Markgräfler Museum

Stolz spricht die Stadt Müllheim von ihrem Blankenhorn-Palais, Heimat des Markgräfler Museums. Seine Erbauer haben Maß genommen am französischen Architekturstil, an den Stadtpalais im nahen Straßburg. Schon beim Betreten der fünf Repräsentationsräume wird der Lebens- und Wohnstil einer gutsituierten und großbürgerlichen Markgräfler Winzerfamilie, wie es die Blankenhorns waren. So ist bereits das Gebäude am historischen Marktplatz das eindrucksvollste Exponat des Museums.

In den vier Etagen hat das Museum Raum genug für Dauer- und Sonderausstellungen zu Kunst, Kultur und Geschichte des Markgräflerlands. Es vereint archäologische Funde der Region, von der Ur- und Frühgeschichte über die Römerzeit bis ins Mittelalter, mit Werken der klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Zum Markgräfler Museum gehört außerdem das Mühlenmuseum Frick-Mühle, das Mühlengeschichte und Mühlentechnik dokumentiert .

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Markgräfler Museum: Alle Termine

  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Fr 20.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Fr 20.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • Fr 20.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Sa 21.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • Sa 21.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Sa 21.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Karin Bailer, Urla Hagedorn, Petra Leppertinger und Viola Zürcher. Wiebke Reichardt (musikalische Begleitung) »In einem Schloße wundersam, da war ich jüngst zu Gaste... « (bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung direkt nebenan im Elisabethenheim statt). Eine angemessene Spende ist erwünscht. In dieser schönen Sommernacht entführen uns die Märchen auf geheimnisvollen Wegen in prächtige Paläste, verzauberte Burgen und in Wäldern verborgenen Schlössern. Bei Kerzenlicht, Feuerschein und musikalischer Begleitung von Wiebke Reichardt, erzählen Karin Bailer, Urla Hagedorn, Petra Leppertinger und Viola Zürcher Märchen aus aller Welt. Sie zeigen uns auf wundersame Weise mit viel Humor und Weisheit, wie wir Menschen den Weg zum Glück finden.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Sa 21.07.18
    20 Uhr
    Märchensoirée
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    So 22.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    So 22.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • So 22.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • Di 24.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Di 24.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Di 24.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Mi 25.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • Mi 25.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Mi 25.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Do 26.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Do 26.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Do 26.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • Fr 27.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Fr 27.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Fr 27.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • Sa 28.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Sa 28.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Sa 28.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • So 29.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    So 29.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    So 29.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim
  • Die 1920er Jahre in Müllheim Zeitenwende. Die 1920er Jahre in Müllheim 17. Juni 2018 bis 24. Februar 2019 Mehr als 20 Museen in der Schweiz, im Elsass und in Baden-Württemberg schauen gemeinsam auf das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Jahre 1918/1919 markieren eine Zeitenwende. Das Elsass wird französisch, Baden und Deutschland werden von der Monarchie zur Republik, die Schweiz wird durch einen Generalstreik erschüttert. Große Wirtschaftskrisen, aber auch Erfolge prägen die 1920er Jahre. Moderne Entwicklungen sind in der Kunst, in neuen Lebensformen und Lebensstilen, in der veränderten Rolle der Frau ablesbar. Auch für die Garnisonsstadt Müllheim ändert sich viel: die Stadt wird entmilitarisiert, die Grenze nach Frankreich rückt wieder ganz nahe, wirtschaftliche Probleme, Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot prägen den Alltag. Doch auch neue Entwicklungen brechen sich in der Markgräfler Landstadt Bahn: der erste hauptberufliche Bürgermeister Artur Hämmerle tritt sein Amt an, neben dem dominierenden Weinbau und der Landwirtschaft kommt es zu ersten zaghaften Industrieansiedlungen, Kino, Ausstellungen und Konzerte bereichern das kulturelle Leben auf ungewohnte Art, technische Neuerungen wie Telefon, Gasnetz und Auto setzen sich durch, neue Stadtviertel entstehen. Zum ersten Mal wird mit der Ausstellung die Zeit der Weimarer Republik in Müllheim näher erforscht und dokumentiert.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Di 31.07.18
    14 - 18 Uhr
    Zeitenwende
  • Di 31.07.18
    14 - 18 Uhr
    Weinbau, Geologie, Archäologie, Kunst, Geschichte, Literatur
  • 20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim 9. Juni bis 9. September 2018 Seit dem 3. Oktober 1998 besteht zwischen den Städten Müllheim im Markgräflerland und Vevey am Genfer See eine offizielle, lebendige Städtepartnerschaft. Doch die Verbindungen reichen in der Geschichte viel weiter zurück. Um 1780 entdeckte der damalige Markgraf Carl Friedrich von Baden am Genfer See die Gutedel-Traube, deren Wein ihm so gut mundete, dass er für den Anbau in der Oberen Markgrafschaft Baden sorgte: seitdem ist das Markgräflerland ein ausgesprochenes Gutedelland. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bezeichnung »Gutedel« übrigens noch nicht erfunden, und der Wein hieß in der Region Müllheim nach der Stadt Vevey »der Viviser«. Später hat der berühmte Weinbauprofessor Adolph Blankenhorn aus Müllheim, der 1874 Gründungspräsident des Deutschen Weinbauvereins wurde, einen Teil seiner önologischen Ausbildung in Vevey absolviert. Heute ist Vevey zusammen mit dem benachbarten Montreux das Zentrum der »Riviere Vaudoise« und Ferien- und Kongressort, umgeben von Genfer See, Weinbergen und den Voralpen. Mehrere Museen, das berühmte Schloss Chillon und eine hochkarätige Kulturszene bilden ein attraktives Angebot. Zum 20jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft sind im Foyer des Markgräfler Museums Müllheim Episoden der gemeinsamen Geschichte zu sehen.

    Müllheim | Markgräfler Museum

    Di 31.07.18
    14 - 18 Uhr
    20 Jahre Jumelage Vevey-Müllheim

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