Evonik

  • Untere Dorfstr. 3
  • 79618 Rheinfelden
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Evonik: Alle Termine

  • Jahreskonzert im Betriebsrestaurant Culinaria Egal wo auf dieser Welt - die Geräuschkulisse der meisten Chemiestandorte klingt ähnlich: Das Surren der Produktionsanlagen, die Motorgeräusche von LKWs, die Rohstoffe bringen oder das fertige Produkt abtransportieren, das Zischen der automatischen Türen in den Laboren. Bei Evonik in Rheinfelden gibt es jedoch einen Klang, der sich immer wieder über die Geräusche des Produktionsalltags legt: Musik. Mal sind es Stücke der Beatles, mal Swing, Rock, Pop, Polka oder das Badner Lied. Das Ensemble dahinter ist die Evonik Werksmusik, deren Wurzeln bis in die frühen 1930er zurück reichen. Aktuell besteht das Orchester aus 35 Musiker*innen, 24 davon stehen im aktiven Berufsleben, 11 weitere sind bereits im Ruhestand. »Dass wir so viele Pensionäre haben, die sich auch lange nach ihrem Ausscheiden aus Evonik noch in der Werksmusik engagieren, zeigt die hohe Verbundenheit zum Standort«, sagt Jürgen Trapp, der das Orchester seit 2009 leitet. Trotz der eng getakteten Arbeitsabläufe finden sich die Musiker im Jahr rund 13 Mal nachmittags zu Proben für die zahlreichen Auftritte zusammen. Am Standort steht die Teilnahme allen musikalisch Begabten offen, vom Azubi über die Führungskraft hin zum Rentner. Dementsprechend breit ist die Altersspanne des Orchesters - die jüngste Musikerin, Auszubildende Seline Zölitz, ist 18 Jahre alt, der älteste Musiker ist mit 84 Jahren Pensionär Erwin Lademann. Nicht mehr von der Werksmusik weg zu denken ist Professor Eckhart Hanser aus Karsau, der ihre musikalische Entwicklung seit 2004 als Dirigent prägt.

    Rheinfelden | Evonik

    Mi 29.03.17
    19 Uhr
    Evonik Werksmusik

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