Theater der Immoralisten

  • Ferdinand-Weiß-Str. 9
  • 79106 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 1556022
  • Webseite

Popart, Surrealismus, schwarzer Humor? Wer bei diesen Stichworten nickt, wird das Theater der Immoralisten im Freiburger Stadtteil Stühlinger lieben. Manuel Kreitmeier und Florian Wetter sind die kreativen Köpfe dieser seit 2010 bespielten Bühne – sie verlassen sich auf ein überwiegend junges, extrem engagiertes Team. Ob Becketts "Endspiel" oder Shakespeares "Hamlet", "Axt im Kopf" oder "Stammheim" aus eigener Feder – hier sieht das Publikum Theater einmal ganz anders. Einst als Studi-Theater-Gruppe gestartet, machen die Immoralisten heute Freiburgs bestes Off-Theater. Seit 2010 haben sie ihre eigene wunderbar wandelbare Spielstätte auf dem Stühlinger Gewerbehof. Hier zeigt das Ensemble modernes, herausforderndes Theater – zum Beispiel das umjubelte RAF-Stück.

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Theater der Immoralisten: Alle Termine

  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 19.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 20.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Sa 21.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 26.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 27.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Sa 28.01.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 02.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Das Theater der Immoralisten zeigt "Schuld und Sühne" von Von Fjodor M. Dostojewski Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 03.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Sa 04.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 09.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 10.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Sa 11.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 16.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 17.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Nach Fjodor M. Dostojewski. Stück von Florian Wetter. Regie und Bühne: Manuel Kreitmeier Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Sa 18.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne

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