Waldhaus

Ein Besuch im Waldhaus lohnt sich alleine schon wegen seiner Lage: Trotz idealer Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln überkommt einen das Gefühl, sich fernab der Stadt zu befinden. Durch den Freiburger Stadtwald kann man von dort aus in einer knappen Stunde zum höchsten Baum Deutschlands wandern. Dazu bietet das Waldhaus wechselnde Ausstellungen, eine Grünholzwerkstatt, Forschungs- und Seminarräume, ein Café und vieles mehr.

Kinder können übrigens im Waldhaus auch ihren Geburtstag feiern! Eine Kugelbahn im Wald bauen, sich mit Fledermausdetektor in die Dämmerung pirschen, Pfeil und Bogen bauen oder Wasserquellen erforschen – das können Kindergruppen ab dem achten Geburtstag im Waldhaus Freiburg. Eine Waldschatzsuche gibt es schon fuer Sechsjährige.Die Geburtstagsangebote dauern 1,5 bis 3 Stunden und kosten 100 bis 125 Euro für maximal 12 Kinder.

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  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    Do 21.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 22.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Anmeldung erforderlich bis 15. September: info@waldhaus-freiburg.de Freitag, 22. September, 19 bis 20:30 Uhr // Anmelden bis 15. September Tanz der Vampire: Eine Fledermaustour im Wald Wie orientieren sich Fledermäuse im Stockdunklen? Wie kann man verschiedene Arten unterscheiden? Steckt in Vampir-Geschichten ein Körnchen Wahrheit, gibt es tatsächlich blutsaugende Fledermäuse? Diese und weitere spannende Fragen beantwortet die Umwelt- und Naturpädagogin Eva Georg auf dieser Führung vom Waldhaus. Das Besondere dabei: Die Teilnehmer beobachten die Flugakrobaten nicht nur in der Dämmerung, ihre für menschliche Ohren nicht wahrnehmbaren Ultraschalllaute werden auch hörbar gemacht - mit einem »Bat-Detektor«. Teilnahmebeitrag: 7 Euro, Kinder 4 Euro, Familien 17 Euro.

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 22.09.17
    19 Uhr
    Tanz der Vampire: Eine Fledermaustour im Wald
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    So 24.09.17
    12 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Das Waldhaus präsentiert das einzige Theater weltweit für heimische bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr geht es um Wildbienen, um 16 Uhr wird der Luchs vorgestellt. Jeder zahlt so viel er kann, orientiert am Grundpreis von 9 Euro. Für Besitzer der Familiencard ist der Eintritt frei. Kartentelefon: 0761/8964 7710. www.brehms-tierleben.com.

    Freiburg | Waldhaus

    So 24.09.17
    16 Uhr
    Fräulein Brehms Tierleben - Der Luchs
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    Di 26.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    Mi 27.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    Do 28.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen Die Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung.

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 29.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst

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