Haus zum Pflug

  • Kaiserstr. 41
  • 77933 Lahr
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Haus zum Pflug: Alle Termine

  • Referentin Dr. Charlotte Hase, Fußchirurgin am Ettenheimer Krankenhaus

    Lahr | Haus zum Pflug

    Mo 24.09.18
    19 Uhr
    Wenn der Hallux valgus das Leben schwer macht
  • Laurens Platzlaff PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Tonight - 100 Jahre Leonard Bernstein!« 1. Glitter and be Gay (Candide) 2. Chichester Psalms 3. Maria (West Side Story) 4. I feel pretty (West Side Story) 5. America (West Side Story) 6. Tonight (West Side Story) PAUSE Improvisationen nach Wünschen des Publikums LAURENS PATZLAFF Die Improvisation ist der Schwerpunkt der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeit von Laurens Patzlaff. Der 1981 geborene Pianist studierte in Stuttgart und Madrid. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen dokumentieren sein vielfältiges Schaffen. 2012 veröffentlichte er sein viel beachtetes Debutalbum »«Reflections on Debussy»« . Er unterrichtete an den Musikhochschulen von Freiburg, Stuttgart und Trossingen. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Meisterkurse, u.a. in Melbourne, Sydney, Hongkong, Peking und New York. Seine rege Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Jazzpianist führte den mit vielen internationalen Preisen ausgezeichneten Pianisten durch vier Kontinente. 2013 wurde Laurens Patzlaff auf die deutschlandweit erste Professur für Angewandtes Klavierspiel an die Musikhochschule Lübeck berufen. »«Weltklassik am Klavier - Tonight - 100 Jahre Leonard Bernstein!»« Leonard Bernstein war unumstritten einer der größten Dirigenten und Komponisten des 20. Jahrhunderts. Die West Side Story begeistert nach wie vor Millionen Menschen weltweit. Bernstein verstand es auf geniale Art und Weise Elemente des Jazz mit klassischer Musik in seinen Kompositionen zu verknüpfen. 2018 wäre Bernstein 100 Jahre alt geworden. Zeit, eine neue Perspektive auf das Genie zu eröffnen. Anders als vom Hörer erwartet erklingen nicht die angegebenen Originaltitel im ersten Teil vor der Pause. Stattdessen findet eine improvisierte Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen statt. In der Pause haben die Hörer die Möglichkeit, eigene Musikwünsche aufzuschreiben, über die nach der Pause improvisiert wird.

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    Sa 06.10.18
    17 Uhr
    Ticket
    100 Jahre Leonard Bernstein!
  • Duo Tsuyuki & Rosenboom PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Im Reich von Fantasie und Moldau!« FRANZ SCHUBERT (1797 - 1828) Fantaisie c-Moll “Grande Sonate” D 48 FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY (1809-1847) Andante und Variationen op. 83a FRANZ SCHUBERT (1797 - 1828) Fantaisie f-Moll D 940 op. 103 -Pause- MILI BALAKIREW (1837-1910) Suite cis-Moll für Klavier zu vier Händen MAURICE RAVEL (1875 – 1937) Pavane pour une infante défunte (Transkription: Duo Tsuyuki & Rosenboom) BEDICH SMETANA (1824 – 1884) “Die Moldau” (Transkription: B.Smetana) DUO TSUYUKI & ROSENBOOM Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des StandardRepertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. »«Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden»«, schrieb die Presse und empfand, dass es »«akustisch und optisch ein Erlebnis»« war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim »«Grieg à deux»« den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim »«Chicago Duo Piano Festival»« als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester. »«Weltklassik am Klavier - Im Reich von Fantasie und Moldau!»« Kaum ein anderer Komponist widmete sich so ambitioniert dem vierhändigem Klavierspiel wie Franz Schubert. Seine Fantasie in c-Moll schrieb er im Alter von 16 Jahren! Hier ist bereits seine Genialität und charakteristische Tonsprache zu erkennen. Die f-Moll Fantasie entstand in seinem Todesjahr 1828 und gilt als Meilenstein vierhändiger Klaviermusik und als eines der bedeutendsten Werke der gesamten Musikliteratur. Balakirew war der geistige Vater und Mentor der »«Gruppe der Fünf»«, wie sie genannt wurde. Zu ihnen gehörten Balakirew, Borodin, Cui, Mussorgsky und Rimsky-Korssakow. Sie sahen sich als Erneuerer durch die Einbeziehung der russischen Volksmusik in die Kunstmusik. Durch ihre tiefe Verbundenheit mit der Volksmusik ihrer Heimat brachten sie auch nationale Identität zum Ausdruck. Balakirews Suite für Klavier zu vier Händen zählt zu seinen letzten Kompositionen. In diesem Werk kommt seine ganze kompositorische Größe zum Ausdruck, die leider bis heute zu Unrecht von der Popularität seiner Schüler überschattet ist. Das wohl bekannteste Werk von Smetana ist die Tondichtung »«Die Moldau»« aus seinem Zyklus »«Mein Vaterland»«. Im Jahr 1874 entstand das Werk, als der Komponist bereits völlig ertaubt war. Die Transkription für Klavier zu vier Händen stammt von Smetana selbst.

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    Sa 03.11.18
    17 Uhr
    Ticket
    Im Reich von Fantasie und Moldau!
  • Johann Blanchard PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Farbige Klänge der Romantik!« CECILE CHAMINADE Aus: Automne op. 35 Nr. 1 Lento - con fuoco Des-Dur Aus: Sonate c-Moll op. 21 1. Allegro appassionato GEORGES BIZET Chants du Rhin 1. L'aurore 2. Le Depart 3. Les Reves 4. La Bohemienne 5. Les Confidences 6. Le Retour - Pause - ENRIQUE GRANADOS Aus: Doce Danzas Españolas op. 37 Nr. 5 Andaluza Aus: Goyescas - Los majos enamorados (The Gallants in Love) op. 11 2. Coloquio en la reja (Conversation at the Window) Allegro de Concierto Cis-Dur op. 46 Aus: Goyescas - Los majos enamorados (The Gallants in Love) op. 11 4. Quejas, o La Maja y el ruiseñor (Complaint, or the Girl and the Nightingale) JOHANN BLANCHARD Johann Blanchard wurde 1988 in Frankreich geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, wo er die klassische Musik schätzen lernte. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht, den er später am Musikgymnasium Weimar fortführte. In dieser Zeit spielte er seine ersten Konzerte als Solist sowie mit Orchester. 2006 führte ihn der Weg nach Rostock, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Parallel studierte er an der Universität in Wien. Während seiner Studienzeit war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen in internationalen Wettbewerben. Johann Blanchard möchte die Begeisterung für das eigene Musizieren gern teilen, daher unterrichtet er gern, u. a. am Schweriner Konservatorium. »«Weltklassik am Klavier - Farbige Klänge der Romantik!»« Eine der wichtigsten Eigenschaften in der Musik der Romantik, ist der gefühlvolle Ausdruck. Diese Charakteristik bezeichnet wohl sehr gut die Musik der zu Unrecht in Vergessenheit geratenen französischen Komponistin Cecile Chaminade. Die gleichen Gefühle erfüllen und farbige Klänge begleiten auch Georges Bizets Zyklus »«Bilder vom Rhein»«. Die Verbindung in der Musik der Romantik mit außermusikalischen Ideen, wie der bildenden Kunst oder der Literatur, sind weitere Merkmale und treffen sowohl auf Bizet, als auch auf Granados zu. Während viele Werke von Bizet eher die literarische Idee nutzen, war es für Granados die Malerei. Das erste Buch der Goyescas ist durch die Bilder von Francisco de Goya inspiriert und schildert das Volksleben der Goya Zeit. Es ist wohl das bekannteste Klavierwerk des Komponisten.

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    Sa 08.12.18
    17 Uhr
    Ticket
    Farbige Klänge der Romantik!
  • Pelion Duo PROGRAMM: »Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!« Fanny Hensel (1805-1847) Fantasia g-Moll für Violoncello und Klavier Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2 g-Moll op. 5/2 1. Adagio sostenuto ed espressivo- Allegro molto più tosto presto 2. Rondo: Allegro Luise Adolpha Le Beau (1850-1927) aus: Vier Stücke für Cello und Klaiver op. 24: Nr. 1 Romanze in E-Dur: Mässig bewegt Pause Edvard Grieg (1843-1907) Sonate für Cello und Klavier in a-Moll, op. 36 1. Allegro agitato 2. Andante molto tranquillo 3. Allegro PELION DUO Die musikalischen Wege des »«Pelion Duos»« mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab. »«Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!»« Die Komponistinnen Fanny Hensel und Luise Adolpha Le Beau, eingerahmt von den Schwergewichten Ludwig van Beethoven und Edvard Grieg. Während Hensel noch die Veröffentlichung ihrer Werke familiär und standesgemäß verboten wurde, sie dennoch die berühmten Sonntagsmusiken in Berlin ins Leben rief, konnte Le Beau (mit Bekanntschaft der Komponisten wie Brahms, Clara Schumann, Liszt) nur ein paar Jahre später eine weitumfassende Karriere als Pianistin, Komponistin und Kritikerin machen. Wie schon Hensel studierte Grieg bei Ignaz Moscheles. Die beiden verbindet kompositorisch, und ebenso mit Beethoven, im Besonderen der musikalische Gestus: Musik voller Sturm und Drang, naturgewaltiger Szenen, romantischer Einkehr; Fantasien, gewoben aus erzählerischem Stoff, immerzu in spannendem Tonfall mit viel Ruhe zur Ausbreitung musikalischer Gedanken.

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    Sa 12.01.19
    17 Uhr
    Ticket
    Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!
  • Katharina Treutler PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Charakterstücke und Impressionen aus Frankreich und Russland!« JEAN-PHILIPPE RAMEAU L'Egyptienne (Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin) Aus: Piéce de clavecin - Suite D-Dur 1. Les Tendres Plaintes (Rondeau) Aus: Piéce de clavecin - Suite e-Moll 7. Tambourin La poule (Nouvelles suites de pièces de clavecin Nr. 12) CESAR FRANCK Danse lente Prélude, Choral et Fugue - Pause - ALEXANDER SKRJABIN Aus: Douze Études op. 8 I Allegro Cis-Dur op. 8; 1 II A capriccio, con forza fis-Moll op. 8; 2 PETER TSCHAIKOWSKY Aus: Die Jahreszeiten op. 37bis März - Lied der Lerche April - Schneeglöckchen Mai - Weiße Nächte Juni - Barkarole Oktober - Herbstlied SERGEJ RACHMANINOW Aus: Préludes op. 32 Nr. 12 gis-Moll Aus: 24 Romanzen op. 34 14. Vocalise KATHARINA TREUTLER Katharina Treutlers Spiel wird als temperamentvoll, präzise und elegant beschrieben. In Erfurt geboren, konzertiert sie in Europa, Asien und den USA -solistisch und mit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und studierte in Hannover, Tokyo, Paris, Madrid und Freiburg. Zu ihren Lehrern zählen Bernd Goetzke, Jacques Rouvier, Dmitri Bashkirov und Eric le Sage. Sie spielte das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms mit dem Orchester der Deutschen Kinderärzte ein und nahm in den Abbey Road Studios das Klavierkonzert Final Fantasy von Uematsu mit dem London Symphony Orchestra auf, das in mehr als zehn Ländern die Spitze der iTunes-Klassik-Charts erreichte. »«Weltklassik am Klavier - Charakterstücke und Impressionen aus Frankreich und Russland!»« Rameau, der »«Bach Frankreichs»«, schrieb eine Vielzahl an Charakterstücken. Sie hören »«Die Zigeunerin»«, »«Zarte Klagen»«, »«Der Tambourin»« (Tanz) und »«Die Henne»«. Franck, Skrjabin, Tschaikowski und Rachmaninow waren Zeitgenossen. Francks »«Danse lente»« (Langsamer Tanz) und das Triptychon »«Prélude, Choral et Fugue»« entstanden um 1884/85. Letzteres wurde im Viscontifilm »«Sandra»« verwendet. Skrjabin war Synästhetiker, er nahm Farben in Verbindung mit Klängen wahr. Die beiden Etüden aus op. 8 schrieb er bereits im Alter von 23 Jahren. Tschaikowskis Jahreszeiten umfassen 12 Stücke, in denen er versucht, typische Stimmungen und Szenarien der jeweiligen Monate musikalisch umzusetzen. Ein Prélude Rachmaninows und seine berühmte »«Vocalise»« bilden den Abschluss des Programms. Letztere existiert wegen ihrer Popularität in unterschiedlichen Besetzungen.

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 02.02.19
    17 Uhr
    Ticket
    Charakterstücke und Impressionen aus Frankreich und Russland!

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