Museum für Neue Kunst

Das Museum für Neue Kunst ist ideal für eine kleine Kunstpause. Werke von Lionel Feininger und Otto Dix sind nur ein paar der Highlights der Sammlung. Expressionismus, Neue Sachlichkeit und die Kunst während des Nationalsozialismus mischen sich sorgfältig kuratiert. Der kleine Shop bietet eine feine Auswahl an Postkarten, Literatur und Katalogen. Und wer ausgesprochen guten Kuchen mag, sollte sich das Museumscafé nicht entgehen lassen.

Zusatztipp: Kinder können im Museum für Neue Kunst ihren Geburtstag feiern (Infos). Es gibt zwei Angebote: das "Farblabor" und "Heute bin ich Künstler".

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Museum für Neue Kunst: Alle Termine

  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    So 21.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    So 21.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Sammlung Grässlin. So, 21.4., 15 - 16 Uhr Ausstellungsrundgang - Freundschaftsspiel Eine öffentliche Führung durch die Ausstellung »Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst« findet am Sonntag, 21. April, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    So 21.04.19
    15 Uhr
    Führung: Freundschaftsspiel
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Mo 22.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Mo 22.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 23.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 23.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Mi 24.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Mi 24.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Do 25.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Do 25.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Fr 26.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Fr 26.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 27.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 27.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Gespräche mit Mitgliedern des Fördervereins des Museums für Neue Kunst Sa, 27.4., 15 - 16 Uhr Kunst:dialoge Zu »Kunst:dialogen« laden Mitglieder des Fördervereins des Museums für Neue Kunst am Samstag, 27. April, um 15 Uhr ein und freuen sich auf interessante Gespräche mit den Gästen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 27.04.19
    15 - 16 Uhr
    Kunstdialoge
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    So 28.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    So 28.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel
  • Sammlung Grässlin. So, 28.4., 15 - 16 Uhr Ausstellungsrundgang - Freundschaftsspiel Eine öffentliche Führung durch die Ausstellung »Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst« findet am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    So 28.04.19
    15 Uhr
    Führung: Freundschaftsspiel
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 30.04.19
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Werke aus der Sammlung Grässlin Freundschaftsspiel im Museum für Neue Kunst: Sammlerfamilie Grässlin aus dem Schwarzwald schickt zeitgenössische Kunst von internationalem Rang Das Museum für Neue Kunst startet in die nächste Saison: Für eine Neuauflage der Reihe Freundschaftsspiel treffen sich auf dem Ausstellungsfeld Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Der Anpfiff erfolgt am Samstag, 13. April, Spielende ist am Sonntag, 8. September. Zwei Sammlungen stellen die Spieler und Spielerinnen: Die Familie Grässlin schickt mitten aus dem Schwarzwald zeitgenössische Kunst von internationalem Rang, darunter Werke von Martin Kippenberger, Isa Genzken und Mark Dion. Das Museum für Neue Kunst bringt das eigene Team von Max Pechstein über Günter Fruhtrunk bis Amelie von Wulffen in Stellung. Als Kontrapunkt zur Idylle des Schwarzwalds konzentriert sich die Sammlung Grässlin auf kontroverse, politische Themen und beschäftigt sich mit dem Neuen und Andersartigen: Es geht um Macht und Moral, Kunst und Kommerz, Mensch und Natur. Humorvoll-kritische Arbeiten der 80er Jahre treffen auf Farb- und Formexperimente der Klassischen Moderne. Raumgreifende Installationen thematisieren die Ausstellungs- und Sammlungstätigkeit an sich. So findet Unerwartetes einen Platz im Museum: ungeöffnete Pakete oder ein Baum mit lebenden Vögeln. Seit über 30 Jahren sammeln die Grässlins Gegenwartskunst in St. Georgen: Die Eltern begannen, die Kinder übernahmen. Alle bringen ihre eigenen Standpunkte und Interessen ein - 2 eine Besonderheit unter den großen Privatsammlungen in Deutschland. Dabei geht es der Familie nicht nur um die Werke und ihren Wert, sondern vor allem um den Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern. Auf diese Weise entsteht ein besonderer, familiärer Kontakt. Im Fall der Grässlins ist das Sammeln selbst ein Freundschaftsspiel. Bei Führungen, Workshops, Artist-Talks oder Gesprächen mit der Sammlerfamilie können sich Kunstfans selbst einbringen: Das Museum wird zu einem Ort des lebendigen Dialogs. Auch die Sammlung Grässlin in St. Georgen öffnet ihre Pforten. Wer mag, kann bei Kombiführungen erst in Freiburg und anschließend im Schwarzwald die Werke der Kunststars erleben. Die Spielerinnen und Spieler des Freundschaftsspiels sind: Max Ackermann, Michael Beutler, Cosima von Bonin, Mark Dion, Günther Förg, Günter Fruhtrunk, Isa Genzken, Georg Herold, Susi Juvan, Paul Kayser, Martin Kippenberger, Kalin Lindena, Stefan Müller, Christa Näher, Albert Oehlen, Max Pechstein, Tobias Rehberger und Amelie von Wulffen. Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Ticket für die Sonder- und Dauerausstellung gilt als Tageskarte für alle Häuser der Städtischen Museen Freiburg und kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins Museum für Neue Kunst und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Di 30.04.19
    10 - 17 Uhr
    Freundschaftsspiel

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