Kongresshaus Stadthalle

  • Neckarstaden 24
  • 69117 Heidelberg
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Kongresshaus Stadthalle: Alle Termine

  • Sexy Forever Dieser Titel offenbart es Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren. Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden. Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen. Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand »Sexy Forever« sein? Außer ihm selbst natürlich. Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird. Foto: Amac Garbe

    Heidelberg | Kongresshaus Stadthalle

    Sa 23.09.17
    20 Uhr
    Ticket
    Olaf Schubert & seine Freunde
  • Christian CHAKO Habekost kehrt zurück als de Weeschwiesch-MÄN Er ist Kämpfer für die Sache des niveauvollen Humors. Er ist Prediger für den Hintersinn des Witzes. Er ist der unbestrittene Meister der Mundart und dialektischer Comedy-Guru. Mit seinem neuen Programm wird er zum rhetorischen Superhelden, der die Pointen hageln lässt und das Gebabbel zum Feuerwerk macht. Er ist nicht Superman, nicht Batman, nicht Spiderman. Christian CHAKO Habekost ist zurück als de Weeschwiesch-MÄN! Aus den brodelnden Weinkellern und gefüllten Dubbegläsern der sogenannten Pfälzer Provence hinaus auf die große Bühne der Weltpolitik in weniger als drei Schlucken Rieslingschorle und mit 1000 Worten pro Minute das schafft nur Chako. Dabei bleibt er äußerlich seinem minimalistischen Stil treu ein Mann, ein Stuhl, ein Tisch, ein Dubbeglas mehr braucht er nicht. Auch formal bewegt er sich wieder auf vertrautem Terrain weinsinnigniveauvoller Mundart-Comedy. Inhaltlich geht Chako konsequent seinen Weg weiter, indem er die Provence seiner pfälzischen High-mat zum Zerrspiegel und Kontrastprogramm für die große weite Welt der Politik und des Alltagswahnsinns macht. Denn: Ein Blick ins Dubbeglas sagt oft mehr als alle Nachrichten. Ein Schluck daraus gibt tiefere Einblicke als alle heiligen Schriften. Und wenn das Glas geleert ist, öffnet sich das Universum... Mit Rieslingschorle zur Erleuchtung Nach mehr als 20 Jahren im Humor-Geschäft muss Chako niemandem mehr etwas beweisen. Umso entspannter und lustiger wird es, wenn er sich als de WeeschwieschMÄN auf die Suche nach Antworten auf die großen Rätsel des Universums macht: Meditation oder Religion, Yoga oder Zumba, Superfood oder Nutella, Kallstadt oder Trump, Schorle oder pur. Was darf Satire (noch) und hat, wer lacht, immer Recht?! Dabei erleben einige neue Figuren ihren Auftritt: Prediger, Meditations-Lehrer, Motzer, pfälzisch-tunesische Krankengymnasten. Und auch diesmal wird Chakos Alter Ego mit seinem Frieher hots des net gewwe selbstverständlich nicht fehlen. Auch als de Weeschwiesch-MÄN lauscht Chako seiner Sprache Laute, Geheimnisse und Bedeutungen ab, die sonst keiner darin vermutet hätte. Dabei gibt er Antworten auf unangenehme Fragen wie z.B. ,warum die Pfalz die höchste Dichte von peinlichen Prominenten aufweist, ,warum der Ludwigshafener Tatort Teil einer Anti-Pfälzer-WeltVerschwörung sein muss oder warum Satire für vegetarische Comedyanten lebensgefährlich sein kann. Das Publikum kann sich also auch bei Chakos neuem Programm, bei dem Bettina Habekost erneut Regie führt, auf ein heftiges Wortgewitter als dialektales Gesamtkunstwerk freuen! Ein Comedian ohne Mittelfinger, ein Kabarettist ohne Zeigefinger, ein MundArtist mit Musik in der Gosch Christian CHAKO Habekost ist in der Kurpfalz geboren und in der Pfalz zu Hause. Er lebt zwischen Rhein und Wein, Eingeborenen und Touristen, Schoppen und Spätlesen in Bad Dürkheim. Seit 1996 rockt der Pfälzer MundArtist die Bühnen vun hiwwe bis driwwe, wo er zuletzt von mehr als 50.000 Zuschauern mit seinem Erfolgsprogramm Der Palatinator gefeiert wurde. Den Grundstein für seinen charakterisierenden Stilmix aus Sprach-Akrobatik, Brain-Comedy und karibischem-kur/pfälzischem Groove legte er mit seinem ersten SoloProgramm De MundArtischt. Zu weiteren Programm-Highlights seiner Karriere gehören das Best-Of-Programm HabeKostbarkeiten s Beschde vum Beschde, die umjubelte Weihnachtstrilogie Schäni Bscherung I und II mit Dinner for One uff pälzisch und (F)Rohe Woinacht, sowie die Programme De Lokalpatri(di)ot und MundARTacke. Zudem ist Chako auch als Autor tätig und veröffentlichte zuletzt gemeinsam mit seiner Ehefrau Britta Habekost den Krimi Elwenfels. Eine Fortsetzung des Buches folgt in Kürze.

    Heidelberg | Kongresshaus Stadthalle

    Mi 03.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Christian Chako Habekost - de Weeschwie'sch-MÄN
  • »TRAU« Die Hochzeitsmesse WER SONST? Die Agentur Livetime veranstaltet seit 20 Jahren die »TRAU« Die Hochzeitsmesse, welche auch als größte Hochzeitsmesse der Region bekannt ist. Von Oktober bis Januar haben Hochzeitsinteressierte die Chance sich an sechs unterschiedlichen Veranstaltungsorten rund um das Thema Hochzeit zu informieren, beraten zu lassen und auszuprobieren. Auch dieses Jahr eröffnet die »TRAU« Die Hochzeitsmesse ihre Türen zum Saisonauftakt 2017/2018 im schönen Mannheim. Erleben Sie auf 5000 qm² und dem großen Außengelände der Maimarkthalle die neusten Trends der Saison: Von Goldschmieden, Juwelieren, Floristen, Visagisten und Friseuren über Hochzeitslocations, Brautkleider bis hin zu Konditoren hier ist für jeden etwas dabei!

    Heidelberg | Kongresshaus Stadthalle

    Sa 27.01.18
    10 - 18 Uhr
    Ticket
    Hochzeitsmesse "Trau"
  • Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein »Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht WDR Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, ist von einer gewissen Ruhe geprägt. Hysterie ist ihm fremd. Sträter erzählt sicherheitshalber auch nur von Dingen, von denen er etwas versteht, also zum Beispiel: Die Einsamkeit, die einen umweht, wenn man sich in der gesamten Republik über die eigene Familie lustig macht, tote Hunde, triviale Literatur, die Kindheit im Ruhrgebiet (dauert an), Diäten, soziale Befindlichkeiten, Fleischwurst-Beschaffungsmaßnahmen, der ganze Kladderadatsch. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 4 finanziert. Seine Kundschaft ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: zusammen Spaß haben. Aber: Darf man einfach so vorlesen? Man muss sogar. Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Nennen Sie es tiefenentspannte Neurosendeutungslasagne, wenn Sie Lust haben. Lachen werden Sie trotzdem. Denn: Lachen reinigt die Zähne. Sprichwort aus Tahiti Funktioniert nicht bei gebrannten Mandeln. Torsten Sträter «Unbestrittener Star des ersten Teils war Torsten Sträter, ein Poetry-Slammer der Spitzenklasse. Einer seiner Gags: Ich dachte lange, im Buch »Homo faber« geht es um schwule Bleistifte. Express zur Eröffungsveranstaltung des Köln Comedy Festivals, Christof Ernst

    Heidelberg | Kongresshaus Stadthalle

    Mi 31.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Torsten Sträter

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