Kulturaggregat - Hilda 5

  • Hildastraße 5
  • 79102 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 1256466
  • Webseite

Freiräume für junge Kunst sind Mangelware in Freiburg. Zum Glück hat sich in der Hildastraße 5 in der Wiehre die Künstlerinitiative Kulturaggregat eingenistet: Hier kann man sich tolle Ausstellungen ansehen, Kaffee trinken oder preiswerte Kunst im Shop erwerben. Die Bühne im Keller wird bei Veranstaltungen regelmäßig bespielt, belesen und besungen - und ein Kino gibt's auch noch. Mehr Kultur an einem Ort geht nicht.

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Kulturaggregat - Hilda 5: Alle Termine

  • Live: Habibi Express. Sound: Weltmusik, Jazz, Rock

    Freiburg | Kulturaggregat - Hilda 5

    Fr 27.04.18
    19:30 Uhr
    Habibi Express
  • Die italienische Resistenza 1943-1945. Vernissage Vom 28. April bis 19. Mai wird in Freiburg die Ausstellung \"Banditi e Ribelli\" über die italienische Resistenza zu sehen sein. \"Banditi e Ribelli\" erzählt die Entwicklung des Partisanenkriegs in Italien zwischen 1943 und 1945 anhand von Texten des Historikers Santo Peli und zahlreichen Fotografien. \"Von den Faschisten als banditi und ribelli verunglimpft, kämpfen Zehntausende bewaffnet für das Ende des Zweiten Weltkrieges, gegen die deutsche Besatzung und gegen den italienischen Faschismus. Wir wissen heute, welche Verbrechen von Nazis und Faschisten begangen wurden. Die banditi und ribelli haben auf der richtigen Seite gekämpft. Das heißt aber nicht, unkritisch den Mythen zu folgen, die sich um die Resistenza ranken. Um von ihr zu lernen, müssen wir auch die Schwächen und Fehleinschätzungen der Partisanenbewegung beleuchten. Mit unserer Ausstellung möchten wir zu einem besseren Verständnis der Resistenza beitragen\", so das Geschichtsinstitut Istoreco (Reggio Emilia) und CultureLabs aus Berlin, die die Ausstellung erstellt haben. Begleitet wird die Ausstellung in Freiburg von einer Veranstaltungsreihe, die das Thema vertieft und danach fragt, was das Thema mit Freiburg und Region zu tun hat, und wie aktuell es heute noch ist. Öffnungszeiten der Ausstellung: jeweils Mittwoch 13-19 Uhr, Samstag, Sonntag, Montag 13-18 Uhr und zu den Veranstaltungsterminen. Begleitprogramm: Samstag, 28. April - 18 Uhr: Vernissage mit Einführung durch den Kurator Matthias Durchfeld, Historiker am Istoreco Reggio Emilia Montag, 30. April - 18 Uhr: Stadtrundgang Zwangsarbeit und Widerstand in Freiburg. (Treffpunkt: Platz der alten Synagoge) Mittwoch, 2. Mai - 19 Uhr: Film \"Die Nacht von San Lorenzo\" Sonntag, 6. Mai - 19:30 Uhr: Film \"Geschenkt wurde uns nichts - Die Geschichte einer italienischen Partisanin\" (Kommunales Kino, Urachstr. 40) Mittwoch, 9. Mai - 19 Uhr: Film \"Das zweite Trauma - das ungesühnte Massaker von Sant\' Anna di Stazzema\" Samstag, 12. Mai - 20 Uhr: Vortrag Von Südbaden nach Spanien. Widerstand aus der Region Sonntag, 13. Mai - 18 Uhr: Vortrag Die italienische Rechte heute Donnerstag, 17. Mai - 19 Uhr: Podiumsdiskussion: NS-Dokumentationszentrum in Freiburg - was muss es leisten? Freitag, 18. Mai - 20 Uhr: Die erste Resistenza: Die Arditi del Popolo und ihr Kampf gegen die Anfänge des italienischen Faschismus 1921/22 Alle Veranstaltungen finden in deutscher Sprache bzw. mit Übersetzung statt. Soweit nicht anders angegeben, ist der Veranstaltungsort jeweils die Hildastraße 5. Radio Dreyeckland zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Centro Culturale Italiano in Freiburg in den Räumen des Kulturaggregats, Hildastraße 5. Für Schulklassen und andere Gruppen können Sonderöffnungszeiten vereinbart werden. Viele Beiträge rund um das Thema Resistenza gibt es bei RDL zum Nachhören. Für Fragen und Informationen: info@rdl.de. Die Ausstellung wird gefördert von: StuRa der Universität Freiburg, VVN-BdA, Rosa-Luxemburg-Stiftung, IG BAU, Kulturamt der Stadt Freiburg.

    Freiburg | Kulturaggregat - Hilda 5

    Sa 28.04.18
    18 Uhr
    Banditi e Ribelli
  • Die italienische Resistenza 1943-1945 Vom 28. April bis 19. Mai wird in Freiburg die Ausstellung \"Banditi e Ribelli\" über die italienische Resistenza zu sehen sein. \"Banditi e Ribelli\" erzählt die Entwicklung des Partisanenkriegs in Italien zwischen 1943 und 1945 anhand von Texten des Historikers Santo Peli und zahlreichen Fotografien. \"Von den Faschisten als banditi und ribelli verunglimpft, kämpfen Zehntausende bewaffnet für das Ende des Zweiten Weltkrieges, gegen die deutsche Besatzung und gegen den italienischen Faschismus. Wir wissen heute, welche Verbrechen von Nazis und Faschisten begangen wurden. Die banditi und ribelli haben auf der richtigen Seite gekämpft. Das heißt aber nicht, unkritisch den Mythen zu folgen, die sich um die Resistenza ranken. Um von ihr zu lernen, müssen wir auch die Schwächen und Fehleinschätzungen der Partisanenbewegung beleuchten. Mit unserer Ausstellung möchten wir zu einem besseren Verständnis der Resistenza beitragen\", so das Geschichtsinstitut Istoreco (Reggio Emilia) und CultureLabs aus Berlin, die die Ausstellung erstellt haben. Begleitet wird die Ausstellung in Freiburg von einer Veranstaltungsreihe, die das Thema vertieft und danach fragt, was das Thema mit Freiburg und Region zu tun hat, und wie aktuell es heute noch ist. Öffnungszeiten der Ausstellung: jeweils Mittwoch 13-19 Uhr, Samstag, Sonntag, Montag 13-18 Uhr und zu den Veranstaltungsterminen. Begleitprogramm: Samstag, 28. April - 18 Uhr: Vernissage mit Einführung durch den Kurator Matthias Durchfeld, Historiker am Istoreco Reggio Emilia Montag, 30. April - 18 Uhr: Stadtrundgang Zwangsarbeit und Widerstand in Freiburg. (Treffpunkt: Platz der alten Synagoge) Mittwoch, 2. Mai - 19 Uhr: Film \"Die Nacht von San Lorenzo\" Sonntag, 6. Mai - 19:30 Uhr: Film \"Geschenkt wurde uns nichts - Die Geschichte einer italienischen Partisanin\" (Kommunales Kino, Urachstr. 40) Mittwoch, 9. Mai - 19 Uhr: Film \"Das zweite Trauma - das ungesühnte Massaker von Sant\' Anna di Stazzema\" Samstag, 12. Mai - 20 Uhr: Vortrag Von Südbaden nach Spanien. Widerstand aus der Region Sonntag, 13. Mai - 18 Uhr: Vortrag Die italienische Rechte heute Donnerstag, 17. Mai - 19 Uhr: Podiumsdiskussion: NS-Dokumentationszentrum in Freiburg - was muss es leisten? Freitag, 18. Mai - 20 Uhr: Die erste Resistenza: Die Arditi del Popolo und ihr Kampf gegen die Anfänge des italienischen Faschismus 1921/22 Alle Veranstaltungen finden in deutscher Sprache bzw. mit Übersetzung statt. Soweit nicht anders angegeben, ist der Veranstaltungsort jeweils die Hildastraße 5. Radio Dreyeckland zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Centro Culturale Italiano in Freiburg in den Räumen des Kulturaggregats, Hildastraße 5. Für Schulklassen und andere Gruppen können Sonderöffnungszeiten vereinbart werden. Viele Beiträge rund um das Thema Resistenza gibt es bei RDL zum Nachhören. Für Fragen und Informationen: info@rdl.de. Die Ausstellung wird gefördert von: StuRa der Universität Freiburg, VVN-BdA, Rosa-Luxemburg-Stiftung, IG BAU, Kulturamt der Stadt Freiburg.

    Freiburg | Kulturaggregat - Hilda 5

    So 29.04.18
    13 - 18 Uhr
    Banditi e Ribelli
  • Die italienische Resistenza 1943-1945 Vom 28. April bis 19. Mai wird in Freiburg die Ausstellung \"Banditi e Ribelli\" über die italienische Resistenza zu sehen sein. \"Banditi e Ribelli\" erzählt die Entwicklung des Partisanenkriegs in Italien zwischen 1943 und 1945 anhand von Texten des Historikers Santo Peli und zahlreichen Fotografien. \"Von den Faschisten als banditi und ribelli verunglimpft, kämpfen Zehntausende bewaffnet für das Ende des Zweiten Weltkrieges, gegen die deutsche Besatzung und gegen den italienischen Faschismus. Wir wissen heute, welche Verbrechen von Nazis und Faschisten begangen wurden. Die banditi und ribelli haben auf der richtigen Seite gekämpft. Das heißt aber nicht, unkritisch den Mythen zu folgen, die sich um die Resistenza ranken. Um von ihr zu lernen, müssen wir auch die Schwächen und Fehleinschätzungen der Partisanenbewegung beleuchten. Mit unserer Ausstellung möchten wir zu einem besseren Verständnis der Resistenza beitragen\", so das Geschichtsinstitut Istoreco (Reggio Emilia) und CultureLabs aus Berlin, die die Ausstellung erstellt haben. Begleitet wird die Ausstellung in Freiburg von einer Veranstaltungsreihe, die das Thema vertieft und danach fragt, was das Thema mit Freiburg und Region zu tun hat, und wie aktuell es heute noch ist. Öffnungszeiten der Ausstellung: jeweils Mittwoch 13-19 Uhr, Samstag, Sonntag, Montag 13-18 Uhr und zu den Veranstaltungsterminen. Begleitprogramm: Samstag, 28. April - 18 Uhr: Vernissage mit Einführung durch den Kurator Matthias Durchfeld, Historiker am Istoreco Reggio Emilia Montag, 30. April - 18 Uhr: Stadtrundgang Zwangsarbeit und Widerstand in Freiburg. (Treffpunkt: Platz der alten Synagoge) Mittwoch, 2. Mai - 19 Uhr: Film \"Die Nacht von San Lorenzo\" Sonntag, 6. Mai - 19:30 Uhr: Film \"Geschenkt wurde uns nichts - Die Geschichte einer italienischen Partisanin\" (Kommunales Kino, Urachstr. 40) Mittwoch, 9. Mai - 19 Uhr: Film \"Das zweite Trauma - das ungesühnte Massaker von Sant\' Anna di Stazzema\" Samstag, 12. Mai - 20 Uhr: Vortrag Von Südbaden nach Spanien. Widerstand aus der Region Sonntag, 13. Mai - 18 Uhr: Vortrag Die italienische Rechte heute Donnerstag, 17. Mai - 19 Uhr: Podiumsdiskussion: NS-Dokumentationszentrum in Freiburg - was muss es leisten? Freitag, 18. Mai - 20 Uhr: Die erste Resistenza: Die Arditi del Popolo und ihr Kampf gegen die Anfänge des italienischen Faschismus 1921/22 Alle Veranstaltungen finden in deutscher Sprache bzw. mit Übersetzung statt. Soweit nicht anders angegeben, ist der Veranstaltungsort jeweils die Hildastraße 5. Radio Dreyeckland zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Centro Culturale Italiano in Freiburg in den Räumen des Kulturaggregats, Hildastraße 5. Für Schulklassen und andere Gruppen können Sonderöffnungszeiten vereinbart werden. Viele Beiträge rund um das Thema Resistenza gibt es bei RDL zum Nachhören. Für Fragen und Informationen: info@rdl.de. Die Ausstellung wird gefördert von: StuRa der Universität Freiburg, VVN-BdA, Rosa-Luxemburg-Stiftung, IG BAU, Kulturamt der Stadt Freiburg.

    Freiburg | Kulturaggregat - Hilda 5

    Mo 30.04.18
    13 - 18 Uhr
    Banditi e Ribelli

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