Junges Theater Basel

Beim Jungen Theater Basel stehen jugendliche Laien und Profis gemeinsam auf der Bühne. Pro Saison erarbeiten sie mindestens zwei Stücke miteinander, mit denen das jeweilige Ensemble dann auch auf Tour geht. Beheimatet ist es aber in der Basler Kaserne, die für ihr Kulturprogramm weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist.

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Junges Theater Basel: Alle Termine

  • Junges Theater Basel. Das Stück beleuchtet die Hintergründe von Radikalisierungen Zu Beginn der Spielzeit hat das Junge Theater Basel unter dem Titel "You only die once" eine Untersuchung von unverhandelbaren Werten angekündigt. Mittlerweile hat Sasha Marianna Salzmann, die Hausautorin des Gorki Theaters, unter dem Titel "Zucken" verschiedenste Texte geschrieben, die versuchen, etwas Licht in das Dunkel der Beweggründe für Radikalisierungen zu bringen. Das gemischte Ensemble von Jugendlichen aus Berlin und Basel arbeitet sich mit dem Regisseur Sebastian Nübling durch sehnsuchtsvolle Chats, poetische Behauptungen im Hip Hop Style und Spielszenen, die immer wieder Jugendliche zeichnen, die sich plötzlich am Rand der Gesellschaft sehen. Ihre radikalen Statements sind noch Attitüden. Wie aus Worten Taten werden, können wir täglich in den Medien verfolgen. In Folge dieser ständigen Berichterstattung von Krieg und Terror verliert man schnell den Blick auf die alltägliche Unzufriedenheit mit der sogenannten westlichen Zivilisation. Die Angst lässt uns schier erstarren, dabei gibt es hier genug zu tun. "Zucken" erzählt von jungen Menschen, die eine zunehmende Distanz zwischen sich und den gewöhnlichen Verunsicherungen des Alltags empfinden: politische Zweifel, sexuelle Überraschungen und der Schwierigkeit, einen Platz im Leben zu finden. Sie suchen nach Alternativen zu dem, was der gesellschaftliche Konsens für sie vorsieht. In einer Zeit, in der nahezu die ganze Welt fiebrig zittert, öffnen sich radikale Wege, um sein aufbegehrendes Zucken auszudrücken.

    Basel - Schweiz | Junges Theater Basel

    Mi 29.03.17
    20 Uhr
    Zucken
  • Junges Theater Basel. Das Stück beleuchtet die Hintergründe von Radikalisierungen Zu Beginn der Spielzeit hat das Junge Theater Basel unter dem Titel "You only die once" eine Untersuchung von unverhandelbaren Werten angekündigt. Mittlerweile hat Sasha Marianna Salzmann, die Hausautorin des Gorki Theaters, unter dem Titel "Zucken" verschiedenste Texte geschrieben, die versuchen, etwas Licht in das Dunkel der Beweggründe für Radikalisierungen zu bringen. Das gemischte Ensemble von Jugendlichen aus Berlin und Basel arbeitet sich mit dem Regisseur Sebastian Nübling durch sehnsuchtsvolle Chats, poetische Behauptungen im Hip Hop Style und Spielszenen, die immer wieder Jugendliche zeichnen, die sich plötzlich am Rand der Gesellschaft sehen. Ihre radikalen Statements sind noch Attitüden. Wie aus Worten Taten werden, können wir täglich in den Medien verfolgen. In Folge dieser ständigen Berichterstattung von Krieg und Terror verliert man schnell den Blick auf die alltägliche Unzufriedenheit mit der sogenannten westlichen Zivilisation. Die Angst lässt uns schier erstarren, dabei gibt es hier genug zu tun. "Zucken" erzählt von jungen Menschen, die eine zunehmende Distanz zwischen sich und den gewöhnlichen Verunsicherungen des Alltags empfinden: politische Zweifel, sexuelle Überraschungen und der Schwierigkeit, einen Platz im Leben zu finden. Sie suchen nach Alternativen zu dem, was der gesellschaftliche Konsens für sie vorsieht. In einer Zeit, in der nahezu die ganze Welt fiebrig zittert, öffnen sich radikale Wege, um sein aufbegehrendes Zucken auszudrücken.

    Basel - Schweiz | Junges Theater Basel

    Do 30.03.17
    20 Uhr
    Zucken
  • Junges Theater Basel. Das Stück beleuchtet die Hintergründe von Radikalisierungen Zu Beginn der Spielzeit hat das Junge Theater Basel unter dem Titel "You only die once" eine Untersuchung von unverhandelbaren Werten angekündigt. Mittlerweile hat Sasha Marianna Salzmann, die Hausautorin des Gorki Theaters, unter dem Titel "Zucken" verschiedenste Texte geschrieben, die versuchen, etwas Licht in das Dunkel der Beweggründe für Radikalisierungen zu bringen. Das gemischte Ensemble von Jugendlichen aus Berlin und Basel arbeitet sich mit dem Regisseur Sebastian Nübling durch sehnsuchtsvolle Chats, poetische Behauptungen im Hip Hop Style und Spielszenen, die immer wieder Jugendliche zeichnen, die sich plötzlich am Rand der Gesellschaft sehen. Ihre radikalen Statements sind noch Attitüden. Wie aus Worten Taten werden, können wir täglich in den Medien verfolgen. In Folge dieser ständigen Berichterstattung von Krieg und Terror verliert man schnell den Blick auf die alltägliche Unzufriedenheit mit der sogenannten westlichen Zivilisation. Die Angst lässt uns schier erstarren, dabei gibt es hier genug zu tun. "Zucken" erzählt von jungen Menschen, die eine zunehmende Distanz zwischen sich und den gewöhnlichen Verunsicherungen des Alltags empfinden: politische Zweifel, sexuelle Überraschungen und der Schwierigkeit, einen Platz im Leben zu finden. Sie suchen nach Alternativen zu dem, was der gesellschaftliche Konsens für sie vorsieht. In einer Zeit, in der nahezu die ganze Welt fiebrig zittert, öffnen sich radikale Wege, um sein aufbegehrendes Zucken auszudrücken.

    Basel - Schweiz | Junges Theater Basel

    Fr 31.03.17
    20 Uhr
    Zucken

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