Tropfstein- und Sinterbildungen zieren die ersten Meter der Tschamberhöhle. Die Höhle verläuft durch Muschelkalk, wie nur zwei weitere in Deutschland. Beim Weitergehen fallen herausragende Zacken auf. Ohne die künstliche Beleuchtung wäre es stockdunkel. Ein Pfad aus Holzbrettern weist den Besuchern den richtigen Weg. Durch enge Gänge und weite Hallen, mal trocken mal feucht, geht der 600 Meter lange Spaziergang. Ein unterirdischer Bach fließt durch die Höhle. Am Ende des Pfades mündet ein Wasserfall in ein großes Wasserbecken.

Neues in der Saison 2018/19:
Der diesjährige Saisonbeginn der Tschamberhöhle erfolgt in Etappen. Aufgrund verschiedener Wartungs- und Sanierungsarbeiten werden die regelmäßigen öffentlichen Besichtigungen an Sonn- und Feiertagen voraussichtlich erst ab Juni 2018 angeboten. Dies gilt auch für das Geo-Museum am Zuweg zur Tschamberhöhle. Ab April sind dagegen einzelne Gruppen-Führungen in der Höhle und im Geo-Museum nach Terminvereinbarung möglich. Terminanfragen und Buchungen erfolgen über die Tourist-Information Rheinfelden (Baden), Tel. 00497623/9668720, tourismus@rheinfelden-baden.de, www.tschamberhoehle.info

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