Altes Kurhaus Aachen

  • Komphausbadstraße 19
  • 52062 Aachen
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Altes Kurhaus Aachen: Alle Termine

  • Katie Mahan PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Appassionata!« WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 6 D-Dur K 284 I. Allegro II. Rondeau en Polonaise III. Andante LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 I. Allegro assai II. Andante con moto III. Allegro ma non troppo - Presto - Pause - WOLFGANG AMADEUS MOZART Fantasie und Fugue C-Dur K 394 GEORGE GERSHWIN An American in Paris, arr. Mahan KATIE MAHAN Selbst verwöhnte Konzertbesucher, die bereits Arturo Benedetti Michelangeli als den erklärt besten Interpreten Debussys gehört haben, werden von Katie Mahan beeindruckt sein, schrieb ein Kritiker der Münchner Abendzeitung. Die amerikanische Pianistin gilt als eines der herausragenden Talente. Aufgrund ihres poetischen Spiels und ihrer einzigartigen musikalischen Persönlichkeit werden gerade ihre Interpretationen Claude Debussys, George Gershwins und der Wiener Klassiker zum (ent-)spannenden Hörgenuss. Katies größter musikalischer Einfluss war ihr Studium mit dem französischen Pianisten Pascal Rogé. Meisterklassen bei Weltstars wie u.a. Lang Lang und Auftritte als Solistin sowie mit großem Orchester haben ihren außergewöhnlichen Stil geprägt. Katie nahm 2013 in Berlin drei neue CDs auf: Chopin, Debussy, Beethoven. »Weltklassik am Klavier - Appassionata!« Mozarts Sonate in D-Dur K 284 wurde 1774 komponiert und ist die brillanteste und virtuoseste seiner frühen Sonaten. Mozart selbst spielte sie oft auf dem Hammerklavier. Ihr Finale zeigt seine einzigartige Begabung für Variationen. Beethovens Appassionata, komponiert zwischen 1804 und 1806, ist ein sehr persönliches Werk. Er selbst hielt sie zur Zeit seiner Entstehung für seine größte Sonate. Keine andere Sonate lässt unverhüllter seinen wahren Charakter erahnen: Seinen Kampf, seine Verzweiflung und seinen Willen zu siegen. Mozarts Fantasie und Fuge K 394 entstand 1782. Dieses selten gespielte Stück ist eines seiner ungewöhnlichsten Werke, weil es rückwärts gerichtet auf den Barock schaut. Gershwins Amerikaner in Paris von 1928 ist eine symphonische Dichtung, die jedoch auf Klängen des Jazz basiert. Inspiriert von seinem Aufenthalt in Paris, lässt sie die dortige Spannung der 20er-Jahre wieder erwachen.

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    So 06.08.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Appassionata!“
  • Timur Gasratov PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!« FRANZ SCHUBERT Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959 1. Allegro 2. Andantino 3. Scherzo: Allegro vivace con delicatezza - Trio 4. Allegro, ma non troppo - Presto - Pause - FRANZ LISZT Valse-Caprice Nr. 6 - nach Franz Schubert S. 427/6 FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY Scherzo aus: Sommernachtstraum - Bearbeitung: Rachmaninov SERGEJ RACHMANINOW Sonate Nr. 2 op. 36 I. Allegro agitato II. Non allegro III. Allegro molto TIMUR GASRATOV Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. »Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!« Schubert und Rachmaninow - zwei begnadete Liedkomponisten, zwei verschiedene Epochen; zwei Romantiker, die nicht wirklich der Romantik angehörten. Während sich Schubert aus der Klassik kommend der Romantik bereits annähert, befindet sich Rachmaninow schon auf dem Weg von der Romantik zur Moderne. Unterschiedlich geprägt ist daher ihr Kompositionsstil: Schubert zeigt sich in unerschöpflichem Einfallsreichtum als Erfinder herrlichster Melodien, die im Laufe des Werkes in immer neuer Beleuchtung faszinieren. Leicht und transparent gestaltet er die dramatischsten Elemente seiner A-Dur Sonate, einem seiner letzten Werke. Im Gegensatz dazu ist Rachmaninows Sonate undurchdringlicher, gezeichnet von Spannungen und explosiven Klangkaskaden. Der liedhafte Charakter kristallisiert sich erst im mittleren Satz zu vollständiger Poesie heraus.

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    So 03.09.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!“
  • Mikhail Dantschenko PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!« LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110 I. Moderato cantabile molto espressivo II. Scherzo: Allegro molto III. Adagio ma non troppo. Fuga: Allegro ma non troppo FRÉDÉRIC CHOPIN Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31 - Pause - FRANZ LISZT Klaviersonate S. 178 I. Lento assai-Allegro energico II. Andante sostenuto III. Allegro energico IV. Andante sostenuto - Lento assai MIKHAIL DANTSCHENKO Mikhail Dantschenko gehört zu den führenden Klaviervirtuosen unserer Zeit. Seinen Stil kann man mit einem stürmischen und kraftvollen Wasserfall vergleichen. Dantschenko studierte an der Zentralen Musikschule in Kiev / Ukraine und an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er konzertierte mit den berühmtesten Dirigenten wie u. a. Alexander Dmitriev, Alexander Rudin, Yuri Bashmet, und gab zahlreiche Klavierabende in ganz Europa, in Rußland und in den GUS-Staaten, den USA, China und Japan. Zudem kann er auf eine Reihe bedeutender Wettbewerbserfolge blicken: so z.B. beim Krainev Klavierwettbewerb in Kharkov / Ukraine, beim Busoni Klavierwettbewerb in Bolzano / Italien, beim Klavierwettbewerb in Monza / Italien, beim Van Cliburn Klavierwettbewerb in Fort Worth / USA. »Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!« Gleich drei herausragende Meisterwerke vereint der Pianist Mikhail Dantschenko für Sie: beginnend mit dem Herzstück aus Ludwig van Beethovens späten Sonaten. Visionär, aufrüttelnd und manchmal so weit entfernt von menschlichen Belangen, erklingt die Sonate op. 110, trotz (oder gerade wegen?) der bereits vollständigen Ertaubung Beethovens. »Grabesähnlich« wollte Frederic Chopin den Beginn des populären 2. Scherzos gespielt hören; nachfolgend aber entfaltet das Stück ein Feuerwerk an pianistischen und cantablen Entfaltungsmöglichkeiten für den Virtuosen. Die zweite Hälfte ist der monumentalen h-Moll Sonate von Franz Liszt gewidmet: ein schicksalsträchtiger Kampf zwischen Leben und Tod tobt in der Sonate und es wird unmissverständlich deutlich, warum die Klaviersonate einen Höhepunkt in Liszts Schaffen darstellt.

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    So 08.10.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Meisterwerke!“
  • Johann Blanchard PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Chaminade - für Sie wiederentdeckt!« GEORGES BIZET Chants du Rhin 1. L'aurore 2. Le Depart 3. Les Reves 4. La Bohemienne 5. Les Confidences 6. Le Retour CLAUDE DEBUSSY Aus: Préludes 1er livre - Ce qu'a vu le vent d'ouest - La sérénade interrompue - La cathédrale engloutie - La danse de Puck - Pause - CECILE CHAMINADE Tristesse op. 104 Automne op. 35 Nr. 1 Lento - con fuoco Des-Dur Sonate c-Moll op. 21 1. Allegro appassionato 2. Andante 3. Allegro Les Sylvains D-Dur op. 60 Johann Blanchard Johann Blanchard wurde 1988 in Frankreich geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, wo er die klassische Musik schätzen lernte. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht, den er später am Musikgymnasium Weimar fortführte. In dieser Zeit spielte er seine ersten Konzerte als Solist sowie mit Orchester. 2006 führte ihn der Weg nach Rostock, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Parallel studierte er an der Universität in Wien. Während seiner Studienzeit war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen in internationalen Wettbewerben. Johann Blanchard möchte die Begeisterung für das eigene Musizieren gern teilen, daher unterrichtet er gern, u. a. am Schweriner Konservatorium. »Weltklassik am Klavier - Chaminade - für Sie wiederentdeckt!« Es wird französisch! Zu Beginn hören Sie den epischen Klavierzyklus »Bilder vom Rhein« des Komponisten der bekannten Oper »Carmen«Georges Bizet zu Versen von Joseph Mery. Die 1865 entstanden Klavierstücke bringen dem Zuhörer, mit einem melodiösem Einleitungsstück, einem zigeunerhaften (Anlehnung an Carmen) Mittelstück, kombiniert mit jeweils zwei sehnsuchtsvoll-meditativen und zwei äußerst bewegten-vorwärtsdrängenden Stücken, die ganze Klangvielfalt des Romantikers zu Gehör. Mit ausgewählten Preludes von Claude Debussy eröffnet sich dem Zuhörer ein Einblick in die impressionistische Tonsprache. Bizet nannte sie liebevoll »le petit Mozart« und sagte ihr eine große musikalische Laufbahn voraus. Die Rede ist von Cecile Chaminade. Erleben Sie die Wiederentdeckung der zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Komponistin!

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    So 05.11.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Chaminade - für Sie wiederentdeckt!“
  • Duo Tsuyuki & Rosenboom PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen & Totentanz!« FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 3 „Les Préludes“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 6 „Mazeppa“ (Transkription: F. Liszt) - Pause - FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 11 „Hunnenschlacht“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT „Totentanz“- Paraphrase über Dies irae (Transkription: Duo Tsuyuki&Rosenboom) DUO TSUYUKI & ROSENBOOM Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des Standard Repertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. »Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden«, schrieb die Presse und empfand, dass es »akustisch und optisch ein Erlebnis« war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim »Grieg à deux« den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim »Chicago Duo Piano Festival« als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester. »Weltklassik am Klavier - Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen & Totentanz!« Das Duo Tsuyuki & Rosenboom präsentiert seine Debut CD mit Werken von Liszt. Die Sinfonische Dichtung »Mazeppa« war ursprünglich eine virtuose Etüde für Klavier, die Liszt später zu einem sinfonischen Werk erweiterte. Inspirationsgrundlage war in beiden Fällen das Gedicht »Mazeppa« von Victor Hugo. Es erzählt das Schicksal des Iwan Masepa, der aufgrund eines Verhältnisses mit einer Magnatengattin am Hof des polnischen Königs verurteilt wird. Zur Strafe wird er nackt - Rücken auf Rücken an sein Pferd gebunden - durch die Steppe gejagt. Nach dreitägigem Ritt bricht das Pferd tot zusammen und auch Masepa sieht sich dem Tode nahe, als er die Vision des siegenden Kosakenvolks hat. Tatsächlich wird er von den Kosaken gefunden und in der Ukraine zu ihrem Hauptmann ernannt. Vorlage für die »Hunnenschlacht« war ein Fresko von Wilhelm von Kaulbach, Liszt beschreibt in seinem Werk das Gemetzel von Hunnen und Römern. Der sinfonischen Dichtung »Les préludes« stellt Liszt folgende Worte voran: »Was ist unser Leben anderes als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste feierliche Note der Tod anstimmt?«

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    So 03.12.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen & Totentanz!“
  • Alexey Lebedev PROGRAMM: SONDERKONZERT »Weltklassik am Klavier - Von Waldstein zu Chopin - fast pur!« LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 I. Allegro con brio II. Introduzione: Adagio molto (attacca) III. Rondo. Allegretto moderato - Prestissimo FRÉDÉRIC CHOPIN Rondo a la Mazur F-Dur op. 5 - Pause - FRÉDÉRIC CHOPIN Études Buch II op. 25 Nr. 1 As-Dur Nr. 2 f-Moll Nr. 3 F-Dur Nr. 4 a-Moll Nr. 5 e-Moll Nr. 6 gis-Moll Nr. 7 cis-Moll Nr. 8 Des-Dur Nr. 9 Ges-Dur Nr. 10 h-Moll Nr. 11 a-Moll Nr. 12 c-Moll ALEXEY LEBEDEV In Europa, Asien, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben - u.a. beim Busoni-Wettbewerb, Bozen, Maria Canals-Wettbewerb, Barcelona, G. B. Viotti-Wettbewerb, Vercelli, beim Jose Iturbi-Wettbewerb, Valencia - gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky - Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim, Dmitri Bashkirov, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn, Beethoven und Busoni. »Weltklassik am Klavier - Von Waldstein zu Chopin - fast pur!« Die Klaviersonate op. 53 »Waldstein« ist eine dreisätzige Sonate von Ludwig van Beethoven. Gewidmet ist sie dem Freund und Förderer Graf Waldstein. Streng in der Sonatensatzform, kristallklar in Ton und Struktur. Mehr als alle anderen Beethoven-Sonaten trägt die Waldstein-Sonate Züge eines Klavierkonzertes ohne Orchester. Das Rondo a la Mazur op. 5 wurde vom polnischem Komponisten Frederic Chopin - als 16jährger! - geschrieben. Es ist ein Bravourstück, ein sehr virtuoses und temperamentvolles Werk. Robert Schumann nannte es »schön, begeisternd und voller Gnade.« Die 12 Etüden op. 25 von Chopin wurden zwischen 1833 und 1837 komponiert und sind Franz Liszt gewidmet. Als »Magna Charta des Klavierspiels«(Karl Schumann) sind sie von zeitloser Schönheit und großem pianistischem Reiz.

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    Fr 29.12.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    SONDERKONZERT Weltklassik am Klavier Von Waldstein zu Chopin fast pur!
  • Alexander Plotkin PROGRAMM »Weltklassik am Klavier - Impromptus von Schubert, Sonaten von Beethoven und Schumann!« LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 25 G-Dur op. 79 I. Presto alla tadesca II. Andante III. Vivace FRANZ SCHUBERT Vier Impromptus D 899 op. 90 Nr. 1 c-Moll Nr. 2 Es-Dur Nr. 3 Ges-Dur Nr. 4 As-Dur - Pause - ROBERT SCHUMANN Klaviersonate fis-Moll op. 11 I. Introduzione e Allegro vivace II. Aria III. Scherzo e Internmezzo IV. Finale ALEXANDER PLOTKIN »Absolute Präzision, akrobatische Anschlagsvariationen und damit vielfältiges Differenzierungsvermögen« (Badische Zeitung) Alexander Plotkin aus Russland studierte am berühmten Rimsky-Korsakov-Konservatorium in St.-Petersburg bei Prof. Seregina und in der Solistenklasse von Prof. Berzon an der Musikhochschule Freiburg. Er wurde Preisträger bei mehreren internationalen Wettbewerben, u. a. beim Internationalen Klavierwettbewerb in Wladiwostok (Russland), beim Nyriydhasi Klavierwettbewerb in Takasaki (Japan), St.-Petersburger Festival »Virtuosen«, St.-Petersburger-»Muse-Preis«. Konzerttätigkeiten führten Alexander Plotkin in viele Länder Europas, er spielte beim 27. Davos Festival – young artists in concert und in bedeutenden Konzertsälen wie der Philharmonia Grand Hall in St.-Petersburg und dem Concertgebouw in Amsterdam. »Weltklassik am Klavier - Impromptues von Schubert, Sonaten von Beethoven und Schumann!« Über 15 Jahren lebten Beethoven und Schubert nebeneinander in Wien und komponierten in dieser Zeit ihre bedeutendsten Werke. Trotz des grossen Einflusses Beethovens auf Schubert im formalen Bereich, findet Schubert neue romantisch-lyrische Wege und führt die Musik in die nächste Epoche ein. Die im Jahr 1835 entstandene Klaviersonate fis-Moll widmete Schumann seiner geliebten Clara Wieck. Die Überschrift „Clara zugeeignet von Florestan und Eusebius“ deutet auf Schumanns konträre Charakterzüge: „Florestan“ verkörpert das Feurige und Leidenschaftliche, „Eusebius“ – das Zarte, Verträumte. Durch die Motiv-Zitate sind die vier Sätze der Sonate eng miteinander verbunden. Im langsamen Satz bringt Schumann Zitate aus seinem früher komponierten Lied „An Anna“.

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    So 07.01.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Impromptus von Schubert, Sonaten von Beethoven und Schumann!“

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