Box im Schiffbau

  • Schiffbaustr. 4
  • 8001 Zürich (Schweiz)
  • Tel.: 0041/1 2655858

Box im Schiffbau: Alle Termine

  • Salon des Gelingens. Regie und Komposition: Ruedi Häusermann Henosode Salon des Gelingens Uraufführung Regie und Komposition Ruedi Häusermann / Bühne Bettina Meyer / Kostüme Sabine Hilscher / Licht Markus Keusch Mit Benedikt Bindewald, Maike Bräutigam, Kathrin Brogli, Klaus Brömmelmeier, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sarah Hubrich, Oliver Truffer, Shane Lutomirski, Matthias Neukirch, Herwig Ursin In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung - in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten werden.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Di 26.02.19
    20 Uhr
    Henosode
  • Salon des Gelingens. Regie und Komposition: Ruedi Häusermann Henosode Salon des Gelingens Uraufführung Regie und Komposition Ruedi Häusermann / Bühne Bettina Meyer / Kostüme Sabine Hilscher / Licht Markus Keusch Mit Benedikt Bindewald, Maike Bräutigam, Kathrin Brogli, Klaus Brömmelmeier, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sarah Hubrich, Oliver Truffer, Shane Lutomirski, Matthias Neukirch, Herwig Ursin In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung - in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten werden.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Do 28.02.19
    20 Uhr
    Henosode
  • Salon des Gelingens. Regie und Komposition: Ruedi Häusermann Henosode Salon des Gelingens Uraufführung Regie und Komposition Ruedi Häusermann / Bühne Bettina Meyer / Kostüme Sabine Hilscher / Licht Markus Keusch Mit Benedikt Bindewald, Maike Bräutigam, Kathrin Brogli, Klaus Brömmelmeier, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sarah Hubrich, Oliver Truffer, Shane Lutomirski, Matthias Neukirch, Herwig Ursin In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung - in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten werden.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Fr 01.03.19
    20 Uhr
    Henosode
  • Salon des Gelingens. Regie und Komposition: Ruedi Häusermann Henosode Salon des Gelingens Uraufführung Regie und Komposition Ruedi Häusermann / Bühne Bettina Meyer / Kostüme Sabine Hilscher / Licht Markus Keusch Mit Benedikt Bindewald, Maike Bräutigam, Kathrin Brogli, Klaus Brömmelmeier, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sarah Hubrich, Oliver Truffer, Shane Lutomirski, Matthias Neukirch, Herwig Ursin In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung - in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten werden.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    So 03.03.19
    19 Uhr
    Henosode
  • Salon des Gelingens. Regie und Komposition: Ruedi Häusermann Henosode Salon des Gelingens Uraufführung Regie und Komposition Ruedi Häusermann / Bühne Bettina Meyer / Kostüme Sabine Hilscher / Licht Markus Keusch Mit Benedikt Bindewald, Maike Bräutigam, Kathrin Brogli, Klaus Brömmelmeier, Josa Gerhard, Christoph Hampe, Sarah Hubrich, Oliver Truffer, Shane Lutomirski, Matthias Neukirch, Herwig Ursin In Ruedi Häusermanns zehnter Arbeit am Schauspielhaus Zürich stehen die vier MusikerInnen des Henosode-Quartetts (Henosode auf Berndeutsch: so ist es eben) zusammen mit sieben SpielerInnen auf der Bühne. Gemeinsam erkunden sie geheimnisvolle Verbindungen zwischen Musik und Raum und machen verschiedene Versuche: Wie wandert eine Wolke? Wie kann man Menschen und Dinge zum Verschwinden bringen? Wie fängt man ein Echo ein? Es geht um Konzentration, Hingabe und die Entdeckungen, die man machen kann, wenn es kein Ziel gibt. Häusermann erzählt vom Staunen über das, was man zustande bringt in der Kunst: sich scheinbar mit nichts zu beschäftigen. Der Abend, der wie immer ein heimliches Konzert ist, gipfelt in einer Überraschung - in einer grob-feinen Hymne ans Theater. Mehr darf hier nicht verraten werden.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Mi 06.03.19
    20 Uhr
    Henosode

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