Café Baires (Wiehre)

  • Günterstalstraße 37
  • 79102 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 48995817
  • Webseite

UPDATE: Das Café Baires ist im Jahr 2018 von Littenweiler in die Wiehre umgezogen.

»Aaaai, que lo pases bieeeen!« tönt es über die Theke, die Besitzerin Analía hat für jeden Gast eine Umarmung oder mindestens ein Lachen parat. Panqueque con dulce de leche, mit Rinderhackfleisch gefüllte Empanadas, Pastel de papas: Im Bai-res hat Argentinien eine Botschaft für Hüftgold und Herzlichkeit errichtet. Das Mittagsgericht kocht Analía für etwa 5 Euro pro Teller, ein süßes Dessert dazu sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Café Baires (Wiehre): Alle Termine

  • Buchvorstellung von Alfred Sohn-Rethel Der vierte Band der Schriften Sohn-Rethels enthält das theoretische Hauptwerk, in welchem der Autor um 1970 erstmalig die Fäden seines Denkens zusammenführt und ausformuliert. Die Texte, die zumeist aus der Zeit des langen englischen Exils nach dem Krieg stammen, kreisen allesamt um den inneren Zusammenhang von Naturwissenschaft und Kapitalismus, die Scheidung von »Kopf« und »Hand« als höchste Form der Arbeitsteilung sowie die Perspektiven für Überwindung dieser Teilung in der vergesellschafteten Produktion, aber auch die Gefahr eines neuen Faschismus, wie sie sich aus den strukturellen Problemen der weiterbestehenden kapitalistischen Wirtschaftsweise ergibt. Dem Erfolg dieser Schriften bei den aufbegehrenden Studenten der 70er Jahre verdankt Sohn-Rethel seinen Ruf als Geheimtip kritischer Theorie. Es sprechen die Herausgeber des Bandes der Ausgabe von Alfred Sohn-Rethel im ca ira Verlag Françoise Willmann, Germanistin an der Université de Lorraine, und Oliver Schlaudt, Philosoph an der Universität Heidelberg.

    Freiburg | Café Baires (Wiehre)

    Do 24.01.19
    20 Uhr
    Geistige und körperliche Arbeit
  • Zur Kritik an Paul Masons' Buch Postkapitalismus. Rainer Fischbach (Stuttgart) Die digitale Informationstechnik erfährt derzeit eine sich ebenso ausweitende wie intensivierende Verbreitung. Obwohl diese sich auf Grundlagen vollzieht, die dem 20. Jahrhundert entstammen, erscheint sie als gegenwärtige Revolution, die Anlass zu weitreichenden Spekulationen gibt. Paul Mason tritt mit Postcapitalism als Exponent einer Strömung - der aus libertären wie auch puritanischen Ideenwelten hervorgegangenen kalifornischen Ideologie - auf, die davon ausgeht, dass diese Revolution die sinnlich wahrnehmbare Welt fortschreitend auf den Abdruck einer digitalen Matrix reduziere, bzw. eine als präexistent angenommene Matrix freilege. Da eine solche keinem Verschleiß unterliege, seien, sobald dies gegeben sei, Produkte und Leistungen zu Grenzkosten von null zu erstellen. Auf dieser Grundlage breitet er Rezepte aus wie das bedingungslose Grundeinkommen und die sogenannte »peer production«. Voranbringen soll das alles die »networked humanity«. Die schöne Utopie zeigt die Brüchigkeit der Voraussetzungen auf, von denen Mason ausgeht, um zu einer detaillierten Kritik seiner Vorschläge zu gelangen. Es spricht Rainer Fischbach (Stuttgart), der als Softwareexperte arbeitet und an der dualen Hochschule Baden-Württemberg lehrt. Er ist Autor dreier Monographien zu Fragen von Technik und Gesellschaft und publiziert u.a. im Makroskop.

    Freiburg | Café Baires (Wiehre)

    Do 14.02.19
    20 Uhr
    Die schöne Utopie

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