Jazzhaus

  • Schnewlinstr. 1
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 2923446
  • Webseite

Einst spielte in dem kargen Backsteingewölbekeller Miles Davis auf dem Bösendorfer Flügel. Heute schmachten Sängerinnen vom Format einer Rebekka Bakken ihre Balladen, schicken Elektronikmusiker wie Sohn ihre experimentellen Melodien ins schummrige Halbdunkel des Jazzhaus. Wenn es um Konzerte oder Partys zwischen Pop und Reggae, Hip-Hop und Jazz geht, gehört dieses Lokal auch bald dreißig Jahre nach seiner Gründung zu den ersten Adressen der Stadt.

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Jazzhaus: Alle Termine

  • Talco. And The Winner Isn't Tour 2019. Gesellschaftskritik. Tanzwut. Spielfreude. Wenn man die aus Italien stammenden TALCO in drei Worten zusammenfassen will landet man unweigerlich bei dieser Essenz. Mit Punkchanka beschreibt TALCO in Anlehnung an die von MANU CHAO gegründete Patchanka-Band MANU NEGRA ihren aus Punk-Rock, Folk-, Latin- und Ska-Elementen progressiv weiterentwickelten Musikstil selbst. Derart hat sich eine Mischung herauskristallisiert, die sich durch hymnenhafte Bläser- Sätze, Up-Tempo-Beats, knackige Punk-Rock-Gitarren und eingängige Refrains mit folkloristischer Melodieführung auszeichnet. Und auch wenn bis dato eher die vordergründige Leichtigkeit ihres hochgradig ansteckendem, tanzbarem Beat-Gemisch in den Gehörgängen haften geblieben ist, so beweist der Sechser aus Venedig auf ihrem neuen Album AND THE WINNER ISN'T abermals wie ausgezeichnet sich augenscheinlicher Gute-Laune Sound mit anklagenden und anmahnenden Inhalten verbinden lässt. Im Fokus liegen die menschliche Erniedrigung, Entwürdigung und Verlogenheit, sowie der zweifelhafte Umgang mit der Hoheitsdeutung von vermeintlichen Wahrheiten und herrschenden Systemen. TALCO ist weit mehr als lediglich Tanz-, Spaß- oder gar Ska-Musik. TALCO ist internationaler, politischer Punk-Rock mit Bläsern der seine Stimme erhebt, anklagt und Missstände thematisiert. Und TALCO sorgt damit europaweit für Aufruhr. Nach einer über 16-jährigen Band-Historie bei durchschnittlich 100 Konzerten pro Jahr über den europäischen Kontinent hinweg blickt die Band auf stets ausverkaufte Hallen, großen Festival-Shows und über sechs bereits veröffentlichen Alben. TALCO hat sich zu einer der wichtigsten und bekanntesten italienischen Bands der Gegenwart gespielt. Nach ihrem Debüt Album aus dem Jahr 2004 (Tutti Assolti) und den zwei Folgewerken erschien 2009 in exklusiver Kooperation mit Fanräume e.V. des FC St. Pauli die streng limitierte Single St. Pauli. Sie ist eine Hommage von TALCO an den Verein. Zur 100-jährigen Jubiläumsfeier des FC St. Pauli im Jahr 2010 begeisterte die Band die Fans direkt vor dem Millerntor-Stadion und spätestens damit war klar, dass TALCO noch vielerorts in Deutschland von sich hören lassen wird. 2012 wurde der Siegeszug dann endgültig fortgesetzt! Mit GRAN GALA (2012) versetzten die Italiener die Massen in Ekstase: Ausverkaufte 1.500er Hallen in zum Beispiel München, Berlin, Hamburg, Stuttgart und Köln bei denen das Wasser förmlich von der Decke tropfte stehen ab sofort auf der Tagesordnung. Fans die nicht zu tanzen aufhören wollen, ausgelassene Festival-Shows wie auf dem Open Flair, Greenfield, Highfield, oder Ruhrpott Rodeo, sowie Resurraction Fest (Spanien) und Boomtown (UK) pflastern seither den Weg der Band. Wo auch immer TALCO auftauchen, sie hinterlassen ein Lächeln im Gesicht müde getanzter Fans, durchgeschwitzte T-Shirts und heiser gesungene Kehlen! AND THE WINNER ISN'T ist wie der Vorgänger SILENT TOWN (2015) ein Konzeptalbum. Konkret wirft das neue Machwerk den Blick in dreizehn kleinen Episoden auf menschliche Erniedrigungen, moralische Fragwürdigkeiten, politische Abgründe und Wahrheit. Das Album startet sarkastisch und richtet sich durch die ketzerische Frage an den Zuhörer, ob es sich bei allem nicht immer lediglich um eine neue Episode einer Scripted Reality-Show handle? Während sich Onda Immobile mit den verkrusteten und institutionalisierten, politischen Systemen auseinandersetzt und dabei die Modernisierung auf der einen und Xenophobie und Populismus auf der anderen Seite anprangert, thematisiert Senor Hood wandelbare und unglaubwürdige Künstler, die sich anbiedern und selbst verraten. Künstler im steten Lechzen nach Anerkennung durch andere die sich selbst verlieren. Hierzu zeigt Bomaye hingegen einen optimistischen Gegenentwurf auf: das Stück ist Mohammed Ali gewidmet und illustriert welche Hindernisse man überwinden kann, um an sein Ziel zu gelangen, sofern man fest an sich glaubt und weitermacht anstatt aufzugeben. Mit Lungo La Macraba Stanza wird Doppelmoral und das rücksichtslose Streben nach Popularität illustriert, welche sich dabei über alle moralischen Grenzen erheben. Die menschliche Abhängigkeit von moderner Technik wie Computern und Smartphones sowie degenerierenden Effekte der Trash-TV Kultur stehen hier in dem von Foucault und der Serie Black Mirror beeinflussten Stück im Fokus. La Verità greift eines von TALCOs Leitmotiven auf. Als stetig wiederkehrendes Thema in TALCOs Schaffen beleuchtet dieser Track das Konzept von Wahrheit und deren Manipulierbarkeit am Beispiel von schamlosen Journalisten und sogenannten Influencern. Das Streicheln ihres eigenen Egos wird bereitwillig den Maximen von Wahrheit und Aufrichtigkeit untergeordnet. Selbst dem Thema Fußball nehmen sich die Italiener äußerst kritisch an, in dem sie in Domingo Road ein perfide inszeniertes Match zwischen Kommentatoren, unmoralischen und rücksichtslosen Ärzten, rassistischen Hooligans, Agenten, Managern und Anwälten im Wettlauf um die beste Rentabilität abhalten. Der Erzähl-Bogen schließt mit Matemática Idea, einer Kritik an den Verantwortlichen für eine Politik des Stillstands, der Entmenschlichung und Verrohung. AND THE WINNER ISN'T erscheint am 23.02.2018 via Long Beach Records Europe auf CD, Vinyl, Download und per Stream. Die Deluxe-Version von AND THE WINNER ISN'T enthält neben den spanischsprachigen Versionen der Titel La Torre und La Danza DellAutunno Rosa und der englischen Version von La Mia Citta zudem die deutsche Version des Songs St. Pauli als Bonus-CD. Auf Vinyl erscheint hierzu eine Box mit einer zusätzlichen 7-Inch.

    Freiburg | Jazzhaus

    Fr 18.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Talco
  • Liquidsoul, Electric Breaks, Club Funk

    Freiburg | Jazzhaus

    Fr 18.01.19
    23 Uhr
    Disco No 1
  • Schweigen Silber - Reden Gold Pop, Rock, Disko, Latin-Rhythmen, Reggae-Feeling gipfeln in wortgewaltigen Geschichten. Fünf einzelne Stimmen fügen sich zu einer ganzen Band mit zahlreichen instrumentalen Features. Unduzo drücken der A-cappella-Szene einen eigenen Stempel auf und räumen damit ganz schön ab: Die Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2016 stehen fest: Der Kleinkunstpreis Baden-Württemberg geht in seinem 30. Jubiläumsjahr an die A-cappella-Formation Unduzo aus Freiburg! »Unduzo aus Freiburg punktete bei der Jury als die junge Antwort auf die A-cappella-Tradition. Gespickt mit Musical-Elementen, Beatboxing und Wortwitz liefere das fünfköpfige Vokalensemble eine freche, selbstbewusste Performance. Als herausragend wurden die Geräuschkulissen und die Orchestrierung zu den Songs gewürdigt. Eine solch mitreißende, kreative Mischung komme nur heraus, wenn sich fünf studierte Musiker zusammentun: Patrick Heil, Julian Knörzer, Richard Leisegang, Cornelius Mack und zur großen Freude der Jury auch eine Frauenstimme Linda Jesse.« Im neuen Programm Und du so?! stellt zur Abwechslung einmal die Band die Fragen: Wir haben genug von uns erzählt. Jetzt sind andere dran!»

    Freiburg | Jazzhaus

    Sa 19.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Unduzo
  • Freiburg | Jazzhaus

    Sa 19.01.19
    23 Uhr
    Inthemix: 2000er Party
  • CARA sind seit über zehn Jahren eine der international erfolgreichsten Folk-Bands. 2011 gewann die Band den Irish Music Award in der Königskategorie »Top Group. 2010 wurde die Band bereits mit dem begehrten Irish Music Award als «Best New Irish Artist» ausgezeichnet. Das «Irish Music Magazine» erkennt an, dass Cara zu den «hottest Irish music bands on the international circuit» gerechnet werden müssen, und nennt die Band gar in einem Atemzug mit den besten irischen Bands der letzten Dekade «Cara have joined the ranks of Solas, Dervish and Altan». Das dynamische Quintett aus Schottland und Deutschland legt mit «Horizon» nun ein neues Album vor, dem das englische bold (frech, gewagt, aber auch mutig, schwungvoll und verwegen) vielleicht am besten gerecht wird.

    Freiburg | Jazzhaus

    So 20.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Cara
  • Doppelkonzert Christina Lux Lux macht keinen Hehl aus einer klaren Haltung, die sich in ihrer Musik und ihren Ansagen widerspiegelt. Farbe zu bekennen gehört für sie zum Künstlersein dazu. »Ohne Empathie ist alles nichts. Wenn ich mit meiner Musik, an das erinnern kann, was ich selbst niemals vergessen will, dann ist das rund für mich.« Sie ist eine echte Lichtgestalt im Meer der Songschreiber. Im August 2018 wurde das Album Leise Bilder mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen ausgezeichnet. Christina Lux intensive und warme Stimme erzählt Geschichten über Begegnungen und Momentaufnahmen. Innen und außen. Sie schaut hin, betrachtet die schrägen und schönen Dinge des Lebens immer auf der Suche nach dem, was unter der Oberfläche liegt. Dafür findet sie berührende Bilder in ihrer Musik und ihren Worten und schlägt tiefenentspannt den Bogen vom puren Song zum Jazz. Eine großartige Gitarristin, die ihre wachen, frechen und tief philosophischen Gedanken in ihren Songs und Ansagen durchlässig auf den Punkt bringt. Mit ihrem Weggefährten Oliver George an Schlagzeug, Gitarre und Gesang hat sie das aktuelle und neunte Album Leise Bilder produziert. Im Konzert lassen sich beide mit großer Spielfreude aufeinander ein und es ist erstaunlich, wie raumfüllend und intensiv nur zwei Musiker sein können. Ohne Brüche wechselt Christina Lux dabei zwischen ihren englischen und den deutschsprachigen Songs. Teresa Bergman Wenn über Teresa Bergman gesprochen oder geschrieben wird, steht meist ihre große Stimme und Bühnenpräsenz im Mittelpunkt. So lobt die FAZ, Phantastische Stimme, phantastische Songs. Einfach so. Bläst sie einen um. Die Berliner Zeitung ergänzt: Ihr spielerischer Umgang mit Musik und Performance [...] wirkt ansteckend. Und Deutschlandradio Kultur bezeichnete bereits als das größte Talent, das wir für Soundscout im vergangenen Jahr entdeckt haben. In Wellington, Neuseeland, geboren, singt Bergman klares Englisch, manchmal auch auf Deutsch oder mit denglischen Wortspielen. Dass die Bühne für Teresa ein Wohlfühlort, geradezu eine Heimat ist, hat Geschichte. Zuhause trat sie 1996 schon mit 10 Jahren öffentlich auf, war ab 14 Mitglied in einem Barbershop Quartet und erreichte mit 18 die Runde der letzten fünf Bewerber bei NZ Idol, dem dortigen Gegenstück zum hiesigen DSDS. 2009 siedelte sie nach Deutschland um, absolvierte einen Master in Politik an der Uni Leipzig, wechselte in die Hauptstadt und begann von Berlin aus ihre musikalische Karriere in diesem Teil der Welt. Teresa Bergmans Kompositionen sind eingängig ohne dabei aufdringlich zu werden. Ihre persönlichen Songs umschiffen Plattitüden und locken Fans von Ani DiFranco, Joni Mitchell oder ZAZ an. Ihr Stimmumfang ist ihr Markenzeichen, ihre Spontanität auf der Bühne von der ersten Minute an fesselnd. Ihr Mut zu musikalischen Kontrasten, ihr Mix von Spaß und Ernsthaftigkeit und ihr Sinn für charmant-ironische Theatralik machen ihre Konzerte zu intimen wie mitreißenden Erlebnissen. Schon nach wenigen Takten weiß der Zuhörer: Hier ist eine fantastische Sängerin und Komponistin am Werk mit gutem Songwriting, einer gehörigen Portion Soul, mit Energie und einer besonders eigenen Persönlichkeit und Ausstrahlung. Ihre humorvollen, manchmal auch hintersinnigen Songtexte zaubern schnell ein Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer. Es wird zum breiten Lachen, wenn Bergman zwischen den Songs in akzentfreiem Deutsch lustige, teils selbstironische Geschichten erzählt. Nicht zuletzt ihr Improvisationsdrang, die Lust Songs ständig neu zu interpretieren, zu verändern und spontan auf der Bühne mit Bassist Tobias Kabiersch, Schlagzeuger Pier Ciaccio und Pianist Matt Paull zu entwickeln, machen Teresa und ihre Musiker zu einem Act den es zu genießen gilt.

    Freiburg | Jazzhaus

    Mo 21.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Christina Lux & Teresa Bergman
  • Doppelkonzert Ayça Miraç Das Schwarzmeer ist von alters her ein Schmelztiegel der Kulturen, ein faszinierendes Flechtwerk von Klängen, das bei uns unbekannt ist. Mit ihrem Quartett führt uns die junge Jazz-Sängerin Ayça Miraç in diese Welt und verbindet sie mit dem Hier und Jetzt: Auf ihrem berührenden Debüt Lazjazz spannt sie eine einzigartige Klangbrücke zwischen den Jahrhunderten - von den Kulturen der Lasen und Megrelier hinüber zum Bosporus und weiter zu Bill Evans. Ganz selten geschieht es, dass nach wenigen Takten schon ein so starker Bann für die Ohren entsteht: E Asiye heißt das Eröffnungsstück der Debüt-CD von Ayça Miraç, das uns eine fremdartig geheimnisvolle Melodie schenkt. Sie rührt an tiefere Schichten der Musikgeschichte, wärmt die Seele wie ein vertrautes Gefühl, das uns seit langem abhandengekommen war und nun unverhofft zurückkehrt. Diese Melodie stammt aus dem Kulturschatz der Lasen. Ihn zu bewahren ist zentrales Anliegen der Sängerin. trio de lucs Drei Typen, ein Name, eine Band. Unter tausenden von Boybands des Modern Jazz die einzige, in der alle den selben Vornamen tragen. Ihre melancholischen Melodien und nuancierten Grooves bilden zusammen einen mitreißenden Strom, bei dem es weniger um einzelne Identitäten geht als den gemeinsamen Flow. Aus Schlagzeug, Bass, Klavier, Gesang und Beatbox entsteht der Sound deluxe, der Sound der Lucs europäischer Jazz, der für Weltoffenheit steht. Hier arbeiten drei junge Musiker an einem eigenständigen Sound (Christoph Giese). Dieses hochtalentierte Trio (Volker Doberstein) wagt mit Unvoreingenommenheit den Blick über den deutschen Tellerrand hinaus und schafft es mit raffiniert ausgearbeitetem, frischen Akustik-Jazz (Giese) ein breites Publikum für sich zu gewinnen.

    Freiburg | Jazzhaus

    Di 22.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Ayça Miraç & trio de lucs
  • Album Release Konzert Atmosphäre, Spannung, hymnische Melodien und viel Gefühl. Das alles steckt in den Liedern der Band TRIAZ. Mit ihrem am 24.1.2019 erscheinenden Debutalbum feiert die Band ihr Release-Konzert im Jazzhaus in Freiburg. Das Album mit dem Titel bring me everything setzt sich dabei aus Elementen von Pop und Jazz sowie klassischen Einflüssen zusammen, was den Zuhörer in eine musikalische Welt versetzt, die sowohl sanft als auch mächtig erscheint. Die Sängerin Florine Puluj schwebt mit ihrer sanften, jazzigen Stimme über den mächtigen Klängen der Band, die mit verschiedenen Sounds das Publikum in ihren Bann zieht: Denn hier trifft Stimme und Geige auf elektrische und akustische Gitarre, Klavier, Kontrabass und Drums. Die eigens komponierten Arrangements der Freiburger Band sind kräftig, mitreißend, melancholisch und erzählerisch im lyrischen und musikalischen Sinne. So erzeugen die fünf Musiker mit überraschenden und abwechslungsreichen Facetten, ein komplett neues harmonisches Klangerlebnis.

    Freiburg | Jazzhaus

    Do 24.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Triaz
  • Hiphop

    Freiburg | Jazzhaus

    Fr 25.01.19
    23 Uhr
    Panda Party
  • Tour 2019

    Freiburg | Jazzhaus

    Sa 26.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Che Sudaka
  • Freiburg | Jazzhaus

    Sa 26.01.19
    23 Uhr
    Connected: 90er Party
  • Jazz, Funk, Latin Musik zum Abheben! Mitreißende Musik und gute Laune verspricht das Freiburger Schü-ler Jazzorchester unter der Leitung von Hans Clasen auch dieses Jahr wieder. Auf er-staunlich hohem Niveau spielt diese Bigband mit Schülern aus Freiburg und Umgebung. In diesem Konzert sind auch die Stücke zu hören, die die Band im Februar im SWR-Studio in Stuttgart aufnehmen und auf der Konzertreise nach Griechenland im Juni spielen wird. Angeführt von drei Sänger/innen präsentiert das Orchester ein Repertoire, das von Swing Klassikern bis zu funkigen Michael-Jackson Hits reicht, von gefühlvollen Balladen bis zu prickelnden Latin-Grooves. Karten für 7,- (ermäßigt 4,-) Euro an der Abendkasse Nähere Infos unter www.freiburger-schueler-jazz.de

    Freiburg | Jazzhaus

    So 27.01.19
    19 Uhr
    Schüler-Jazzorchester
  • Nach ihren erfolgreichen Konzerten in der Kantine im Berghain (Berlin) sowie auf zahlreichen internationalen Festivals, kommt die westafrikanische Band auch endlich nach Freiburg. BKO vereint fünf etablierte Musiker aus den verschiedenen Regionen Malis und damit die musikalischen Einflüsse des westafrikanischen Landes: polyrhythmisch, psychedelisch und hochgradig tanzbar. Sie kombinieren die Musik der Chasseurs (Jäger) mit der der Griots (Kaste der Musiker & Geschichtenerzähler). Mit ihren markanten Gesängen, verschiedenen Rhythmusinstrumenten (Schlagzeug, Djembe, weitere Perkussionsinstrumente), einer Kamele-Ngoni (optisch ähnelt sie einer Kora) und einer Djeli-Ngoni erzeugt BKO einen westafrikanische Trance Sound.

    Freiburg | Jazzhaus

    Di 29.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    BKO - Malian Underground
  • Mitsingkonzert mit Cécile Verny und Christian Gutfleisch.

    Freiburg | Jazzhaus

    Do 31.01.19
    19:30 Uhr
    Ticket
    BZ Singalong

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