Kunsthaus

Das Kunsthaus Bregenz gehört zu den bedeutenden Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst in Europa. Im Erdgeschoss und drei weiteren Obergeschossen werden die Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen ausgestellt, die mitunter speziell für die Räume vor Ort entstehen. Das Kunsthaus zeigte Ausstellungen mit Olafur Eliasson, Yvonne Rainer, Gilbert & George, Richard Prince und Jeff Wall. Die lichtdurchfluteten Räume Peter Zumthors bieten den jeweiligen Kunstwerken ein architektonisches Umfeld, das jede einzelne Ausstellung in ihrer Eigenheit aufnimmt und auf die Besucher und Besucherinnen wirkt. Seit Mai 2015 ist Thomas D. Trummer Direktor des Kunsthauses in Bregenz. Zuvor leitete er die Kunsthalle Mainz und war als Kurator für zeitgenössische Kunst am Aldrich Contemporary Art Museum in Ridgefield, Connecticut und am Belvedere in Wien tätig.

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Kunsthaus: Alle Termine

  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    So 17.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Di 19.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Mi 20.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Do 21.02.19
    10 - 20 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Fr 22.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Sa 23.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    So 24.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Di 26.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Mi 27.02.19
    10 - 18 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler
  • Ed Atkins ist ein Künstler, der in Videos, Texten und Zeichnungen einen vielschichtigen und zutiefst figurativen Diskurs entwickelt, der sich um den Begriff der Definition dreht. Die Unmöglichkeiten einer hinreichenden Repräsentation des Physischen, speziell des Körperlichen - vom computergenerierten Bildvokabular bis zur abgedroschensten Poesie werden darin bis zur Hysterie durchexerziert. Im Zentrum von Atkins' Arbeiten steht häufig eine nicht weiter identifizierte Figur, eine Art Surrogat für den Künstler, dem erst durch Atkins' persönliche Performance Leben eingehaucht wird. Die Figur befindet sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Frustration, aber durchaus auch mit Raum für Humor. Atkins' Arbeiten sind durchdrungen von Sentimentalität - Traurigkeit, Schönheit und Verwandlung wechseln sich im Tempo paranoider Gedanken ab. Einprägsame Bilder, vertraute musikalische Phrasen oder prägnante Appelle werden in letzter Minute geschnitten, ruiniert oder verweigert. Spuren tiefgreifender Zuneigung und unterbrochener Empathie hallen nach. Solche Empfindungen lassen Atkins' Arbeiten so eindrücklich wirken: Ein künstlicher Realismus und eine romantische Üppigkeit modellieren Gefühle, die sich im wirklichen Leben nur zu oft als unsagbar erweisen. Atkins wird in Bregenz eine Reihe neuer und jüngerer Arbeiten präsentieren, darunter Old Food, eine Werkgruppe, die sich mit jedem neuen Durchgang erweitert. In diesem Fall versetzt uns Atkins in eine pseudohistorische Welt der Landbevölkerung, der idyllischen Landschaften und des ewigen Ruins. Figuren weinen unentwegt. In ihrem Leben gibt es keine theatralische Erlösung. Ein Klaviermotiv in Endlosschleife spukt durch den Raum. Menschenmengen stürzen herab, während der Abspann läuft. Und nicht essbare, unmögliche Sandwiches versammeln sich und kollabieren in grellen Werbungen. Ausschließlich mit CGI (computergeneriertem Bildmaterial) hergestellt wird alles in Atkins' Schau als Fake, als Lüge verstanden: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität.

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Do 28.02.19
    10 - 20 Uhr
    Ed Atkins. Britischer Medienkünstler

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