Großes Haus

  • Bertoldstraße 46
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 2012853
  • Webseite

Über 100 Jahre spielt Freiburg hier schon großes Theater: Das Große Haus des Freiburger Stadttheaters ist so etwas wie die Keimzelle einer aus dem Bürgertum hervorgegangenen Bühnenkultur. 1910 eröffnet, im November 1944 schwer zerstört, wurde der Spielbetrieb im renovierten Saal schon 1949 mit Wagners »Meistersingern von Nürnberg« wieder aufgenommen. Im nach mehreren Sanierungen knapp 900 Plätze umfassenden Raum finden vor allem die Musiktheater- und großen Schauspielpremieren des Theaters Freiburg statt. Seit Dezember 2014 besitzt die Bühne eine aufwändige neue Technik.

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Großes Haus: Alle Termine

  • Operette von Johann Strauss. Libretto von Karl Haffner und Richard Genée Das Kaiserreich liegt darnieder, die Wirtschaftskrise steht unmittelbar bevor: Aber wenn man schon untergeht, dann wenigstens tanzend, singend und lachend. Mit DIE FLEDERMAUS schufen Johann Strauß und Richard Genée 1874 das Glanzstück der goldenen Wiener Operette. Der Motor ist die Intrige, das Kostüm ist die Groteske und am Ende betrügen sich alle gegenseitig auf dem Fest des dekadenten Grafen Orlowsky. Leben, Lieben und Leiden als gäbe es kein Morgen mehr. Und die Moral? »Nur der Champagner war an allem schuld«. Die junge Regisseurin Beate Baron wirft sich zusammen mit Dirigent Gerhard Markson am Theater Freiburg voller Inbrunst in den Operetten-Schwindel. »Stoßt an! Stoßt an! Stoßt an!« Musikalische Leitung: Gerhard Markson Regie: Beate Baron Bühne: Michel Schaltenbrand Kostüme: Gwendolyn Jenkins Licht: Dorothee Hoff Ton: Kai Littkopf Dramaturgie: Tatjana Beyer Mit Michael Borth, Angela Falkenhan, Samantha Gaul, Roberto Gionfriddo, Joshua Kohl, Junbum Lee, Solen Mainguené, Juan Orozco, Inga Schäfer, Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg Mit der Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg

    Freiburg | Großes Haus

    Do 17.01.19
    19:30 Uhr
    Die Fledermaus
  • Musikalische Leitung: Daniel Carter, Regie: Frank Hilbrich

    Freiburg | Großes Haus

    Fr 18.01.19
    19:30 Uhr
    La Bohème. Oper von Giacomo Puccini
  • Adaptiert von Jernej Lorenci und Matic Starina. Uraufführung Kein Werk hat eine so bewegte Geschichte und ist zugleich so eng mit Deutschland verknüpft wie DAS NIBELUNGENLIED: Um 1200 von einem unbekannten Verfasser zu Papier gebracht, wurde es im frühen 19. Jahrhundert zum Nationalepos der Deutschen erhoben und diente Richard Wagner als Vorlage zu seinem RING DES NIBELUNGEN. Von den Nationalsozialisten verfälscht als Verherrlichung vermeintlich germanischer Tugenden und missbraucht zur Verklärung von Heldentod und Opfergang, galt der Stoff in Deutschland nach 1945 lange als tabu. In England hingegen ließ sich Tolkien ebenso vom NIBELUNGENLIED für seinen HERR DER RINGE inspirieren wie Hollywood für die STAR WARS-Saga und GAME OF THRONES. Der slowenische Regisseur und Europäische Theaterpreisträger 2017 Jernej Lorenci wird in seiner ersten Arbeit im deutschsprachigen Raum den Originaltext als episches Theater auf die Bühne bringen und diesen urdeutschen Mythos aus vielen Perspektiven befragen. Regie: Jernej Lorenci Bühne: Branko Hojnik Kostüme: Belinda Radulovic Musik: Branko Rozman Choreografie: Gregor Lustek Dramaturgie: Rüdiger Bering, Matic Starina Mit Tim Al-Windawe, Victor Calero, Martin Hohner, Janna Horstmann, Lukas Hupfeld, Holger Kunkel, Henry Meyer, Laura Angelina Palacios, Michael Witte Mit der Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg

    Freiburg | Großes Haus

    Sa 19.01.19
    19 Uhr
    Das Nibelungenlied
  • Lyrische Szenen von Peter Tschaikowsky. Nach dem gleichnamigen Versroman von Alexander Puschkin »Ich liebte dich, eh ich dich sah« - mit dieser unglaublichen Behauptung wendet sich Tatjana in der wohl berühmtesten Briefszene der Opernliteratur an Onegin. Dass sie ihn zuvor nur einmal kurz gesehen hat, tut ihrer Liebe in diesem Moment keinen Abbruch. Vier junge Menschen leben und lieben in der Möglichkeitsform und mit der Frage »Was wäre wenn ...?». Demgegenüber steht der unumkehrbare Lauf des Lebens, das manchmal grausam und manchmal gnädig ist. Intensiv, intim und berührend ist diese musikdramatische Erzählung über »wirkliche Menschen», Menschen wie du und ich. Peter Carp, Regisseur und Intendant des Theater Freiburg, begibt sich in seiner Inszenierung zur Eröffnung der neue Spielzeit gemeinsam mit dem Freiburger Gesangsensemble auf die Suche nach den Menschen in EUGEN ONEGIN. Musikalische Leitung: Fabrice Bollon Regie: Peter Carp Bühne: Kaspar Zwimpfer Kostüme: Gabriele Rupprecht Choreografie: Graham Smith Dramaturgie: Tatjana Beyer Mit Michael Borth, John Carpenter, Roberto Gionfriddo, Anja Jung, Joshua Kohl, Jin Seok Lee, Solen Mainguené, Inga Schäfer,Satik Tumyan, Jongsoo Yang, u. a., Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg Mit der Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg

    Freiburg | Großes Haus

    So 20.01.19
    18 Uhr
    Eugen Onegin
  • Nach Motiven von Alexandre Dumas / Uraufführung August 1572. In Frankreich tobt seit zehn Jahren ein mörderischer Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten. Um die verfeindeten Parteien zu befrieden, verheiratet die Regentin Katharina von Medici ihre 19jährige Tochter Margarete mit dem jungen Protestanten Heinrich von Navarra. Doch die Hochzeitsfeierlichkeiten, zu denen annähernd 10 000 Hugenotten nach Paris strömen, werden für sie zur tödlichen Falle ... Ewelina Marciniak wird diesen großen, historischen Stoff ähnlich bildgewaltig adaptieren wie ihren gefeierten SOMMERNACHTSTRAUM. Kern ihrer Auseinandersetzung wird dabei die Vorgeschichte zu diesem Massaker sein. Wie ausgehend von innerfamiliären Streitigkeiten, gepaart mit Machtgier, Neid und Eifersucht, Intrigen angezettelt werden, die am Ende Zehntausenden das Leben kosten. Vor allem aber was passiert, wenn Religion von Politik missbraucht wird, um den Willen zur Macht mit Gewalt und »im Namen Gottes« durchzusetzen. Regie: Ewelina Marciniak Bühne: Anna Królikiewicz Kostüme: Konrad Parol Musik: Janek Duszynski Choreografie: Izabela Chlewinska Dramaturgie: Michael Billenkamp, Jan Czaplinski Mit Tim Al-Windawe, Thieß Brammer, Angela Falkenhan, Martin Hohner, Janna Horstmann, Lukas Hupfeld, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Hartmut Stanke, Rosa Thormeyer

    Freiburg | Großes Haus

    Fr 25.01.19
    19:30 Uhr
    Die Batholomäusnacht
  • Schauspiel nach dem Roman von Alexandre Dumas. Uraufführung. Regie: Ewelina Marciniak Schauspiel Freitag, 25. Januar 2019 / Großes Haus / 19.30 Uhr Uraufführung DIE BARTHOLOMÄUSNACHT nach Alexandre Dumas Regie: Ewelina Marciniak Einführung um 19.00 Uhr am Theater Freiburg wird die polnische Regisseurin Ewelina Marciniak inspiriert durch Alexandre Dumas' berühmten historischen Roman DIE BARTHOLOMÄUSNACHT die Pariser Bluthochzeit in ihrer eigenen, bildgewaltigen Sprache auf unsere Bühne bringen. Einen wichtigen thematischen Schwerpunkt wird dabei die leider nach wie vor schreckliche Aktualität von Glaubenskriegen bilden: August 1572. In Frankreich tobt seit zehn Jahren ein mörderischer Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten. Um die verfeindeten Parteien zumindest kurzfristig zu befrieden, verheiratet Katharina von Medici, die Königinmutter, ihre 19-jährige Tochter Marguerite mit dem jungen protestantischen König Heinrich von Navarra. Die Hochzeitsfeierlichkeiten, zu denen annähernd 10.000 Hugenotten nach Paris strömen, werden für sie zur tödlichen Falle: In einem grausamen Pogrom werden in der Nacht zum 24. August, der »Bartholomäusnacht«, Tausende von ihnen ermordet. Regie Ewelina Marciniak Bühne Anna Królikiewicz Kostüme Konrad Parol Licht Piotre Nykowsky Musik Jan Duszynski Choreografie Izabela Chlewinska Dramaturgie Jan Czaplinski, Michael Billenkamp Mit Rosa Thormeyer (Margarete von Valois), Martin Hohner (Karl IX, König von Frankreich), Anja Schweitzer (Katharina von Medici), Henry Meyer (Herzog de Guise), Lukas Hupfeld (Herzog von Anjou), Thieß Brammer (Heinrich von Navarra), Hartmut Stanke (Admiral de Coligny), Angela Falkenhan (Caroline, Heinrichs Geliebte), Janna Horstmann (Joanna d'Albert, Heinrichs Mutter), Stefanie Mrachacz (Claudia, Margots Schwester), Tim Al-Windawe (La Môle, Margots Geliebter)

    Freiburg | Großes Haus

    Fr 25.01.19
    19:30 Uhr
    Die Bartholomäusnacht
  • Operette von Johann Strauss. Libretto von Karl Haffner und Richard Genée Das Kaiserreich liegt darnieder, die Wirtschaftskrise steht unmittelbar bevor: Aber wenn man schon untergeht, dann wenigstens tanzend, singend und lachend. Mit DIE FLEDERMAUS schufen Johann Strauß und Richard Genée 1874 das Glanzstück der goldenen Wiener Operette. Der Motor ist die Intrige, das Kostüm ist die Groteske und am Ende betrügen sich alle gegenseitig auf dem Fest des dekadenten Grafen Orlowsky. Leben, Lieben und Leiden als gäbe es kein Morgen mehr. Und die Moral? »Nur der Champagner war an allem schuld«. Die junge Regisseurin Beate Baron wirft sich zusammen mit Dirigent Gerhard Markson am Theater Freiburg voller Inbrunst in den Operetten-Schwindel. »Stoßt an! Stoßt an! Stoßt an!« Musikalische Leitung: Gerhard Markson Regie: Beate Baron Bühne: Michel Schaltenbrand Kostüme: Gwendolyn Jenkins Licht: Dorothee Hoff Ton: Kai Littkopf Dramaturgie: Tatjana Beyer Mit Michael Borth, Angela Falkenhan, Samantha Gaul, Roberto Gionfriddo, Joshua Kohl, Junbum Lee, Solen Mainguené, Juan Orozco, Inga Schäfer, Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg Mit der Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg

    Freiburg | Großes Haus

    Sa 26.01.19
    19:30 Uhr
    Die Fledermaus
  • Nach Hans Christian Anderson. Regie: Michael Schachermaier Mara ist sauer. Ständig meckert ihr Vater, der Meerkönig Auquarius, an ihr herum: »Tu dies nicht, tu das nicht. Sitz gerade. Tob nicht so wild durch die Algenwälder. Und vor allem: Schwimme niemals an die Meeresoberfläche!« Mara will aber nun endlich auch wissen, was es da oben alles zu erleben gibt und schwimmt kurzerhand davon. Dabei ahnt sie natürlich nicht, dass Pip, der Fischerjunge, gerade seine Angel ausgeworfen hat, um den größten Fisch der Welt zu fangen! Er möchte nämlich reich werden und endlich seinem blöden Chef Richard entkommen. - Ob die beiden sich treffen werden? Und vor allem: Wo geht das Abenteuer weiter? An Land, oder unter Wasser? Mit Markus Feustel, Marieke Kregel, Martin Müller-Reisinger, N.N. Live-Musik: Robert Pachaly Regie: Michael Schachermaier Bühne: Karl Fehringer und Judith Leikauf Kostüme: Alexander Djurkov Hotter Video: Lisa Strohmayer Komposition: Parviz Mir-Ali Dramaturgie: Tamina Theiß

    Freiburg | Großes Haus

    So 27.01.19
    14 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau (5+)
  • Nach Hans Christian Anderson. Regie: Michael Schachermaier Mara ist sauer. Ständig meckert ihr Vater, der Meerkönig Auquarius, an ihr herum: »Tu dies nicht, tu das nicht. Sitz gerade. Tob nicht so wild durch die Algenwälder. Und vor allem: Schwimme niemals an die Meeresoberfläche!« Mara will aber nun endlich auch wissen, was es da oben alles zu erleben gibt und schwimmt kurzerhand davon. Dabei ahnt sie natürlich nicht, dass Pip, der Fischerjunge, gerade seine Angel ausgeworfen hat, um den größten Fisch der Welt zu fangen! Er möchte nämlich reich werden und endlich seinem blöden Chef Richard entkommen. - Ob die beiden sich treffen werden? Und vor allem: Wo geht das Abenteuer weiter? An Land, oder unter Wasser? Mit Markus Feustel, Marieke Kregel, Martin Müller-Reisinger, N.N. Live-Musik: Robert Pachaly Regie: Michael Schachermaier Bühne: Karl Fehringer und Judith Leikauf Kostüme: Alexander Djurkov Hotter Video: Lisa Strohmayer Komposition: Parviz Mir-Ali Dramaturgie: Tamina Theiß

    Freiburg | Großes Haus

    So 27.01.19
    17 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau (5+)
  • Lyrische Szenen von Peter Tschaikowsky. Nach dem gleichnamigen Versroman von Alexander Puschkin »Ich liebte dich, eh ich dich sah« - mit dieser unglaublichen Behauptung wendet sich Tatjana in der wohl berühmtesten Briefszene der Opernliteratur an Onegin. Dass sie ihn zuvor nur einmal kurz gesehen hat, tut ihrer Liebe in diesem Moment keinen Abbruch. Vier junge Menschen leben und lieben in der Möglichkeitsform und mit der Frage »Was wäre wenn ...?». Demgegenüber steht der unumkehrbare Lauf des Lebens, das manchmal grausam und manchmal gnädig ist. Intensiv, intim und berührend ist diese musikdramatische Erzählung über »wirkliche Menschen», Menschen wie du und ich. Peter Carp, Regisseur und Intendant des Theater Freiburg, begibt sich in seiner Inszenierung zur Eröffnung der neue Spielzeit gemeinsam mit dem Freiburger Gesangsensemble auf die Suche nach den Menschen in EUGEN ONEGIN. Musikalische Leitung: Fabrice Bollon Regie: Peter Carp Bühne: Kaspar Zwimpfer Kostüme: Gabriele Rupprecht Choreografie: Graham Smith Dramaturgie: Tatjana Beyer Mit Michael Borth, John Carpenter, Roberto Gionfriddo, Anja Jung, Joshua Kohl, Jin Seok Lee, Solen Mainguené, Inga Schäfer,Satik Tumyan, Jongsoo Yang, u. a., Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg Mit der Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg

    Freiburg | Großes Haus

    Do 31.01.19
    19:30 Uhr
    Eugen Onegin

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