Kunstverein

  • Am Käppele 2
  • 79227 Schallstadt
  • Tel.: 07664 962710
  • Webseite

Der Kunstverein Schallstadt wurde 1994 mit der Absicht gegründet, das kulturelle Leben auf dem Dorf zu bereichern. Die Gründer machten es sich zur Aufgabe, Veranstaltungen zu Literatur, Film und darstellender Kunst zu organisieren. Dabei wurden die Kunstausstellungen im Lauf der Jahre zu einem Schwerpunkt. Der Kunstverein hat sich mit seinen Ausstellungen unterm Schrägdach des Käppele einen Namen gemacht. Einige Künstlernamen aus den über 60 Ausstellungen der letzten 20 Jahre sind Herbert Achternbusch, Günter Grass, Goya, Ré Soupault, Bernd Völkle, Friedemann Hahn, Clemencia Labin, Susi Juvan, Horst Jansen und Abed Abdi.
Viele Mitglieder des Vereins erarbeiten zusammen mit dem Vorstandsteam einmal monatlich die künftigen Veranstaltungen und Ausstellungen. Zum Vorstand gehören Christian Schaeffer, Ute von Sichart, Joachim Reich, Margarete Tosch-Schütt und Volker Nimrich.

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Kunstverein: Alle Termine

  • Flusslandschaften. Ölbilder, Zeichnungen In der Malerei von Thomas Nolden (geb. 1965) ist es immer wieder ein Fluss, der zum Farbraum wird, wir blicken auf Spiegelungen unter Brücken oder folgen einem Ast über dem Abgrund. Schon 1990 ist es der Rhein, der mit seinen Grauschattierungen ein beinah abstraktes dreiteiliges Bildmuster vorgibt (Fluß gegenüberliegendes Ufer, Himmel), in dem Thomas Nolden durch Farbtemperierung und proportionale Unterscheidung den Raum vom diesseitigen Ufer zum gegenüberliegenden auslotet. Mit einem Austauschstipendium reist er 1992/93 nach New York und nimmt das Thema des Flusses mit, es entstehen täglich Flussbilder am Hudson oder East River. 1994 beendet er sein Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Städelschule in Frankfurt/M. als Meisterschüler von Thomas Bayrle mit einem Zyklus von großformatigen Baum- und Astbildern, die im Atelier entstanden. Bäume und Äste bleiben jetzt über einige Jahre Protagonisten in seinen Arbeiten. Im Jahr 2000 verlässt Thomas Nolden das Atelier um Landschaft und Raum nach der Anschauung zu malen. Durch seine Ölskizzen laufen Schafe, in seinen Studien von Jagst und Neckar tauchen auch Badende auf. In seinem am Neckar gelegenen Atelier entstehen seit 2006 bis heute zu allen Jahreszeiten Studien des Flusses. Mit unterschiedlichem Abstraktionsgrad erscheint diese Erfahrung auch in den großen Ateliergemälden. Der Kunstverein Schallstadt zeigt »Flusslandschaften« als großformatige Ölbilder und in kleineren Formaten, dazu eine Auswahl der in New York entstandenen Zeichnungen. Kunstverein Schallstadt * Am Käppele 2 * 79227 Schallstadt Vernissage 18. November 2018 Einführung Herbert M. Hurka Ausstellung 18. November - 16. Dezember 2018 Öffnungszeiten: samstags 15 - 17 Uhr, sonntags 11 - 17 Uhr

    Schallstadt | Kunstverein

    Sa 15.12.18
    15 - 17 Uhr
    Thomas Nolden
  • Flusslandschaften. Ölbilder, Zeichnungen In der Malerei von Thomas Nolden (geb. 1965) ist es immer wieder ein Fluss, der zum Farbraum wird, wir blicken auf Spiegelungen unter Brücken oder folgen einem Ast über dem Abgrund. Schon 1990 ist es der Rhein, der mit seinen Grauschattierungen ein beinah abstraktes dreiteiliges Bildmuster vorgibt (Fluß gegenüberliegendes Ufer, Himmel), in dem Thomas Nolden durch Farbtemperierung und proportionale Unterscheidung den Raum vom diesseitigen Ufer zum gegenüberliegenden auslotet. Mit einem Austauschstipendium reist er 1992/93 nach New York und nimmt das Thema des Flusses mit, es entstehen täglich Flussbilder am Hudson oder East River. 1994 beendet er sein Studium an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Städelschule in Frankfurt/M. als Meisterschüler von Thomas Bayrle mit einem Zyklus von großformatigen Baum- und Astbildern, die im Atelier entstanden. Bäume und Äste bleiben jetzt über einige Jahre Protagonisten in seinen Arbeiten. Im Jahr 2000 verlässt Thomas Nolden das Atelier um Landschaft und Raum nach der Anschauung zu malen. Durch seine Ölskizzen laufen Schafe, in seinen Studien von Jagst und Neckar tauchen auch Badende auf. In seinem am Neckar gelegenen Atelier entstehen seit 2006 bis heute zu allen Jahreszeiten Studien des Flusses. Mit unterschiedlichem Abstraktionsgrad erscheint diese Erfahrung auch in den großen Ateliergemälden. Der Kunstverein Schallstadt zeigt »Flusslandschaften« als großformatige Ölbilder und in kleineren Formaten, dazu eine Auswahl der in New York entstandenen Zeichnungen. Kunstverein Schallstadt * Am Käppele 2 * 79227 Schallstadt Vernissage 18. November 2018 Einführung Herbert M. Hurka Ausstellung 18. November - 16. Dezember 2018 Öffnungszeiten: samstags 15 - 17 Uhr, sonntags 11 - 17 Uhr

    Schallstadt | Kunstverein

    So 16.12.18
    11 - 17 Uhr
    Thomas Nolden

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