Haus zum Pflug

  • Kaiserstr. 41
  • 77933 Lahr

Haus zum Pflug: Alle Termine

  • Vortrag mit dem Präsidenten des Historischen Vereins. Eintritt 3,50

    Lahr | Haus zum Pflug

    Di 26.02.19
    19 Uhr
    Die Gründung von Lahr im Schatten der Tiefburg
  • Mit Toru Oyama. Werke von Mozart, Chopin und Debussy. »Fernweh! Alla Turka und Chopin!« »«»Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!«» WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331 I. Andante grazioso II. Menuetto III. Alla Turca IV. Allegretto CLAUDE DEBUSSY Images 2e série - Cloches à travers les feuilles - Et la lune descend sur le temple qui fut - Poissons d’or - The little Negro - Hommage à Haydn - Pause - FRÉDÉRIC CHOPIN Drei Mazurken op. 59 a-Moll Nr. 1 as-Moll Nr. 2 f-Moll Nr. 3 Barcarolle Fis-Dur op. 60 Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61 TORU OYAMA Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik zu studieren. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama besonders gerne der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesiens am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum «»Artist in Residence«» ernannt wurde. Einige Medien haben über seine Erfolge berichtet, so u.a. auch BBC TV. «»Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!«» Viele Komponisten verliehen in ihren Werken ihrer Sehnsucht Ausdruck nach fernen Ländern. Im 18. Jahrhundert wurde alles plötzlich alles Türkische modern! Mozart übernahm den Klang türkischer Militärkapellen in den letzten Satz seiner beliebten Sonate. Die «»Poissons d’or«» aus der zweiten Serie der Images von Debussy wurden nach seinen eigenen Worten von japanischen Lackarbeiten inspiriert, die goldene Koi-Karpfen darstellen. Mazurka und Polonaise sind zwar polnische Tänze, allerdings war Chopin während der Komposition von op. 59 und op. 61 seit 15 Jahren nicht in seiner Heimat gewesen! Während der Entstehung der Barcarole, einem venezianischen Gondellied, war Chopin schwerkrank und äußerte, er würde - für nur einige Stunden unter der Sonne - Jahre seines Lebens eintauschen. Das Publikum wird auf eine musikalische Reise in ferne Länder mitgenommen! « »«»Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!«» WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331 I. Andante grazioso II. Menuetto III. Alla Turca IV. Allegretto CLAUDE DEBUSSY Images 2e série - Cloches à travers les feuilles - Et la lune descend sur le temple qui fut - Poissons d’or - The little Negro - Hommage à Haydn - Pause - FRÉDÉRIC CHOPIN Drei Mazurken op. 59 a-Moll Nr. 1 as-Moll Nr. 2 f-Moll Nr. 3 Barcarolle Fis-Dur op. 60 Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61 TORU OYAMA Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik zu studieren. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama besonders gerne der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesiens am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum «»Artist in Residence«» ernannt wurde. Einige Medien haben über seine Erfolge berichtet, so u.a. auch BBC TV. «»Weltklassik am Klavier - Fernweh! Alla Turka und Chopin!«» Viele Komponisten verliehen in ihren Werken ihrer Sehnsucht Ausdruck nach fernen Ländern. Im 18. Jahrhundert wurde alles plötzlich alles Türkische modern! Mozart übernahm den Klang türkischer Militärkapellen in den letzten Satz seiner beliebten Sonate. Die «»Poissons d’or«» aus der zweiten Serie der Images von Debussy wurden nach seinen eigenen Worten von japanischen Lackarbeiten inspiriert, die goldene Koi-Karpfen darstellen. Mazurka und Polonaise sind zwar polnische Tänze, allerdings war Chopin während der Komposition von op. 59 und op. 61 seit 15 Jahren nicht in seiner Heimat gewesen! Während der Entstehung der Barcarole, einem venezianischen Gondellied, war Chopin schwerkrank und äußerte, er würde - für nur einige Stunden unter der Sonne - Jahre seines Lebens eintauschen. Das Publikum wird auf eine musikalische Reise in ferne Länder mitgenommen! « Foto: Naoya Yamaguchi

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    Sa 02.03.19
    17 Uhr
    Ticket
    Weltklassik am Klavier
  • Erzählabend Eintritt Euro 12,-- / 10,-- ermäßigt Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Rombach in Freiburg und Lahr Rafik Schami ist ein begnadeter Meister der Erzählkunst: Er spinnt bunte Handlungsfäden um einen wahren Kern und verwebt sie zu schillernden Mustern. Schami, der als junger Mann vor der politischen Verfolgung in Syrien nach Deutschland floh, gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Die Entscheidung, seine Heimat Syrien zu verlassen, war ein Sprung ins kalte Wasser - und in die Freiheit. In Texten, die sich wie Mosaiksteine zu einem bunten Gemälde zusammenfügen, entwirft er sein persönliches und doch universelles Bild vom Leben als Exilautor. Im Bild werden die Mühen des Ankommens ebenso lebendig wie die Tücken und Freuden des Lebens und Schreibens in der Fremde und in einer fremden Sprache. Geboren in Damaskus, kam Rafik Schami 1971 nach Deutschland, studierte Chemie und promovierte 1979. Seit 1982 ist er freier Schriftsteller und wurde 2002 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Neben seinem großen Erfolg als Schriftsteller engagiert er sich für die Aussöhnung zwischen den Völkern und mit seinem Verein Schams e.V. für Kinder und Jugendliche im syrischen Kriegsgebiet. Sein literarisches Werk umfasst zahlreiche Romane, Märchen, Kinder- und Jugendbücher und Essays, die in 31 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet wurden, zuletzt mit dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 2015 und dem Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis 2018.

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    Mo 25.03.19
    19 Uhr
    Rafik Schami: Ich wollte nur Geschichten erzählen. Mosaik der Fremde
  • Im Rahmen der Puppenparade Ortenau 2019 spielt das Hohenloher Figurentheater das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm »Frau Holle«. Zwei Mädchen - beide heißen Marie - leben bei einer Witwe. Die eine ist die Stieftochter und muss alle Arbeit im Haushalt tun. Die andere ist die leibliche Tochter und wird verwöhnt. Als eines Tages der fleißigen Marie die Spindel in einen Brunnen fällt, zwingt die Stiefmutter sie, hinterher zu springen und sie wieder zu holen. Marie, in ihrer Not und aus Angst vor Bestrafung folgt dem Befehl und findet sich unversehens auf einer Blumenwiese wieder. Offenbar ist es ein Zauberland sprechende Brote und ein sprechender Apfelbaum brauchen ihre Hilfe, und in einem Haus wohnt Frau Holle. Die nimmt sie auf und überträgt ihr die Arbeit im Hause. Besonders muss sie sich um das Ausschütteln der Betten kümmern, denn nur wenn dies regelmäßig geschieht, schneit es auf der Erde. Marie hilft der Alten. Nach einem Jahr ist ihre Zeit bei Frau Holle um. Sie verlässt sie durch ein Tor und wird mit Gold überschüttet. Zuhause angekommen will die Stiefmutter nun auch die faule Marie mit dem Goldregen bedacht wissen...

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    Mi 27.03.19
    10 Uhr
    Ticket
    Puppenparade: Frau Holle
  • Im Rahmen der Puppenparade Ortenau 2019 spielt das Hohenloher Figurentheater das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm »Frau Holle«. Zwei Mädchen - beide heißen Marie - leben bei einer Witwe. Die eine ist die Stieftochter und muss alle Arbeit im Haushalt tun. Die andere ist die leibliche Tochter und wird verwöhnt. Als eines Tages der fleißigen Marie die Spindel in einen Brunnen fällt, zwingt die Stiefmutter sie, hinterher zu springen und sie wieder zu holen. Marie, in ihrer Not und aus Angst vor Bestrafung folgt dem Befehl und findet sich unversehens auf einer Blumenwiese wieder. Offenbar ist es ein Zauberland sprechende Brote und ein sprechender Apfelbaum brauchen ihre Hilfe, und in einem Haus wohnt Frau Holle. Die nimmt sie auf und überträgt ihr die Arbeit im Hause. Besonders muss sie sich um das Ausschütteln der Betten kümmern, denn nur wenn dies regelmäßig geschieht, schneit es auf der Erde. Marie hilft der Alten. Nach einem Jahr ist ihre Zeit bei Frau Holle um. Sie verlässt sie durch ein Tor und wird mit Gold überschüttet. Zuhause angekommen will die Stiefmutter nun auch die faule Marie mit dem Goldregen bedacht wissen...

    Lahr | Haus zum Pflug

    Mi 27.03.19
    15 Uhr
    Ticket
    Frau Holle
  • KATIE MAHAN »«»Weltklassik am Klavier - Mozart, Clair de Lune und ein Amerikaner in Paris!«» WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 14 c-Moll KV 457 I. Allegro II. Adagio III. Molto allegro FRANZ LISZT Aus: 2 Légendes E-Dur S. 175 Nr. 2 II. St. François de Paule: marchant sur les flots - Pause - CLAUDE DEBUSSY Suite bergamasque - Prélude - Menuet - Clair de lune - Passepied GEORGE GERSHWIN An American in Paris, arr. Mahan KATIE MAHAN Selbst verwöhnte Konzertbesucher, die bereits Arturo Benedetti Michelangeli als den erklärt besten Interpreten Debussys gehört haben, werden von Katie Mahan beeindruckt sein, schrieb ein Kritiker der Münchner Abendzeitung. Die amerikanische Pianistin gilt als eines der herausragenden Talente. Aufgrund ihres poetischen Spiels und ihrer einzigartigen musikalischen Persönlichkeit werden gerade ihre Interpretationen Claude Debussys, George Gershwins und der Wiener Klassiker zum (ent-)spannenden Hörgenuss. Katies größter musikalischer Einfluss war ihr Studium mit dem französischen Pianisten Pascal Rogé. Nach Studien in Frankreich führte sie die Musik in jungen Jahren bereits rund um den Erdball, darunter eine Russland-Tour mit sechs Konzerten - unter anderem in der Großen Halle des Tschaikowski Konservatoriums - und Debüts im Konzerthaus Berlin, dem Prinzregententheatre München, und der Smetana Hall in Prag, usw. Meisterklassen bei Weltstars wie u.a. Lang Lang und Auftritte als Solistin sowie mit großem Orchester haben ihren außergewöhnlichen Stil geprägt. Ihre bisher bedeutendste CD Produktion, Leonard Bernsteins gesammelte Klavierwerke entstand unter dem Label der Deutschen Grammophon Gesellschaft. «»Weltklassik am Klavier - Mozart, Clair de Lune und ein Amerikaner in Paris!«» Die Sonate c-Moll, komponiert 1785, gilt als Höhepunkt der Klavierwerke Mozarts. Die grüblerische Chromatik und die dramatischen Kontraste sind besonders auffällig, in ihrer reichen emotionalen Sprache dem Don Giovanni ähnlich. Liszts Werk «»Der Heilige Franziskus von Paula auf den Wogen schreitend«» wurde 1863 komponiert. Ein in seinem Besitz befindliches Gemälde zum gleichen Thema - die Überquerung der Straße von Messina - hatte ihn dazu inspiriert. «»Clair de Lune«» aus der «»Suite Bergamasque«» ist das wohl berühmteste Klavierstück von Debussy. Es wurde 1890 komponiert und 1905 überarbeitet. Der Titel der Suite geht auf die Stadt Bergamo in Italien zurück, die Heimat des Harlequin der «»Commedia dell’arte«». Ein Amerikaner in Paris ist ein für Orchester vertontes Gedicht, das 1928 in Paris von Gershwin komponiert wurde. Sein Klang erweckt die Gefühle der 20er Jahre in Paris. « Foto: Richard Matson

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    Sa 06.04.19
    17 Uhr
    Ticket
    „Mozart, Clair de Lune und ein Amerikaner in Paris!“
  • SABINE WEYER »«»Weltklassik am Klavier - Bach to the Future!«» J.S. BACH/BUSONI - Ich ruf zu dir - Wachet auf, ruft uns die Stimme - Nun komm der Heiden Heiland J.S. BACH - Französische Suite Nr. 2 in c-Moll BWV 813 J.S. BACH/SILOTI - Air aus der Orchestersuite Nr. 3 - Andante aus der Sonata für Violine in a-Moll - Siciliano aus der Sonate für Flöte und Harfe BWV 1031 * PAUSE * FRANZ SCHUBERT Sonate in G-Dur NR. 18 D894 SABINE WEYER Sabine Weyer wurde 1988 in Luxembourg geboren und begann ihr Klavierspiel mit 7 Jahren am Konservatorium, welches sie 2007 mit dem «»Diplôme Supérieur«» abschloss. In Brüssel erhielt sie 2012 den Master Degree mit Auszeichnung und den Postgraduate Degree im Jahre 2013, ebenso mit Auszeichnung. Sie nahm an Meisterkursen namhafter Professoren teil, wie z.B. bei Andras Schiff und Karl-Heinz Kaemmerling, Norma Fisher und Paul-Badura Skoda. Internationale Auftritte führten Sabine Weyer u.a. nach Kiew, Portugal und in die Shanghai Concert Hall nach China sowie in die Royal Albert Hall nach London. Ihre erste CD mit Werken von Rameau und Debussy wurde im Konzerthaus Wien aufgenommen und in mehr als 60 Ländern der Welt veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet sie an einer CD mit Werken von Bach. Professor Sabine Weyer unterrichtet seit 2015 am Konservatorium der Stadt Luxemburg. «»Weltklassik am Klavier - Bach to the Future!«» Poetische Klangwelten, von Bach über Schubert bis hin zu Siloti und Busoni…. Was haben diese Werke gemeinsam, wenn nicht ihre starke Aussagekraft und ihre poetische Schönheit? Die Sonate in G-Dur von Schubert ist bekannt als eine der poetischsten Sonaten des Komponisten. Das Anfangsthema des ersten Satzes, den Schubert als «»Fantasia«» bezeichnete, ist von sehr meditativer Natur - suchend, fragend und dennoch unglaublich weich und zart. Diese Klangqualitäten beziehen sich auch auf den Anfang des Programmes, besonders auf die Eröffnungschoräle «»Ich ruf zu Dir«» und «»Nun komm, der Heiden Heiland«», die beide sehr meditativer und introvertierter Natur sind. Der Spannungsbogen entsteht durch ein einfühlsames, durchdringendes und poetisches Klangbild, das sich wie ein roter Faden durch den ganzen Abend zieht... Augen schließen und genießen! « Foto: Vito Labalestra

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 04.05.19
    17 Uhr
    Ticket
    „Bach to the Future!“
  • MIKAHIL MORDVINOV »«»Weltklassik am Klavier - Nicht nur für Elise!«» LUDWIG VAN BEETHOVEN Andante F-Dur WoO 57 Klavierstück für Elise a-Moll WoO 59 Alla Ingharese quasi un Capriccio: Die Wut über den verlorenen Groschen G-Dur op. 129 FRANZ SCHUBERT Aus: Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142 Nr. 4 f-Moll ROBERT SCHUMANN Faschingsschwank aus Wien op. 26 Nr. 1 Allegro B-Dur Nr. 2 Romanze g-Moll Nr. 3 Scherzino B-Dur Nr. 4 Intermezzo es-Moll Nr. 5 Finale B-Dur - Pause - PETER TSCHAIKOWSKY Zwei Klavierstücke op. 10 1. Nocturne. Andante cantabile. F-Dur 2. Humoresque. Allegretto scherzando. G-Dur Aus: Sechs Stücke für Klavier op. 19 Nocturne Nr. 4 Aus: Klavierstücke op. 51 6. Valse sentimentale 4. Natha-valse SERGEJ RACHMANINOW 6 Romanzen (Arr. M. Mordvinov) op. 68 «»Nachts in meinem Garten«» op. 68 «»Zu ihr«» op. 68 «»Gänseblümchen«» (Arr. Rachmaninov) op. 68 «»Der Rattenfänger«» op. 68 «»Ein Traum«» op. 68 «»A-u!«» op. 68 MIKHAIL MORDVINOV Mikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997. Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als «»Bester Student des Jahres«» ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Das Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels, echte Leidenschaft und edlen Geschmack, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule - tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition. «»Weltklassik am Klavier - Nicht nur für Elise!«» Obwohl jedes Stück im Programm eine Widmung hat, trägt nur die prominente Bagatelle «»Für Elise«» diese gleich im Titel. Das schöne Andante Favori diente ursprünglich als Mittelsatz der berühmten Waldstein-Sonate, wurde aber von Beethoven ersetzt und separat herausgegeben. Die sogenannte «»Wut über den verlorenen Groschen«» ist im Original überschrieben mit «»alla ingharese«», also «»auf ungarische Art«». Das nachfolgende Stück von Schubert - mit seinem ungarischen Tanz als Hauptmotiv - geht in eine ähnliche Richtung. Schumanns facettenreicher Zyklus «»Faschingsschwank aus Wien«» rundet den Wiener Teil ab. Die zweite, russische Konzerthälfte bilden bekannte Miniaturen von Tschaikowsky - teilweise mit salonmusikalischem Charakter - sowie die virtuose Klaviertranskription eines Romanzen-Zyklus von Rachmaninow - einem Werk, das in Deutschland bisher weniger bekannt ist.« Foto: Thomas Peter

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 01.06.19
    17 Uhr
    Ticket
    Nicht nur für Elise!

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