Staatsgalerie

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  • 70199 Stuttgart
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Staatsgalerie: Alle Termine

  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Mi 21.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Mi 21.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Do 22.11.18
    10 - 20 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Do 22.11.18
    10 - 20 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

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    Fr 23.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Fr 23.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Sa 24.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Sa 24.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    So 25.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    So 25.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Di 27.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Di 27.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Mi 28.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Mi 28.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Do 29.11.18
    10 - 20 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Do 29.11.18
    10 - 20 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Ausstellung: 19.10.18 bis 03.03.19 Ernst Wilhelm Nay (1902-1968) gilt als einer der eigenständigsten Vertreter der abstrakten Nachkriegsmalerei. Als junger Künstler noch von den Nazis diffamiert, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach auf Biennale- und documenta-Ausstellungen gewürdigt. Die Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart beherbergt mit über 20 Gemälden und Zeichnungen einen repräsentativen Bestand seiner Arbeiten, von denen eine Auswahl und die Leihgabe eines »Späten Bildes« anlässlich des 50. Todesjahres des Künstlers im zentralen Info-Raum in der Sammlung ausgestellt werden. Nays konsequente, in markanten Sequenzen ablaufende Entwicklung stellt immer den »Gestaltwert der Farbe« ins Zentrum. Bis in die 1940er-Jahre ist noch die Nähe zu den »Fauves« und Ernst Ludwig Kirchners gegenständlichen Zeichen und heftigem Farbauftrag spürbar. In der Folge treten die gegenständlichen Bezüge immer mehr in den Hintergrund und Nay findet zu seinem ganz besonderen Expressionismus, der gekennzeichnet ist durch eine rhythmische Verzahnung von farbigen Scheiben (1954-1962). Diese klingen mal in zart modulierten, monochromatischen Fugen zusammen, mal scheint der Bildraum in einem leuchtenden, festlichen Farbfeuerwerk zu explodieren. Nach den »Scheibenbildern« und den folgenden »Augenbildern« wird in den »Späten Bildern« (ab 1965) der sich weitende Bildraum von farbintensiven Wellen und Streifen durchzogen

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Fr 30.11.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Wilhelm Nay
  • Variation und Vollendung 28.9.2018 - 24.2.2019 Wilhelm Lehmbruck Variation und Vollendung Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20.Jahrhunderts. Sein OEuvre umfasst ca. 100 Skulpturen, mehr als 1000 Zeichnungen, 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen und 200 Druckgraphiken. Diese Vielseitigkeit und das Erproben verschiedener Techniken und Materialien sind charakteristisch für die Generation der Expressionisten. Ausgehend von ihrem umfangreichen eigenen Bestand wird die Ausstellung in der Staatsgalerie der Arbeitsweise Wilhelm Lehmbrucks nachspüren und Schnittvarianten seiner bedeutendsten Plastiken wie die Große Sinnende, der Emporsteigende Jüngling, die Große Stehende oder die Kniende zeigen. Unter den deutschen Künstlern gehört Lehmbruck zu den ersten, die neben den traditionellen Materialien wie Bronze und Marmor auch in hohem Maße in seiner Zeit innovative Werkstoffe wie Terrakotta, Stein- / Zementguss und Stuccoguss für ihre Werke verwendeten. Ob diese unterschiedliche Materialität innerhalb seiner Plastiken auf eine bewusste inhaltlich-ästhetische Entscheidung oder auf erheblich günstigere Produktionskosten zurückzuführen ist, gehört zu den schwer lösbaren Fragestellungen in der Lehmbruck-Forschung.

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    Fr 30.11.18
    10 - 18 Uhr
    Wilhelm Lehmbruck

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