Haus zum Pflug

  • Kaiserstr. 41
  • 77933 Lahr
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Haus zum Pflug: Alle Termine

  • Mit Professor Lothar Tietze. Freundeskreis Ortenau Klinikum Lahr Dem Krebs auf der Spur Was Pathologen zum Wohl von Patienten leisten müssen - Professor Lothar Tietze spricht beim Freundeskreis des Ortenau Klinikums Lahr LAHR. Bösartige Tumorerkrankungen sind eine Geisel der Menschheit. Beim Mann ist das häufigste Karzinom der Lungenkrebs, bei Frauen ist es das Mammakarzinom. Ein wesentlicher Partner bei der Erkennung und Behandlung dieser Erkrankungen ist der Pathologe. Er ist der «Krebsdiagnostiker«, betont Professor Lothar Tietze, der am Montag, 25. September, um 19 Uhr im Haus zum Pflug Referent bei den Freunden des Ortenau Klinikums Lahr-Ettenheim ist. Sein Thema: Dem Krebs auf der Spur. Tietze leitet das Institut für Pathologie am Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim, das im Jahr rund 80 000 feingewebliche und zytologische Untersuchungen vornimmt. Das Institut für Pathologie in Lahr mit seinen 50 Mitarbeitern, darunter zehn Ärzte, ist eine der größten Pathologien in Baden-Württemberg. Es betreut alle Kliniken des Ortenaukreises, das Klinikum Mittelbaden (Stadtklinik Baden-Baden, Rastatt, Bühl) und etwa 140 niedergelassene Ärzte. In Baden-Baden und Offenburg gibt es Außenstellen für Schnellschnitte, bei denen Ärzte innerhalb von 20 Minuten - während der Operation - eine fundierte Auskunft darüber erhalten, ob und welche Art von Tumor vorliegt. Frage: Welche Bedeutung hat die Pathologie bei der Krebsbekämpfung? Tietze: Als Pathologe erforschen wir die Ursachen der Krebsentstehung, wir sind beteiligt an der Versorgung der Patienten mit Tumoren und helfen Krebs in seinen Vorstufen zu erkennen. Im Rahmen der Krankenversorgung muss die Diagnose einer Krebserkrankung durch den Pathologen gestellt und gesichert werden. Mit Blut- oder Röntgenuntersuchungen allein ist eine zuverlässige Diagnose einer bösartige Erkrankung nicht möglich - daher wird man also vor einer Krebsbehandlung immer zunächst eine Zell- oder Gewebeprobe an den Pathologen senden. Der Pathologe stellt fest, ob es sich einen Tumor handelt, gutartig oder bösartig; er beschreibt den Tumor nach Stadium und Umfang, er erläutert, ob der Krebs aggressiv oder eher zurückhaltend ist und er beschreibt, mit welchen Medikamenten der Tumor behandelbar sein könnte. Der Pathologe kann anhand weniger Zellen oder kleiner Gewebeproben auch Krebsvorstufen, speziell im Rahmen der Krebsfrüherkennung (Abstrich-Untersuchung des Gebärmutterhalses oder Abtragung von Dickdarmpolypen) erkennen. Durch diese Vorsorgeuntersuchungen und -behandlungen konnte die Häufigkeit und Sterblichkeit am Gebärmutterhalskrebs erheblich gesenkt werden Frage: Wann kann oder muss der Pathologe eingreifen? Tietze: Der behandelnde Arzt braucht bei einem verdächtigen klinischen Befund, z.B. einem Knoten in der Brust, eine sichere Aussage, ob es sich um eine gutartige oder bösartige Herdbildung handelt. Dann ist zur Klärung eine Biopsie notwendig. Der Pathologe stellt die Diagnose und kann im Falle einer bösartigen Erkrankung auch wichtige Informationen zur Art und Behandelbarkeit des Tumors geben. Auch für die Klärung nicht-tumoröser Befunde, z. B. einer Magen- oder Darmentzündung, Haut- oder Lebererkrankungen, können Gewebe- oder Zelluntersuchungen wichtige Informationen für den behandelnden Arzt erbringen. Frage: Was hat sich denn in ihrem Arbeitsgebiet in den vergangenen Jahren verändert? Tietze: Geblieben ist natürlich die Arbeit an den Mikroskopen. Seit etwa zehn Jahren sind die Pathologen aber viel häufiger in den Kliniken präsent als vorher. Sie sind unabhängige Beobachter und Berater der behandelnden Ärzte. Sie treffen heute den Pathologen morgens an seinem Mikroskop und nachmittags oft in klinischen Konferenzen: Hier werden die Befunde gemeinsam mit den Fachkollegen aus der Onkologie, Chirurgie und Strahlenmedizin diskutiert. Dies hat nach meiner Erfahrung zu einer deutlichen Verbesserung der Diagnose- und Behandlungsqualität geführt.

    Lahr | Haus zum Pflug

    Mo 25.09.17
    19 Uhr
    Dem Krebs auf der Spur
  • Filmabend Günther Stein -Die Lebensgeschichte eines deutschen Juden Filmabend im Haus zum »Pflug« Der Film Günther Stein - Die Lebensgeschichte eines deutschen Juden» wird am Dienstag, 26. September, 19 Uhr, im Haus zum »Pflug« in die Kaiserstraße 41 gezeigt. Der 1922 in Freiburg geborene Günther Stein ist ein Jahrhundertzeuge. Der Independent-Film gibt die Erinnerungen und kontroversen Ansichten eines Deutschen und Israeli im Spiegel seiner Zeit wieder und erklärt Hintergründe zum Nah-Ost-Konflikt. Wie hat er Nazideutschland, die neue Bundesrepublik, die Staatswerdung Israels und die folgenden Kriege erlebt? Was denkt er über sich und über uns? Was hat das Leben aus ihm gemacht? Der Film spannt einen 100 Jahre umfassenden erzählerischen Bogen vom Ende des Ersten Weltkrieges über den zunehmenden Antisemitismus, die Judenverfolgung und Deportation im Jahr 1940 in Grenzach und Lörrach, die Emigration nach Palästina mit Hilfe der Basler jüdischen Gemeinde, die Unabhängigkeitskriege in Palästina, bis hin zu der Staatsgründung Israels und die Kriege. Der Film endet mit einem Blick auf den Alltag Günther Steins. Der Film von 2015 steht mit seinen Quellen und Aussagen zum arabischen Rassismus in einem direkten Zusammenhang zur strittigen und diskutierten Dokumentation »Auserwählt und ausgegrenzt - Der Hass auf Juden in Europa« der Sender Arte und WDR aus dem Sommer 2017. Der Filmautor Matthias Kuntze (53) aus Haslach beantwortet an diesem Abend Fragen aus dem Publikum. Kunze ist Vorstandsmitglied im Deutsch-Israelischen Arbeitskreis Südlicher Oberrhein. Er war 30 Jahre lang selbständig in der EDV- und Medienbranche tätig. Der deutsch-israelische Arbeitskreis fördert den deutsch-israelischen Dialog, engagiert sich im Rahmen der Aufarbeitung deutsch-jüdischer Geschichte und setzt sich aktiv für Toleranz und Menschlichkeit ein. Der Film ist frei ab zwölf Jahren. Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten des Deutsch-Israelischen Arbeitskreis Südlicher Oberrhein wird gebeten. Zu dem Film laden die Volkshochschule Lahr, der Deutsch-Israelischen Arbeitskreis Südlicher Oberrhein und das städtische Agenda-Büro ein.

    Lahr | Haus zum Pflug

    Di 26.09.17
    19 Uhr
    Günther Stein. Die Lebensgeschichte eines deutschen Juden
  • Reisebericht aus China. Die Seidenstraße von Urumqi nach Xi'an Reisebericht aus China Zu einem Vortrag über das nördliche China laden die Volkshochschule und das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg am Donnerstag, 28. September; um 19 Uhr, in das Haus zum Pflug in der Kaiserstraße 41 in Lahr ein. Die legendäre Seidenstraße ist ein Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute seit der Antike vom Mittelmeer über Zentralasien nach Ostasien führt. Diese Reiseetappe in China führt durch die Oasenstädte Turfan, Hami und Dunhuang mit den berühmten Mogao-Grotten entlang dem bis zu 5000 Meter hohen Tianschan-Gebirge und der Taklamakan-Wüste bis zur legendären Terrakotta-Armee in Xi'an. Rolf Grießhaber zeigt Reisebilder und Videoclips und unterlegt diese mit Ton und Musik. Er ist schon häufig durch China gereist, gemeinsam mit chinesischen Verwandten oder einem deutschen Freund, der aus China stammt. Grießhaber ist Hobbyfotograf. Durch die langjährige Mitgliedschaft in der Foto-Arbeitsgemeinschaft Ehrenkirchen hat er seinen Stil stetig fortentwickelt. Der Eintritt beträgt 3,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

    Lahr | Haus zum Pflug

    Do 28.09.17
    19 Uhr
    Die Seidenstraße von Urumqi nach Xi'an
  • Veranstaltung im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums des Amts für Außerschulische Bildung

    Lahr | Haus zum Pflug

    Fr 06.10.17
    19 Uhr
    Kopf Fit - Körper Fit
  • Sofja Gülbadamova am Klavier

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 07.10.17
    17 Uhr
    Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten. Weltklassi am Klavier
  • Sofja Gülbadamova »PROGRAMM: PETER TSCHAIKOWSKY Die Jahreszeiten op. 37bis Januar - Am Kamin Februar - Karneval März - Lied der Lerche April - Schneeglöckchen Mai - Weiße Nächte Juni - Barkarole Juli - Lied des Schnitters August - Die Ernte September - Jagd Oktober - Herbstlied November - Auf der Troika Dezember - Weihnachten - Pause - PETER TSCHAIKOWSKY Klavierstücke op. 51 1. Valse de salon 2. Polka peu dansante 3. Menuetto scherzoso 4. Natha-valse 5. Romance 6. Valse sentimentale SOFJA GÜLBADAMOVA Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb.Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten. «Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!» Die Entstehung des bekanntesten Klavierzyklus Tschaikowskys, den «Jahreszeiten», verdanken wir dem Petersburger Verleger Nikolaj Bernard, der den Komponisten im November 1875 darum bat, für jede Ausgabe seiner monatlich erscheinenden Zeitschrift «Nouvelliste» jahreszeitlich passende Klavierstücke zu komponieren. «»Sehr in Stimmung, mich jetzt mit Klavierstücken zu beschäftigen«», schrieb Tschaikowsky die zwölf Stücke sogar innerhalb weniger Monate. Als vollständige Sammlung mit dem Untertitel «»Zwölf charakteristische Bilder«» erschienen sie Ende 1876 bei Bernard und dann, neu gestochen, als «12 Morceaux charactéristiques op. 37bis»« beim Hauptverleger des Komponisten, Jürgenson. Letzterer hat wiederum die Klavierstücke op. 51 in Auftrag gegeben, obwohl die ursprüngliche Idee und Anregung für die einzelnen Titel ebenfalls von Nikolaj Bernard stammte.»

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 07.10.17
    17 Uhr
    Ticket
    Tschaikowsky pur - Die Jahreszeiten!
  • Weltklassik am Klavier

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 04.11.17
    17 Uhr
    Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen und Totentanz
  • Duo Tsuyuki & Rosenboom. Sinfonische Dichtungen & Totentanz! PROGRAMM: FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 3 „Les Préludes“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 6 „Mazeppa“ (Transkription: F. Liszt) - Pause - FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 11 „Hunnenschlacht“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT „Totentanz“- Paraphrase über Dies irae (Transkription: Duo Tsuyuki&Rosenboom) DUO TSUYUKI & ROSENBOOM Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des StandardRepertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. »Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden«, schrieb die Presse und empfand, dass es »akustisch und optisch ein Erlebnis« war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim »Grieg à deux«» den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim «Chicago Duo Piano Festival» als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester. «Weltklassik am Klavier - Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen & Totentanz!» Das Duo Tsuyuki & Rosenboom präsentiert seine Debut CD mit Werken von Liszt. Die Sinfonische Dichtung «Mazeppa» war ursprünglich eine virtuose Etüde für Klavier, die Liszt später zu einem sinfonischen Werk erweiterte. Inspirationsgrundlage war in beiden Fällen das Gedicht «Mazeppa» von Victor Hugo. Es erzählt das Schicksal des Iwan Masepa, der aufgrund eines Verhältnisses mit einer Magnatengattin am Hof des polnischen Königs verurteilt wird. Zur Strafe wird er nackt - Rücken auf Rücken an sein Pferd gebunden - durch die Steppe gejagt. Nach dreitägigem Ritt bricht das Pferd tot zusammen und auch Masepa sieht sich dem Tode nahe, als er die Vision des siegenden Kosakenvolks hat. Tatsächlich wird er von den Kosaken gefunden und in der Ukraine zu ihrem Hauptmann ernannt. Vorlage für die «Hunnenschlacht» war ein Fresko von Wilhelm von Kaulbach, Liszt beschreibt in seinem Werk das Gemetzel von Hunnen und Römern. Der sinfonischen Dichtung «Les préludes» stellt Liszt folgende Worte voran: «Was ist unser Leben anderes als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste feierliche Note der Tod anstimmt?»

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 04.11.17
    17 Uhr
    Ticket
    Hommage á Liszt
  • Katharina Treutler PROGRAMM FRANZ SCHUBERT Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D 960 1. Molto moderato. 2. Andante sostenuto 3. Scherzo: Allegro vivace con delicatezza - Trio. 4. Allegro, ma non troppo - Presto. - Pause - EDWARD GRIEG Aus dem Volksleben op. 19 I. Auf den Bergen II. Norwegischer Brautzug III. Aus dem Carneval Aus: Liederarrangements op. 41 III. Hjertets Melodier af H.C. Andersen: Jeg elsker dig Nr. 3 Aus: Lyrische Stücke Heft V op. 54 III. Zug der Zwerge Nr. 3 IV. Notturno Nr. 4 Aus: Peer Gynt Suite I op. 46 IV. In der Halle des Bergkönigs Nr. 4 KATHARINA TREUTLER Katharina Treutlers Spiel wird als temperamentvoll, präzise und elegant beschrieben. In Erfurt geboren, konzertiert sie in Europa, Asien und den USA -solistisch und mit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und studierte in Hannover, Tokyo, Paris, Madrid und Freiburg. Zu ihren Lehrern zählen Bernd Goetzke, Jacques Rouvier, Dmitri Bashkirov und Eric le Sage. Sie spielte das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms mit dem Orchester der Deutschen Kinderärzte ein und nahm in den Abbey Road Studios das Klavierkonzert Final Fantasy von Uematsu mit dem London Symphony Orchestra auf, das in mehr als zehn Ländern die Spitze der iTunes-Klassik-Charts erreichte. »Weltklassik am Klavier - Große Sonate und kleine Kostbarkeiten!« Im September 1828 vollendet Schubert seine letzte Klaviersonate - nicht einmal mehr zwei Monate bis zu seinem frühen Tod im Alter von 31 Jahren. Er entfaltet in dieser Sonate das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle und berührt und überwältigt durch ihren Reichtum an Empfindungen. Im Laufe von vierzig Minuten bietet Schuberts Klaviersonate D960 musikalisch die Fülle eines ganzen Lebens. Edvard Grieg ist der bedeutendste norwegische Komponist des 19. Jahrhunderts und bekannt dafür, dass er sich intensiv mit dem Liedgut, der Volksmusik, dem Sagenschatz und der Natur seines Landes auseinandersetzte. Dank seiner Vorliebe für kleinere Formen, hören Sie sieben vitale und ausdrucksstarke Stücke, von denen der „Zug der Zwerge“ und „In der Halle des Bergkönigs“ zu seinen populärsten zählen.»

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 02.12.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Große Sonate und kleine Kostbarkeiten!“
  • Katharina Treutler, Klavier.

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 02.12.17
    17 Uhr
    Weltklassik am Klavier. Große Sonate und kleine Kostbarkeiten
  • Gio Abuladze, Klavier

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 13.01.18
    17 Uhr
    Weltklassik am Klavier. Kinderstube
  • Die drei großen B und Rachmaninoff- Corelli Variationen.

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 03.02.18
    17 Uhr
    Weltklassik am Klavier
  • Weltklassik am Klavier

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 03.03.18
    17 Uhr
    Meisterwerke - Don Juan und die Wandererphantasie
  • Fabian Müller, Klavier

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 07.04.18
    17 Uhr
    Beethoven und die Romantik. Weltklassik am Klavier
  • Weltklassik am Klavier. Timur Gastratov

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 05.05.18
    17 Uhr
    Beethovens bunte Welt kostbarer Bagatellen

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