Reiss-Engelhorn-Museum

Vier Ausstellungshäuser und zahlreiche Forschungsstellen gehören zu den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim. Vor allem die Sammlungen des Zeughauses stoßen immer wieder auf große Beachtung: Die Ausstellungen behandeln vor allem die Kunst- und Kulturgeschichte, Theater-, Musikgeschichte und Fotografie sowie die Epoche der Antike oder auch die Geschichte Mannheims und der Region.

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Reiss-Engelhorn-Museum: Alle Termine

  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 01.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 02.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 03.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 04.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 04.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 06.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 06.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 07.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 07.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

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    Do 08.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 08.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 09.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 09.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 10.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 10.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 11.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 11.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 11.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 13.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 13.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 13.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 14.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 14.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 14.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 15.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 15.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 15.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 16.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 16.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 16.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 17.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 17.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 17.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 18.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 18.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    So 18.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 20.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 20.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 20.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 21.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 21.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 21.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 22.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 22.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 22.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Am Rand der bekannten Welt 4.2.2018 - 29.4.2018 Rimaldas Viksraitis: AM RAND DER BEKANNTEN WELT ZEPHYR - Raum für Fotografie

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 23.02.18
    11 - 18 Uhr
    Rimaldas Vikšraitis
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 23.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 23.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur Ausstellung: 11.2.2018 - 2.12.2018 Die Sonderausstellung »Von Pulverdampf und Schlachtidyll« entführt ins 18. Jahrhundert, als Porzellan so kostbar war, dass es auch »weißes Gold« genannt wurde. Von China aus trat es seine Reise nach Europa an und durfte bald an keinem Fürstenhof mehr fehlen. Die Reiss- Engelhorn-Museen beherbergen einen besonderen Schatz: die weltweit größte und bedeutendste Sammlung an Frankenthaler Porzellan. Im Mittelpunkt der neuen Präsentation erstrahlt mit einem Kaffee- und Teeservice von um 1766 ein Glanzstück der Sammlung. Die 43 Teile sind exzellent erhalten, kunstvoll bemalt und wirken fast wie neu. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen. Die Schau ist vom 11. Februar bis 2. Dezember 2018 zu sehen. Sie zeigt, dass Porzellan nicht nur kostbares Schaustück ist, sondern auch Spiegel seiner Zeit. Gemälde, Grafiken und Waffen stellen das Service in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive.

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 24.02.18
    11 - 18 Uhr
    Von Pulverdampf und Schlachtidyll
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Sa 24.02.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation



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