ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

Medientechnologie ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Sinnbild unserer Kultur, gilt vielen gar als bedeutendste unter den jüngsten kulturellen Errungenschaften. Was läge also näher als ein Zentrum für Kunst und Medientechnologie, als ein Ort, an dem die klassischen Künste ins digitale Zeitalter geleitet werden? Und dennoch ist das ZKM in Karlsruhe eine weltweit einzigartige Kulturinstitution: Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, bietet Raum für Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur wie auch für Film-, Video- und Medienkunst oder Musik, Tanz, Theater und Performance.

Dabei gehen die Aufgaben des ZKM weit über die eines herkömmlichen Museums hinaus: Hier werden Kunstwerke nicht nur gesammelt, aufbewahrt und ausgestellt – hier wird Kunst auch erschaffen und wissenschaftlich erforscht, vereinen sich Archiv und Sammlungen mit Ausstellungen und Veranstaltungen sowie mit Forschung und Produktion. Denn neben dem Museum für Neue Kunst, dem Medienmuseum, der Mediathek und dem Medientheater beherbergt das ZKM auch das Institut für Bildmedien, das Institut für Musik und Akustik sowie das Labor für antiquierte Videosysteme.
Kurzum: Das ZKM ist ein einzigartiges Forum für Künstler, Wissenschaftler und nicht zuletzt für das Publikum, das immer einen Besuch wert ist.

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ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie: Alle Termine

  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 17.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 17.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 18.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 18.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 19.01.19
    14 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 19.01.19
    14 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 20.01.19
    11 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 20.01.19
    11 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 23.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 23.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 24.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 24.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 25.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 25.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 26.01.19
    14 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 26.01.19
    14 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 27.01.19
    11 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 27.01.19
    11 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 30.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 30.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 31.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 31.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production

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