Schon von weitem kann man den Zwiebelturm des Klosters St. Trudpert im Münstertal erkennen. Das älteste rechtsrheinische Kloster wurde bereits im neunten Jahrhundert in Urkunden erwähnt. Es steht an der Todesstätte seines Namensgebers, der irisch-schottischen Missionars und Märtyrers Trudpert. Nachdem das Kloster im 18. Jahrhundert in weiten Teilen zerstört wurde, erstrahlt es heute wieder im barocken Glanz der Zeit. Rund 60 Nonnen leben in klösterliche Tradition zwischen den dicken Steinmauern. Wer selbst einmal im Kloster übernachten möchte, kann in einem der 27 Betten des Gästehauses schlafen. In der Klosterkirche kann man die beeindruckenden Deckenfresken von Francesco Antonia Giogioli von 1722 bewundern, sowie den Altars Trudperts. Beim Kloster befindet sich der malerische Klostergarten, in dem die Nonnen heute noch einen Kräutergarten haben und Gemüse wie Peperoni oder Zucchini anbauen.

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