Galerie für Gegenwartskunst (E-Werk)

  • Eschholzstr. 77
  • 79106 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 207 57 48
  • Webseite

Kunst im im Industrie-Ambiente! Die Galerie für Gegenwartskunst im E-Werk im Freiburger Stadtteil Stühlinger ist ein Ort für aktuelle Kunst im Spannungsfeld von Ästhetik, Gesellschaft und Politik. Hier wird internationale Kunst gezeigt im Austausch mit regionalen Positionen – häufig von regionalen Künstlern, zu sehen waren aber auch schon Werke von Jananne Al-Ani (London), Jorinde Voigt (Berlin) oder Dora Garcia (Barcelona)

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Galerie für Gegenwartskunst (E-Werk): Alle Termine

  • Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Material Gestures Material und Materialität in der Gegenwartskunst 14.09. - 28.10. | Galerie 1 + 2 | Öffnungszeiten: Do & Fr 17 - 20 Uhr | Sa 14 - 20 Uhr | So 14 - 18 Uhr | VERNISSAGE: Do 13.09., 19 Uhr Mit Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Unsere Alltagswelt ist immer umfänglicher von Automatisierung und Technologie geprägt. Arbeit hat sich dadurch in der westlichen Welt weitgehend auf die Bedienung von Bildschirmen über Tastaturen und Touchscreens reduziert. Sinnlich körperliche Erfahrung wird zunehmend durch virtuell-visuelle Stimulation ersetzt. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler experimentieren hingegen vermehrt mit haptischen Materialien und ehemals kunsthandwerklichen Techniken. Sie nutzen dabei Eigenschaften und Eigenleben der Werkstoffe und der Verfahren für komplexe gestalterische Prozesse und arbeiten mit neuartigen Material- und Medienkombinationen. Dabei entstehen vielschichtige, die Sinne und den Körper ansprechende Arbeiten, die die Wechselwirkung von technologischer Entwicklung, Technikgeschichte und Kunstproduktion reflektieren und befragen. Die Ausstellung Material Gestures zeigt raumgreifende Installationen und fragt nach der Bedeutung von Material und Materialität in der Gegenwartskunst. Liesl Raff verwendet ein breites Spektrum an industriellen Werkstoffen wie Stahlblech, Epoxidharz oder Latex. Diese unterzieht sie einer mehrstufigen Handhabung und neuartigen Kombination, so dass ihre Weichheit hervortritt und den Tastsinn anspricht. Carla Lavin setzt Tonerde einem prozessorientierten Formungsverfahren aus. In diesem Formungsprozess lässt die Künstlerin Faktoren des Ortes einfließen, für den eine Arbeit entsteht. Ton verkörpert für Lavin die Verbindung zur natürlichen Welt sowie kulturelle Entwicklung. Durch die Kombination von Tonerde und digitalem Bild bemessen ihre Arbeiten den Zeitraum der menschlichen Kulturtätigkeit. Die Akteure in den Animationsvideos von Nathalie Djurberg & Hans Berg sind Figuren aus handgeformter Tonmasse. Der Welt der Kinderfilme entsprungen, thematisieren sie elementare Fragen menschlicher Existenz: Liebe, Begehren, Macht, Unterdrückung, Gewalt. Die Lehmklumpen verkörpern das formbare menschliche Fleisch. In seinen gefilmten Performance Arbeiten verwendet William Cobbing Lehm als glitschiges und zum Zerfall neigendes Material. Die elementare Materialität verdeutlicht die Gebundenheit der menschlichen Verstandesvermögen und der Sprache an die physische Welt. Für Stephan Hasslinger ist der Brennofen der dritte Mitarbeiter. Die Eigenproduktivität des Brennprozesses im Zusammenspiel zwischen Glasuren und Tonerde ist ein wesentlicher Gestaltungsfaktor seiner Keramiken. Material und Verfahren werden der künstlerischen Idee nicht gänzlich untergeordnet, sondern haben selber Handlungsmacht im Formprozess. Do 13.09.: Vernissage | 19.00 Uhr. Artists's Talk mit Carla Lavin | 20 Uhr Fr 14.09.: Nocturne Freiburg | 18.00 - 22.00 Uhr | Ein Rundgang | Galerie 1 + 2 Di 15.09. | 19.30 Uhr | Tonerde als Hauptakteur der Gegenwartskunst Vortrag mit Werkpräsentation | Kammertheater | Eintritt frei Mo 22.10. | 19.30 Uhr | FINISSAGE Claymation - Zur Aktualität einer filmischen Animationstechnik mit Knetfiguren (Filmvorführung und Gespräch) | Kammertheater | Eintritt frei Führungen durch die Ausstellung: September: 16.09. / 30.09. Oktober: 07.10. / 21.10. / 28.10.

    Freiburg | Galerie für Gegenwartskunst (E-Werk)

    Do 25.10.18
    17 - 20 Uhr
    Material Gestures
  • Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Material Gestures Material und Materialität in der Gegenwartskunst 14.09. - 28.10. | Galerie 1 + 2 | Öffnungszeiten: Do & Fr 17 - 20 Uhr | Sa 14 - 20 Uhr | So 14 - 18 Uhr | VERNISSAGE: Do 13.09., 19 Uhr Mit Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Unsere Alltagswelt ist immer umfänglicher von Automatisierung und Technologie geprägt. Arbeit hat sich dadurch in der westlichen Welt weitgehend auf die Bedienung von Bildschirmen über Tastaturen und Touchscreens reduziert. Sinnlich körperliche Erfahrung wird zunehmend durch virtuell-visuelle Stimulation ersetzt. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler experimentieren hingegen vermehrt mit haptischen Materialien und ehemals kunsthandwerklichen Techniken. Sie nutzen dabei Eigenschaften und Eigenleben der Werkstoffe und der Verfahren für komplexe gestalterische Prozesse und arbeiten mit neuartigen Material- und Medienkombinationen. Dabei entstehen vielschichtige, die Sinne und den Körper ansprechende Arbeiten, die die Wechselwirkung von technologischer Entwicklung, Technikgeschichte und Kunstproduktion reflektieren und befragen. Die Ausstellung Material Gestures zeigt raumgreifende Installationen und fragt nach der Bedeutung von Material und Materialität in der Gegenwartskunst. Liesl Raff verwendet ein breites Spektrum an industriellen Werkstoffen wie Stahlblech, Epoxidharz oder Latex. Diese unterzieht sie einer mehrstufigen Handhabung und neuartigen Kombination, so dass ihre Weichheit hervortritt und den Tastsinn anspricht. Carla Lavin setzt Tonerde einem prozessorientierten Formungsverfahren aus. In diesem Formungsprozess lässt die Künstlerin Faktoren des Ortes einfließen, für den eine Arbeit entsteht. Ton verkörpert für Lavin die Verbindung zur natürlichen Welt sowie kulturelle Entwicklung. Durch die Kombination von Tonerde und digitalem Bild bemessen ihre Arbeiten den Zeitraum der menschlichen Kulturtätigkeit. Die Akteure in den Animationsvideos von Nathalie Djurberg & Hans Berg sind Figuren aus handgeformter Tonmasse. Der Welt der Kinderfilme entsprungen, thematisieren sie elementare Fragen menschlicher Existenz: Liebe, Begehren, Macht, Unterdrückung, Gewalt. Die Lehmklumpen verkörpern das formbare menschliche Fleisch. In seinen gefilmten Performance Arbeiten verwendet William Cobbing Lehm als glitschiges und zum Zerfall neigendes Material. Die elementare Materialität verdeutlicht die Gebundenheit der menschlichen Verstandesvermögen und der Sprache an die physische Welt. Für Stephan Hasslinger ist der Brennofen der dritte Mitarbeiter. Die Eigenproduktivität des Brennprozesses im Zusammenspiel zwischen Glasuren und Tonerde ist ein wesentlicher Gestaltungsfaktor seiner Keramiken. Material und Verfahren werden der künstlerischen Idee nicht gänzlich untergeordnet, sondern haben selber Handlungsmacht im Formprozess. Do 13.09.: Vernissage | 19.00 Uhr. Artists's Talk mit Carla Lavin | 20 Uhr Fr 14.09.: Nocturne Freiburg | 18.00 - 22.00 Uhr | Ein Rundgang | Galerie 1 + 2 Di 15.09. | 19.30 Uhr | Tonerde als Hauptakteur der Gegenwartskunst Vortrag mit Werkpräsentation | Kammertheater | Eintritt frei Mo 22.10. | 19.30 Uhr | FINISSAGE Claymation - Zur Aktualität einer filmischen Animationstechnik mit Knetfiguren (Filmvorführung und Gespräch) | Kammertheater | Eintritt frei Führungen durch die Ausstellung: September: 16.09. / 30.09. Oktober: 07.10. / 21.10. / 28.10.

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    Fr 26.10.18
    17 - 20 Uhr
    Material Gestures
  • Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Material Gestures Material und Materialität in der Gegenwartskunst 14.09. - 28.10. | Galerie 1 + 2 | Öffnungszeiten: Do & Fr 17 - 20 Uhr | Sa 14 - 20 Uhr | So 14 - 18 Uhr | VERNISSAGE: Do 13.09., 19 Uhr Mit Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Unsere Alltagswelt ist immer umfänglicher von Automatisierung und Technologie geprägt. Arbeit hat sich dadurch in der westlichen Welt weitgehend auf die Bedienung von Bildschirmen über Tastaturen und Touchscreens reduziert. Sinnlich körperliche Erfahrung wird zunehmend durch virtuell-visuelle Stimulation ersetzt. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler experimentieren hingegen vermehrt mit haptischen Materialien und ehemals kunsthandwerklichen Techniken. Sie nutzen dabei Eigenschaften und Eigenleben der Werkstoffe und der Verfahren für komplexe gestalterische Prozesse und arbeiten mit neuartigen Material- und Medienkombinationen. Dabei entstehen vielschichtige, die Sinne und den Körper ansprechende Arbeiten, die die Wechselwirkung von technologischer Entwicklung, Technikgeschichte und Kunstproduktion reflektieren und befragen. Die Ausstellung Material Gestures zeigt raumgreifende Installationen und fragt nach der Bedeutung von Material und Materialität in der Gegenwartskunst. Liesl Raff verwendet ein breites Spektrum an industriellen Werkstoffen wie Stahlblech, Epoxidharz oder Latex. Diese unterzieht sie einer mehrstufigen Handhabung und neuartigen Kombination, so dass ihre Weichheit hervortritt und den Tastsinn anspricht. Carla Lavin setzt Tonerde einem prozessorientierten Formungsverfahren aus. In diesem Formungsprozess lässt die Künstlerin Faktoren des Ortes einfließen, für den eine Arbeit entsteht. Ton verkörpert für Lavin die Verbindung zur natürlichen Welt sowie kulturelle Entwicklung. Durch die Kombination von Tonerde und digitalem Bild bemessen ihre Arbeiten den Zeitraum der menschlichen Kulturtätigkeit. Die Akteure in den Animationsvideos von Nathalie Djurberg & Hans Berg sind Figuren aus handgeformter Tonmasse. Der Welt der Kinderfilme entsprungen, thematisieren sie elementare Fragen menschlicher Existenz: Liebe, Begehren, Macht, Unterdrückung, Gewalt. Die Lehmklumpen verkörpern das formbare menschliche Fleisch. In seinen gefilmten Performance Arbeiten verwendet William Cobbing Lehm als glitschiges und zum Zerfall neigendes Material. Die elementare Materialität verdeutlicht die Gebundenheit der menschlichen Verstandesvermögen und der Sprache an die physische Welt. Für Stephan Hasslinger ist der Brennofen der dritte Mitarbeiter. Die Eigenproduktivität des Brennprozesses im Zusammenspiel zwischen Glasuren und Tonerde ist ein wesentlicher Gestaltungsfaktor seiner Keramiken. Material und Verfahren werden der künstlerischen Idee nicht gänzlich untergeordnet, sondern haben selber Handlungsmacht im Formprozess. Do 13.09.: Vernissage | 19.00 Uhr. Artists's Talk mit Carla Lavin | 20 Uhr Fr 14.09.: Nocturne Freiburg | 18.00 - 22.00 Uhr | Ein Rundgang | Galerie 1 + 2 Di 15.09. | 19.30 Uhr | Tonerde als Hauptakteur der Gegenwartskunst Vortrag mit Werkpräsentation | Kammertheater | Eintritt frei Mo 22.10. | 19.30 Uhr | FINISSAGE Claymation - Zur Aktualität einer filmischen Animationstechnik mit Knetfiguren (Filmvorführung und Gespräch) | Kammertheater | Eintritt frei Führungen durch die Ausstellung: September: 16.09. / 30.09. Oktober: 07.10. / 21.10. / 28.10.

    Freiburg | Galerie für Gegenwartskunst (E-Werk)

    Sa 27.10.18
    14 - 20 Uhr
    Material Gestures
  • Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Material Gestures Material und Materialität in der Gegenwartskunst 14.09. - 28.10. | Galerie 1 + 2 | Öffnungszeiten: Do & Fr 17 - 20 Uhr | Sa 14 - 20 Uhr | So 14 - 18 Uhr | VERNISSAGE: Do 13.09., 19 Uhr Mit Arbeiten von Liesl Raff, Carla Lavin, Nathalie Djurberg & Hans Berg, William Cobbing, Stephan Hasslinger Unsere Alltagswelt ist immer umfänglicher von Automatisierung und Technologie geprägt. Arbeit hat sich dadurch in der westlichen Welt weitgehend auf die Bedienung von Bildschirmen über Tastaturen und Touchscreens reduziert. Sinnlich körperliche Erfahrung wird zunehmend durch virtuell-visuelle Stimulation ersetzt. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler experimentieren hingegen vermehrt mit haptischen Materialien und ehemals kunsthandwerklichen Techniken. Sie nutzen dabei Eigenschaften und Eigenleben der Werkstoffe und der Verfahren für komplexe gestalterische Prozesse und arbeiten mit neuartigen Material- und Medienkombinationen. Dabei entstehen vielschichtige, die Sinne und den Körper ansprechende Arbeiten, die die Wechselwirkung von technologischer Entwicklung, Technikgeschichte und Kunstproduktion reflektieren und befragen. Die Ausstellung Material Gestures zeigt raumgreifende Installationen und fragt nach der Bedeutung von Material und Materialität in der Gegenwartskunst. Liesl Raff verwendet ein breites Spektrum an industriellen Werkstoffen wie Stahlblech, Epoxidharz oder Latex. Diese unterzieht sie einer mehrstufigen Handhabung und neuartigen Kombination, so dass ihre Weichheit hervortritt und den Tastsinn anspricht. Carla Lavin setzt Tonerde einem prozessorientierten Formungsverfahren aus. In diesem Formungsprozess lässt die Künstlerin Faktoren des Ortes einfließen, für den eine Arbeit entsteht. Ton verkörpert für Lavin die Verbindung zur natürlichen Welt sowie kulturelle Entwicklung. Durch die Kombination von Tonerde und digitalem Bild bemessen ihre Arbeiten den Zeitraum der menschlichen Kulturtätigkeit. Die Akteure in den Animationsvideos von Nathalie Djurberg & Hans Berg sind Figuren aus handgeformter Tonmasse. Der Welt der Kinderfilme entsprungen, thematisieren sie elementare Fragen menschlicher Existenz: Liebe, Begehren, Macht, Unterdrückung, Gewalt. Die Lehmklumpen verkörpern das formbare menschliche Fleisch. In seinen gefilmten Performance Arbeiten verwendet William Cobbing Lehm als glitschiges und zum Zerfall neigendes Material. Die elementare Materialität verdeutlicht die Gebundenheit der menschlichen Verstandesvermögen und der Sprache an die physische Welt. Für Stephan Hasslinger ist der Brennofen der dritte Mitarbeiter. Die Eigenproduktivität des Brennprozesses im Zusammenspiel zwischen Glasuren und Tonerde ist ein wesentlicher Gestaltungsfaktor seiner Keramiken. Material und Verfahren werden der künstlerischen Idee nicht gänzlich untergeordnet, sondern haben selber Handlungsmacht im Formprozess. Do 13.09.: Vernissage | 19.00 Uhr. Artists's Talk mit Carla Lavin | 20 Uhr Fr 14.09.: Nocturne Freiburg | 18.00 - 22.00 Uhr | Ein Rundgang | Galerie 1 + 2 Di 15.09. | 19.30 Uhr | Tonerde als Hauptakteur der Gegenwartskunst Vortrag mit Werkpräsentation | Kammertheater | Eintritt frei Mo 22.10. | 19.30 Uhr | FINISSAGE Claymation - Zur Aktualität einer filmischen Animationstechnik mit Knetfiguren (Filmvorführung und Gespräch) | Kammertheater | Eintritt frei Führungen durch die Ausstellung: September: 16.09. / 30.09. Oktober: 07.10. / 21.10. / 28.10.

    Freiburg | Galerie für Gegenwartskunst (E-Werk)

    So 28.10.18
    14 - 18 Uhr
    Material Gestures
  • Material und Materialität in der zeitgenössischen Kunst: Erfahrt wie Latex riecht und was es mit schwitziger Haut auf sich hat! Wollt ihr wissen, warum junge Kunstschaffende mit Tonerde arbeiten und was die Kunst der amerikanischen Westküste mit Freiburg zu tun hat? Kommt vorbei und seht in unserer öffentlichen Führung am Sonntag die aktuellen Arbeiten von Liesl Raff (Wien) | Carla Lavin (Manchester) | William Cobbing (London) und Stephan Hasslinger (Freiburg) in der Ausstellung MATERIAL GESTURES. Die Ausstellung zeigt raumgreifende Installationen und fragt nach der Bedeutung von Material und Materialität in der Gegenwartskunst. http://gegenwartskunst-freiburg.de/

    Freiburg | Galerie für Gegenwartskunst (E-Werk)

    So 28.10.18
    16 Uhr
    Führung | Material Gestures

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