Musée de l'Oeuvre Notre Dame

  • Place du château 3
  • 67000 Straßburg (Frankreich)
  • Tel.: 00333 88525000
  • Webseite

Finden Sie ähnliche Orte zu Musée de l'Oeuvre Notre Dame in Straßburg (Frankreich)

Zum Routenplaner

Musée de l'Oeuvre Notre Dame: Alle Termine

  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Di 17.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Mi 18.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Do 19.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Fr 20.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Sa 21.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    So 22.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Di 24.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Mi 25.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Do 26.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Fr 27.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Sa 28.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    So 29.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes
  • Kleine Welten. Miniaturen aus dem Kupferstichkabinett 2016 richten die Straßburger Museen einen besonderen Fokus auf ihre Sammlungsbestände. Im Museum Öuvre Notre-Dame sind die schönsten Miniaturmalereien aus dem Fundus des Kupferstichkabinetts zu sehen. Die Miniaturkunst gilt als eigenständige Gattung und wird im Allgemeinen zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt. Sie hat sich aus den Buchmalereien entwickelt, die im Mittelalter Handschriften kunstvoll verzierten. In der ersten Zeit nach Eröffnung des Museums Öuvre Notre-Dame waren Miniaturen aus Straßburg in der Dauerausstellung zu sehen. Aus konservatorischen Gründen wurden sie jedoch später im Depot des Kupferstichkabinetts aufbewahrt. Nun werden sie erneut drei Monate lang in ihrer ursprünglichen Heimstatt gezeigt. Ende des 16. / Anfang des 17. Jahrhunderts widmeten sich in Straßburg mehrere Maler der Minitaturkunst, sodass man von einer Straßburger Miniaturmalerei-Schule sprechen kann. Ihre prägende Figur war Friedrich Brentel (1580-1651), zu dessen berühmten Schülern Sebastian Stoskopff (1597-1657) und Johann Wilhelm Baur (1607-1642) zählen. Baurs Miniaturen unterscheiden sich von denen seines Lehrmeisters durch eine subtilere Farbgebung und die Vorliebe für perspektivische Stadtansichten. Erwähnenswert ist auch der Miniaturmaler Johann Nikolaus Gasner (1637-nach 1680), der in Frankfurt und vermutlich in Straßburg wirkte.

    Straßburg - Frankreich | Musée de l'Oeuvre Notre Dame

    Di 31.01.17
    10 - 18 Uhr
    Petits mondes

Weitere Lokalitäten in der Umgebung


Badens beste Erlebnisse