Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

Eine Sammlung von mehr als 2000 Kunstwerken, zwei Wechselausstellungen und eine Dauerausstellung auf 1700 m² sowie einen traumhaften Panoramablick ins Rheintal, den man bei einer Tasse Kaffee in der der Museumscafeteria genießen kann - all das bietet das Museum für Aktuelle Kunst - Sammlung Hurrle in Durbach bei Offenburg.

Das Museum wurde 2010 von dem Unternehmer und Kunstmäzen Rüdiger Hurrle gegründet. Es befindet sich im Obergeschoss des Hotels Vier Jahreszeiten. Im Zentrum der Sammlung wie auch der Wechselausstellungen stehen die deutsche Kunst nach 1945 und ihre Vorläufer, auch mit Blick nach Frankreich und in die Schweiz. Das Informel ist ebenso ein Schwerpunkt wie die Entwicklung der Figuration.

Im Fokus sind die Wechselwirkungen und Beziehungen zwischen Künstlern und Kunstströmungen, eingeschlossen die Entwicklung in Ost- und Westdeutschland. Damit sind ungegenständliche Künstler wie K. O. Götz ebenso vertreten wie die Karlsruher Neue Figuration mit HAP Grieshaber, die Kunst der Jungen Wilden ebenso wie die Leipziger Schule.

Finden Sie ähnliche Orte zu Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst in Durbach


Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst: Alle Termine

  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 12.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 12.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Do 13.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Do 13.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Fr 14.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Fr 14.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 15.12.18
    11 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 15.12.18
    11 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 16.12.18
    11 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 16.12.18
    11 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 19.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 19.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Do 20.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Do 20.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Fr 21.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Fr 21.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 22.12.18
    11 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 22.12.18
    11 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 23.12.18
    11 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 23.12.18
    11 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 26.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Mi 26.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Do 27.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Do 27.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Fr 28.12.18
    14 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Fr 28.12.18
    14 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 29.12.18
    11 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    Sa 29.12.18
    11 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth
  • Lehrer und Schüler von 1960 bis heute. Erich Kissing, Leif Borges, Frank Hauptvogel, Michael Triegel Bis heute bringt die Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, deren Ruf Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke als »Leipziger Schule« begründet hatten, bemerkenswerte Künstler hervor, darunter Leif Borges, Frank Hauptvogel, Erich Kissing und Michael Triegel. Sie alle verbindet eine meisterhafte Beherrschung der Maltechnik ebenso wie die Kombination figürlicher Motive mit abstrakten, oft symbolistisch anmutenden Themen nachdenklich-melancholischer Grundstimmung. Mit über 80 Arbeiten vermittelt die Ausstellung einen Einblick in die Fülle Leipziger Tradition. 17. November 2018 bis 24. März 2019 Schließung wegen Ausstellungswechsel vom 25. März bis 5. April 2019

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 30.12.18
    11 - 18 Uhr
    Mythos Leipziger Schule.
  • In der Reihe »Profile in der Kunst am Oberrhein« ab 6. Dezember 2018, verlängert bis 28. April 2019 Heinz Pelz, geboren 1959 in Ludwigsburg, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, wo er Mitbegründer der Gruppe Kriegfried war. Seine abstrakten Arbeiten - auf Papier, Aluminium oder Leinwand, unter Verwendung von Aquarell, Ölfarbe, Lack oder Putztüchern, verschließen sich dem direkten Zugang. Sie scheinen vielmehr Spuren zu sein oder flimmernde Flächen des Ungewissen, in denen sich der Blick verliert. Roland Spieth, geboren 1963 in Boxberg/Baden, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Seine Bilder bewegen sich immer an der Grenze zwischen Figuration und Abstraktion. Sie legen sich nicht fest, und ihre Titel, wie Landschaft, Gleichgewicht, Verbergung, machen aus dem Betrachter einen Suchenden, dem sich auf einmal neue Aus- und Einblicke öffnen. Beide Künstler leben in Karlsruhe.

    Durbach | Sammlung Hurrle Museum für aktuelle Kunst

    So 30.12.18
    11 - 18 Uhr
    Heinz Pelz und Roland Spieth

Weitere Lokalitäten in der Umgebung


Badens beste Erlebnisse