älteren Schwester Ludwika zu ihrer Vorbereitung auf sein 2. Klavierkonzert. Tatsächlich weist die Nocturne thematische Ähnlichkeiten mit Chopins 2. Klavierkonzert auf und gehört zu den schönsten Werken dieser Gattung. Im Anschluss an dieses Nachtstück folgt mit der Sonate op. 57 Appassionata eines der bekanntesten Werke Beethovens, das als Inbegriff solistischer Virtuosität gilt und mit seiner Ausdruckskraft alle Rahmen sprengt. Mit Gaspard de la nuit, taucht Akdenizli in Ravels »romantische Dichtungen« Ondine und Le Gibet ein, die von transzendentaler Virtuosität sind. Die gespenstische Stimmung aus Le Gibet ist ebenfalls in Liszts zukunftsweisenden Nuages gris zu finden. Das Konzert endet mit Liszts transzendentaler Etüde f-Moll in einem virtuosen Feuerwerk der Romantik. Foto: Nazim Aliyev

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 17.02.19
    17 Uhr
    Ticket
    Appassionata!
  • distinto präsentiert mit Laura Schmid (Blockflöte), Sam Chapman (Theorbe/ Barockgitarre), Bruno Hurtado Gosalvez (Barockcello/Viola da Gamba) und Eriko Wakita (Cembalo) auf eine junge, fesselnde Art und Weise Barockmusik auf höchstem Niveau. Jeder Spieler ein international anerkannter Künstler, bilden sie zusammen ein eindrucksvolles Ensemble, das Veranstalter im In und Ausland überzeugt. Der Name distinto repräsentiert nicht nur die verschiedenen kulturellen Hintergründe, sondern auch das instinktive Miteinander auf der Bühne. Offiziell gegründet im Sommer 2013, spielte das Ensemble bereits bei angesehenen Festivals, wie dem Lucerne Festival, beim Davos Festival Young Artists in Concert, sowie bei den Pollinger Tagen Alter und Neuer Musik. Programm: Francesco Maria Veracini: Ciaconna, Sonata d-Moll Giovanni Adolfo Hasse: Prélude in B-Dur für Cembalo solo Francesco Maria Veracini: Sonata Nona Giovanni Adolfo Hasse: Sonata op. 2, No. 2 Pause Francesco Maria Veracini: Sonata a-Moll Giovanni Adolfo Hasse: Sonata op. 2, No. 1 Francesco Maria Veracini: Sonata F-Dur

    Sulzburg | Kirche St. Cyriak

    Fr 15.03.19
    19 Uhr
    Ticket
    Gala-Konzert mit dem Ensemble d'istinto
  • ALEXANDER YAKOVLEV PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!« SERGEJ RACHMANINOW Partita für Violine Nr. 3 von Johann Sebastion Bach, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow E-Dur BWV 1006 L'arlesienne, Suite Nr. 1: II. Menuet von Georges Bizet, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow »Hopak« Aus: Der Jahrmarkt von Sorochintsy' von Modest Mussorgsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow Polka de W.R. Melodie aus Orfeus und Euridice, von Christoph-Willibald Gluck, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow The flight of the Bumble Bee, aus: The Tale of Tsar Saltan, von Nikolay Rimsky-Korsakov, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow - Pause - SERGEJ RACHMANINOW Lullaby, aus: Romances, von Peter Tchaikovsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow op. 16, Nr. 1 Sonate Nr. 2 (authentische, 1. Edition 1913) op. 36 a I. Allegro agitato II. Non allegro III. Allegro molto ALEXANDER YAKOVLEV In der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift »Chopin« einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall), nach Deutschland, Italien, Korea, Rumänien, Spanien, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. »Weltklassik am Klavier - Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!« Sergej Rachmaninoff war einer der vollendetsten und höchstbezahlten Pianisten seiner Zeit und seit Liszt der einzige, der als Komponist und Dirigent gleichermaßen Berühmtheit erlangte. Begabt mit einem phänomenalen Gedächtnis vermochte Rachmaninoff eine Symphonie nach nur einmaligem Hören auswendig auf dem Klavier zu spielen! Ungeachtet seines Ruhms führte er ein zurückgezogenes Leben im Kreise seiner russischen Familie, Freunde und Kollegen. Seine umfangreiche Korrespondenz zeugt von seiner Feinfühligkeit und Großzügigkeit und seinem ausgeprägtem Sinn für Humor und Ironie. Rachmaninoff schrieb über zwanzig Klaviertranskriptionen eigener und fremder Werke. Transkriptionen ermöglichten auch das Aufführen von symphonischen Werken, wenn kein Orchester zur Verfügung stand. Ein Meister der Evolution! Foto: Galina Bulgakova

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 17.03.19
    17 Uhr
    Ticket
    Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!
  • NADEJDA VLAEVA PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Füllhorn der Meisterwerke - Die zauberhafte Welt der Nadejda Vlaeva!« JOHANN SEBASTIAN BACH Chaconne für die linke Hand allein (bearbeitet von Johannes Brahms) d-Moll BWV 1002 PETER TSCHAIKOWSKY Dumka c-Moll op. 59 Aus: 18 Klavierstücke op. 72 Nr. 14 Chant élégiaque FRANZ SCHUBERT Aus: Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142 Nr. 3 B-Dur - Pause - FRANZ SCHUBERT Aus: Vier Impromptus D 899 op. 90 Nr. 1 c-Moll ANTON ARENSKI Aus: 24 Morceaux caractéristiques op. 36 Nr. 12 Intermezzo. Vivace Nr. 24 Aux champs. Adagio Etude op. 25 Nr. 3 FRANZ LISZT Mephisto Walzer Nr. 1 S. 514 NADEJDA VLAEVA Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen, sie aber selten sehen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: »Das geht zu Herzen!« und: »wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt.« Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als »positivly stunning« bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix »Liszt« für ihre CD »Piano Music of Liszt«. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen. »Weltklassik am Klavier - Füllhorn der Meisterwerke - Die zauberhafte Welt der Nadejda Vlaeva!« Das 19. Jahrhundert zeichnete sich durch eine überwältigend große Vielfalt kompositorischer Stile in Europa aus. Wir beginnen mit Brahms in Deutschland und seinem Arrangement der Chaconne von Bach für die linke Hand allein. Tschaikowsky schrieb seine ausdrucksvollsten Werke in Russland. Seine Dumka ist sowohl melancholisch, als auch romantisch. So präsentiert sein Elegisches Lied eine so verblüffend einfache Melodie mit wunderschönen Harmonien! Schubert schrieb viele Charakterstücke in Österreich. Das Impromptu in b-Dur ist ein Set von fünf Variationen über ein fröhliches Thema, und das in C-Dur ist ein sonniges Werk mit einem optimistischen zweiten Thema. Am Moskauer Konservatorium unterrichtete Arensky die berühmten Zöglinge Skrjabin und Rachmaninoff. Er schrieb eine Fülle kürzerer Stücke mit großem Charme! Der Ungar Franz Liszt beschreibt mit dem Mephisto-Walzer eine wilde Hochzeit, an der Mephistopheles und Faust teilnehmen. Dieses Stück erfordert allerhöchste Künste der Virtuosität des Pianisten... Foto: Lisa Marie Mazzucco

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 14.04.19
    17 Uhr
    Ticket
    Füllhorn der Meisterwerke - Die zauberhafte Welt der Nadejda Vlaeva!
  • Bernhard Kratzer (Trompete(Corno da caccia) & Paul Theis (Orgel) Bernhard Kratzer (Stuttgart), Trompete/Corno da caccia Paul Theis (Stuttgart), Orgel präsentieren glanzvolle Trompetenkonzerte und virtuose Orgelwerke

    Sulzburg | Kirche St. Cyriak

    Mo 22.04.19
    16 Uhr
    Ticket
    Festliches Osterkonzert - Im Glanz von Trompete und Orgel
  • Offizieller Verkaufsstart für die Kellergänge 2019 ist voraussichtlich der 1. Dezember. Lassen Sie sich entführen zu einem romatischen Abend im malerischen Winzerdorf Laufen im Markgräflerland mit Gaumenfreuden aus Küche und Kellern in gemütlicher Atmosphäre. Wir laden Sie ein: Zu einem geführten Spaziergang durch Laufener Winzerhöfe und Weinkeller mit einem viergängigen Menue, begleitet von ausgesuchten Laufener Weinen und im Spezial-Fall auch von Likör und Spirituosen. Weitere Infos unter www.kellergaenge.de

    Sulzburg | Möbelgalerie Jonny B. (Laufen)

    Fr 17.05.19
    18 Uhr
    Ticket
    Laufener Kellergänge 2019
  • ALEXEY CHERNOV PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Mozart in Paris - und Beethoven im Mondschein!« WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 8 a-Moll KV 310 I. Allegro maestoso II. Andante cantabile con espressione III. Presto Sonate Nr. 13 B-Dur KV 333 I. Allegro II. Andante cantabile III. Allegretto grazioso - Pause - LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 14 - Mondschein cis-Moll op. 27 Nr. 2 I. Adagio sostenuto II. Allegretto III. Presto agitato I. Adagio sostenuto II. Allegretto III. Presto agitato Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111 I. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato II. Arietta: Adagio molto semplice cantabile ALEXEY CHERNOV Alexey Chernov ist ein russischer Pianist - und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier, aber auch für Kammermusik und Orchester. »Weltklassik am Klavier - Mozart in Paris - und Beethoven im Mondschein!« Im Jahre 1778 komponierte der damals 22-jährige Mozart während seines Pariser Aufenthalts insgesamt fünf Klaviersonaten. Jedoch ist es ihm nicht gelungen, in Paris eine für ihn passende Anstellung zu finden. Außerdem musste Mozart in Frankreich den plötzlichen Tod seiner Mutter erleben. Es ist wahrscheinlich, dass diese Leiderfahrung in der ersten Pariser Klaviersonate in a-Moll (KV 310) vom Komponisten verarbeitet wurde. Die weltberühmte „Mondschein-Sonate“ versah Beethoven mit der bemerkenswerten Vorgabe „Sonata quasi una Fantasia.“ Besonders auffallend ist, dass für den ersten Teil der Sonatenform als Tempoangabe „Adagio“ angegeben wird. Der zweite Teil der letzten Klaviersonate Beethovens wurde von ihm als „Adagio molto, semplice (e) cantabile - Arietta“ bezeichnet. Ein inniges, liedartiges Thema liegt diesen Variationen zugrunde. Diese Bewunderung hervorrufende Musik strebt himmelwärts zu den erhabenen Berghöhen, wo eine menschliche Stimme oder Frage von den Engeln beantwortet wird. Foto: A. Chernov

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 19.05.19
    17 Uhr
    Ticket
    Mozart in Paris - und Beethoven im Mondschein!
  • PELION DUO - Henrike von Heimburg und Trude Mészár. Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur! PROGRAMM »Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!« Fanny Hensel (1805-1847) Fantasia g-Moll für Violoncello und Klavier Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2 g-Moll op. 5/2 1. Adagio sostenuto ed espressivo- Allegro molto più tosto presto 2. Rondo: Allegro Luise Adolpha Le Beau (1850-1927) aus: Vier Stücke für Cello und Klaiver op. 24: Nr. 1 Romanze in E-Dur: Mässig bewegt Pause Edvard Grieg (1843-1907) Sonate für Cello und Klavier in a-Moll, op. 36 1. Allegro agitato 2. Andante molto tranquillo 3. Allegro PELION DUO Die musikalischen Wege des »Pelion Duos« mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab. »Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!« Die Komponistinnen Fanny Hensel und Luise Adolpha Le Beau, eingerahmt von den Schwergewichten Ludwig van Beethoven und Edvard Grieg. Während Hensel noch die Veröffentlichung ihrer Werke familiär und standesgemäß verboten wurde, sie dennoch die berühmten Sonntagsmusiken in Berlin ins Leben rief, konnte Le Beau (mit Bekanntschaft der Komponisten wie Brahms, Clara Schumann, Liszt) nur ein paar Jahre später eine weitumfassende Karriere als Pianistin, Komponistin und Kritikerin machen. Wie schon Hensel studierte Grieg bei Ignaz Moscheles. Die beiden verbindet kompositorisch, und ebenso mit Beethoven, im Besonderen der musikalische Gestus: Musik voller Sturm und Drang, naturgewaltiger Szenen, romantischer Einkehr; Fantasien, gewoben aus erzählerischem Stoff, immerzu in spannendem Tonfall mit viel Ruhe zur Ausbreitung musikalischer Gedanken. Foto: Wilfried Beege Presse

    Sulzburg | Gutshof Güntert Laufen

    So 23.06.19
    17 Uhr
    Ticket
    Weltklassik für Cello und Klavier
  • Friedemann Wuttke (Stuttgart) Gitarre, Wiliam Sabatier (Dijon) Bandoneon Friedemann Wuttke (Stuttgart), Gitarre Wiliam Sabatier (Dijon), Bandoneon Werke von A. Vivaldi, J. S. Bach und A. Piazolla

    Sulzburg | Kirche St. Cyriak

    Sa 10.08.19
    19 Uhr
    Ticket
    Barock meets Tango