Festspielhaus Baden-Baden

  • Beim Alten Bahnhof 2
  • 76530 Baden-Baden
  • Tel.: 07221 3013101
  • Webseite

2500 Plätze – traumhafte Akustik – Deutschlands größtes Opern- und Konzerthaus mit einem ganzjährigen Programm aus Gesang, Tanz, klassischer Musik und Jazz. 1998 eröffnet musste das Projekt "Festspiele" an der Oos allerdings erst einmal in Fahrt kommen. Historische Bezüge gab und gibt es in Baden-Baden viele, fühlten sich hier doch nicht nur Johannes Brahms und Clara Schumann im 19. Jahrhundert zuhause. Mittlerweile sind es auch die großen Künstlernamen unserer Zeit, bis hin zu den Berliner Philharmonikern, die mit Ihren Osterfestspielen seit 2013 an der Oos Musikgeschichte fortschreiben.

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Festspielhaus Baden-Baden: Alle Termine

  • Leitung: Riccardo Muti. Werke von Hindemith, Elgar und Mussorgsky das Chicago Symphony Orchestra zählt zu den "Big Five", den fünf bedeutendsten Orchestern des amerikanischen Kontinents. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Festspielhauses Baden-Baden ist das Orchester am Mittwoch, 25. Januar 2017, um 19 Uhr an der Oos zu Gast. Am Pult steht Riccardo Muti, der zu den besten Dirigenten unserer Zeit zählt.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Mi 25.01.17
    19 Uhr
    Chicago Symphony Orchestra
  • Werke von Mozart, Ravel und Poulenc Samstag, 28. Januar 2017, 18 Uhr Gemeinsam unschlagbarSeit 28 Jahren musizieren sie im Duo miteinander: die weltberühmte deutsche Geigerin Anne-Sophie Mutter und ihr amerikanischer Partner am Klavier, der passionierte Kammermusiker Lambert Orkis. Zu ihrem 40. Bühnenjubiläum bringt Anne-Sophie Mutter drei Violinsonaten ins Festspielhaus Baden-Baden am Samstag, 28. Januar 2017, um 18 Uhr.Anne-Sophie Mutter ist unbestritten die berühmteste Geigerin aller Zeiten. Dem Festspielhaus Baden-Baden ist die große Violinistin seit seiner Gründung im Jahr 1998 treu verbunden. Mit insgesamt drei Konzerten ist sie in der Saison 2016/2017 an der Oos zu erleben. Bei ihrem zweiten Konzertabend am Samstag, 28. Januar 2017, um 18 Uhr stehen drei Violinsonaten im Zentrum ihres Rezitalprogrammes, das sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Piano-Partner Lambert Orkis bestreitet. Im Dezember 1988 gaben sie ihren ersten Duo-Abend in den USA, ihren ersten Auftritt im Festspielhaus hatten sie 1998 bei den Sommerfestspielen. Mit großer Leidenschaft, einer gewissen Abenteuerlust und Neugierde auch auf musikalisches Neuland widmen sich Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis dem großen Repertoire für Violine und Klavier, das sie für sich und für ihr Publikum ständig erweitern. Das Grammy-gekürte Duo spielt Werke aus allen Epochen, mehrere davon hat es uraufgeführt, vieles gemeinsam eingespielt. Im Festspielhaus kombinieren die Musiker modernes mit populärem: Saint-Saens berühmtes »Rondo capriccioso« op. 28 von 1863 ist bei vielen Rundfunkkonzerten beliebt und lässt die Solistin ihre unvergleichliche Virtuosität ausspielen. Ravels Violinsonate in G-Dur von 1927, eine der bedeutendsten überhaupt, ist da vom anderen Kaliber: Doch auch sie liebt das populäre Maskenspiel und porträtiert im Mittelsatz einen Blues. Die Sonate von Poulenc entstand 1943 im von Deutschen besetzten Paris. Statt pathetisch zu klagen, hat Poulenc im Werk das »Tea for two« versteckt - das der amerikanische Schlager damals verboten war, macht das Zitat umso witziger. Beide, Poulenc wie Ravel, beziehen sich auf Mozart, der von Takt zu Takt zwischen Witz und Ernst wechselt. Mozarts einflussreiche Violinsonate in A-Dur werden Anne-Sophie Mutter und Pianist Lambert Orkis ebenfalls aufführen. Weitere Informationen: www.festspielhaus.deInformationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 28.01.17
    18 Uhr
    Anne-Sophie Mutter (Violine) & Lambert Orkis (Klavier)
  • Die argentinische Cellistin Sol Gabetta und die französische Pianistin Hélène Grimaud FESTSPIELHAUS BADEN-BADENSonntag, 29. Januar 2017, 17 Uhr Harmonie im Duo Diese beiden Künstlerinnen können gegensätzlicher kaum sein: Die argentinische Cellistin Sol Gabetta ist temperamentvoll und impulsiv, die französische Pianistin Hélène Grimaud nachdenklich und tiefgründig. Treffen Beide aufeinander, entsteht jedoch wundervolle Musik: amSonntag, 29. Januar 2017, um 17 Uhr im Festspielhaus Baden-Baden.BADEN-BADEN - »Geplant war unsere Zusammenarbeit nicht«, sagte Sol Gabetta anlässlich ihres Aufeinandertreffens mit der Pianistin Hélène Grimaud. »Ich mag diese Art von Projekten: es ist etwas Neues, Frisches, irgendwas passiert.« Die französische Ausnahme-Pianistin stimmte zu: »Was zwischen uns passiert ist, ist schwer in Worte zu fassen. Selten erlebt man so etwas: Du fühlst es, du lebst es, es ist so harmonisch und anspornend.« Tatsächlich sprühten bei diesem musikalischen Gipfeltreffen die Funken, wovon sich das Baden-Badener Publikum bereits im Dezember 2012 im Festspielhaus überzeugen konnte: ein künstlerisches Miteinander, wie man es selten findet. Am Sonntag, 29. Januar 2017, um 17 Uhr sind Hélène Grimaud und Sol Gabetta erneut im Festspielhaus zu Gast - mit einem neuen Programm, an dem lange gefeilt wurde: »Für Cellisten ist die Repertoirefrage richtig schrecklich. Wir brauchen eigentlich ununterbrochen Pianisten, sie müssen verfügbar sein. Und Hélène ist eine anerkannte Solistin, sie spielt überall. Als ich das erste Mal mit ihr spielte, dachte ich: was für eine starke Persönlichkeit.« Eingeleitet wird der Abend mit »Fratres« von Arvo Pärt. Der erfolgreichste Gegenwartskomponist unserer Tage erreicht mit seiner meditativen Musik seit Langem breite Hörerschichten. Anschließend widmen sich Sol Gabetta und Hélène Grimaud Robert Schumanns »Stücken im Volkston« op. 102, die als nach innen gerichteter Reflex auf die politischen Unruhen nur wenige Tage vor dem Dresdner Maiaufstand 1849 entstanden. Schumann widmete die fünf kammermusikalischen Kleinode dem mit ihm befreundeten Cellisten Andreas Grabau, der an der Seite Clara Schumanns am 24. April 1849 auch die Uraufführung in privater Runde spielte. Mit der Sonate für Violoncello und Klavier fand Claude Debussy durch Rückbesinnung auf die französische Musiktradition zu seiner Schaffenskraft zurück: »Finden wir zurück, zurück zu unserer Freiheit, unseren Formen, da wir sie zum größten Teil erfunden haben, ist es nur gerecht, wenn wir sie bewahren; es gibt keine schöneren.« Um sich von der Sonatentradition seit Beethoven abzusetzen, knüpfte Debussy an die französische Musik des 17. und 18. Jahrhunderts an, ohne dabei jedoch die eigenen stilistischen Neuerungen aufzugeben. Weitere Konsequenzen sind die klaren formalen Strukturen sowie der gelöste, virtuos-elegante Tonfall, wobei das Streichinstrument den Klavierpart bisweilen merklich dominiert. Abgerundet wird der abwechslungsreiche Kammermusik-Abend mit der Violoncello-Sonate D-Dur op. 78 von Johannes Brahms, der »Regenliedsonate«, benannt nach den verträumten »Regenliedern« op. 59.Weitere Informationen: www.festspielhaus.de

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 29.01.17
    17 Uhr
    Harmonie im Duo

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