Kunstmuseum

  • Kleiner Schlossplatz 1
  • 70173 Stuttgart
  • Tel.: 0711 2162188
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Kunstmuseum: Alle Termine

  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Mi 21.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Mi 21.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Do 22.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Do 22.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Fr 23.11.18
    10 - 21 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Fr 23.11.18
    10 - 21 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Sa 24.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Sa 24.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    So 25.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    So 25.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Di 27.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Di 27.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Mi 28.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Mi 28.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Do 29.11.18
    10 - 18 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Do 29.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ekstase
  • Gemälde, Wandobjekte, Reliefs. Frischzelle_25: Benjamin Bronni 27. Oktober 2018 - 29. September 2019 In seinen abstrakt-geometrischen Arbeiten widmet sich Benjamin Bronni der rhythmischen Durchdringung von Form und Raum. Gemälde, Wandobjekte und Reliefs sind die Medien seines Ausdrucks, die einander bedingen und anregen. Bronni studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Birgit Brenner und Andreas Opiolka und war dort in den Jahren 2015/2016 Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst. Die »Frischzelle_25« ist seine erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Fr 30.11.18
    10 - 21 Uhr
    Benjamin Bronni
  • Von der Antike bis zur Gegenwart Ausstellung: 29.09.18 bis 24.02.19 Ekstase ist eines der ältesten und zugleich erstaunlichsten Phänomene europäischer wie außereuropäischer Kulturen. Ursprünglich im rituell-religiösen Kontext geprägt, wurde die ekstatische Grenzerfahrung begrifflich erstmals in der Antike erfasst. Seither ist sie ein fester Bestandteil westlicher Gesellschaftstheorien. Dabei veränderte und erweiterte sich die Definition und Bewertung kontinuierlich. Während die Ekstase gerade in indigenen Kulturräumen vornehmlich positiv konnotiert ist und im Rahmen ritueller Handlungen gelebt wird, wurde und wird sie in den von Industrialisierung, Kapitalismus und Globalisierung dominierten Gesellschaften heute oft als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ekstase bedeutet hier Kontrollverlust und birgt die Gefahr eines aus der Norm fallenden Individuums oder gar Kollektivs. Ausnahmen bilden Grenzerfahrungen in religiösen Kontexten oder aber profane Ekstasen, wie sie bei sportlichen Ereignissen, Konzerten oder politisch motivierten Veranstaltungen zu beobachten sind. In ihrer kulturellen Bedeutung und Vielschichtigkeit nahm die Ekstase auch Einzug in die Bildenden Künste und geht dabei außergewöhnliche Verbindungen mit den benachbarten Disziplinen Musik und Tanz ein. Ab Herbst 2018 spürt das Kunstmuseum Stuttgart diesen und weiteren Beziehungen nach und widmet sich in einer großen Themenausstellung erstmals dem Phänomen der Ekstase. Anhand paradigmatischer Beispiele von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet die Ausstellung die unterschiedlichen spirituellen, politischen, psychologischen, sozialen, sexuellen und ästhetischen Implikationen von Euphorie- und Rauschzuständen zwischen Askese und Exzess.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Fr 30.11.18
    10 - 21 Uhr
    Ekstase

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