Festspielhaus Baden-Baden

  • Beim Alten Bahnhof 2
  • 76530 Baden-Baden
  • Tel.: 07221 3013101
  • Webseite

2500 Plätze – traumhafte Akustik – Deutschlands größtes Opern- und Konzerthaus mit einem ganzjährigen Programm aus Gesang, Tanz, klassischer Musik und Jazz. 1998 eröffnet musste das Projekt "Festspiele" an der Oos allerdings erst einmal in Fahrt kommen. Historische Bezüge gab und gibt es in Baden-Baden viele, fühlten sich hier doch nicht nur Johannes Brahms und Clara Schumann im 19. Jahrhundert zuhause. Mittlerweile sind es auch die großen Künstlernamen unserer Zeit, bis hin zu den Berliner Philharmonikern, die mit Ihren Osterfestspielen seit 2013 an der Oos Musikgeschichte fortschreiben.

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Festspielhaus Baden-Baden: Alle Termine

  • Leider muss das Konzert von Satus Quo im Festspielhaus Baden-Baden aufgrund einer Erkrankung abgesagt werden. Es wird leider keinen Ersatztermin geben. Tickets können an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Mi 13.12.17
    20 Uhr
    Ticket
    [abgesagt] Status Quo
  • The King's Consort & Choir Für die Briten ist der Deutsche Händel ein einheimischer Komponist und dessen Messias -- natürlich als »Messiah« englisch gesungen -- ein Nationalheiligtum. Als solches verfügt es über eine längere Aufführungstradition als die Matthäuspassion von Bach in Deutschland. Deshalb schlugen wir zu, als sich die Gelegenheit ergab, Händels beliebtestes Oratorium mit einem rein britischen Ensemble vorzustellen: mit Chorsängern, die die Musik von klein auf kennen, jedoch auf eine spezifisch britische Weise. Der Klang des Gesangs, vom Knabenideal geprägt, ist viel heller und obertonreicher als bei den Festland-Chören. Ein Erlebnis ganz eigener Art und das schönste Beispiel dafür, wie Traditionen neu entstehen können, wenn Kulturen sich die Hände reichen. Copyright Foto: Sane Seven

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 17.12.17
    17 Uhr
    Händel: Der Messias
  • Liebe ohne Worte. Wieder einmal fehlen einem die Superlative. Der schönste, glühendste der großen Ballett-Klassiker? In Prokofjews »Romeo und Julia« ist die Liebe selbst Musik geworden. Der große russische Komponist hat sich an den großen Opern, an Verdi, Wagner und Puccini orientiert - und so wurde sein Meisterwerk zu einer Oper ohne Worte. Es ist eines der ganz wenigen Ballette, die den Zuschauern Tränen in die Augen treiben können - besonders in dieser opulenten traditionellen Choreographie, die viel Augenfutter für das Publikum bietet, dazu Tänze, die längst zu Klassikern wurden. Copyright Foto: Natasha Razina_Mariinsky Theater

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 21.12.17
    19 Uhr
    Romeo und Julia - Mariinsky Ballett
  • Mariinsky Ballett

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 21.12.17
    19 Uhr
    Romeo und Julia
  • Mariinsky Ballett und dem Orchester Do., 21./Fr. 22. Dezember 2017, 19/18 Uhr Liebesgrüße aus St. Petersburg Im Festspielhaus Baden-Baden wird Shakespeares Liebesdrama am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Dezember 2017 vom St. Petersburger Mariinsky Ballett und dem Orchester des Mariinsky Theaters zelebriert. Damit beginnt das traditionelle Weihnachtsgastspiel des wohl bekanntesten russischen Balletts im Schwarzwald. »Romeo und Julia« ist der jüngste unter den großen Ballettklassiker. Mit der emotionalen, symphonischen Musik von Sergej Prokofjew wurde Shakespeares Drama über die Liebenden aus verfeindeten Familien zu einer Art »Einstiegsdroge« für zahllose Tanzbegeisterte, egal in welcher der vielen choreographischen Version. Wie bei fast allen klassischen Handlungsballetten liegen auch die Wurzeln dieses Werkes in St. Petersburg. Das Mariinsky Ballett war es, das bei Prokofjew die Partitur in Auftrag gab, nun zeigt die Kompanie bei ihrer alljährlichen weihnachtlichen Residenz im Festspielhaus die traditionsreiche Choreographie, die damals 1940 in St. Petersburg entstand und zur Keimzelle der meisten anderen klassischen Versionen wurde. Einst untanzbar Ähnlich wie »Schwanensee« erwachte auch das Ballett »Romeo und Julia« nur unter starken Geburtswehen zum Leben - hier wie dort war den damaligen Tänzern und Choreographen die Musik zu schwierig, ja sie galt als untanzbar. Das Mariinsky-Theater nahm deshalb zunächst wieder Abstand von seinem Auftragswerk, auch das Moskauer Bolschoi-Ballett kam mit Prokofjews neuartiger Musik nicht klar und trat von einer geplanten Aufführung zurück. Der Komponist war gerade erst aus dem Exil zurückgekehrt und litt wie so viele Seite 2 von 3 Künstler unter Stalins reaktionärer Kulturideologie; für sein erstes Werk in der Sowjetunion hatte er deshalb die zeitlose Lyrik von Shakespeares Liebesdrama gewählt. Seine Partitur ist zwar in Nummern aufgebaut, wie bis dahin für das Ballett üblich, wird aber durch einprägsame Leitmelodien und Erinnerungsmotive dramaturgisch gegliedert. Als weder das damalige Leningrad noch Moskau sein Werk aufführen wollten, vergab der Komponist die Rechte an die relativ kleine Ballettkompanie im tschechoslowakischen Brünn, dort fand 1938 die Uraufführung einer deutlich gekürzten Version von »Romeo und Julia« statt. Dann endlich wachten die Russen auf und 1940 schuf Leonid Lavrovsky die erste Choreographie zur vollständigen Partitur - genau diese Version, die heute als Modellinszenierung von »Romeo und Julia« gilt. Die berühmte Galina Ulanowa tanzte die Julia, bis heute ist die Rolle eng mit ihrem Namen verbunden. Die Inszenierung wurde aufwendig verfilmt und war 1955 international im Kino zu sehen. Als das Kirov- Ballett (so der damalige Name des Mariinsky Balletts) 1956 mit »Romeo und Julia« in London gastierte, beeindruckte die Aufführung die jungen Tanzkünstler Europas nachhaltig. Daraus entstanden die heute berühmten Versionen von John Cranko, Kenneth MacMillan und, 20 Jahre später, auch von Rudolf Nurejew. Trotz völlig unterschiedlicher Choreographie beruhen sie in manchen ihrer Bilder und Szenen fest auf Lavrovskys Version. Sie wird in St. Petersburg bis heute getanzt und zeichnet sich vor allem durch ihre mitreißende theatralische Kraft aus, durch eine enge Verbindung von Drama und Tanz und den Verzicht auf die traditionellen Divertissements, auf eingeschobene reine Tanznummern wie im 19. Jahrhundert. Choreograph Leonid Lavrovsky zeigt das fröhliche Volkstreiben auf den Straßen Veronas, die gravitätische Wucht der beiden Veroneser Familien, vor allem aber die Sehnsucht der Liebenden nacheinander. Die Ausstattung des russischamerikanischen Bühnenbildners Pyotr Williams evoziert eine machtvolle, dunkle Seite 3 von 3 Renaissance, er orientiert sich in Bauten und Kostümen an Botticelli oder Lucas Cranach. Und wir sehen in dieser Inszenierung noch die ergreifende Versöhnung der beiden zerstrittenen Familien über den Körpern der toten Liebenden, die in fast sämtlichen späteren Versionen fehlt. Die bekannteste musikalische Adaption von Shakespeares Liebesdrama kommt ganz ohne Worte aus - die Geschichte von Romeo Montague und Julia Capulet ist als Ballett berühmter geworden denn als Oper oder dramatische Symphonie. Kein anderes Shakespeare-Werk wurde so oft vertanzt wie die Geschichte der Liebenden von Verona; mit der Choreographie des Mariinsky Balletts nahm alles seinen Ausgang. Weitere Informationen: www.festspielhaus.de Informationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 21.12.17
    19 Uhr
    Liebesgrüße aus St. Petersburg
  • Liebe ohne Worte. Wieder einmal fehlen einem die Superlative. Der schönste, glühendste der großen Ballett-Klassiker? In Prokofjews »Romeo und Julia« ist die Liebe selbst Musik geworden. Der große russische Komponist hat sich an den großen Opern, an Verdi, Wagner und Puccini orientiert - und so wurde sein Meisterwerk zu einer Oper ohne Worte. Es ist eines der ganz wenigen Ballette, die den Zuschauern Tränen in die Augen treiben können - besonders in dieser opulenten traditionellen Choreographie, die viel Augenfutter für das Publikum bietet, dazu Tänze, die längst zu Klassikern wurden. Copyright Foto: Natasha Razina_Mariinsky Theater

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Fr 22.12.17
    18 Uhr
    Romeo und Julia - Mariinsky Ballett
  • Mariinsky Ballett und dem Orchester Do., 21./Fr. 22. Dezember 2017, 19/18 Uhr Liebesgrüße aus St. Petersburg Im Festspielhaus Baden-Baden wird Shakespeares Liebesdrama am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. Dezember 2017 vom St. Petersburger Mariinsky Ballett und dem Orchester des Mariinsky Theaters zelebriert. Damit beginnt das traditionelle Weihnachtsgastspiel des wohl bekanntesten russischen Balletts im Schwarzwald. »Romeo und Julia« ist der jüngste unter den großen Ballettklassiker. Mit der emotionalen, symphonischen Musik von Sergej Prokofjew wurde Shakespeares Drama über die Liebenden aus verfeindeten Familien zu einer Art »Einstiegsdroge« für zahllose Tanzbegeisterte, egal in welcher der vielen choreographischen Version. Wie bei fast allen klassischen Handlungsballetten liegen auch die Wurzeln dieses Werkes in St. Petersburg. Das Mariinsky Ballett war es, das bei Prokofjew die Partitur in Auftrag gab, nun zeigt die Kompanie bei ihrer alljährlichen weihnachtlichen Residenz im Festspielhaus die traditionsreiche Choreographie, die damals 1940 in St. Petersburg entstand und zur Keimzelle der meisten anderen klassischen Versionen wurde. Einst untanzbar Ähnlich wie »Schwanensee« erwachte auch das Ballett »Romeo und Julia« nur unter starken Geburtswehen zum Leben - hier wie dort war den damaligen Tänzern und Choreographen die Musik zu schwierig, ja sie galt als untanzbar. Das Mariinsky-Theater nahm deshalb zunächst wieder Abstand von seinem Auftragswerk, auch das Moskauer Bolschoi-Ballett kam mit Prokofjews neuartiger Musik nicht klar und trat von einer geplanten Aufführung zurück. Der Komponist war gerade erst aus dem Exil zurückgekehrt und litt wie so viele Seite 2 von 3 Künstler unter Stalins reaktionärer Kulturideologie; für sein erstes Werk in der Sowjetunion hatte er deshalb die zeitlose Lyrik von Shakespeares Liebesdrama gewählt. Seine Partitur ist zwar in Nummern aufgebaut, wie bis dahin für das Ballett üblich, wird aber durch einprägsame Leitmelodien und Erinnerungsmotive dramaturgisch gegliedert. Als weder das damalige Leningrad noch Moskau sein Werk aufführen wollten, vergab der Komponist die Rechte an die relativ kleine Ballettkompanie im tschechoslowakischen Brünn, dort fand 1938 die Uraufführung einer deutlich gekürzten Version von »Romeo und Julia« statt. Dann endlich wachten die Russen auf und 1940 schuf Leonid Lavrovsky die erste Choreographie zur vollständigen Partitur - genau diese Version, die heute als Modellinszenierung von »Romeo und Julia« gilt. Die berühmte Galina Ulanowa tanzte die Julia, bis heute ist die Rolle eng mit ihrem Namen verbunden. Die Inszenierung wurde aufwendig verfilmt und war 1955 international im Kino zu sehen. Als das Kirov- Ballett (so der damalige Name des Mariinsky Balletts) 1956 mit »Romeo und Julia« in London gastierte, beeindruckte die Aufführung die jungen Tanzkünstler Europas nachhaltig. Daraus entstanden die heute berühmten Versionen von John Cranko, Kenneth MacMillan und, 20 Jahre später, auch von Rudolf Nurejew. Trotz völlig unterschiedlicher Choreographie beruhen sie in manchen ihrer Bilder und Szenen fest auf Lavrovskys Version. Sie wird in St. Petersburg bis heute getanzt und zeichnet sich vor allem durch ihre mitreißende theatralische Kraft aus, durch eine enge Verbindung von Drama und Tanz und den Verzicht auf die traditionellen Divertissements, auf eingeschobene reine Tanznummern wie im 19. Jahrhundert. Choreograph Leonid Lavrovsky zeigt das fröhliche Volkstreiben auf den Straßen Veronas, die gravitätische Wucht der beiden Veroneser Familien, vor allem aber die Sehnsucht der Liebenden nacheinander. Die Ausstattung des russischamerikanischen Bühnenbildners Pyotr Williams evoziert eine machtvolle, dunkle Seite 3 von 3 Renaissance, er orientiert sich in Bauten und Kostümen an Botticelli oder Lucas Cranach. Und wir sehen in dieser Inszenierung noch die ergreifende Versöhnung der beiden zerstrittenen Familien über den Körpern der toten Liebenden, die in fast sämtlichen späteren Versionen fehlt. Die bekannteste musikalische Adaption von Shakespeares Liebesdrama kommt ganz ohne Worte aus - die Geschichte von Romeo Montague und Julia Capulet ist als Ballett berühmter geworden denn als Oper oder dramatische Symphonie. Kein anderes Shakespeare-Werk wurde so oft vertanzt wie die Geschichte der Liebenden von Verona; mit der Choreographie des Mariinsky Balletts nahm alles seinen Ausgang. Weitere Informationen: www.festspielhaus.de Informationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Fr 22.12.17
    18 Uhr
    Liebesgrüße aus St. Petersburg
  • Mariinsky Ballett

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Fr 22.12.17
    18 Uhr
    Romeo und Julia
  • Wenn Denkmäler tanzen. Er war ein Genie: Marius Petipa, der französische Choreograph in St. Petersburg, der das russische Ballett recht eigentlich erfand und es prompt an die Spitze führte. Das gilt erst recht für diese französische »Paquita«, die vom Meister umgearbeitet und nach Russland gebracht wurde. Die Handlung ist exotisch, also ganz nach dem Geschmack der Romantiker: Sie spielt in Spanien und schildert die Liebe zwischen der adligen Paquita und dem Zigeuner Lucien. Der Stil jedoch, in dem das Werk vom Mariinsky Ensemble getanzt wird, ist streng klassisch - und kommt den Mariinskys damit entgegen, die die Eleganz ebenso zu ihrem Markenzeichen erhoben haben wie die Perfektion. Denn perfekt ist diese »Paquita«: Zeugnis einer Zeit, die den Menschen nicht als fehlerhaftes Wesen, sondern als ein Denkmal der Vollkommenheit betrachtete. Foto: Darian Volkova

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 23.12.17
    19 Uhr
    Paquita - Mariinsky Ballett
  • Mariinsky Ballett Zuckerfee und Blumenwalzer. Wenn Sie sich und Ihrer Familie eine Freude machen möchten, dann laden Sie alle miteinander in den Nussknacker ein! Dieses Ballett erschließt sich auch den Kleinsten, spielt es doch unterm Weihnachtsbaum und handelt von Geschenken, die nachts lebendig werden. Das extrem aufwendige Werk - zu Tänzern und Orchester tritt noch ein Chor hinzu - steckt voller Hits, die jeder nachpfeifen kann. Bei uns wird es in der traditionellen russischen Choreographie getanzt - mit historischen Kostümen und Prospekten. Foto: Natasha Razina

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Mo 25.12.17
    18 Uhr
    Der Nussknacker
  • Mariinsky Ballett Zuckerfee und Blumenwalzer. Wenn Sie sich und Ihrer Familie eine Freude machen möchten, dann laden Sie alle miteinander in den Nussknacker ein! Dieses Ballett erschließt sich auch den Kleinsten, spielt es doch unterm Weihnachtsbaum und handelt von Geschenken, die nachts lebendig werden. Das extrem aufwendige Werk - zu Tänzern und Orchester tritt noch ein Chor hinzu - steckt voller Hits, die jeder nachpfeifen kann. Bei uns wird es in der traditionellen russischen Choreographie getanzt - mit historischen Kostümen und Prospekten. Foto: Natasha Razina

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Di 26.12.17
    19 Uhr
    Der Nussknacker
  • Wenn Denkmäler tanzen. Er war ein Genie: Marius Petipa, der französische Choreograph in St. Petersburg, der das russische Ballett recht eigentlich erfand und es prompt an die Spitze führte. Das gilt erst recht für diese französische »Paquita«, die vom Meister umgearbeitet und nach Russland gebracht wurde. Die Handlung ist exotisch, also ganz nach dem Geschmack der Romantiker: Sie spielt in Spanien und schildert die Liebe zwischen der adligen Paquita und dem Zigeuner Lucien. Der Stil jedoch, in dem das Werk vom Mariinsky Ensemble getanzt wird, ist streng klassisch - und kommt den Mariinskys damit entgegen, die die Eleganz ebenso zu ihrem Markenzeichen erhoben haben wie die Perfektion. Denn perfekt ist diese »Paquita«: Zeugnis einer Zeit, die den Menschen nicht als fehlerhaftes Wesen, sondern als ein Denkmal der Vollkommenheit betrachtete. Foto: Darian Volkova

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Mi 27.12.17
    19 Uhr
    Paquita - Mariinsky Ballett

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